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Schwarze Szene

Irene und Ruediger - Pfingstgefluester 2015 (1) - (c) Marcus RietzschAlles über die schwarze Szene und deren Mitglieder, Macher, Sympathisanten, Mitläufern, Kritikern und Verächtern vom Ursprung, den Einflüssen bis hin zu aktuellen Entwicklungen. Gelegentliche Erklärungsversuche und Aufklärungsarbeiten die nicht den Anspruch erheben, vollständig oder allumfassend zu sein. Objektiv sowieso nicht. Auch heiße Szene-Eisen werden todesmutig aufgegriffen, plakativ dargestellt und diskutiert.

Warum heißt es nicht Gothic-Szene?

Dieser Begriff ist schon lange nicht mehr ausreichend für all die Einflüsse, denen die schwarze Szene unterworfen ist. Wir möchten versuchen, möglichst viele Facetten der Szene zu beleuchten, darzustellen und aufzugreifen, sei es musikalisch, inhaltlich oder ästhetisch. Trotz dem Gebot, möglichst objektiv zu berichten, wird selbstverständlich auch subjektiv bewertet. Dinge, für die man eine eigene Leidenschaft hegt, können niemals frei von Wertungen und Einordnungen betrachtet werden. Im Grunde müsste es lauten: Aus der Szene heraus, anstatt „über“ die Szene zu berichten.

Szenenzugehörigkeit – Hardliner oder Mainstream?

Den Einstieg in eine Szene vollzieht sich immer auf die gleichen Wege. Man findet die Musik gut und folgt dem Genre oder einem bestimmten Künstler, Geschwister, Freunde oder Mitschüler gehören bereits einer Szene an,...

Die 6 größten Irrtümer über Gothics

Schwarz zeigt wie keine andere Farbe die gewählte Ausgrenzung vom Rest der Gesellschaft, die Distanz zur rein konsumorientierten Gesellschaft, aber auch Selbstbewusstsein und Stärke. Unsere rein ästhetische Provokation trägt prächtige Früchte und verführt -...

Volkmar Kuhnle: Gothic-Lexikon

Das habe ich dir vorher gesagt, warum hörst du nicht auf mich? Nicht das mir die Meinung dieses Menschen nicht wichtig gewesen wäre, aber ich muss es erst immer am eigenen Leib erfahren, mich...

Alltag und Entspannung

Diese Woche ist eine der Wochen, die ich am liebsten aus meinem Leben streichen würde. Neben meinem Beruf, der mich um 5:00 morgens aus dem Bett scheucht, besuche ich auch noch in dieser Woche...

Le Petit Mort – Sex, Drugs und Mukoviszidose

Jörn Ranisch, der seit seiner Lehre von allen "Pfeffi" genannt wird, wurde 1969 in Greifswald geboren und gehört seit den späten 80ern zu der auch in der DDR existierenden Gothic oder Gruftie-Szene an. In...

Klaus Farin: Über die Jugend und andere Krankheiten

Einer Auktion bei E-Bay habe ich zu verdanken, das ich Ende 2008 eine Originalausgabe des von Klaus Farin verfassten Buches Über die Jugend und andere Krankheiten gekommen bin. Das Buch ist beim Archiv der...

Visual Kei: Die japanische Explosion der Farben und Stile

Visual kei (japanisch: vijuaru kei) lässt sich sinngemäß als "visuelle Herkunft" übersetzen.Es handelt sich dabei um eine Szene die eine ganze Reihe von Aspekten in sich vereint. So entwickelte sie sich nicht aus der...

Schwarze Clubkultur – Eine subjektive Bestandsaufnahme

Wie ist eigentlich die legitime Bezeichnung einer Diskothek? Disko sagt man nicht, schließlich war das in den 70er. Club klingt für mich irgendwie nach House, Tanzlokal klingt zu spießig und Zappelschuppen zu frech. Whatever....

Die Jugend 2.0

Ein böhmisches Dorf beschreibt einen Ort, den man nicht kennt. Für viele Mittdreißiger sind Begriffe wie Web 2.0, soziale Netzwerke, Twitter und Chaträume Orte, die wir nicht kennen, nicht kennen möchten oder am liebsten...

Tote Hose in der Schule

Wer jetzt glaubt, in der Schule sei nichts los, der irrt. Die Punkeminenzen der Toten Hosen gaben sich auf Einladung des Magazins Spiesser an der Regine-Hildebrandt-Schule die Ehre und versuchten sich in der Rolle...

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