Historische Friedhöfe

Friedhöfe, das sind nicht nur Orte der Toten, sondern auch Orte der Ruhe und Abgeschiedenheit. Sie strahlen für Liebhaber Dinge aus, die in unserer schnellen und lauten Gesellschaft oftmals keinen Platz mehr finden. Mystik, Okkultismus, Tod, Vergänglichkeit, Ruhe, Andacht und Stille – um nur einige zu nennen. Sie spiegeln in vielen Fällen Kunstgeschichte und Zeitgeist und geben einen Blick in nationale und internationale Bestattungsrituale. Die prunkvollen Gräber aus dem viktorianischen England beispielsweise, die mit Symbolik überhäuft den Umgang mit dem damaligen Glauben und Irrglauben zeigen, oder die Gräber aus Barcelona, die sich wie ein Kunstausstellung von Phantasie, Fertigkeit und Inspiration anfühlen. Wir schätzen Friedhöfe und ihre Wirkung auf uns, sie erzählen uns Geschichten von Menschen, werfen einen Blick zurück in die Zeit und entschleunigen das hektische Dasein. Die Orte der Toten erinnern uns an unsere eigene Sterblichkeit und damit auch an das, was das Leben ausmacht.

In dieser Friedhofsgalerie stellen wir Bilder von besonders schönen Friedhöfen aus, die wir selbst gemacht haben oder die uns Leser zuschicken, um sie hier zu verwenden. Einige der Galerien sind auch mit Artikeln verknüpft, die vom entsprechende Friedhof berichten und auch schriftlich die Eindrücke beschreiben.

Deutschland


Die Friedhöfe am Halleschen Tor liegen im Berlin Stadtteil Kreuzberg zwischen dem Mehringdamm und der Zossener Straße. Seit Beginn des 18. Jahrhunderts finden hier zahlreiche berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte, auch E.T.A. Hoffmann (1776-1822) liegt hier begraben. Es handelt sich um mehrere Friedhöfe, die seit Anfang des 18. Jahrhunderts, damals noch vor den Toren der Stadt, außerhalb der Berliner Zollmauer, angelegt wurden. (Bilder: Caro Doering)


Der Russische Friedhof in Berlin-Tegel  ist der einzige zivile russisch-orthodoxe Friedhof in Berlin. Er wurde 1893 eröffnet und wurde später für zahlreiche Exilrussen in Deutschland, darunter auch viele bekannte Adelige, zur letzten Ruhestätte. Auf der rund 2 Hektar großen Anlage wurden 4.000 Tonnen Erde aus 50 Regionen Russlands aufgetragen, damit die Verstorbenen in heimatlichem Boden ruhen konnten. Mit der Errichtung des Friedhofs sollte zudem die Durchführung streng orthodoxer Beisetzungen ermöglicht werden, die eine Feier am offenen Sarg vorsieht.(Bilder: Caro Doering)


Der Friedhof Grunewald wurde 1892 nach Plänen des königlichen Garteninspektors Roer, für die Berliner Villenkolonie im gleichnamigen Stadtteil angelegt. Wegen seiner isolierten Lage zwischen Bahngleisen wird der Friedhof auch im Volksmund Toteninsel genannt. Für die in den 1880er Jahren gegründete Villenkolonie Grunewald wurde das Gelände nordwestlich der Bornstedter Straße 1891 als Friedhof ausgewählt. Bereits zu diesem Zeitpunkt war das Gelände von Bahngleisen umschlossen, so dass der Zugang nur mittels einer Unterführung durch einen Bahndamm hergestellt werden konnte. (Bilder: Caro Doering)

Berlin Invalidenfriedhof (1748) - 2
Der Invalidenfriedhof gehört zu Berlins ältesten Friedhöfen. Er ist die letzte Ruhestätte vieler Berliner Persönlichkeiten und zugleich Gedenkstätte, denn einige Teile des Friedhofs liegen auf dem ehemaligen Todesstreifen. Der 1748 angelegte Friedhof war einst Teil des Invalidenhauses der preußischen Armee. Nach den Befreiungskriegen 1813/15 fanden hier vor allem hohe Militärs ihre letzte Ruhestätte, ab Ende des 19. Jahrhunderts auch Zivilpersonen. 1951 wurde der Invalidenfriedhof geschlossen und alle Grabstellen aus der Zeit vor 1925 eingeebnet. Am 13. August 1961, dem Tag des Mauerbaus, befanden sich auf dem Friedhof 3.000 Grabstellen. (Bilder: Caro Doering)

Juedischer Friedhof Berlin Weissensee (1880) - 20
Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee wurde 1880 eröffnet und ist mit mit rund 42 Hektar der flächenmäßig größte erhaltene jüdische Friedhof Europas auf dem etwa 116.000 Gräber zu finden sind. Neben schlichten Grabstätten schmücken prächtige Mausoleen die Grabstellen, die von neuem Selbstbewusstsein der assimilierten Berliner Juden zeugen. Während der Zeit des Nationalsozialismus verstecken sich einige Juden auf dem unübersichtlichen Gelände in den Mausoleen, um der Verfolgung zu entgehen. Illegal in Berlin lebende Juden werden heimlich auf dem Friedhof beerdigt. (Bilder: Caro Doering)

Südwestkirchhof Stahnsdorf
Der Südwestkirchhof der Berliner Stadtsynode in Stahnsdorf ist der vollständige Name des 1909 eröffneten Friedhofs der evangelischen Kirchengemeinden Berlins. Er liegt südwestlich in der brandenburgischen Gemeinde Stahnsdorf und ist mit seinen über 200 Hektar der zweitgrößte Friedhof Deutschlands und der zehntgrößte der Welt. Neben historisch äußerst interessanten Gräbern ist der Friedhof auch kunstgeschichtlich eine eindrucksvolle Sammlung eines Jahrhunderts an Bestattungskultur. (Bilder: GM, Caro Doering)

Nikolaifriedhof - Alter Teil

Der Nikolaikirchhof war von seiner Anlage wohl im 12. Jahrhundert bis zur Eröffnung des kommunalen Friedhofs 1847 die wichtigste Begräbnisstätte der Stadt Görlitz. Erstmals erwähnt wurde er um 1305 im ältesten Görlitzer Stadtbuch. Aufgrund seines reichen kunsthistorischen Gräberbestandes vom frühen 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sowie der Grufthäuser des 17. und 18. Jahrhunderts gilt er als seltenes Beispiel frühneuzeitlicher protestantischer Friedhofskultur. (Bilder: Caro Doering)


1828 lebten 45.000 Menschen in der heutigen Finanzmetropole. Der damals innerhalb der Stadtmauern gelegene Peterskirchhof, der bis dato seit über 300 Jahren als Friedhof genutzt wurde, platzte aus allen Nähten, Ärzte bemängelten das hygienische Problem und einflussreiche Patrizierfamilien sehnten sich nach Platz für ihre ausladenden Gedenkstätten. Am 1. Juli 1828 eröffnete die Stadt den Frankfurter Hauptfriedhof, der nach zahlreichen Erweiterungen heute eine Fläche von rund 70 Hektar bedeckt. Seit nun mehr 187 Jahren sammelt der Friedhof Geschichten, Schicksale und Tragödien um an die zu erinnern, die sie erlebten.


Der Alte Friedhof Freiburg ist ein stillgelegter bürgerlicher Friedhof und einer der ältesten vollständig erhaltenen Friedhöfe in Deutschland. 1683 wurde er errichtet, als der Friedhof der ehemaligen St. Nikolauskirche durch den Festungsbau Vaubans zerstört wurde und im Laufe seiner Geschichte immer wieder erweitert. Wie kein anderer Friedhof zeugt dieser vom sich wandelnden Totenkult, der Stadtgeschichte und den barocken und neoklassizistischen Stilepochen des 17. und 18. Jahrhunderts. (Quelle: Wikipedia, Bilder: Sabrina Handt)


Der Melaten Friedhof ist der zentrale Friedhof der Stadt Köln. Seinem Namen verdankt er einem Heim für Kranke und Aussätzige, das bereits im 12. Jahrhundert an dieser Stelle nachgewiesen wurde. 1243 erwähnt man den „Hof zu Melaten“ erstmals in Urkunden der Stadt Köln. Melaten ist bereits seit Jahrhunderten ein Ort der Verderbens. Erst durch die an dieser Stelle befindlichen Siechhäuser und später auch durch die nahe gelegene Hinrichtungsstätte Rabenstein. Aber erst 1810 nutzte man das Gelände als Begräbnisstätte und Erholungsstätte. (Bilder: Sabrina Handt)

Mitten in einem Essener Wald, etwas oberhalb der Ruhr, liegt dieser verwunschene Ort. Man muss schon ortskundig sein, um ihm am Rand eines einfachen Trampelpfades zu entdecken. Vermutlich ist das auch der Grund, warum der Friedhof so wenig Zerstörungen aufweist. Möglicherweise liegt es auch daran, dass sich die örtliche Friedhofsverwaltung dazu entschlossen hat, das Gelände einzuzäunen und ihn der Öffentlichkeit nicht zugänglich macht. Allerdings kann in Absprache mit dem zuständigen Amt ein Zugang ermöglicht werden. Angelegt wurde der jüdische Friedhof etwa 1830, die Inschriften der Grabsteine zeigen, dass er von 1844 bis 1938 für Beerdigungen genutzt wurde. Etwa 70 Grabsteine aus dieser Zeit sind erhalten, von denen einige immer noch gepflegt zu sein scheinen. (Bilder: Hagen Hoffmann)

Dieser Friedhof gehört zu den ältesten erhaltenen Kirchhöfen im gesamten Ruhrgebiet. Auf dem Gelände rund um die historische Kirche St. Peter befinden sich insgesamt 190 Grabsteine. Die ältesten sind aus dem 9. Jahrhundert. Ursprünglich waren es wohl noch mehr doch durch Verkleinerung des Kirchhofes 1865, einen Bombenschaden 1945 und einige Diebstähle in jüngerer Vergangenheit, werden rund 60 Steine vermisst.
Die verbliebenen Steine, von denen zwölf den Bürgermeistern aus der reichsfreien Zeit des Reichshofes Westhofen gewidmet wurden, lassen eine kontinuierliche Belegung von ca. 800 bis zu seiner Schließung im Jahr 1880. Bis 1820 war es der einzige Friedhof des Reichshofes Westhofen.  Einige Grabsteine wurden sogar dreimal wiederbenutzt und neu gewidmet. (Bilder: Hagen Hoffmann)

Leipzig Suedfriedhof
Neben dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf und dem Südwestkirchhof Stahnsdorf zählt der Südfriedhof Leipzig mit seinen 82 Hektar zu den größten Friedhöfen in Deutschland. Mit der Industrialisierung der Stadt Leipzig zum Ende des 19. Jahrhunderts stieg auch der Bedarf an Grabstätten sprunghaft, nach dem Leipziger Friedhof 1881 wurde der Südfriedhof am 1. Juni 1886 durch den damaligen Bürgermeister Carl Bruno Tröndlin eröffnet. Zu beginn als Begräbnisstätte recht unbeliebt, wurde der Friedhof mit zunehmendem Parkcharakter durch die gepflanzten Bäume immer populärer. (Bilder: Sabrina Handt, Caro Doering)

Großbritannien

Kensal Green Cemetery (1833)
Der Kensal Green Cemetery ist ein Friedhof im gleichnamigen Londoner Stadtteil. Er ist der erste der Magnificent Seven und älteste kommerzielle Friedhof in London. Nach einem Beschluss der Regierung zur Beseitigung akuter Platznot bei Beerdigungen, wurde Kensal Green 1832 eröffnet. Das starke Wachstum der Stadt und die hohe Sterblichkeit hatten zuvor zu katastrophalen hygienischen Zuständen in der Umgebung der vielen kleinen und überfüllten Begräbnisstätten geführt. Schon zwei Jahre zuvor hatte die General Cemetery Company Land erworben, um einen Friedhof zu errichten.


Der West Norwood Cemetery ist der zweite der Magnificent Seven, den sieben historischen Friedhof um den alten Stadtkern Londons. Es ist etwa 16 Hektar groß und liegt im Bezirk Borough of Lambeth im Stadtteil West Norwood. Er wurde 1837 eingeweiht und zählte bis zum Jahr 2000 rund 164.000 Beerdigungen in 42.000 Grabstätten und 34.000 Kremationen. Auch in den zum Friedhof gehörenden Katakomben liegen zahlreiche Leichname begraben. Der nahezu vergessene Fluss Effra verläuft unterhalb des Friedhofs und sorgte vor allem in der Vergangenheit für zahlreiche skurrile Funde.


Der Highgate Cemetery wurde 1839 im Stadtbezirk Camden der britischen Hauptstadt London eröffnet. Er ist einer der Magnificent Seven, einer Reihe von historischen Friedhöfen, die innerhalb von zehn Jahren kreisförmig um London eingerichtet wurden. Er ist einer der bekanntesten Friedhöfe Londons und bietet neben einem frei zugänglichen Teil auch einen geschlossenen Teil, den man nur mit einer Führung zu Gesicht bekommt.  Douglas Adams, Karl Marx und Malcom McLaren liegen unter anderem hier begraben.

Abney Park Cemetery (1840)
Der Abney Park Cemetery im Londoner Stadtteil Stoke Newington ist einer der als Magnificent Seven bekannten historischen Friedhöfe im Gürtel um das Stadtzentrum. Der ursprünglich Park wurde von Lady Mary Abney und Dr. Isaac Watts angelegt, bevor man 1840 als Friedhof nutzte. Heute ist der Friedhof verwildert, wird aber immer noch als Park, Bildungsstätte und auch für Friedhofs-Touren genutzt, die von den Persönlichkeiten erzählen, die hier begraben liegen. Blogartikel: Abney Park Cemetery (1840)


Nunhead Cemetery, der auch All Saints' Cemetery genannt wird, liegt im Süden der britischen Hauptstadt und ist der dritte der Magnificent Seven, den sieben Friedhöfen um den historischen Stadtkern Londons. Er wurde 1840 von der London Cemetery Company eröffnet und gilt heute als der am wenigsten bekannte dieser alten Friedhöfe. Der Friedhof liegt in seinen älteren Teilen noch im Dornröschenschlaf und wird seit einigen Jahren von den Friends of Nunhead Cemetery liebevoll restauriert und instand gesetzt. Regelmäßigen Führungen, Rundgänge und Veranstaltungen sollen den Friedhof wieder in das aktive Gemeindeleben integrieren.


Der Brompton Cemetery ist der sechste der Magnifient Seven. Er liegt unweit des Stadtteils Earls Court in West Brompton und ist unter der Verwaltung des Royal Borough of Kensington and Chelsea. Der Friedhof eröffnete 1840 und wird größtenteils von der königlichen Park-Verwaltung betrieben. Der Friedhof entstand infolge eines Acts of Parliament zur Verbesserung der katastrophalen Platznot für Begräbnisse in London, welche in den Jahren davor zu unhaltbaren hygienischen Zuständen in der Stadt geführt hatten. Die Anlage wird bis heute für gelegentliche Begräbnisse genutzt, dient aber mehr und mehr als Parkanlage.


Der Tower Hamlets Cemetery ist ein weiterer Friedhof der „Magnificent Seven“ und als letzter der 7 im Jahr 1841 gegründet. Er befindet sich im Londoner East End unweit der U-Bahn-Station Mile End und ist heute Naturreservat und Naherholungsgebiet, in dem Kinder und Schulklassen die Natur entdecken können. Die letzte Beerdigung fand dort 1966 statt und in jüngster Vergangenheit ist Tower Hamlets als multikonfessionelle Begräbnisstätte immer wieder im Gespräch. 1967 war es den Bürgern des Stadtteils zu verdanken, dass der Friedhof erhalten blieb, denn der sollte einem Park weichen.

Spanien, Frankreich und Tschechien


Der städtische Friedhof liegt am südlichen Rand des Hausbergs Montjuïc. Er wurde 1883 eröffnet und sollten den stark steigenden Einwohnerzahlen der Stadt Rechnung tragen. Obwohl streng symmetrisch geplant, schmiegt sich der Friedhof an die schroffen Felsen und liefert ein bizarres Bild. 2015 hat Spontis den Friedhof besucht und neben zahlreichen Bildern, die hier in der Galerie zu sehen sind, auch seine Eindrücke geschildert: Cementiri de Montjuïc – Prunkvoller Friedhof in Barcelona


Der Vyšehrader Friedhof ist der populärste Friedhof in Prag. Er wurde auf dem Gelände der Vyšehrader Burg errichtet und ist letzte Ruhestätte zahlreicher Berühmtheiten der tschechischen Nation. Das in der Mitte des Friedhofs befindliche Monument „Slavin“ dient als Mausoleum für wichtige Persönlichkeiten des tschechischen Volkes. Autorin Flederflausch besuchte den Friedhof in der goldenen Stadt der 100 Türme 2015 und hat einen interessanten Reisebericht mitgebracht. (Bilder: Flederflausch)

Der Cimetière Montparnasse ist der Prominentenfriedhof in Paris, liegt südlich der Seine und ist bei Touristen sehr bekannt. 1824 wurde der Friedhof auf einem großen Gelände, auf dem ein mittelalterliche Hof mit einer Mühle gestanden hat, eingeweiht. Die Mühle ist auch heute noch zu sehen, wenn auch die Flügel nicht mehr vorhanden sind. Die Dichte der beigesetzten Persönlichkeiten ist beeindruckend, so unternimmt man beim Studium der Gräber eine Reise durch die europäischen und französische Geschichte. In großen Dichte findet man Grabsteine, Monumente und Kapellen aus den unterschiedlichsten Stilepochen der Friedhofskultur. (Bilder: Caro Doering)

Père Lachaise (1804)

Der Cimetière du Père Lachaise in Paris ist wahrscheinlich einer der bekannteste Friedhöfe der Welt. Jedes Jahr besuchen rund 3,5 Millionen Touristen die Begräbnisstätte. Ein beeindruckend romantischer Ort, auf dem auch zahlreiche Berühmtheiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Der Name des Friedhofs geht auf François d’Aix de La Chaise zurück, den Beichtvater von König Ludwigs XIV. Er befindet sich im 20. Arrondissement in Paris und erstreckt sich über eine Fläche von rund 44 Hektar. Er ist eine einzigartige Mischung aus einer Art englischem Landschaftsgarten und einem Ort des Gedenkens und der Trauer. Neben gotischen Gräbern und Haussmann-Gruften findet man auch zahlreiche Mausoleen. (Bilder: Caro Doering)

Alle Bilder stehen, wie dieser Blog, unter einer CC-Lizenz. Ihr dürft die Bilder für Eure zwecke frei verwenden, solange ihr angemessene Urheber- und Rechteangaben macht. Wie das genau funktioniert und was ihr sonst noch alles mit diesen Bilder anstellen könnt, findet ihr unter dieser Seite. Solltet ihr selbst Bilder auf einem Friedhof machen wollen und seid euch unsicher, ob ihr das dürft und uns die Bilder darüber hinaus zur Verfügung stellen könnt, empfehle ich Euch diesen Artikel einer Fachzeitschrift. Solltet ihr darüber hinaus auf einem der Bilder zu sehen sein und wünscht keine Veröffentlichung auf unserer Internetseite, reicht eine kurze Nachricht über das Kontaktformular. Das gleiche Formular freut sich auch über Nachrichten, die uns Bilder von Friedhöfen zur Veröffentlichung anbieten, gerne unterstützen wir Euch dabei, die Bilder hochzuladen, Text zu verfassen und auch analoge Aufnahmen einzuscannen.

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Tanzfledermaus
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Hier dürfte ja jetzt ordentlich neues Material vorhanden sein ;-)

Rene
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Hmm vllt bereite ich mal etwas vor zum Cementerio Central in Montevideo, ich sollte da auch noch massenhaft eigene Bilder rumliegen haben.

Flederflausch
Editor

Das mit der Weltkarte finde ich eine super tolle Idee :)

modermichl
Gast
modermichl

Ich habe einige hundert Bilder vom alten Südfriedhof in München, Thalkirchen. An wen kann ich mich da wenden? LG. Michael