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Schwarze Szene

Irene und Ruediger - Pfingstgefluester 2015 (1) - (c) Marcus RietzschAlles über die schwarze Szene und deren Mitglieder, Macher, Sympathisanten, Mitläufern, Kritikern und Verächtern vom Ursprung, den Einflüssen bis hin zu aktuellen Entwicklungen. Gelegentliche Erklärungsversuche und Aufklärungsarbeiten die nicht den Anspruch erheben, vollständig oder allumfassend zu sein. Objektiv sowieso nicht. Auch heiße Szene-Eisen werden todesmutig aufgegriffen, plakativ dargestellt und diskutiert.

Warum heißt es nicht Gothic-Szene?

Dieser Begriff ist schon lange nicht mehr ausreichend für all die Einflüsse, denen die schwarze Szene unterworfen ist. Wir möchten versuchen, möglichst viele Facetten der Szene zu beleuchten, darzustellen und aufzugreifen, sei es musikalisch, inhaltlich oder ästhetisch. Trotz dem Gebot, möglichst objektiv zu berichten, wird selbstverständlich auch subjektiv bewertet. Dinge, für die man eine eigene Leidenschaft hegt, können niemals frei von Wertungen und Einordnungen betrachtet werden. Im Grunde müsste es lauten: Aus der Szene heraus, anstatt „über“ die Szene zu berichten.

Cure gegen Hosen – Waver, Grufties, Punks

Wir schreiben das Jahr 1989. Auf dem jährlich stattfindenden Festival Rock am See, das jährlich in Konstanz am Bodensee stattfindet, treffen sich zu diesem Zeitpunkt unzählige Waver, Punks und Grufties, was in erster Linie...

Knicklichtgruftis im Galileo-Szene Check

Wie oft würde sich der Mann im Grabe umdrehen, wenn man einen Fernseher auf seine Überreste stellen würde. Galileo Galilei war nämlich nicht nur ein italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom sondern auch Namensgeber für...

Cybergothic: Die bunteste Facette der schwarzen Szene

Schon die Überschrift ist verwirrend und kontrovers zugleich. Cybergothic lässt vermuten, dass es sich bei dieser Jugendkultur um einen direkten Ableger der Gothic-Szene handelt. Die Cybergothics sind aber eine Cross-Over Kultur, die sich aus...

Crawling Tunes Magazine #5

Ich bin von Natur aus skeptisch und wirklich nicht leicht zu begeistern, das entwickelt sich meist aus der Sache heraus. Vor einiger Zeit schon habe ich das Crawling Tunes Magazine entdeckt und mit der...

1984: The Cure – Rabenschwarz und total verrückt

Die Entwicklung einer Szene spiegelt sich auch immer in der szenetypischen Musik wieder. Magazine schreiben erst über die Bands und interessieren sich dann für den Stil, den die Musiker ihren Fans vorleben und der...

1986: Carla, Die Schock-Friseuse. Dead Child im Priester-Talar

Es gibt wieder neues von der Front der Jugendzeitschriften. Besser gesagt altes neu entdeckt, denn wie das so in der Jugend mit den Zeitschriften ist, hat man meistens sowieso keine Knete sich welche zu...

1986: Wave ist eine Lebenseinstellung, die Klamotten allein machens noch nicht

Ist nicht meine Weisheit, sondern die einer großen Deutschen Jugendzeitschrift in einer Ausgabe etwa um 1986. "Warum laufen immer mehr Jugendliche in schwarzen Klamotten, spitzen Schuhen und mit hochtoupierter Mähne herum - inzwischen sogar...

Independent ist tot, zurück zur Independence!

Der Begriff Independent ist seit Jahren nur noch heiße Luft. Dem Hörer soll suggeriert werden, dass entsprechende Bands völlig unabhängig ihr Ding durchziehen und frei vom Druck der Majorlabels Musik machen und somit einen...

Flüssige Szene: Met – Honigwein oder Honigbier?

Wer schon mal auf einem Mittelaltermarkt gewesen ist hat sich sicherlich schon einmal über die dort ausgeschenkten Getränke gewundert: Wikingerblut oder Drachenblut sind Namen für das Met (Honigwein), eines der ältesten alkoholischen Getränke der...

Das Internet Manifest

Eine Gemeinschaft populärer junger Journalisten und das Who is Who der deutschen Blogossphäre fasst in ihrem Internet Manifest zusammen, was für sie essenziell ist und erstellt daraus 17 Behauptungen. Wie Journalismus heute funktioniert heißt...

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