18 Juli

Archiv der Jugendkulturen - Jetzt retten!

Kategorie: Ansichtssache — Jahrgang: 201017 Kommentare

Mehr­fach hatte ich schon über das Archivs der Jugend­kul­tu­ren geschrie­ben und auch aus mei­ner Mit­glied­schaft kei­nen Hehl gemacht. Doch so spie­ßig der Name auch klingt, umso wich­ti­ger ist seine Auf­gabe. Es sam­melt Wis­sen und Infor­ma­tio­nen über Jugend­kul­tu­ren und Sze­nen, enga­giert sich in Auf­klä­rung und Ver­mitt­lung, forscht sel­ber auf neuen und unbe­kann­ten Gebie­ten und hat sich in den letz­ten Jah­ren auch mit zahl­rei­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen einen Namen gemacht. Das Archiv ist in Europa eine ein­zig­ar­tige Ein­rich­tung. die Arbeit mehr­fach aus­ge­zeich­net und die Biblio­thek ein­zig­ar­tig. Dar­über hin­aus bemüht man sich mit dem Pro­jekt Cul­ture on the Road das Wis­sen in die Repu­blik zu tra­gen. Und jetzt, nach 12 Jah­ren Arbeit steht es kurz vor dem Aus.

Warum ret­ten? »Seit zwölf Jah­ren arbei­tet das Archiv der Jugend­kul­tu­ren nun­mehr schon als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein mit dem Ziel, dif­fe­ren­zierte Infor­ma­tio­nen über Jugend­kul­tu­ren zu erfor­schen und zu ver­brei­ten, die in der (ver)öffentlich(t)en Mei­nung ja zumeist in sim­plen Schwarz-weiß-Rastern dif­fa­miert wer­den. Das alles, obwohl wir bis heute kei­nen Cent Regel­för­de­rung erhal­ten. Die große Mehr­zahl unse­rer Mit­ar­bei­te­rIn­nen arbei­tet ehren­amt­lich. Ich finde, das ist durch­aus eine Erfolgs­ge­schichte. Die Kehr­seite: Immer wie­der müs­sen Mit­ar­bei­te­rIn­nen sogar pri­vat Gel­der spen­den, um die lau­fen­den Kos­ten zu zah­len. Damit ist die Exis­tenz die­ser in Europa ein­ma­li­gen Ein­rich­tung in regel­mä­ßi­gen Abstän­den akut gefähr­det. Auf Dauer braucht eine der­ar­tige Ein­rich­tung wenigs­tens eine haupt­amt­li­che Stelle und die Siche­rung der Grund­kos­ten

Warum finde ich das so wich­tig? In Sachen Jugend kämp­fen wir oft nur gegen die Sym­ptome und las­sen unsere Mei­nung von den Medien ver­zer­ren, wir erwar­ten Respekt von der Jugend, sind aber nicht bereit sel­ber Respekt zu zei­gen. Jugend­li­che, die nicht so aus­se­hen wie wir das erwar­ten lan­den in klei­nen Schub­la­den aus denen sie unmög­lich wie­der ent­flie­hen kön­nen, eine »Szene« hat immer eine nega­tive Tenor in unse­rer Gesell­schaft. Hier schafft das Archiv Wis­sen und berei­tet Infor­ma­tio­nen so auf, das wir sie ver­ste­hen. Es ver­mag Vor­ur­teile abzu­bauen und der Sache mit ande­ren Augen zu begeg­nen. Viele Anhän­ger der Gothic-Szene bei­spiels­weise sind mitt­ler­weile erwach­sen gewor­den und habe ver­ges­sen wie es war, als sie jung waren. Das Archiv hält die Erin­ne­run­gen bereit. Kos­ten­los. Und für jeden.

Ich möchte euch gar keine lang­at­mi­gen Bei­träge zu den Vor­zü­gen des Archivs hal­ten oder euch davon über­zeu­gen Geld zu spen­den, das macht das Archiv durch seine Arbeit von ganz alleine. Ich will euer Geld nicht, son­dern wün­sche mir, das man die Mög­lich­kei­ten der sozia­len Ver­net­zung nutzt um dem Archiv zu hel­fen. Die Mög­lich­kei­ten sind zahl­reich und nur einen Klick ent­fernt. Ver­fasst einen eige­nen Bei­trag in eurem Blog, ver­teilt die Infor­ma­tion in euren Netz­wer­ken oder erzählt es ein­fach euren Freun­den. Bei Face­book habe ich bereits eine Unter­stüt­zungs­seite ein­ge­rich­tet.

Natür­lich könnt ihr auch selbst einen Bei­trag dazu leis­ten, auch über kleine Spen­den freut sich das Archiv. Wenn ihr kein Geld habt, nutzt eure Mög­lich­kei­ten die­sen Auf­ruf zu ver­brei­ten. Für Spen­den hat Klaus Farin, der Lei­ter des Archivs, einige Mög­lich­kei­ten eingerichtet:

Spen­den­kon­to­num­mer: 124 138 3853
BLZ: 500 502 01
Bank: 1822direkt Frank­fur­ter Spar­kasse
Konto-Inhaber: Klaus Farin
Zweck: Spende Stiftung

Für inter­na­tio­nale Über­wei­sun­gen: IBAN: DE85 5005 0201 1241 3838 53, BIC: HELADEF1822

Oder Pay­pal, die Adresse lau­tet: stiftung@jugendkulturen.de

Hier ein Ban­ner, den mir Frank Kop­per­schlä­ger freund­li­cher­weise per E-Mail geschickt hat, danke dafür.

Linkliste (akutell vom 07.09.2010)

Vie­len Dank an die Blog­ger, die hel­fen um zu helfen:

Dar­über hin­aus berich­ten auch andere Seite über das Archiv und seine Rettung:

Auch Foren und Gemein­schaf­ten sind mit von der Partie

Zeit­schrif­ten, Zei­tun­gen und Maga­zine ken­nen auch die Bedeu­tung des Archivs

Radio­in­ter­views und Videos

Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Ansichtssache
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17 Kommentare

  1. Herr Sponti, könn­ten Sie die­sen Arti­kel bitte als »sti­cky« mar­kie­ren? Ich dachte, Sie lagen die gan­zen Tage seit Ver­öf­fent­li­chung die­ses Arti­kels auf der fau­len Haut und muß nun fest­stel­len, daß sich unter die­sem Arti­kel noch einige neue Pos­tings befin­den. Unerhört!

  2. Lie­ber Herr Post­punk, natür­lich haben sie völ­lig recht. Ich werde die­ses unver­zeih­li­che Ver­säum­nis nach­ho­len und den Bei­trag zunächst als sol­chen mar­kie­ren. Eine ent­spre­chende Umset­zung in Design und Form werde ich dann noch erar­bei­ten. Ich danke Ihnen für die­ses Feed­back, schätze ich Sie doch als kri­ti­schen, aber den­noch treuen und auf­merk­sa­men Leser.

  3. Danke für die Ver­lin­kung!
    Auch das Pres­sure Mag beri­chet:
    http://www.pressuremagazine.de/news/archiv-der-jugendkulturen-vor-dem-aus.html

  4. Nabend

    Gibt es viel­leicht einen Ban­ner zu dem Archiv? Hätte noch Platz auf mei­nem Blog.

  5. @Freddy: Gerne, ich habe auch dei­nen Link aus dem Kom­men­tar hin­zu­ge­fügt,
    @happy-buddha: Gutes Stich­wort, ich werde mal auf die Schnelle einen Ret­tungs­ban­ner zusam­men­schnei­dern und hier anbie­ten. Dar­über hin­aus erlaube ich mir Dir eine E-Mail zu schi­cken, wenn er fer­tig ist. Danke für die Anregung!

  6. @Robert Gern geschehen :)

  7. Robert, ich hätte da mal eine Frage, die ich jetzt nicht gerne in einem Arti­kel ver­wurs­teln würde. Sie passt mei­ner Mei­nung auch viel bes­ser hier hin. Ich muß erst ein­mal geste­hen, daß ich die­ses Archiv noch nicht besucht habe. Mich würde inter­es­sie­ren wie die­ses Archiv mit The­men, wie z.B. »Natio­nal­so­zia­lis­mus«, »Frauenfeindlichkeit«,»Religion« und »Homo­pho­bie« umgeht? Punkte, die in teils durch­aus ver­ur­tei­lens­wer­ter Weise in Fan­zines und Songs ver­schie­dens­ter Jugend­kul­tu­ren ange­spro­chen wur­den und wer­den. Gibt es diese Schrif­ten, Songs im Archiv? Wer­den sie kom­men­tiert? Teile von Jugend­be­we­gun­gen defi­nie­ren sich sehr oft über extreme, manch­mal men­schen­ver­ach­tende Hal­tun­gen. Wie geht das Archiv mit die­ser The­ma­tik um? Wird zensiert?

  8. @Postpunk: Sehr kom­plexe Fra­ge­stel­lung. Ich werde mein bes­tes Versuchen

    Natio­nal­so­zia­lis­mus: Sehr prä­sent im Archiv, da Jugend­kul­tu­rell sehr rele­vant. Spre­chen wir von der Ver­gan­gen­heit, kom­men gleich Skin­heads in den Sinn. Das Archiv räumt mit ver­glei­chen zwi­schen den Skin­head und Neo­na­zis auf und zeigt wie und wo etwas ent­stand und wieso die Nazis über­haupt auf so frucht­ba­ren Boden tra­fen. Doch die braune Brut ist schlauer gewor­den und heute nicht mehr als »Glatze« so prä­sent wie frü­her son­dern arbei­tet eher sub­ti­ler, wie jüngst in dem Werk »Rechts­ex­tre­mis­mus, Ras­sis­mus und Anti­se­mi­tis­mus in Comics« dar­ge­stellt wurde.

    Frau­en­feind­lich­keit: Ist in jugend­kul­tu­rel­ler Hin­sicht nicht so prä­sent wie im »ech­ten Leben« und lässt sich nicht expli­zit einer Jugend­kul­tur zuord­nen, jeden­falls mei­ner beschei­de­nen Mei­nung nach. Es gibt als Gegen­strö­mung aber auch rein weib­li­che Jugend­sze­nen als Gegen­strö­mung zu den klas­sisch männ­li­chen Sze­nen. Die Gothic-Szene ist eine der weni­gen homo­ge­nen Sze­nen in der es einen glei­chen Anteil an Frauen und Män­nern gibt. Ich emp­fehle dazu das Werk »Krasse Töch­ter« das im Archiv erschie­nen ist und das Thema sehr umfas­send behandelt.

    Reli­gion: Eben­falls ein sehr schwie­ri­ges Thema da es viele Jugend­kul­tu­ren tan­giert und the­ma­ti­siert. Es gibt aber auch einige Publi­ka­tio­nen zum Thema Reli­gion in Jugend­kul­tu­ren, wie bei­spiels­weise »Jesus Freaks« oder »God is a DJ« zeich­net die Ein­flüsse von Reli­gion in Jugend­kul­tu­ren nach.

    Homo­pho­bie: Die Ableh­nung von gleich­ge­schlecht­li­chen Bezie­hun­gen ist mei­ner Mei­nung nach eben­falls ein Thema, das sich nicht expli­zit auf Jugend­kul­tu­ren spie­gel lässt, viel­mehr streift es die nächste dei­ner Fra­gen näm­lich die Ableh­nung aus Jugend­kul­tu­ren heraus.

    Und ja, der Umgang mit all die­sen The­men in Jugend­kul­tu­ren ist teil­weise sehr ver­ur­tei­lens­wert, ebenso wie durch den Rest der Gesell­schaft. Nicht alle Jugend­kul­tu­ren gehen kri­tisch und Intel­li­gent mit The­ma­ti­ken um die Sie nicht ver­ste­hen oder die sie ableh­nen. So ist bei­spiels­weise im Hip-Hop bei­des vor­han­den. Die, die ihrem Hass ande­rer Men­schen­grup­pen freien Lauf las­sen und denen die damit intel­li­gen­ter und kri­ti­scher Umge­hen. Sel­bes gilt natür­lich auch für Punk-Musik. Das Archiv bie­tet hier eigent­lich alle erfor­der­lich Quel­len um sich ein umfas­sen­des Bild von der einen, wie auch der ande­ren Sicht­weise zu machen.

    Die Samm­lung wird nicht direkt kom­men­tiert son­der die Kom­men­tare in Form von Büchern publi­ziert. »Reak­tio­näre Rebel­len. Rechts­ex­treme Musik in Deutsch­land« bie­tet zu Thema Musik und Rechts­ex­tre­mis­mus einen guten Überblick.

    Wie geht das Archiv mit der The­ma­tik um? Rela­tiv sach­lich bis neu­tral würde ich sagen, ohne jedoch men­schen­ver­ach­tende Hal­tun­gen zu tole­rie­ren. Zen­siert wird mei­ner beschei­de­nen Mei­nung nach nicht, ich weiß natür­lich nicht wie es sich bei staat­lich ver­ord­ne­ter Zen­sur (rechts­ra­di­kale Sym­bole etc.) verhält.

    Es ist schwer umfas­send auf deine Fra­gen ein­zu­ge­hen ohne ein paar Details zu erfah­ren, wenn du möch­test kannst du deine Fra­ge­stel­lung ja noch prä­zi­sie­ren, wenn ich Dir bis jetzt keine zufrie­den­stel­len­den Ant­wor­ten geben konnte.

  9. Uff, Danke! Umfang­rei­che Ant­wort! Der Begriff »Frau­en­feind­lich­keit« war natür­lich kom­plet­ter Blöd­sinn. Ich meinte natür­lich Sexis­mus wie er im Hip Hop oder auch im Reg­gae in Songs ver­ba­li­siert wird. Das Glei­che trifft sicher­lich auch auf die Homo­pho­bie zu. Wich­tig wäre mir, daß eine Jugend­kul­tur, wie z.B. Hip Hop nicht so dar­ge­stellt wird, daß diese The­men unre­flek­tiert wie­der­ge­ge­ben wer­den. Gewisse Ten­den­zen in Jugend­kul­tu­ren sind eben mit­nich­ten kul­tu­relle Leis­tun­gen, son­dern schlicht­weg men­schen­ver­ach­tend. Mich würde es inter­es­sie­ren, inwie­weit es gelingt, diese kul­tu­rel­len Aus­wüchse unzen­siert wie­der­zu­ge­ben und den­noch keine geis­tige Brand­stif­tung zu betrei­ben. Ist eben eine ziem­li­che Gratwanderung.

  10. Inso­weit kann ich Dir fol­gen. Das Archiv ist aber hin­sicht­lich der Ten­den­zen in eini­gen Jugend­kul­tu­ren kein Mei­nungs­ma­cher, son­der stellt sehr sach­lich die Fak­ten zusam­men. Schwie­rig wird das natür­lich durch die Tat­sa­che, das man sehr viele Szen­eleute selbst zu Wort kom­men lässt, hier ist natür­lich eine gewisse Art von Anspruch gege­ben die Aus­sa­gen nicht zu glorifizieren.

    Prin­zi­pi­ell stellt es aber auch die kul­tu­rel­len Aus­wüchse dar ohne sie zu zen­sie­ren, so jeden­falls in der Wer­ken die ich bis jetzt gele­sen haben. Ich denke grund­sätz­lich wäre es nicht rich­tig etwas zu ver­schwei­gen oder weg­zu­las­sen, denn es exis­tiert ja und lässt sich nicht totschweigen.

    Das Archiv geht aber auch noch einen Schritt wei­ter und ver­sucht Vor­ur­teile durch Fak­ten wider­le­gen. »Gothics sind Sata­nis­ten« wird nicht nur durch Zitate in den Büchern, son­dern auch fak­tisch wider­legt. Auf spe­zi­elle Bei­spiele in Sachen Sexis­mus und Homo­pho­bie kann ich jetzt aus dem Steh­greif nicht eingehen.

    Grund­sätz­lich stimme ich Dir zu, Men­schen­ver­ach­tung hat nichts mit Kul­tur zu tun. Hier ist die Grenze zwi­schen Mei­nung, Pro­vo­ka­tion und Ver­ach­tung natür­lich flie­ßend und gefähr­lich zugleich. Es reicht eben nicht zu kon­su­mie­ren son­dern auch zu hin­ter­fra­gen. Und genau dazu brauchst wie­der­rum das Archiv, denn da fin­dest du das nötige Wissen.

  11. LOVE for THIS ARCHIVE and Klaus Farin!

  12. Wel­chen Bei­trag haben die denn zur Gothic-/Wave-Kultur abge­lie­fert? Ich hatte mir dort mal Bücher bestellt, aber dar­aus nix umwer­fend Neues erfah­ren. Da hat selbst Wiki­pe­dia mehr Inhalt. Wenn sie so viel Wis­sen archi­vie­ren, warum ver­wen­den sie’s dann nicht?

  13. @Death Disco: Es kommt natür­lich dar­auf an, wel­che Bücher du meinst. Dar­über hin­aus bis du viel­leicht auch mit eine fal­schen Erwar­tungs­hal­tung an diese Werke gegan­gen. Einem Szene-Insider etwas über die Szene zu ver­mit­teln, der sich selbst seit Jah­ren in der Szene bewegt, halt ich für sehr schwie­rig. Zur Wave-Kultur im spe­zi­el­len gibt es noch nicht wirk­lich ein Werk. Dar­über hin­aus muss man bei Wiki­pe­dia anmer­ken das die Quel­len tei­weise auch auf der Arbeit des Archivs beru­hen, Kirs­tin Walraff’s Werk beispielsweise.

    Dem Archiv geht es in erste Linie um die Erhal­tung des Wis­sens, nicht um die Aus­wer­tung die immer auch nur eine Inter­pre­ta­tion des­sen sein kann, auf dem es beruht. Und sie ver­wen­den es sehr wohl: In unzäh­li­gen Publi­ka­tio­nen (nicht nur über Gothics) son­dern auch direkt in der Arbeit mit dem Pro­jekt »Cul­ture on the Road«.

    Umso wich­ti­ger ist es, alles zusam­men­zu­tra­gen. Viel­leicht wärst du auch der Rich­tig für ein Werk über einen Teil der Gothic-Szene?

  14. Melde dich bitte auch bei mir, wenn das Ban­ner fer­tig ist.
    Danke!

  15. Hallo Ralf,

    lei­der sind noch nicht all­zu­viele Ban­ner ein­ge­gan­gen. Ich sehe mich lei­der außer­stande selbst etwas zu kre­ie­ren. Von Frank Kop­per­schlä­ger kam per E-Mail ein Vor­schlag in klas­si­scher Größe, den ich in den Bei­trag oben ein­ge­fügt habe. Viel­leicht kannst du damit ja etwas anfan­gen oder hast sogar Lust auf etwas Eigenes.

  16. Wow, finde ich super dass ihr so einen Wir­bel um den Ver­ein erzeugt. Ich hatte mit dem Ver­ein auch vor eini­gen Jah­ren mal Kon­takt. Bei die­ser Gele­gen­heit werde ich auch mal wie­der etwas spen­den.
    An die Leute die im Ver­ein sind: Macht wei­ter so — ich find die Idee klasse!

  17. Und? Hast du schon gespen­det? Ich konnte deine Namen lei­der noch nicht unter den Spen­den­den lesen, wäre schön wenn du etwas bei­tra­gen würdest!

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Trackbacks

  1. jaan patterson schreibt:

    RT @TopsyRT: Archiv der Jugend­kul­tu­ren — Jetzt ret­ten! http://bit.ly/bbPRRD

  2. […] Infor­ma­tio­nen zur Ret­tungs­ak­tion fin­dest du in mei­nem Arti­kel Archiv der Jugend­kul­tu­ren — Jetzt ret­ten! und selbst­ver­ständ­lich auch der Seite des Jugend­ar­chivs selbst, sowie […]

  3. […] nicht mehr in der Lage war, die monat­li­chen Kos­ten der Ein­rich­tung zu decken. Eine ehr­gei­zige Spen­den­ak­tion wurde ins Leben geru­fen, um das Archiv in eine Stif­tung zu über­füh­ren. Nur so lässt sich […]

  4. […] nicht mehr in der Lage war, die monat­li­chen Kos­ten der Ein­rich­tung zu decken. Eine ehr­gei­zige Spen­den­ak­tion wurde ins Leben geru­fen, um das Archiv in eine Stif­tung zu über­füh­ren. Nur so lässt sich […]