Schwarze Weihnachten

Schwarze Weihnachten: Wie feiert die Szene?

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Schwarze Weihnachten. Gibt es das eigentlich? Schwimmen die Gruftis im Strom aus glitzernden Lichtern, Weihnachtsbäumen, Geschenken und dem obligatorischen Kirchenbesuch? Oder sind wir, als Kinder des Punk, eher einer Rebellion erlegen, verweigern alles was mit der gesellschaftlich auferlegten Stimmung zu tun hat und nutzen die Tage um den Sarg frisch zu streichen?

Unzählige schwarze Partys locken die Gruftis dieser Tage in die Tanztempel und suggerieren, dass wir mit Weihnachten und dem ganzen Trubel nichts zu tun haben. Obwohl eben so viele „bunte“ Partys stattfinden und damit eher suggerieren, dass die Menschen an Weihnachten eher danach streben irgendwo feiern zu gehen, statt zu Hause unterm Weihnachtsbaum die Geschenke auszupacken. Die Kirche ist schon seit Jahren auf die harten Bänke in der zweiten Reihe des Weihnachtsfestes verwiesen worden und Weihnachtsmärkten, Lichterketten und Weihnachtsbäumen gewichen. Das wichtigsten Fest des Jahres folgt keiner Blaupause aus christlichen Traditionen, sondern scheint individueller geworden zu sein. Wie individuell genau, das wollte ich von einigen Menschen aus der Szene wissen und habe gefragt, was ihnen Weihnachten bedeutet und wie sie das Fest verbringen.

Lena & Patrik

Weihnachten hat für uns keinerlei Bedeutung, da wir beide überzeugte Atheisten sind und obwohl Weihnachten im Ursprung ja kein christliches Fest ist, hat es sich in christlichen Ländern dahingehend gewandelt. Ich denke, dass man daher hier durchaus von einem rein christlichen Fest sprechen kann. Für uns ist es ehrlich gesagt teilweise sogar etwas befremdlich, wie manche Szeneangehörige scheinbar einen Persönlichkeitswandel zu dieser Zeit durchlaufen – was aber auch nicht Szeneangehörige an den Tag legen. Auf uns wirkt vieles aufgesetzt.
Weihnachten - Jelena und Patrik

Wie feiern wir das Fest?

Traditionell gingen wir bisher immer auf eine ziemlich beschissen Party, die immer am 24. stattfand. Also neben den familiären (Pflicht-) Besuchen, die alle in der Zeit haben. Da meine Familie nie wirklich gefeiert hat, ist es eigentlich nur Lenas Mutter, die wir bespaßen müssen. Leider findet die Party dieses Jahr erstmals nicht statt und so werden wir wahrscheinlich gemütlich netflixen.

Simone & Ralf

Weihnachten bedeutet für uns nichts. Schlicht und ergreifend ausgedrückt, hat Weihnachten mit Gott, Jesus und dem ganzen Kirchenkram zu tun, dem wir nichts abgewinnen können. Wir sind ja nicht umsonst vor unendlichen Jahren aus der Kirche ausgetreten. Daher brauchen wir auch nichts feiern. Ich verteile auch keine Weihnachtswünsche. Ganz oder gar nicht. Für uns ist Weihnachten das Konsum- und Heuchelfest. Der ganze Weihnachtstrubel ist uns zuwider. Es fängt damit an, dass schon im September erste, auf Weihnachten getrimmte Leckereien in den Supermärkten zum Kauf animieren sollen und kurz vor dem Fest drehen dann alle durch, als würde es am nächsten Tag nichts mehr zu kaufen geben. Als Höhepunkt wirft man völlig maßlos Geschenke in die Runde, macht ein paar Stunden auf liebevolle Familie, um sich dann später wieder die Augen auszukratzen und rumzuheulen, wie stressig das doch alles war. Und das jedes Jahr. Mit dem Zusatz…. „es war wieder viel zu viel…. nächstes Jahr schenken wir uns nichts“. Jaja! Ne, danke, ohne uns. Wir feiern also nicht.

Weihnachten - Simone und Ralf - STW-6153
Ralf und Simone
Bild: (c) Stefan Wasmund, STW Fotos

Wie feiern wir das Fest?

Falls der Rabe überhaupt frei bekommt – was er gerade mal drei Tage vorher erfährt – fragen wir unsere Mütter, was sie so geplant haben an den freien Tagen. Haben sie nichts vor, gehen wir vielleicht zusammen irgendwo etwas essen und quatschen ein wenig. Einfach nur so, weil man sonst im Jahr so wenig Zeit füreinander findet. Wir halten uns diese Tage also einfach nur frei. Es hat lange gedauert, bis die Mütter kapiert haben, dass wir a) nicht feiern möchten, b) nichts schenken und c), das schwierigste für die Mütter, nichts geschenkt bekommen möchten! Nach einigen Jahren knallhartem Durchsetzen klappt das jetzt endlich. Romantische Kerzen haben wir oft genug an, eine Lichterkette hängt das ganze Jahr über im Treppenhaus und im Wohnzimmer – und im Wald wohnen wir auch noch. Reicht an Atmosphäre. Das ganze Jahr über. Weihnachten kann so entspannend sein, wenn man es einfach ignoriert und sich den ganzen Rummel einfach aus der Ferne ansieht. Wir können gönnen. Und wenn ich jemandem etwas schenken möchte, mache ich das, wenn ICH finde, dass es die richtige Zeit dafür ist und nicht weil irgendwer das so festgelegt hat.

Janina & Nikita

Mein Mann hat als gebürtiger Russe keinen so starken Bezug zu Weihnachten. Für ihn ist Silvester wichtiger. Ich verbinde mit Weihnachten viele schöne Kindheitserinnerungen. An geschmückte, leuchtende Bäume, Mamas Vanilleparfait, Plätzchen und Kerzenschein. Und ganz viel daran, anderen eine Freude zu machen. Beispielsweise bin ich mal an Heiligabend extra morgens um 4 Uhr aufgestanden, um Süßigkeiten in den Baum zu hängen, damit sich mein kleiner Bruder am Morgen freuen würde. Überhaupt war Weihnachten für mich immer ein wirklich entspanntes Fest mit der Familie. Dass auch in der Kirche die Geburt Jesu eher symbolisch an genau diesem Tag gefeiert wird, war mir (dank ehrlicher Erklärungen ohne christliche Indoktrination) schon als Kind bewusst und ist mir heute auch nicht sonderlich wichtig. Ich kann trotzdem feiern. Ob wegen einem Märchen, einer wahren Begebenheit oder weil der kürzeste Tag des Jahres überstanden ist, ist mir dabei egal. Weihnachten gehört einfach in den Dezember, wie Eiscreme und Pommes vom Freibad-Kiosk in die Sommerferien gehören.

Weihnachten - Janina und Nikita
Ein Aufnahme aus dem letzten Jahr, in diesem Jahr haben die drei (bald vier) noch keine Zeit gefunden, ein neues Bild zu schießen.

Wie feiern wir das Fest?

Dieses Jahr ist unser erstes Weihnachten in Deutschland. In Shanghai haben wir Weihnachten nur richtig gefeiert, als unser Sohn geboren war. Vorher ging mir der dortige Konsumwahn im Dezember mehr auf den Geist wie alles andere. Wirklich, das ist da nochmal eine ganz andere Hausnummer als hier.

Was wir jedes Jahr machen, ist an Weihnachten „The nightmare before Christmas“ zu sehen. Außerdem Glühwein selbst zubereiten. Und die Gitarren in der Wohnung bekommen alle Weihnachtsmützen auf. Jetzt haben wir auch einen richtigen, großen Baum. Dieses Jahr kommt meine Familie zu uns, da ich hochschwanger bin und nicht mehr so weit weg fahren kann. Immerhin wohnen wir noch immer über 400km auseinander. Wir werden gemeinsam Bescherung feiern (mit einem nicht zu großen Geschenk für jeden), dann wahrscheinlich ein paar Gesellschaftsspiele spielen und gut essen. Allerdings weder Gans noch Karpfen oder so. Das mag bei uns niemand so recht. Stattdessen gibt es Brot und Fisch. Und an den Feiertagen je einmal Raclette und einmal Chinesisch. Auf jeden Fall möchten wir wieder gerne mit der ganzen Familie feiern. Denn am wichtigsten ist mir, meinen Kindern ebenfalls diese schönen Erinnerungen an ein glückliches Fest zur dunkelsten Zeit des Jahres zu geben.

Larissa & Johannes

Weihnachten hatte für uns beide, als wir noch bei unseren jeweiligen Eltern wohnten, eine ähnliche Bedeutung. Johannes wuchs mit drei Geschwistern in einer relativ großen Familie auf, sodass Weihnachten immer gleichzeitig auch ein großes Familienfest war. Der Gang zur Kirche gehörte ebenso dazu wie ein gemeinsames Essen sowie die anschließende Bescherung. Ich war (und bin) das einzige Kind aus zwei Familien, Weihnachten bedeutete für mich in erster Linie viele Geschenke, dafür ließ man auch den eher langweiligen Gottesdienst, den meine Familie ebenfalls nur an den Feiertagen besuchte, über sich ergehen. Schon als Kinder waren wir der christlichen Religion nicht verbunden, sodass das Fest keinerlei tiefere Bedeutung für uns hatte. Heute sieht es kaum anders aus. Religiös sind wir beide nach wie vor nicht und gehen auch dem ganzen Drumherum so gut es geht aus dem Weg. Eine Bedeutung hat das Fest für uns nicht.

Larissa und Johannes
Larissa und Johannes
Schmuck: Ars Notoria

Wie feiern wir das Fest?

Für gewöhnlich tun wir unseren Familien den Gefallen und besuchen sie über die Feiertage. Dieses Jahr haben wir uns allerdings freiwillig für den Dienst an den Feiertagen gemeldet, da wir beide in Bereichen arbeiten die auch an Weihnachten durchgehend besetzt werden müssen. Johannes kann so für die Menschen, die er betreut, die Feiertage so angenehm wie möglich gestalten. Mir selbst ist die Arbeit, so ganz ohne andere Menschen, im Tierheim auch weitaus lieber als ein Treffen von zumeist viel zu unterschiedlichen Familienangehörigen. Jedoch bemühen sich die viele Spender*innen sehr um ein weihnachtliches Flair – sei es ein Adventskalender für das Hundehaus oder eben neues Putzartikel mit festlicher Schleife. Zeit für Menschen die einem lieb sind haben wir auch außerhalb von religiösen Feiertagen.

Jenny & Reinhard

Was bedeutet Weihnachten für Reinhard? Weihnachten bedeutet für mich erinnern, erinnern an die gute Zeit mit der Familie. Weihnachten war immer eins der schönsten Feste, man hat Teile der Familie gesehen, die man sonst selten sieht. Geschenke und viel Essen. Diese guten Erinnerungen versuche ich in die heutige Zeit zu übertragen. Das hat alles nichts mit Glauben oder dem Grund Jesus Geburt zu feiern, sondern einfach Familie zu genießen. Und auch Freundschaften zu stärken mit unaufgeforderten Überraschungen .

Was bedeutet Weihnachten für Jenny? Weihnachten bedeutet für mich vor allem Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich feiere aber weder eine christliche Weihnacht, noch den alljährlichen Konsumrausch (soweit ich es sich vermeiden kann). Sobald Ende Oktober die ersten Geschenke in den Schaufenstern liegen, bekomme ich normalerweise das Gruseln. Es geht also vor allem darum, dass die mittlerweile verstreute Verwandtschaft sich zu einem schönen Anlass zusammenfindet.

Weihnachten - Reinhard und Jenny (4)

Wie feiern wir das Fest ?

Reinhard: Für einen Grufti sehr klassisch. Viel Deko mit Lichterketten selbstgebastelten Fensterschmuck, echtem Weihnachtsbaum und klassischem Essen. Aber ohne Kirchenbesuch. Eher der Besuch der Familie steht im Vordergrund und das Beschenken, wobei mir das Beschenken wichtiger ist als das beschenkt werden. Von der Dekoration muss ich zugeben bin ich auch der extremste in meiner Straße. Meine Fenster leuchten stark in der Dunkelheit. Heilig Abend ist dann sehr traditionell, nachdem am 23. Der Baum geschmückt wurde, gibt es Kartoffelsalat, einen Weihnachtsfilm (meist „Schöne Bescherung“) und danach die eigene Bescherung. Danach geht’s für mich als Leipziger Grufti in die Moritz Bastei zum Schwarzen Leipzig Tanzt um mit denen, die auch noch in Leipzig sind, anzustoßen. Witzig ist, dass jeder eigentlich nur „kurz“ da sein will weil er morgens früh raus muss, um zu einem anderen Teil der Familie zu fahren.

Jenny: Die ‚Traditionen‘, die sich auch bei mir finden, sind zum einen die Weihnachtsmarktbesuche, an denen ich erstaunlich viel Freude habe. Zum anderen findet sich bei mir auch ein wenig weihnachtliche Dekoration, die aber hauptsächlich von Reinhard oder meinen Eltern stammt. Ich selbst würde allein für mich wahrscheinlich nur wenig dekorieren oder weihnachtliche Veranstaltungen besuchen. 

Gemeinsam finden sich übrigens Beiden am 1. Weihnachtsfeiertag zur Sondervorstellung von Dr. Who Weihnachtsspecial „Twice Upon A Time“ im Kino ein.

Stephie & Teddy

Was bedeutet Weihnachten für uns? Autobahn. Nein, im Ernst. Aber seit wir vor 10 Jahren nach Leipzig gezogen sind, ist Weihnachten ein Grund für einen großen Familienbesuch mit 500km Fahrt hin und 500km wieder zurück. Und weil mittlerweile diverse Teile der Familie nicht mehr wie früher in einem Ort wohnen, sondern in ganz NRW verteilt, sind auch die Tage nach der Ankunft von der Autobahn geprägt. Das wir den Stress auf uns nehmen, zeigt uns selbst immer wieder, wie wichtig uns unsere Familien sind. Und damit lässt sich Weihachten auch ganz kurz beschrieben: Familienfest. Nix religiöses, auch nicht wirklich besinnlich (wie auch, bei 4 Städten in 4 Tagen). Aber trotzdem schön. Das liegt aber an der Familie, nicht am Fest. Ansonsten ist es schön, dass zur Weihnachtszeit überall und alles mit Lichtern geschmückt wird. Uns regt es jedes Jahr ziemlich auf, dass nach Weihnachten alles wieder dunkel ist. Dunkle Jahreszeit ist genug Grund für hübsche Lichter, oder? Da braucht man doch kein Weihnachten für.

Weihnachten - Stephie und Teddy

Wie feiern wir das Fest?

Im Kreise der Familie. Es wird gegessen, getrunken, geredet. Aber eigentlich spielt Weihnachten nicht wirklich eine Rolle, es ist halt nur der Rahmen. Und zumindest bei unseren Familien auch die Deko. Wir gehen nicht zum Gottesdienst, es wird nicht gesungen etc. Ok, Geschenke austauschen gehört dann doch dazu, vor allem mit unseren Nichten. Aber vor allem einfach Beisammensein. Und dann wieder Autobahn.

Alex & Thomas

Auch den DJ Alexx Botox habe ich zu Weihnachten befragt, der jedoch mündlich und nicht schriftlich geantwortet, daher hier eine Zusammenfassung

Alex ist im evangelischen Norden aufgewachsen und zählt sich zum ironischen Landadel irgendwo zwischen Bremen und Hannover. Seit 1987 in der Szene fühlt er sich eher zu Christian Death als zu Lacrimosa hingezogen, liebt den Stil der 80er und 90er Szene und hat nicht nur durch seinen Austritt aus der Kirche mit Weihnachten abgeschlossen, auch wenn er das Fest immer als schöne und harmonische Zeit für sich und seine Familien in Erinnerung behalten hat. Auch Thomas, so erzählt Alex, ist kein Weihnachtsgrufti, obwohl der in Kempten (Allgäu) aufgewachsen ist und dort mit alle christlichen Insignien bedacht wurde, die eine katholische Erziehung mit sich bringt. Alex ist spirituellen und esoterischen Erfahrungen nicht abgeneigt „Ich mach gerne irgendwelche Workshops mit, in denen es um Seelenheil oder irgendwas esoterisches geht, meinetwegen auch Joga oder Meditation, aber die christliche Religion ist dann schon so ein bisschen zusammengesucht“, dementsprechend ist Weihnachten für ihn Arbeitszeit und nicht unbedingt eine festliche Zeit.

Weihnachten - Alex und Thomas

Wie feiert ihr das Fest?

Alex und Thomas feiern getrennt, denn während sich Thomas bei seiner Familien in Bayern aufhält, ist Weihnachten für den DJ Alexx die Hauptgeschäftszeit. Unzählige schwarze Partys während der Feiertage wollen schließlich adäquat beschallt werden. Alex war es wichtig, dass Thomas die Zeit nutzt um bei seiner Familie zu sein, denn in seiner Familien fehlen einfach viele Menschen, mit denen man ein gemeinsames Fest feiern könnte. Er hat dann mit seinem Bruder, der ihn in der Vorweihnachtszeit besucht hat, ein wenig gefeiert. Alex am Mischpult und sein Bruder auf der Tanzfläche in der Zeche in Bochum.  Mit privater weihnachtlicher Dekorationen können sich weder Alex noch Thomas anfreunden und auch wenn sie die Feiertage gemeinsam verbringen sollten, sind das dann doch eher normale Tage für die Beiden, auch wenn sie durchaus auch Geschenke verteilen: „Wir machen diese gesellschaftlichen Verpflichtungen mit Geschenke verteilen so ein bisschen mit, da wir in dieser Gesellschaft leben. Wir geben was, wir bekommen was – das ist eben so. Man kann sich nicht wie in den 80ern nach Punk-Motte „No Future“ aus allem herausziehen. Das machen wir ein bisschen mit, aber ganz dezent für uns eben.“

Wer Alex nicht schon auf einer der Partys in der Matrix, im X-Herford oder im Eisenlager über den Weg gelaufen ist, trifft in in letzterer Location auch an Sylvester.

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Robert, Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Robert wurde 1974 in Mönchengladbach geboren und beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.

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Weihnachten selbst gibt mir nichts, mit Religion habe ich nichts am Hut und der ganze Trubel darum nervt mich schlicht nur an. Letztlich ist es nichts weiter als eine entspannende Urlaubszeit für mich, bei der endlich mal wieder Zeit für sich und seine Mitmenschen genutzt werden kann. In diesem Sinne einen möglichst angenehmen Abend allen.

Mone vom Rabenhorst

Nachtrag.
Zu Punkt c).
Das üben wir dann noch mal bis nächstes Jahr.
Grmpf.

Carmen
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