20 September

Interview: Kämpfer und Zöller und ihr Comic „Anektötchen und andere Zwischenfälle“

von Kategorie: SubKultur!Diskussion: 1 Kommentar

Art of Dark ComicAls ich neulich meinen Briefkasten öffnete, war ich vom Brief aus dem Hause Art of Dark in Köln etwas überrascht. Hatte ich in meiner Konsumsucht wieder etwas bestellt, was ich nun völlig verdrängt hatte? Nachdem ich den Umschlag hastig aufriss, hielt ich den Comic „Immer wenn es dunkel wird – Zwischenfälle und andere Anektötchen“, nebst einem Anschreiben und kurzen Biografien der beiden Autoren Kämpfer und Zöller in meinem Händen. Was für eine freudige Überraschung! Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und Parallelen verschlang ich das kleine Meisterwerk bei insgesamt 4 Sitzungen auf der heimischen Toilette. „Welch eine Wohltat!“ dachte ich, als ich die gesuchte Gemeinsamkeit entdeckte: Wir nehmen uns und die Szene nicht immer so ernst, wie unsere Leidenschaften gelegentlich suggerieren. 

Demzufolge habe ich natürlich nicht an einer einzigen Stelle der 84 Seiten geschmunzelt, gelacht oder gekichert. Interessant fand ich die Geschichten dennoch, denn ihr hoher Wahrheitsgehalt erlaubt einen unverblümten Blick in das Szene-Leben der Protagonisten und versucht, durch den beiliegenden Humor den Geist für ein wenig Selbstkritik zu öffnen. Vielleicht war dann früher doch alles nicht so heroisch, wie es uns in unserer Erinnerung vorkommt. Natürlich gilt das nur für die gemeinen Leser, bei mir war alles genau so toll, ernsthaft und tiefgründig, wie es mir einrede! Genug Gründe, den Beiden ein paar Fragen zu ihrer Veröffentlichung  zu stellen und herauszufinden, was denn nun hinter dem plumpen Versuch, mich zum lachen bringen zu wollen, stecken könnte. Den ganzen Artikel lesen… »


8 September

Altenpflege im Nachtdienst: Vergänglichkeit und Tod als Alltag

von Kategorie: ReportagenDiskussion: 6 Kommentare

Ronny - Altenpfleger in LeipzigFür Ronny gibt es zwei Dinge, die zu seinem Alltag gehören: Der Tod und die Gothic-Szene. Als Pflegefachkraft in einer Altersresidenz in Leipzig ist er nicht nur für die Pflege und das Wohlergehen der Menschen zuständig, sondern begleitet die Bewohner oftmals auch auf ihren letzten Schritten bis in den Tod. Für ihn ist das schon eine Art Berufung, den Bewohnern bei allen ihren Wünschen, Ängsten und Nöten hilfreich zur Seite zu stehen. Alte Menschen werden in unserer Gesellschaft ausgeblendet und sterben oftmals einsam und allein. „Viele werden in Heime „abgeschoben“ und müssen dann dort den Rest ihres Lebens verbringen.“ Steht sein Beruf, der sich stärker als viele andere mit den Tabu-Themen unserer Gesellschaft auseinandersetzen muss, nicht im Grunde am langen Ende der Entscheidung „gegen den Mainstream“ zu sein? Als Ronny mir nach dem WGT in Leipzig einen Artikel zusandte, in dem er den Bewohnern in der hauseigenen Zeitschrift liebevoll erklärt, was ein Grufti ist und warum die sich jedes Jahr in Leipzig treffen, wurde ich neugierig auf die Geschichte hinter seiner Berufswahl. Den ganzen Artikel lesen… »


1 September

Mein schaurig schönes Tagebuch #16: Vitamin D Mangel auf der Gamescom 2017

von Kategorie: VeranstaltungenDiskussion: 9 Kommentare

Gamescom 2017 - Vitamin DIn Köln treffen sich einmal im Jahr die Tageslichtvermeider, die Nerds, die Geeks,  die Cosplayer, die Gamer und die Freaks an einem Ort zusammen, der sich Gamescom nennt. Das ist die zweitgrößte Computer-Spiele Messe der Welt, zu der jedes Jahr über 300.000 Menschen dieser Spezies in die Domstadt pilgern. Zugegeben, nicht alle Besucher bewegen sich abseits der Norm oder verlassen den gesellschaftlich gesteckten Rahmen der Vernunft völlig, aber die sind auch nicht der Grund warum ich diesen Tagebuch-Eintrag schreibe. Es geht um eben diese unerklärliche Masse an Menschen, die wie ihre Lieblings-Spiele-Figur aussehen wollen, die 5 Stunden darauf warten, einen angekündigten Spiele-Titel zu spielen, Menschen die kreischen, wenn sie einen YouTuber sehen, der nicht anderes macht, als auch Computer-Spiele zu spielen. Es geht auch nicht um Erklärungen, Anleitungen zum Dabeisein oder Hintergrundinformationen zur Lebenswelt der Spieler. Wer sich nicht schon mal gewünscht hat, wie Geralt der Hexer durch Temerien zu reisen, als gefürchteter Pilot in das Herz eines Sternenzerstörers einzudringen oder verzweifelt, wenn die feindlichen Truppen die wunderschöne Mauer um die eigene Stadt schon wieder einreißen, wird diesen Artikel wohl befremdlich finden. Ich bin gespannt, liebes Tagebuch, wie Du ihn findest. Den ganzen Artikel lesen… »


30 August

Mercy on me: Nick Cave und sein Leben als Comic

von Kategorie: SubKultur!Diskussion: 3 Kommentare

Mercy on me - Carlsen Verlag - Reinhard Kleist - TeaserNick Caves Biografie ist als Graphic Novel im Carlsen-Verlag erschienen, Reinhard Kleist hat sein Leben gezeichnet und illustriert. Dabei hat Cave seine Biografie im Grunde genommen schon selbst verfasst, denn seine Lieder erzählen seit fast 40 Jahren aus dem Leben des Musikers, von seinen Gedanken, seinen Ängsten und Phantasien. Seine Songs könnten als thematische Vorlage der späteren Gothic-Szene dienen, denn mit seinen gruseligen, surrealen und manchmal religiösen Texten bewegt er sich stets im Randbereich des gesellschaftlichen Interesses. Seine tiefe und grabesschwere Stimme macht ihn zudem nicht unbedingt massenkompatibel. So mag man sich auf den ersten Blick wundern, das der Zeichner Reinhard Kleist, der bereits Johnny Cash und Elvis in einer Graphic Novel biografisch aufarbeitete, sich ausgerechnet Nick Cave als Protagonisten seiner neuesten Geschichte aussuchte. 

Auf den zweiten Blick aber eine durchaus künstlerische Entscheidung, denn Nick Cave liefert mit seinen Songtexten quasi Figuren und Geschichten frei Haus. Reinhard Kleist zaubert daraus eine wunderschön gezeichnete Graphic Novel, die sich zwar an Caves Biografie orientiert, aber weniger chronologisch erzählt, sondern sich an Rückblenden durch das Leben und die Songs des Australiers hangelt. Doch ist seine Lebensgeschichte eine gezeichnete Biografie wert? Den ganzen Artikel lesen… »


23 August

On the Other Side: Felix Flaucher (Silke Bischoff/18 Summers) verstorben

von Kategorie: MusikDiskussion: 5 Kommentare

Felix Flaucher, Sänger der Band 18 Summers (Silke Bischoff), ist vergangene Nacht verstorben. Wie sein Mitstreiter Frank Schwer auf der offiziellen Facebook-Seite der Band mitteilte, ist der Musiker und Fotograf in seiner Wohnung in Ludwigsburg, umgeben von Freunden und Familienangehörigen, an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben. 

Felix ist heute Nacht nach langer Krankheit leider verstorben. Er war ein besonderer mensch und einmaliger Musiker. Danke, für die gemeinsame Zeit. Hoffe es geht dir jetzt gut wo du bist… viel kraft für die Familie und die Menschen, die um ihn trauern.

Der Sänger mit der einprägsamen Stimme gründete zusammen mit Axel Kretschmann im Frühjahr 1990 die Band Silke Bischoff, die sich mit Hits wie „Under Your Skin“ (1995) und „On the Other Side“ (1991) ins kollektive Szene-Gedächtnis gebrannt haben. Der Name der Band war eine Hommage an Silke Bischoff, die bei dem Gladbecker Geiseldramas (1988) erschossen wurde. Für ihn ein Zeichen sich an die Opfer schrecklicher Verbrechen zu erinnern und nicht an die Täter. Flaucher machte sich parallel dazu auch früh einen Namen als Fotografen und arbeitete mit den Magazinen Gothic, Orkus, Sonic Seducer und dem Zillo zusammen. Viele seiner Aufnahmen erschienen in dem von ihm veröffentlichten Fotobuch „Under your Skin“.

2002 trennten sich die Wege von Flaucher und Kretschmann und aus Silke Bischoff wurde 18 Summers, das Nachfolgeprojekt, das er zusammen mit Frank Schwer bestritt. Auch dieser Bandname soll an Silke Bischoff erinnern, den die starb am 18. August 1988 im Alter von 18 Jahren. 2012 erschien ihr letztes Album „The Magic Circus“, ob das auf der Homepage angekündigte neue Album noch erscheint, ist bislang unklar. Den ganzen Artikel lesen… »


18 August

British Style und Popkultur: Die Insel der Exzentriker

von Kategorie: In den MedienDiskussion: Keine Kommentare

British Style Exzentrisch - ScreenshotDie Engländer haben ein unnachahmliches Talent, sich unmöglich anzuziehen. Von nahezu übertriebener Eleganz und dekadenter Hingabe bis hin zu getragenen Lächerlichkeiten unter völliger Ignoranz von Umwelteinflüssen und dem eigenen Spiegelbild. Eine Doku-Reihe auf ARTE widmet sich dem „British Style“ und schmückt diese Irrfahrt durch die Stile mit Archivbildern sämtlicher Jahrzehnte und einem ironisch überzogenen Text, der unterschwellig mehr Wahrheiten enthält, als dem gemeinen Engländer vielleicht lieb sein könnte. „Wie nennt man einen Engländer, der sich nicht völlig verrückt kleidet?“ – „Einen toten Engländer!

Hauptstadt der Unmöglichkeiten ist definitiv London. Hier wird solange gemischt, geschneidert und entworfen, bis ein neuer Style entstanden ist, der von Modelabeln aufgegriffen dann auch das Festland und die restliche Welt beeinflusst. Das, was zu gewagt oder für den Sachverstand zu schrecklich aussieht, bleibt dann erstmal den jungen Leuten vorbehalten, die das Ganze dann mit einer englischen Unbeirrbarkeit in eine Subkultur verwandeln. Das diese dann später von den Modelabels doch noch aufgegriffen werden liegt einfach daran, das sie in aller Munde sind und damit interessant werden. Ich bin tatsächlich der Ansicht, das die meisten Subkulturen unserer Zeit ihren modischen Ursprung in England genommen haben. Die Punks, die Skins oder auch die Raver aus Manchester sind englische Ergebnisse von Rebellion und Geschmacklosigkeit, während die Goths, die Mods oder die New Romantics exzentrische Auswüchse des Wunsches sind, sich von der Masse als etwas Besonderes abzuheben. Den ganzen Artikel lesen… »


15 August

Filmtipp: A Girl Walks Home Alone At Night

von undKategorie: SubKultur!Diskussion: 2 Kommentare

A Girl Walks Home Alone At NightWas mussten Vampire in den letzten Jahren alles ertragen! Bram Stoker hat sich mehrfach im Grab umgedreht. Erst kamen die gut aussehenden Jünglinge der Twilight-Saga, die im Sonnenlicht glitzerten anstatt zu Staub zu zerfallen und dann kämpfte sich auch noch eine Fetisch-Lara-Croft in Matrix-Manier durch mittlerweile 4 Underworld Filme. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen Vampire sich auf unterschwelligem Grusel schwebend, stilvoll und erhaben in die Wohnzimmer der Zuschauer schlichen. Ana Lily Amirpour, die US-amerikanische Filmregisseurin mit den iranischen Wurzeln, gibt mit „A Girl Walks Home Alone At Night“ ihr Langfilmdebüt und schickt sich an, wieder ein bisschen Atmosphäre in das überreizte Vampir-Genre zu zaubern. Der Film erzählt von einer Vampirin, die sich in einen Sterblichen verliebt, irgendwo in einer möglicherweise iranischen Stadt und einer in schwarz-weiß gehaltenen Kulisse aus krächzenden Pferdekopf-Pumpen und dampfenden Erdöl-Raffinerien. Den ganzen Artikel lesen… »


13 August

Wochenschau #5/2017: Wenn der Bart im Sonnenlicht funkelt

von Kategorie: VernetztDiskussion: Keine Kommentare

Spontis WochenschauNach jahrelangem Terror der Randgruppen scheint der Mainstream zur Gegenoffensive auszuholen! In den 80ern pressten sich immer mehr alternative Lebensentwürfe in das mediale gesellschaftliche Leben. Es fühlte sich so an, als würde die Homosexuellen, die Atheisten oder Satanisten und die Feministinnen aus ihren Poren kriechen, in denen sie jahrelang ein Dasein als Mitesser fristeten. Für den Mainstream war klar, das ist eine Gefahr für die etablierte Weltordnung, für die kleine überschaubare Welt zwischen Vorgarten und Terrasse. Immer mehr von denen, die sich immer verstecken mussten, spürten die frische Morgenluft und begannen, um ihr Dasein zu kämpfen. Sie wollten die Welt verändern, zum Umdenken animieren und endlich in einer Welt leben, in der es um den Menschen geht, nicht um sein Geschlecht oder Aussehen. Und irgendwie haben sie es geschafft. Die Welt hat sich verändert, der Mainstream ist eingeknickt und muss zähneknirschend hinnehmen, dass es mehr gibt als ihre binäre Weltanschauung. So wurden beispielsweise die „echten“ Männer selbst zur Randgruppe, denn alles, was sie eins ausmachte, war weichgespült, infiltriert und glattgebügelt. Der Macho, der Macher, der Checker und all die anderen Illusionisten wurden ausgemustert. Doch der Mann wehrt sich! 2017 lässt er sich Bärte wachsen, raucht Zigarre und trinkt möglichst teuren Whiskey und hat von all dem furchtbar viel Ahnung. Er bildet Männerclubs, schließt sich alten Geheimbünden an, organisiert Männerabende und schart Frauen um sich, die dieses Weltbild mittragen. „Männer im Beautysalon sind keine Männer„, sagt der Archetyp, während er sanft das Bartöl in seiner Gesichtmähne verteilt, das diesen „im Sonnenlicht funkeln lässt, als wäre er mit 1000 Diamanten besetzt„. Den ganzen Artikel lesen… »


2 August

Sophie Lancaster: Ermordet, weil sie anders war

von Kategorie: Schwarze SzeneDiskussion: 2 Kommentare

sophie - stamp out prejudice hatred intolerance everywhereImmer wenn etwas Schreckliches passiert, suchen wir nach Gründen. Vor allem dann, wenn es um Mord geht und es sich bei Opfern und Tätern um Jugendliche handelt, fällt es unserer Gesellschaft besonders schwer, Erklärungen zu formulieren. Im Fall von Sophie Lancaster, die vor rund 10 Jahren von Jugendlichen angegriffen und ermordet wurde, war es für die Öffentlichkeit eindeutig. Sie wurde getötet, weil sie anders aussah. Weil sie ein Grufti war. Mit dem Film „Murdered for Being Different“ hat der BBC ihre Geschichte verfilmt und möchte das Thema erneut aufgreifen. 2016, so der Film im Abspann, gab es in Großbritannien über 70.000 Angriffe auf Menschen, deren Andersartigkeit der Auslöser gewesen sein soll. Doch wurde Sophie tatsächlich zu Tode getreten, weil sie ein Goth war? 

Am 11. August 2007 war die 20-jährige Sophie mit ihrem damaligen Freund, Robert Maltby, in einem kleinen Park ihrer Heimatstadt Bacup unterwegs, als sie von einigen anderen Teenager, die im angrenzenden Skate-Park getrunken hatten, angesprochen wurden. Unvermittelt griffen einige aus der Gruppe den damals 20-jährigen Robert an, der von Tritten und Schlägen getroffen, bewusstlos zu Boden sank. Um ihn vor weiteren Tritten der Angreifer zu schützen, beugte sich Sophie schützend über ihren Freund. Nun richteten sich die Aggressionen der Angreifer gegen die junge Frau, die nach zahlreichen Fußtritten und Sprüngen auf ihren Kopf in ein Koma fiel, aus dem sie allerdings nicht mehr erwachte. Sophie Lancaster starb am 24. August 2007 im Krankenhaus, nachdem sich die Familie und Angehörigen dazu entschieden, die lebenserhaltenden Maßnahmen, die das hirntote Mädchen versorgten, einzustellen.  Den ganzen Artikel lesen… »


27 Juli

Von Szenen, Subkulturen und der Wichtigkeit eigener Abgrenzung

von Kategorie: BrennpunktDiskussion: 31 Kommentare

An einem, sagen wir, Freitagabend postet jemand, nennen wir sie Morticia Dunkeldüster, eine Aufnahme von einer vermeintlich schwarzen Veranstaltung in eine Facebookgruppe. Darauf zu sehen: Schwarzromantiker in aufwändigen Roben, Waver in Pikes und Haremshosen, Steampunks mit mechanisch ausfahrbaren Flügeln, Cyber, die sich mit Menge und Fülle der Plastikdreads und an schreienden Neonfarben gegenseitig überbieten, ein Pärchen in Uniformen, die an die SS erinnern, ein Kerl in Schottenrock mit Bärenfell und Vikingerhorn, ein Latexpferdchen und irgendwas mit Hörnchen, Glitzer und Feenzauberstab. „Alles das ist die schwarze Szene“ schreibt sie dazu und schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Altgoten springen aus ihrer Gruft und beschreien, das viel bessere früher und sprechen nur den Wavern und Gruftis eine Existenzberechtigung in der wirklichen Szene zu. Angelockt davon schlagen die Toleranzverfechter und „wir-haben-uns-alle-lieb“ Konsorten in die Tasten. „Toleranz!“ schreien sie, „soviel zur Toleranz in der Szene„. Auf verlorenen Posten kämpfen einige Mutige um eine sachliche Diskussion. Schon fließen die ersten bissigen Kommentare in die Tasten und bis zur Beleidigung ist es auch nicht mehr weit. „Es geht um die Lebenseinstellung“ sagen die einen. Andere rezitieren (lückenhaft) eine vermeintliche Entstehungsgeschichte „der Szene“, die damals auf Ibiza begann. Oder irgendwie damals im Teutoburger Wald, die Sache mit den Urgoten. Oder irgendwie so ähnlich…. Den ganzen Artikel lesen… »