Crowdfundig erfolgreich: Spontis-Magazin und Buttons finanziert!

Lieber Leser, liebe Spender! Ich gluckere so vor inneren Zufriedenheit vor mich hin und strahle über das ganze Gesicht wie ein Honigkuchenpferd. Freut Euch gemeinsam mit mir, denn mein kleiner Aufruf, den Druck des Magazins und die Herstellung der Buttons durch Euch finanzieren zu lassen, war erfolgreich. Sogar sehr erfolgreich, so dass wir finanziell über das Ziel hinausgeschossen sind. Außerdem darf ich im gleichen Atemzug mitteilen, dass sowohl Buttons als auch das Magazin bereits fertig sind und darauf warten, in Eure Hände zu gelangen.

350€ sollten gesammelt werden und 505€ sind zusammengekommen! Super! Die meisten Unterstützer haben sich auch für das „volle „Paket entschieden und nehmen auch noch den Jubiläums-Button mit, den eigentlich erst im August fällig ist, wenn Spontis tatsächlich 10 Jahren lang besteht.

Hier das Cover der neuesten Ausgabe, die Euch zum Wave-Gotik-Treffen erwartet. Für die, die es Unterstützt haben, auch mit einer Signatur auf der Rückseite. An dieser Stelle auch noch mal ein RIESEN Dankeschön an Sabrina Handt und meine liebliche Orphi, die das Magazin gestaltet, zusammengestellt und korrigiert haben. Die Bilder rausgesucht haben, die sich Helligkeiten bemühten und mit sonstigen Widrigkeiten kämpften. Ich muss jetzt nur noch einen hellen Edding kaufen und ein paar Ausgaben signieren.

Wie geht es jetzt weiter?

Unterstützer erhalten ihr Magazin und die Buttons in jedem Fall. Entweder auf dem Spontis-Treffen zum abholen, oder später auf dem Postweg. Die restlichen rund 100 Exemplare gehen in erster Linie an die, die das Spontis-Treffen besuchen. Sollten nach dem Wave-Gotik-Treffen noch Exemplare übrig bleiben, wird es wie immer die Möglichkeit geben, gegen Einsendung eines frankierten Rückumschlags an ein Exemplar zu kommen.

Was passiert mit den zuviel gezahlten Betrag?

Die Kosten betrugen 241,41€ für den Druck und 162€ für die Buttons, was einer Gesamtsumme von 406,41€ entschieden. Bei meiner damaligen Kalkulation hatte ich ein paar Kleinigkeiten, wie Versand, Verpackung  und Gebühren außer Acht gelassen, die noch oben drauf gekommen sind. Trotzdem bleibt ein Überzeichnungsbetrag von rund 90€ übrig, über dessen Verwendung ich die Unterstützer aktuell abstimmen lasse.

Zur Auswahl steht, den zuviel gezahlten Beitrag für das nächsten Jahr anzusparen, oder die 90€ in ein Abonnement einer rechtsanwaltlichen Betreuung der notwendigen Pflichtangaben einer Internetseite zu stecken. Das ist hinsichtlich neuer Datenschutzverordnungen (DSGVO, e-Privacy) dringend notwendig geworden. Niemand blickt hier noch durch, was man tun muss und was man besser sein lässt. Ein Abo bei e-recht24 versorgt mich mit den notwendigen Pflichtangaben und schützt ein kleines bisschen vor Ärger, hinsichtlich Datenerhebung und dem ganzen Kram. Ihr erinnert Euch sicher an die Abmahnung im Jahr 2017? Ich möchte das Risiko einfach soweit senken wie möglich.

Wie bereits erwähnt, landet nichts davon in meiner eigenen Tasche. Jeder Cent wird für die Gemeinschaft verwendet, die sich im Laufe der Jahre um diese Internetadresse gebildet hat.

Kritik und Verbesserungspotential

Leider konnten nicht alle Spendenwilligen spenden, weil man dazu eine Kreditkarte brauchte. Das ist blöd und das habe ich bei meiner Überlegung außer Acht gelassen. Für die nächste Spendenkampagne 2019 werde ich die Plattform mit mehr Bedacht aussuchen. Auch wurde die Laufzeit bemängelt, weil viele erst zu spät auf die Aktion aufmerksam wurden (hängen ja nicht alle so vor dem Rechner). Im nächsten Jahr beginne ich daher früher damit. Habt ihr noch Vorschläge was man besser machen kann? Wie gewohnt habe ich immer ein offenes Ohr für Eure Vorschläge!

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Kommentare

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Mone vom Rabenhorst
Vor 4 Jahre

Hach, welch großartiger Haarkünstler war da nur am Werk…. :-)

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