Gothic Friday 2011

Gothic Friday Mai – Asrianerin: God s(h)ave the (goth)queen

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Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day 2011 prä­sen­tiere ich wie­der ein­mal einen Bei­trag von ASRia­ne­rin, die trotz Abitur­stress noch Zeit gefun­den hat für das Mai-Thema „Do Goth yourself!“ eine kurze Anleitung für das frisieren ihrer Haare zu zaubern.  Wie es sich für die selbsternannte Goth-Queen gehört, war sie zunächst unzugänglich und musste zu einem begleitenden Text erst hofiert werden, was ich natürlich getan habe. Das Ergebnis des königlichen Schreibergusses habe ich für das Projekt entsprechend aufbereitet.

Nun gut, dann eben auf besonderem Wunsch hin, mit etwas Text:

Grundsätzlich rasiere ich den Undercut alle 2-3 Wochen nach. Je nach Motivation. Ich benutze einen Philips Haatrimmer. Welches Modell das ist, weiss ich auch nicht. Ich denke aber, dass das auch total unwichtig ist.

  1. Asrianerin und ihr UndercutAsrianerin und ihr Undercut 2Ich knülle mir das Haupthaar irgendwie zusammen und fixiere es mit einer monströsen Haarklemme.
  2. Danach erfolgt eine interessante Konstruktion, damit ich auch möglichst sehe, wo ich gerade rumrasiere:
    Als erstes kommt meine Schreibtischlampe auf den Fußboden vor den Spiegel. Links neben mir kommt ein Stapel Bücher auf dem dann ein Spiegel steht. Rechts davon ein alter Hocker, ebenfalls mit einem Spiegel darauf. Und dann wird da Pi mal Daumen hin und her gerückt, bis man halbwegs was erkennen kann.
  3. Bei den oberen Rändern lege ich mir meistens einen Finger auf den Übergang zwischen langem Haar und dem Teil der weg soll. Dadurch kommt man ganz gut an die Konturen ran, ohne sich lange Haare ausversehen abzusäbeln.
  4. Das funktioniert auch am Hinterkopf gut, wobei man da dennoch nochmal extra vorsichtig sein sollte. Ich nenne den Hinterkopf dann immer gern den toten Winkel.
  5. Die abrasierten Haare lasse ich einfach auf den Boden fallen und sauge dann einfach das Zimmer.
  6. Et voila – den Gang zum Friseur (oder wahlweise zu den Punks vorm REWE) konnte man sich sparen.

Tipp: Am meisten Spaß macht das, wenn man im Hintergrund etwas schrullige Punkmucke hört.

Robert
Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.

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Karnstein
Autor

Mit den Fingern das mache ich auch gerne wenn ich mir ohne Spiegel unter der Dusche die Barstoppeln rasiere smile
Aber die Dame braucht unbedingt einen dreiteiligen Spiegel – das ist ja abenteuerlich grin

Tobikult
Autor

Ich liebe Undercuts!

ASRianerin
Gast
ASRianerin

Ihr könnt mir ja einen spendieren grin

shan_dark
Gast

Ja, ohne dreiteiligen Spiegel gehts gar nicht! Nur so sieht man wenigstens einigermaßen den Ansatz vom Hinterkopf und das ist ein Muss, sonst säbelt man sich da was weg oder lustige uncoole Muster hinein… ;o) so sind jedenfalls meine Beobachtungen am lebenden Objekt (aus der Ferne).

Karnstein
Autor

Achja, genau das hatte ich auch noch anhängen wollen… Obwohl du ja geradezu wollig bist im Vergleich zu meiner „Mähne“ wink

ASRianerin
Gast
ASRianerin

shan_dark, ich habe es bisher ganz gut hinbekommen, ohne mir zuviel wegzusäbeln. Am Rand ganz hinten bleibt manchmal was stehen, aber das wird durch die längeren Haare dennoch verdeckt.

Hm Robert…wenn du magst kann ich ja beim nächsten Mal die Haare in eine Plastetüte packen und sie dir per Post schicken grin

Tobikult
Autor

Das wird hier ja ein Selbthilfeforum für Haupthaargeschwächte smile

Tobikult
Autor

smile
Ich habe meine Sympathie für spontis.de bei facebook bekundet. Unter „tobi bla“ solltest Du einen Fotobeleg finden.