Kapitel 1: Wie bist du in die Szene gekommen?
- Reingeschlittert | Stoffel am 7. Januar
- 1987 – Anders sein! Aber wie? | Orphi am 7. Januar
- Toy Soldiers – Ich bin, werde oder werde gewesen sein | Guldhan am 9. Januar
- Musik musste für mich immer hart sein | Shan Dark am 9. Januar
- Kleid aus Rosen – Ich liebte diese Musik… | Tialda am 9. Januar
- Irgendwie war mir Punk dann irgendwann zu doof | Karnstein am 11. Januar
- Maid of Orleans – Die letzte Kalkleiste und Reifrocktante | Rosa Chalybeia am 15. Januar
- Die obligatorische Patchouliwolke | Grabesmond (Gastbeitrag) am 15. Januar
- Wie ich mit der Düsternis verschmolz | ASRianerin (Gastbeitrag) am 15. Januar
- Gothic? Irrtümer und Grundprobleme unserer Gesellschaft | Pygospa am 16. Januar
- Für Sie war eines klar: Es ist nur eine Phase | Maehnenwolf am 17. Januar
- Hauptsache auffallen: Die Suche nach mir selbst | TKindchen am 18. Januar
- Alleine auf eine Tanzfläche gehen und als Erste einfach tanzen | Schmetterding am 18. Januar
- Neue Gesichter werden lange Zeit skeptisch beobachtet | nrsss am 18. Januar
- Hass & Liebe | Pitje Puck (Gastbeitrag) am 18. Januar
- “Jawoll! Das ist es! Ich werde jetzt voll gruftig und so!” | Simone am 19. Januar
- Funeral of Hearts: Unauffällig, übersehen, überhört | Kiri am 19. Januar
- Peinliche Befragung – R@zorbla.de meets Shan Dark | r@zorbla.de (Gastbeitrag) am 19. Januar
- Auf der Suche nach dem Ich | Marcus Rietzsch (Gastbeitrag) am 20. Januar
- Gothic hat sich überall breit gemacht in meinem Leben | Tobikult am 21. Januar
- Ich verabschiedete mich von den bunten Haarfarben | Melle Noire am 21. Januar
- Grufti-Propädeutikum: Totaler Modeunfall mit Stachelhalsband | Atanua am 21. Januar
- Liebe auf den Zweiten Blick | Robert Forst am 21. Januar
- Der Weg des Schatten vom Hip-Hopper zum Waver | Schatten am 21. Januar
Kapitel 2: Musik und Leidenschaft
- Zuflucht Musik: Wenn man mal nicht weiter weiß | Schatten am 04. Februar
- Musik, mein wunderbares Ausdrucksmittel | Maehnenwolf am 04. Februar
- Musik schaltet das Denken aus und lädt zum Fühlen ein | Orphi am 05. Februar
- Das Destillat der Emotionen | Guldhan am 05. Februar
- Atmen, lieben, essen, Geld verdienen, Musik | Stoffel am 05. Februar
- Meine Brücke hörbarer Schönheit in anderen Welten | Rosa Chalybeia am 06. Februar
- Tür zu, CD rein, Licht aus, und einfach lauschen | von Karnstein am 06. Februar
- Immer und Überall, Musik ist mein Leben | Chris (Gastbeitrag) am 06. Februar
- Gäbe es keine Musik, müsste man sie dringendst erfinden | der Karl am 06. Februar
- Mein ganz persönlicher Soundtrack | Melle Noire am 06. Februar
- Definition der Subkulturen | fidepus am 07. Februar
- Mein Lebenselixier und Seelenpflaster | Madame Mel (Gastbeitrag) am 07. Februar
- Schwer zu sagen was Musik für mich NICHT ist | Simone am 08. Februar
- Der Mond versinkt: Abtauchen in andere Welten | Grabesmond (Gastbeitrag) am 09. Februar
- Nur Nachts sollte es bitte still sein | Schmetterding am 09. Februar
- Es muss nicht immer Szenemusik sein. Die 3 Bedeutungen | nrsss am 09. Februar
- Sie gibt Kraft, baut auf oder zieht einen runter | Alfkonas am 09. Februar
- Die wohlige Melancholie an einem grauen, verregneten Tag | ASRianerin am 10. Februar
- Musik ist meine beste Freundin, die mich immer begleitet | Shan Dark am 10. Februar
- Ein Feinschmecker: Gute Musik ist mir wichtiger als gutes Essen | Tobikult am 12. Februar
- Ich lebe nur für diesen einen Augenblick und denke nicht an Morgen | TKindchen am 14. Februar
- Als hätte ich meine Aggressionen an einem Boxsack ausgelassen | Kiri am 14. Februar
- Das wunderbare an Musik ist, dass sie Gefühle steuern kann | Tialda am 14. Februar
- Leidenschaft Musik, Motor der Emotionen | Robert Forst am 15. Februar
- Wenn ich lange genug ohne bin, werde ich nervös | R@zorblade am 16. Februar
- Wer es schafft sich mit Musik auszudrücken, verdient meinen größten Respekt | Korbinian S. am 17. Februar
- Musik, die mich nicht berührt darf höchstens im Fahrstuhl dudeln | Pitje Puck am 18. Februar
- Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum | Marcus Rietzsch am 18.Februar
- Schlichtweg süchtig… | Atanua am 18. Februar
- Schon früh begleitete Musik seinen Weg | Micha Schmidt am 18. Februar
- Ist die Sprache am Ende, beginnt die Musik | Epitaph (Gastbeitrag) am 18. Februar
Kapitel 3: Schwarzer Fächer der Passionen
Kapitel 4: Top 5 - Cover Versionen und Filme
- Orphi: Sisters of Mercy – Knockin‘ on Heaven’s Door | 1. April (Cover)
- Von Karnstein: Nosferatu (1922) | 2. April (Filme)
- Guldhan: Leæther Strip – Lili Marleen | 2. April (Cover) + Bonus Top 5 (Filme): Auf Gothfrids Abwegen
- Rosa Chalybeia: Matrix (1999) | 3. April (Filme)
- Der Karl: Samsas Traum – Schwarz | 3. April (Cover)
- Simone: Bram Stoker’s Dracula (1992) | 4. April (Filme) + Bonus TOP 5 (Cover)
- Tobikult: Harold und Maude (1971) | 4. April (Filme)
- Stoffel: Schindlers Liste (1993) | 4. April (Filme)
- Blackmoon: Nightmare before Christmas (1993) | 5. April (Filme)
- Shan Dark: Die Krupps – Der Amboss | 5. April (Cover)
- Katrin: Sisters of Mercy – Emma | 5. April (Cover)
- Scrag!: Coil – Tainted Love | 5. April (Cover)
- Mophelia: Interview mit einem Vampir (1994) | 5. April (Filme)
- Zeroed: Goethes Erben – Nichts bleibt wie es war | 8. April (Cover)
- Alfi: Staubkind – Ohne Dich | 9. April (Cover)
- Kiri: The Breakfast Club (1985) | 11. April (Filme)
- Robert: Placebo – Running up that Hill | 12. April (Cover)
- Schmetterding: Drachenzähmen leicht gemacht (2010) | 13. April (Filme)
- Melle Noire: Der Herr der Ringe (2001) | 13. April (Filme)
- TKindchen: Him – Wicked Game | 13. April (Cover)
- nrsss: The Big Lebowski (1998) | 14. April (Filme)
- Marcus Rietzsch: Die fabelhafte Welt der Amélie (2001) | 15. April (Filme)
- razorbl@de: Dracula (1931) | 19. April (Filme)
- Maehnenwolf: 11:14 (2003) | 19. April (Filme)
- Schatten: The Lost Boys (1987) | 21. April (Filme)
- Micha Schmidt: Nosferatu (1922) | 22. April (Filme)
- ASRianerin: Mary & Max (2009) | 22. April (Filme)
- Epitaph: Paint it Black | 19. August (Cover)
Kapitel 5: Do Goth yourself
Kapitel 6: Mein schönstes Live-Erlebnis
Kapitel 7: Symbol und Sinnbild
Kapitel 8: Top 5 - Bücher
Kapitel 9: Ist Gothic (D)ein Lebensstil?
- Tobikult: Rollenspiele sind der Ernst des Lebens | 5. September
- Stoffel: Die Möglichkeit meine Individualität ausleben zu dürfen | 6. September
- Green Finch: Die Frage, die sich mir stellt, ist dabei, ob ich selbst Gothic bin | 8. September
- Karl: Aber warum gerade schwarz? | 11. September
- Simone: Ich kann mich auch nicht gut damit anfreunden Teil einer Bewegung oder Szene sein | 14. September
- Maehnenwolf: Eine Szene? Warum sollte ich mich entscheiden? | 15. September
- Guldhan: Goth vermag es Stil zu sein. Definitiv. Energisch verteidigt und elitär | 18. September
- Shan Dark: Wer in der schwarzen Szene ist, muss nicht unbedingt einen Gothic-Lebensstil führen | 19. September
- Orphi: Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde | 20. September
- Katrin: Laut! Grell! Schnell! | 20. September
- Merlyn: Ich hatte dabei nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt | 20. September
- Robert: Die Szene. Um zu beschützen, was man als wertvoll erachtet | 20. September
- Melle Noire: Die dunkle Subkultur ist schlichtweg mein Zuhause | 21. September
- Razorblade: Gothic ist weder Lebensweise noch Lebenseinstellung | 21. September
- Grabesmond: Eben, weil ich so viele Klischees liebe und lebe | 22. September
- Karnstein: Verschone mich mit Schubladen! | 22. September
- Graf Blackage: Selbstbewusstsein mit einem kräftigen Schuss schwarzem Humor | 22. September
- Schmetterding: Ich bin kein Kellerkind, ich wohne im ersten Stock | 22. September
- TKindchen: Bei der Vorstellung, ich würde Gelb oder Orange tragen, wird mir ganz komisch | 23. September
- Marcus Rietzsch: Unabhängig davon, ob es gesellschaftlichen Normen und Traditionen entspricht | 23. September
- ASRianerin: Das ist aber nur ein Teil des ASRi’schen Subkulturendreiecks. | 23. September
- Katharina: Ablehnung des angeblich schönen Scheins, was ich hier ausdrücken kann | 23. September
- Tanzfledermaus: Ist Gothic mein Lebensstil? | 13. Januar 2016
Kapitel 10: Interview mit einem Goth
- Melle Noire: „Schwarz schenkt mir Geborgenheit.“ (Tinúviël) | 19. Oktober
- Gruftzuckerl: „Für mich steht szenetechnisch die Musik im Vordergrund.“ (Dani, 26) | 19. Oktober
- Stoffel: „Jedoch sympathisiere ich mit der Szene allein schon wegen der offenen und ehrlichen Art.“ (Merlin) | 19. Oktober
- Orphi: „Heute fühle ich mich mit der Farbe einfach selbstzufriedener.“ (Robert, 37) | 20. Oktober
- Guldhan: „Angepasst hab ich mich eigentlich noch nie.“ (T.W., 32) | 20. Oktober
- Rosa Chalybeia: „Gegen dass „Normale“ mit dem ich mich nie wirklich Identifizieren konnte.“ (Anette) | 20. Oktober
- Celina: „Weil es mir gefällt und es immer schick ausschaut.“ (Nathalie) | 20. Oktober
- Robert: „Die Kleidung muss zu mir und meinem Selbstbild passen.“ (Sabrina, 40) | 20. Oktober
- Tobikult: „Ja liebe Kinder, wir Grufties lauern Euch an jeder Ecke auf!“ (Christian im Video-Interview) | 21. Oktober
- Shan Dark: „Ist Ärztin – Neurochirurgin, also: Brain-Schnipplerin.“ (Clerique Noire) | 21. Oktober
- Maehnenwolf: „Auf keinen Fall./Nein, nicht wirklich.“ (Stefan und Simone im Doublefeature) | 21. Oktober
- Grabesmond: „…Probleme mit sich selber haben und Depressionen nicht als Szene-Accessoire benutzen.“ (Daniel) | 21. Oktober
Kapitel 11: Woran glaubst Du?
Kapitel 12: Subkultur in Eurer Stadt