Wochenschau: Tiefe Narben und ein kleines bisschen Zerstreuung

Liebe Leser. Der Westen Deutschlands wurde von einer furchtbaren Unwetterkatastrophe heimgesucht. Viele Menschen sind zu Tode gekommen, ganze Ortschaften wurden vernichtet, Existenzen von Wassermassen zerstört. Es ist fraglich, ob sich manche Orte davon je wieder erholen werden. Die Hilfsbereitschaft ist groß und wird größtenteils durch Privatleute, Landwirte und lokale Unternehmer geleistet. Die Aufräumarbeiten, die bereits angelaufen sind, werden wahrscheinlich Monate dauern. Einige Jahre dürfte der Aufbau völlig zerstörter Städte dauern, wohl nie werden die Narben heilen, die so ein Ereignis hinterlässt.

Das Gefühl der Betroffenheit überwiegt jetzt die Gefühlslage und wird nur gelegentlich durch Fremdscham ersetzt, wenn Landesvater von NRW und Kanzlerkandidat der CDU, Armin Laschet den Mund aufmacht oder aus den Krisengebieten in die Kamera lacht. Die scheidende Bundes-Mutti Angela Merkel hat die größte Bürde ihres Amtes, sich immer und überall unter Kontrolle haben zu müssen und niemals Gefühle zu zeigen, mit Bravour gemeistert. Jahrelang. Armin Laschet hat es nicht mal ein paar Stunden durchgehalten. Mir wird angst und bange, wenn die meiner Meinung nach größte Peinlichkeit politischen Landschaft, Armin Laschet, Kanzler werden sollte.

Wer Hochwasseropfern helfen möchte, kann hier spenden. Wer Deutschland helfen möchte, geht im September nicht die CDU wählen. Wen dann? Ich halte die Wahl der Grünen für alternativlos. Man verzeihe mir diesen politischen Ausbruch.

Ich habe ein paar Tage mit mir gerungen, ob ich jetzt wieder ein wenig „Unterhaltung“ bringen kann, doch ein wenig Zerstreuung könnte vielen Menschen auch eine Hilfe sein.

Das Möbelstück für die letzte Reise | Kirchenkreis

Für Ruhrpott-Gothics gibt es im September wieder einen Grund zu einer kirchlichen Veranstaltung zu gehen. Der Bau des eigenen Sargs. Die evangelische Erwachsenenbildung in Bochum bietet Ruhrpott-Gothics einen Workshop an, den eigenen Sarg zu zimmern. Aus hochwertiger, finnischer Fichte. „Die Veranstaltung ist eine Gelegenheit, sich aktiv und gestalterisch mit all dem auseinanderzusetzen, was uns Menschen zwischen Himmel und Erde bewegt. Am Ende des Workshops haben alle Teilnehmenden ihren eigenen Sarg, gebaut aus qualitativ hochwertiger finnischer Fichte. Der Sarg kann platzsparend in sechs Teile zurückgebaut werden oder als Sitzbank oder Regalschrank gelagert und verwendet werden.

History of goth footwear for Underground England’s 40th anniversary | Carolinesometimes (Englisch)

Zusammen mit Underground England hat Caroline eine Geschichte von Gothic- und alternativer Schuhmode zusammengestellt: „The 2010’s saw several revivals. I saw creepers come back pretty early on, maybe together with the rise of the “pastel goth“ and “nu goth“ fashions. Big heels and platforms were still popular though. Victorian and other historically inspired fashions were also pretty big. Musically we had both the deathrock and post-punk revivals the years before, which also influenced fashion. Pikes came back big time, with brands such as Gothic Shoe Company, Goth Pikes, Strangecvlt, Poison Shoes and Bats 80s Shoes popping up to try and satisfy the demand.“ Sehr schöner und reich bebilderter Artikel. Lesenswert!

Nuke Club Berlin kurz vor dem Rausschmiss | NUKE

Zum 31. Juli muss der Nuke Club in Berlin, der vielen Szene-Kennern noch unter dem Namen K17 bekannt sein dürfte, die Räumlichkeiten in der Pettenkofer Str. 16-18 verlassen. Nicht etwa, weil man in der Pandemie die Miete nicht bedienen konnte, sondern aus anderen Gründen, die der Inhaber nicht näher erläuterte. „Wir selbst haben den Nuke Club 2017 als Betreiber übernommen und vor der Insolvenz gerettet – und konnten so durch die Hilfe und Unterstützung unserer Gäste und Investoren nicht nur zahlreiche Arbeitsplätze retten, sondern auch ein Stück aussterbender und einzigartiger Kultur in der Stadt bewahren. Wenn wir sterben, stirbt der letzte Club dieser Ausrichtung in der Stadt.Nachdem man fleißig Spenden gesammelt hatte, um den Club über die Runden zu bringen, wurde ihm jetzt gekündigt. Ein bitterer Schlag. Mit einer Petition versuchen die Betreiber, sich mehr Zeit zu verschaffen, damit die Regierung ihr Versprechen, Clubs und Livespielstätten unter besonderen Schutz zu stellen, einlöst.

Katzen auf der Body-Farm | Schemenkabinett

So manche Katze hat es faustdick hinter den Pfoten.  Auf einer Body Farm im US-amerikanischen Bundesstaat Colorado wurden Katzen dabei beobachtet, wie sie das Fleisch von Toten fraßen. Als wäre eine solche Farm nicht schon gruselig genug, zeichneten Infrarot Kameras auf, was verwilderte Hauskatzen nachts mit den Toten alles anstellten. Das Schemenkabinett berichtet wissenschaftlich distanziert: „Die Infrarot-Kamera zeigte eine verwilderte Hauskatze mit getigertem Fell, die Gewebestücke von der Toten riss. Erst am linken Arm, bald darauf im Brustbereich. Die Katze konzentrierte sich auf die Haut und das darunterliegende Fettgewebe. Über einen Zeitraum von 35 Tagen kam sie fast jede Nacht und riss jedes Mal weitere Gewebeschichten ab, wodurch der Oberarmknochen langsam sichtbar wurde. An den Wundrändern zog das Tier die Haut nach hinten, sodass es besser an das Fettgewebe kam.

Rio Reiser erhält 20 Jahre nach seinem Tod Ehrengrab in Berlin | Musikexpress

Der König von Deutschland starb am 20. August 1996 in seiner Wahlheimat Fresenhagen. Mit einer Sondergenehmigung begrub man Reiser auf seinem Privatgrundstück, sein Haus diente als Tagungsort und Studio für Kulturschaffende. Allerdings verkaufte man den Hof 2011 und Reisers Leichnam wurde nach Berlin umgebettet, wo man es jetzt offiziell in ein Ehrengrab umgewandelt hat. Die Grabpflege wird damit aus öffentlichen Mitteln finanziert, um das Grab als Gedächtnisstätte zu erhalten.

Irische Todescafés wurden in der Pandemie sehr populär | Independent.ie (Englisch)

Vor ein paar Jahren veranstaltete John Underwood das erste Death Café, mittlerweile ist eine sichere Umgebung für Menschen geworden, die über den Tod reden wollen. „Es ist keine Gruppenberatung, sondern eine Gelegenheit, Tabus abzubauen und ein ehrliches Gespräch zu führen. Das Thema ist der Tod, aber das Gespräch strotzt nur so vor Leben.“ Ein offener Umgang mit dem Thema ist wichtig, denn viele haben immer noch das Gefühl, mit niemandem reden zu können, um eigene Ängste abzubauen und Ereignisse rund um den Tod zu verarbeiten.

Die aztekische Todespfeife | Gismodo

Die aztekische Todespfeife ist ein sehr gruseliges Instrument, das den menschlichen Todesschrei nachahmen soll. 1999 entdeckte man bei Ausgrabungen solche Pfeifen in den Händen eines enthaupteten Skelettes, die man zunächst für Spielzeug hielt und nicht weiter beachtete, erst eine ganze Weile später kam Arnd Adja Both, ein Musikarchäologe aus Remscheid auf die Idee, hineinzublasen. Zu dem markerschütternden Schrei, den er dabei zu Tage förderte, gibt es die verschiedensten Theorien. In einigen kurzen Videos ist das gruselige Geräusch zu hören. Ich finde die englische Doku ja besser, aber für die, die die Geschichte lieber in Deutsch hören möchten, sei dieser Link empfohlen.

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Robert Forst
Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.

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Markus
Markus (@guest_60232)
Vor 3 Tagen

Im Web war vorgestern die Satire-Nachricht zu lesen, daß die für den 26. September angesetzte Bundestagswahl auf das kommende Jahr 2022 verschoben werden soll. Damit auch alle bundesdeutschen Politiker vor der Wahl noch Gelegenheit haben, in die Krisengebiete zu reisen und dort Wahlkampf zu machen.

Letzte Bearbeitung Vor 3 Tagen von Markus
Manu
Manu (@manu)
Vor 2 Tagen

Ich bin auch sehr dafür, dass man Maßnahmen gegen die Vernichtung der Umwelt unternimmt.

Farin Urlaub hat am 18.07.2021 auf seiner Homepage im Gästebuch auch das Statement der alternativlosen Partei abgegeben und ich finde es gut darüber zu diskutieren. Jedoch benötigen wir bereits jetzt Lösungen, die der Menschheit langfristig helfen. Ich möchte nicht darauf warten bis die Politiker etwas unternehmen oder besser unternehmen können.

Denn das Wählen schließt mit ein, dass mit prinzipiellen Gegnern verhandelt werden muss. Dies bedeutet sein Prinzip zu opfern. Prinzipien sind unteilbar, sie werden entweder ganz bewahrt oder ganz geopfert. Die geringste prinzipielle Konzession ist die Aufgebung des Prinzips.

Daher kann sich jeder nur an die eigene Nase fassen und im Rahmen seiner Möglichkeiten Maßnahmen ergreifen, die auf eigenen Prinzipien basieren. Natürlich auch mit gemeinsamen Kräften.

Ich wünsche allen Menschen weltweit, die gerade direkt vom Klimawandel und Wetterkatastrophen betroffen sind, alles erdenklich Gute und viel Kraft.

TheDarkLaboratory
TheDarkLaboratory (@thedarklaboratory)
Vor 2 Tagen

Ich kann dich sowas von gut verstehen Robert. Der Bundespräsident spricht empathisch zu den Betroffenen und dieser Laschet lacht sich kaputt. Und mit dem der Rest seiner Truppe, egal ob im Land NRW (diese schwarz-gelben Schnösel) oder im Bund (Merz, Maaßen), kann ich genau so wenig anfangen …

Orphi
Orphi (@orphi)
Editor
Vor 1 Tag

Wenn wir schon bei Politik sind, würde ich meinem Mann gerne widersprechen und diese Partei vorschlagen, die sehr wohl eine Alternative ist:

https://www.voltdeutschland.org/

Allerdings wird sie natürlich im Moment leider noch nicht Kanzlerin.

Markus
Markus (@markus)
Antwort an  Robert Forst
Vor 21 Stunden

Bündnis 90/ Die Grünen haben auch nicht den Anspruch, ultimative Weltretterpartei zu sein. Den hatten sie auch nie. Sie haben lediglich bereits vor Ihrer Gründung im Januar 1980 (!!!) die Notwendigkeit eines breiten Umdenkens in Bevölkerung und der von ihr gewählten politischen Vertretung erkannt, wenn wir uns nicht weiterhin und anhaltend unsere Existenzgrundlage selbst entziehen wollen. Und nie haben wir die Konsequenzen unseres vergangenen Denkens und Handelns bewußter vor Augen geführt bekommen als im Jahr 2021. Trotz der von mir live erlebten und überlebten größten anzunehmenden Reaktorunfälle in Chernobyl und Fukushima, trotz weltweiter Dürreperioden bereits seit den 1980er Jahren mit dramatischen Hungersnöten (erinnert sich noch jemand an LiveAid?) wurde eine längst dringend überfällige Energiewende jahrzehntelang durch die Klientel- und Lobbypolitik der regierungsbildenden Parteien – CDU/ CSU und FDP vorneweg – zugunsten der Industrie und Wirtschaft, vor allem der Autoindustrie, Rüstungsindustrie und der Energiekonzerne, bewußt verzögert und verhindert. Heute gipfelt diese jahrzehntelange Ignoranz gegenüber unserem vergangenen Tun in geschmolzenen Polkappen, Abnahme und Umkehrung von Golfstrom und Jetstream, gigantischen Waldbränden auf globaler Ebene, das Auftauen des Permafrost in Russland mit kaum absehbaren Konsequenzen und nicht zuletzt Flutkatastrophen in deutschen Städten, die nie zuvor mit so etwas konfrontiert waren. Das alles geschieht und geschah jahrzehntelang mit der Rechtfertigung von allgemeinem Wohlstand, sozialer Gerechtigkeit und Sicherung von Arbeitsplätzen. Die wir weltweit, selbst bundesweit, nie hatten und die auch keinen Pfifferling wert sind, wenn wir kein Wasser zum Trinken, keine Luft zum Atmen und keinen fruchtbaren Boden für Ackerbau mehr haben.

Dies alles hatten die Grünen bereits vor 40 Jahren im Sinn und dies war Anlaß ihres Entstehens. Weil sie längst verstanden hatten, daß die fetten, sorglosen, unbekümmerten (Nachkriegs)Jahre endgültig vorbei sind und sie eine vorausschauende, nachhaltige Politik – die wir eigentlich seit mindestens 30 Jahren effektiv haben müßten – im 21. Jahrhundert für zwingend notwendiger halten als je zuvor und die sie nun durchsetzen wollen. Dafür müssen sie sich nun noch von Ewiggestrigen und Wohlstandsbürgern mit anhaltender Wahrnehmungsbefreiung, Hang zur vollkommenen Ignoranz oder gar nationaler Gesinnung als „Verbotspartei“ diffamieren lassen. Verbot von was? Unserem völlig maßlosen und uneinsichtigen Umgang mit Ressourcen, unserem vermeintlichen Recht auf so etwas subjektives wie die „persönliche Freiheit“, nachfolgenden Generationen einen Haufen Müll zu hinterlassen, der ihnen ein Leben, wie wir es kannten unmöglich macht?

Ich bin kein politischer Mensch und Spontis.de ist wahrscheinlich nicht die geeignete Plattform, um Politik zu diskutieren. Zudem bin ich wirklich der letzte Mensch auf Erden, der für noch mehr Vorschriften, Regelungen und Gebote ist. Aber alle Appelle vergangener Dekaden (Friedensbewegung, Anti-Atom-Bewegung, Frauenbewegung, selbst die potentiell gewalttätige RAF-Gruppierung ist gescheitert) an Vernunft, Mündigkeit und Eigenverantwortung der Bevölkerung und vor allem an die uns regierenden Machtzentralen haben nichts genutzt. Im Gegenteil: Wir werden nach wie vor von einer Minderheit alter, starrsinniger Leute regiert, denen es offenbar völlig egal ist, wie der Planet in 25, 30 Jahren aussieht. Weil sie dann längst tot sind und ihre eigennützige Politik einzig Mittel zum Zweck war, sich eine Machtposition und einen überdurchschnittlichen Lebensstandard zu sichern, sich zu bereichern, ihren vermeintlich nachhaltigen Eintrag in die Geschichtsbücher zu bekommen und dabei noch kräftig nach unten zu treten. Die machtpolitische, parteipolitische und wirtschaftliche Interessen verfolgen. Nicht aber die ihrer gutgläubigen, bisweilen naiven Wähler.

Die weitere Wahl eines Kandidaten aus der angeblich christlich-sozialen aber stets konservativen und unflexiblen Ecke zum Kanzler gibt mir aufgrund der vorliegenden Erfahrungen mit Kohl und Merkel keinen Anlaß daran zu glauben, daß sich etwas ändern oder wenigstens verbessern würde. Junge Menschen scheinen – parteiunabhängig und überparteilich – ähnlich zu denken und sich zunehmend Sorgen zu machen, das erklärt die Geburt der „Fridays for future“-Bewegung. Es geht ihnen nicht mehr darum, eine Partei zu wählen, die einzelne Belange und Interessen mehr oder weniger gut vertritt. Es geht darum zu wählen, ob wir den Planeten weiter so uninteressiert kaputt machen oder uns jetzt endlich mal aktiv mit einer realistischen Zukunftsperspektive befassen wollen. Über mehr als eine Legislaturperiode oder ein Jahrzehnt hinaus. Und sie suchen den Dialog mit der Politik, die sich jenseits von Wahlkampfzeiten stets bemüht hat, einem direkten Dialog mit dem lästigen Volk aus dem Weg zu gehen.

Letztlich stellt sich mir nur eine Frage: Können wir uns überhaupt noch leisten, nicht grün zu wählen? Gibt es da eine Alternative mit vergleichbarem Weitblick, die bereits ähnlich etabliert und aufgestellt ist und unmittelbar nach ihrer Wahl mit einer endlich zukunftsorientierten Politik im Sinne des Planeten und damit unserer Existenz zu handeln beginnt? Worauf warten wir eigentlich noch? Das zwei, drei Generationen nach uns mit Raumschiffen durch den Orbit irren müssen, weil auf der Erde kein Leben mehr möglich ist, wie es Science Fiction-Szenarien seit ebenfalls Jahrzehnten prophezeien und was offenbar gar nicht so phantasievoll zu sein scheint, wie es mal gedacht war? Alle Anzeichen für eine Endlichkeit des Planeten und damit unserer Endlichkeit sind überdeutlich sichtbar. Warum wohl haben vermeintlich spleenige Multimilliardäre weltweit damit begonnen, die Möglichkeiten für bemannten Raumflug von mehr als einer handvoll auserlesenen NASA-Astronauten zu erforschen? Politischen Großmächten wie Russland, USA, China und neuerdings sogar den Erdonauten fiel zum Thema Raumfahrt bislang nur das unbekannte Potenzial an Rohstoffen auf anderen Planeten, die Möglichkeit einer außerirdischen Kriegsführung sowie globale Spionage und die wohl erhoffte, weltweite Anerkennung als wissenschaftlich leistungsfähige Großmacht ein. Nicht aber die eventuelle Notwendigkeit, diesen von uns kaputt gelebten Planeten eines Tages hinter uns lassen zu müssen. Schon irre, daß man eher das in Erwägung zu ziehen scheint, als endlich zur Vernunft zu kommen und sich mit einer möglichen und vor allem nachhaltigen Zukunft hier auf der Erde zu beschäftigen…

Letzte Bearbeitung Vor 19 Stunden von Markus
Tanzfledermaus
Tanzfledermaus (@guest_60244)
Antwort an  Markus
Vor 1 Stunde

Chapeau, Markus! Ich stimme Dir sowas von zu und Du hast es auch wunderbar in Worte gefasst, was Sache ist.

Markus
Markus (@markus)
Antwort an  Orphi
Vor 20 Stunden

Ich halte es auch für viel besser, wenn Orphi Kanzlerin wird? Dann gibt es alte BRAVO-Artikel, Bazooka Joe-Kaugummi und Pikes für alle. Bis zum Abwinken. Das muß das Nirvana sein… :o)

Letzte Bearbeitung Vor 19 Stunden von Markus

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