Wave-Gotik-Treffen 1992 vor dem Eiskeller

Gothic Friday Juni: WGT 1992 – Wichtig war das Zusammensein, Konzerte waren Nebensache (Malte)

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Malte hat einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn, so veranstaltet er seit Jahren zu Pfingsten ein Jahrgangstreffen seiner Abiturklasse. Bei sich zu Hause. Blöd, dass das Wave-Gotik-Treffen genau an diesen Tagen veranstaltet wird. Ein paar Ausnahmen hat er allerdings gemacht, für das WGT und eine befreundete Band, die ihn auf dem Wave-Gotik-Treffen unter anderem als Doppelgänger einsetzten. Davon und von anderen spannenden Ereignissen erzählt er uns in seinem Artikel für den Gothic Friday im Juni.

Warum fährst Du zum WGT? Oder warum fährst Du nicht?

Insgesamt war ich nur viermal beim WGT: 1992, 1993, 2000 und 2008. Die ersten beiden WGT erlebte ich, weil ich 1990 oder 1991 auf dem schwarzen Treffen an der Gedächtniskirche in Berlin eine Gruppe Gruftis aus dem Dreieck Herzberg-Finsterwalde-Falkenberg kennen lernte. Viele Jahre lang besuchten wir uns gegenseitig: Entweder kamen sie mit mindestens einem Auto über ein Wochenende zu uns, um Diskos oder Konzerte zwischen Hannover und Osnabrück zu besuchen, oder ich besuchte sie in Finsterwalde, um dann gemeinsam in der Regel die „Insel“ in Berlin anzusteuern.

Durch diesen Austausch erfuhr ich auch vom ersten WGT, und mit zwei Freundinnen aus Hannover fuhren wir einfach los Richtung Leipzig – damals noch über Landstraßen am Harz entlang und ohne Navigationsgerät. In Leipzig angekommen, bereitete ich mich gerade auf langes Durchfragen nach dem Weg vor, als ich zufällig die Freunde aus Finsterwalde am Straßenrand stehen sah. Ohne es zu wissen, erwischten wir genau die Einfallstraße nach Leipzig, an der auch das Veranstaltungsgelände lag. Und zufällig passten wir die Freunde genau in dem Augenblick ab, als sie auch zum Eiskeller wollten. Und es waren nicht irgendwelche Schwarze, an denen wir uns auch hätten orientieren können, nein, es waren meine Freunde. Für mich ein wenig zuviel Zufall…

Als das WGT im Folgejahr wiederholt wurde, war es keine Frage, wieder dorthin zu fahren, weil ich mich weiterhin und regelmäßig mit den Finsterwaldern traf. Mittlerweile besuche ich das WGT nicht mehr, weil sich parallel am Pfingstwochenende so etwas wie ein Jahrgangstreffen meiner Abiturklasse entwickelt hat. Viele der Freunde, mit denen ich damals durch Dick und Dünn ging, kommen über Pfingsten wieder in die Heimatstadt, um einen Tag zusammen zu verbringen. Da ich der einzige von uns bin, der noch am ehemaligen Schulort wohnt, finden diese Treffen bei mir zu Hause statt. Und da die Freunde mittlerweile Familie haben, die sie mitbringen, bedeutet das ein Treffen von über 60 Leuten, von denen viele auch bei mir übernachten.

Gedächtniskirche Berlin - Gruftitreffen 1991
Auf den Schwarzen-Treffen vor der Berliner Gedächtniskirche, die Malte 1990 und 1991 besuchte, lernte er eine Gruppe Finsterwalder kennen…
Gedächtniskirche Berlin - Gruftitreffen
…mit den er sich in der folgenden Jahren regelmäßig traf, um 1992 auch erstmals das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig zu besuchen. Aber das war reiner Zufall.

Zwei Ausnahmen gibt es in meiner Zeit ohne WGT, die mit meiner Freundschaft zu einer Elektrogruppe zu tun haben. Bei der ersten Ausnahme 2000 wurde ich gefragt, ob ich mit zum WGT kommen könne, um beim Auf- und Abbau zu helfen. Damals konnte ich es noch mit dem Jahrgangstreffen meiner Abiturklasse verbinden, und so fuhr ich mit.

Wie war Dein letztes WGT?

Da kann ich gleich mit meiner zweiten Ausnahme 2008 weitermachen. Auch hier wurde ich vom Kopf der Elektrogruppe wieder im Vorfeld des WGT befragt. Er hätte sich etwas ausgedacht für ihren Auftritt und fragte mich nach meiner Meinung. Er wollte für die ersten ein, zwei Lieder Doppelgänger der Gruppenmitglieder auf der Bühne einsetzen, die dann durch die richtigen Musiker ersetzt werden sollten. Ich war begeistert, weil er es wieder einmal verstand, mit wenig Aufwand einen großen Effekt zu erzielen. Ich hielt mich mit meiner Begeisterung nicht zurück und fragte ihn, wer denn sein Doppelgänger sein solle. Er grinste mich nur an und mir wurde klar, dass ich nun als sein Doppelgänger nicht mehr zurückkonnte…

Also ließ ich am Nachmittag des Pfingstsonntags meine über 60 Gäste des Jahrgangstreffens allein und düste nach Leipzig, glücklicherweise nun über Autobahnen und nicht mehr über Landstraßen. So kam es, dass ich im Kohlrabizirkus auch einmal auf der Bühne, wenn auch nur kurz, stehen konnte. Nach dem Auftritt traf ich mich noch mit den Finsterwaldern, dann fuhr ich aber auch schon recht bald wieder nach Hause. Vom Geschehen insgesamt, von dem, was das WGT ausmacht, bekam ich also gar nichts weiter mit.

Wie Dein erstes Wave-Gotik-Treffen?

Wave-Gotik-Treffen
Wave-Gotik-Treffen 1992 auf dem Zeltplatz. Musik war Nebensachen, wichtig waren Malte die Gespräche und das Miteinander.

1992 habe ich ja schon kurz angerissen. Was ich nie vergessen werde, ist, dass mehr das Treffen untereinander zählte, das Zusammensein, das Kennenlernen und die Gespräche. Die Konzerte waren Nebensache. Am ersten Abend wollte ich irgendwann doch zur Bühne, blieb aber auf dem Weg dorthin wieder in Gesprächen hängen, so dass es mit Musikkonsum nichts mehr wurde. Am zweiten Abend klappte es schließlich mit den Konzerten, doch ich könnte nun die einzelnen Gruppen spontan gar nicht aufzählen.

Auch der Zusammenhalt war großartig. Wir drei fuhren zwar neben Verpflegung mit Schlafsäcken und Luftmatratzen los, jedoch ohne Zelte. Die Finsterwalder Freunde meinten im Vorfeld einfach nur, dass wir schon in irgendeinem Zelt mit unterkommen könnten und dass sich das schon ergeben würde. Genauso war es dann auch: Schlafplätze für uns wurden bereitwillig freigeräumt, teilweise auch von Leuten, die wir (noch) nicht kannten. Was die Verpflegung tagsüber betrifft, kann ich mich nicht an Buden oder Wagen für Essen oder Trinken erinnern, an denen eingekauft werden konnte. Trotzdem kann ich mich auch nicht an Hunger oder Durst erinnern, weil wir ständig etwas angeboten bekamen und natürlich auch selbst angeboten haben, wenn bei uns gerade etwas fertig zubereitet (es leben Gaskocher und Dosensuppen!) oder griffbereit war.

Unschlagbar war die Nähe von Zeltplatz und Veranstaltungsort! Ein Fußweg von wenigen Minuten. Im Jahr darauf waren es schon 20 oder 30 Minuten, jedenfalls genug, dass wir zweimal überlegten, ob wir den Weg antreten sollen oder nicht.

Und ich frage mich immer noch, ob das Zelten 1992 nun eigentlich offiziell und erlaubt war oder ob es sich um wildes Zelten handelte. Meine Vermutung ist letzteres. Es schien aber auch niemanden zu interessieren. Und, um nun einmal einen negativen Aspekt zu bringen: Die Ablehnung der Leipziger. Die war greifbar. Zwar war es keine offene Aggressivität, zwar gab es keine Beleidigungen, aber man kann auch im Stillen und durch Ignorieren seine Missachtung zum Ausdruck bringen. Und das taten sie. Was habe ich mich gefreut, als ich in den Folgejahren durch Presse und persönliche Berichte erfuhr, dass sich die Leipziger allmählich arrangiert haben!

Was ist Dein schönstes Festivalerlebnis?

Wave-Gotik-Treffen 1993 Zeltplatz
Posieren auf dem Zeltplatz zum Wave-Gotik-Treffen 1993, das da eigentlich noch Wave-Gothic-Treffen hieß

Das war während des „Chaos-WGT“ 2000. Ich war ja zum Helfen mit, und geplant waren der Auftritt und zwei Hotelnächte, vom Veranstalter bezahlt. Recht schnell waren wir mittendrin in dem ganzen Durcheinander. Zuerst jagte ein Gerücht das andere, niemand wusste Konkretes. Reisekosten und die zweite Hotelnacht zahlten wir aus eigener Tasche, was noch das kleinste Problem war. Als „unser“ Auftritt anstand, bauten wir mindestens zweimal die Bühne auf und wieder ab, weil es wiederholt hieß, dass die Veranstaltung vorbei sei. Zwar sagten meine Freunde sofort zu, auch ohne Gage zu spielen („Wir haben nicht den weiten Weg gemacht, um ohne Auftritt wieder nach Hause zu fahren“ – eine andere Reaktion hätte ich von ihnen auch nicht erwartet), aber für ein Konzert braucht es nicht nur eine auftrittsbereite Gruppe, sondern unter anderem auch Strom, Sicherheitsleute und Technik. Irgendwie fanden sich aber Mitstreiter, die das organisatorische Vakuum füllten und sich kümmerten. Die Zusagen einiger Künstler in der Hinterhand, trotz allem zu spielen, übernahmen großgewachsene Hünen aus dem Heidnischen Dorf die Sicherheit, und einige andere Mutige verhinderten, dass die technischen Geräte abtransportiert wurden.

Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Zuerst schien es, als ob das WGT abgeblasen werden würde, und dann organisierten wir uns selbst. DAS war Szene, DAS war „independent“ (ich bitte um Entschuldigung für diesen einen Anglizismus, den ich jedoch mangels Alternative bringen muss). Die daraus resultierende Atmosphäre und Stimmung bei den Konzerten waren genauso einmalig. Was wichtig war: Spaß haben und etwas für die Gemeinschaft zu tun.

Was war Dein eindrücklichstes Konzert?

Die Frage möchte ich hier nicht beantworten, aber es während des zweiten WGT.

Welche Festivals sind noch Teil Deines schwarzen Planeten?

Ich hoffe, dass die Frage nicht auf aktuelle Veranstaltungen zielt, weil ich die fünf Veranstaltungen der Reihe „Festival of Darkness“ von Kai Hawaii in Hannover anführen möchte. Es waren jeweils fünf oder sechs Gruppen an einem Abend auf einer Bühne, also noch überschaubar im Vergleich zu den heutigen mehrtägigen Veranstaltungen. Kai verstand es, hochkarätige Gruppen an einem Abend zu vereinen, und das zu einem sensationell günstigen Preis (ca. 30 DM!). Da hat er der Szene wirklich etwas Gutes getan! „And One“ hatten in dieser Reihe 1991 ihren ersten Auftritt vor großem Publikum, „Deine Lakaien“ boten 1992 ihr erstes Akustikkonzert dar. Die Erinnerungen an diese Konzerte quasi vor meiner Haustür sind genauso eingebrannt wie meine ersten Konzerte von „Depeche Mode“, „Sisters of Mercy“ und „Project Pitchfork“ oder wie das oben genannte Schwarzentreffen an der Gedächtniskirche.

Plakat - Festival of Darkness

Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.

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Shan Dark
Gast
Sehr interessant, sehr sympathisch und tolle Fotos! Danke smile
Das Gruppenfoto mit dem Ziegelstein ist zum SChießen und der Flyer vom “Festival of Darkness” zum vor Neid erblassen. Die Bands hätte ich mir alle gern angesehen, damals. Mittlerweile hat es auch mit allen live schon geklappt, nur die Revolting Cocks fehlen mir noch. War es ein gutes Konzert, kannste Dich da erinnern?
Flederflausch
Editor
Entweder ich stehe voll auf dem Schlauch oder es ist doch ein “insider” was hatte es mit dem Stein auf sich?
Malte
Gast
Malte
Tja… die Antwort muss ich leider schuldig bleiben. Ich habe nur eine kurze Erinnerung, und die ist keine gute. Revolting Cocks gehört definitiv nicht zu meinem Musikgeschmack! Nine Inch Nails kann ich teilweise gerade noch so feiern, aber danach hört es auch schon auf. Die anderen “reinen” Elektrogruppen waren mehr nach meinem Geschmack. Unvergesslich, wie sich Rodney von Cassandra Complex zu “Something Came Over Me” die ganze Zeit in seiner Sporthose herumfummelte – glücklicher Weise stand ich zu weit hinten, um Einzelheiten sehen zu können.
Zum Ziegelstein: Der Winkli lief während des gesamten WGT mit diesem Stein herum. “Zwei Bier bitte, eins für mich und eins für meinen Stein!” Ist übrigens derselbe wie bei den beiden Bildern von der Gedächtniskirche. Ich denke, dass die Fröhlichkeit und der Humor – entgegen aller Vorurteile – gut herauskommen.
Shan_dark
Gast
Danke fürs Erinnern, Malte wink
Ja, die Revolting Cocks sind sicher “speziell”, ich weiß auch nicht ob mir das ein ganzes Konzert lang gefallen hätte. Aber sind/waren auch so durchgeknallt und ja aus verschiedenen Electrobands zusammengewürfelt, u.a. ministry. Eine reine schräge Spasscombo.
CC sind spitze und Rodney auch ein guter Frontmann!
Voll die witzige Geschichte mit dem Stein :)))
Malte
Gast
Malte
Nein, das mit dem Stein ist kein “insider”, und es hat damit auch rein gar nichts auf sich! War eine spontane und alberne Spaßaktion. Winkli ist jedoch mit sehr vielen Leuten ins Gespräch gekommen, weil natürlich viele wissen wollten, warum er einen Ziegelstein mit sich herumschleppt…
Shan Dark
Gast
Ach was, besagter Winkli ist einfach ein Fuchs. Das sieht nur halb so trinkgierig aus, wenn man sich 2 Bier für sich und seinen Stein bestellt statt 2 Bier für sich allein. wink
Mone vom Rabenhorst
Autor
Haha! Ich habe Dich bei Facebook auf alten Fotos erkannt smile . (Bei der Angy aus Bielefeld.)
Malte
Gast
Malte
Ja, die Angy… Kennst Du sie? Wir treffen uns noch ab und an im “X” in Herford.
Tanzfledermaus
Autor
Hallo Malte, herrliche alte Fotos… da kommen bei mir wieder viele Erinnerungen an meine Grufti-Anfangstage wieder hoch wink
Allerdings kommt mir auf den Bildern von dem Treffen ander Gedächtniskirche niemand bekannt vor (sind hier nur die Brandenburger Deiner Clique mit drauf, oder auch Berliner?).
Bei diesen Treffen war ich nie, damals wohnte ich noch nicht wieder in Berlin, erst 1992 lebte ich wieder dort und soweit ich weiß, gab es damals diesen Treffpunkt nicht mehr.
1993 jedenfalls fand es ja schon auf dem Kreuzberg statt. Irgendwann Ende der 90er hat nochmal jemand (Johannes, falls Du den kennst) seinen Geburtstag auf dem “Breiti” gefeiert.

Ich schließe mich Robert an, was das Erstaunen darüber angeht, dass Eure Abiklasse so einen guten Zusammenhalt hat. Bei uns haben sich die Leute nach dem Abi in alle Himmelsrichtungen zerstreut udn bis auf ein 10-Jahres-Abi-Treffen (2005) gab es bisher keine Zusammenkunft… Und auch wenn ich in der Oberstufe erstaunlicherweise als Grufti akzeptiert wurde, so gab es doch wenig Leute, mit denen ich eine Wellenlänge hatte, so dass ich gerne den Kontakt gehalten hätte.

Malte
Gast
Malte
Das sind ja schöne Reaktionen, für die ich mich bedanke. Wenn Interesse besteht, kann ich mehr zum Treffen in Berlin mit weiteren Fotos (müssten ca. 15 sein) beitragen. Obwohl ich öfters im “Linientreu” war, habe ich bis auf eine Ausnahme keinen Berliner kennengelernt.

Der Grund, warum der Zusammenhalt meiner Abiturklasse (genauer: Tutorengruppe) bis heute so groß ist, ist recht banal, dafür jedoch auch offensichtlich: Wir hörten und hören dieselbe Musik. Damals feierten wir gemeinsam zu Depeche Mode (inkl. Yazoo und Erasure), Kraftwerk, Bronski Beat, Ultravox, Simple Minds, Tears For Fears, Propaganda, Invisible Limits, Front 242 (lernten wir als Vorgruppe von Depeche Mode kennen), DAF usw. Auch verbrachten wir drei Schuljahre zusammen, waren Altsprachler und fuhren auf zwei Klassenfahrten nach Berlin und Rom. Das verbindet ebenso. Naja, und unsere ländliche Herkunft hat sicherlich auch ein gewissen Anteil.

Ob es mich noch einmal zum WGT verschlägt? Die Lust ist da, auf jeden Fall! Aber dann müssten wir unser Klassentreffen auf Ostern verlegen, und ob uns das nach über 20 Jahren gelingt?

Cernenus
Gast
Cernenus
Einige Leute erkennt man auch nach Jahren noch und so erfreut es mich besonders, den Ratzke nochmal ins Gedächtnis gerufen zu bekommen (irgend wann war er weg und man hat nie wieder etwas von Ihm gehört oder gesehen) … Winkli, Doreenchen und Lück könnte man heute noch so positionieren und man würde wissen wer sie sind.
Der junge Herr rechts neben Ratzke ist mir auch noch optisch sehr gut im Gedächtnis, aber der Name will mir nicht mehr einfallen.

Es war eine wunderschöne Zeit und man kann vom Spruch “Früher war alles besser” halten was man will, es war eine supertolle Clique die es leider so nicht mehr gibt.

Berlin Bilder: Die Dame mit den blonden Haaren dürfte … verdammt das Alter macht sich bemerkbar … die Ex vom Winkli sein (Chrissi?), auch die Dame im Vordergrund kommt mir noch bekannt vor …

Matti, Finsterwalde, Ex-DDR