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Schwarze Szene

Irene und Ruediger - Pfingstgefluester 2015 (1) - (c) Marcus RietzschAlles über die schwarze Szene und deren Mitglieder, Macher, Sympathisanten, Mitläufern, Kritikern und Verächtern vom Ursprung, den Einflüssen bis hin zu aktuellen Entwicklungen. Gelegentliche Erklärungsversuche und Aufklärungsarbeiten die nicht den Anspruch erheben, vollständig oder allumfassend zu sein. Objektiv sowieso nicht. Auch heiße Szene-Eisen werden todesmutig aufgegriffen, plakativ dargestellt und diskutiert.

Warum heißt es nicht Gothic-Szene?

Dieser Begriff ist schon lange nicht mehr ausreichend für all die Einflüsse, denen die schwarze Szene unterworfen ist. Wir möchten versuchen, möglichst viele Facetten der Szene zu beleuchten, darzustellen und aufzugreifen, sei es musikalisch, inhaltlich oder ästhetisch. Trotz dem Gebot, möglichst objektiv zu berichten, wird selbstverständlich auch subjektiv bewertet. Dinge, für die man eine eigene Leidenschaft hegt, können niemals frei von Wertungen und Einordnungen betrachtet werden. Im Grunde müsste es lauten: Aus der Szene heraus, anstatt „über“ die Szene zu berichten.

1997: Mozart meint, weil Gothics krass aussehen, haben sie auch krassen Sex

Mozart, Sänger der 1991 gegründeten Band "Umbra et Imago", öffnet 1997 für die Fernsehsendung "Peep!" ein Stückchen seine Schlafzimmertür. Dahinter geht es offenbar ein bisschen härter zu, für ihn liegen Gothic und BDSM sowieso...

Für immer Punk? Radiosendung über die Punks von damals, die bald Rentner werden

Viele der Jugendlichen, die Ende der 70er Jahre im Punk eine neue und radikale Form der Selbstverwirklichung sahen, nähern sich mit müden Schritten dem Rentenalter. Die meisten von ihnen spielten damals in irgendeiner Band...

Up on the Black Catwalk – Mit Onkel Hagen unterwegs im Modedschungelcamp

Unerträgliche Hitze, Hektik, Gerede, Lachen, Tränen, Chaos, Schweiß und blutige Füße…Oh Goth…ich bin im Modedschungel angekommen. Verdammt und zugenäht im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn man es nach dreißig Jahren im Musikgeschäft zu nichts gebracht...

Spontis Magazin 2019 jetzt kostenlos für alle Interessierten und Neugierigen!

Es ist soweit! Nachdem ich nun alle Crowdfunder mit einem Spontis-Magazin 2019 versorgt habe, sorgt die deutlich gestiegene Auflage dafür, das noch reichlich Magazine und Buttons für EUCH zur Verfügung stehen. Kostenlos! Das Magazin...

Gruft-Orakel September 2019: Der Sarg sollte sich seine Kräfte gut einteilen

Der Sarg, der dieser Tage im Mittelpunkt des aktuellen Gruft-Orakels steht, sollte lieber keine wichtigen Entscheidungen treffen. Nicht, dass er noch durch eine krasse Fehlentscheidung im selbigen landet. Frühestens im Oktober, wenn der Dämon...

Kurzgeschichte: Gruftibeben – Drei Hail Satan’s für die Jesus Freaks! (Teil 2/2)

Spontis präsentiert den zweiten Teil von “Gruftibeben”, eine Kurzgeschichte in zwei Teilen von Ulf Torreck mit Zeichnungen von Morticia Van Bat. Da dies der zweite Teil ist rate ich dringend: Lest unbedingt den ersten Teil! 5 -...

Kurzgeschichte: Gruftibeben – Dreimal „Hail Satan“ für die Jesus Freaks! (Teil 1/2)

Spontis präsentiert "Gruftibeben", eine Kurzgeschichte in zwei Teilen von Ulf Torreck mit Zeichnungen von Morticia Van Bat. 1 - Hauptgeschäft des Trolls: Häme und Unfrieden säen Ich bin dreizehn Komma sechs Zentimeter groß, meine Haut ist...

Lords of Chaos: Wie norwegischer Black Metal die Welt in teuflische und blutige Schlagzeilen führte

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die düstere Geschichte des norwegischen Black Metal, der in den frühen 90er Jahren für blutige Schlagzeilen sorgte, verfilmt werden würde. Mit ihrem Sachbuch "Lords of Chaos"...

Pfingstgeflüster 2019 – Der einzig wahre Rückblick auf das Wave-Gotik-Treffen ist jetzt erschienen

Die 14. Ausgabe des Pfingstgeflüsters ist da. Irgendwas ist anders. Nicht nur das "frische" Design und die matten Seiten des 92 Seiten starken Magazins wirken anders, sondern vor allem der Geruch. Macht ihr das...

1989 – Break Dancers, Psychobillies und Goths in der irischen Hauptstadt Dublin

Innenstädte, Einkaufsstraßen und öffentliche Plätze waren in den 80er Jahren beliebte Treffpunkte der ortsansässigen Subkultur. Bei uns in Mönchengladbach hat man sich auf der Theater-Treppe getroffen, eine recht lange und sehr breite Treppe unterhalb...

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