Wochenschau: Die WM der Schande zwingt zur Meinungsbildung

Menschenrechte für alle!„, die dänische Nationalmannschaft darf beim Training in Katar keine Trikots mit dieser Aufschrift tragen, weil die FIFA es für ein politisches Statement hält. Das ist die Kirsche auf dem Haufen Mist, den man uns dieses Mal als Weltmeisterschaft verkauft. Dabei ist es noch nicht mal das Schlimmste, dass die WM in Katar stattfindet, sondern dass die FIFA uns durch diese bescheuerte Entscheidung dazu zwingt, ein moralisches Urteil zu fällen. Die WM anschauen, oder lieber boykottieren? Machen wir uns nichts vor, die Sportschau titelt ihre mehrteiligen Doku zu Recht: „WM der Schande“ und fasst zusammen, was alles schiefgelaufen ist. Sie beantwortet aber auch nicht die Frage, ob man die WM gucken sollte oder eben nicht.

Man stelle sich vor: Ich kann Fußball nicht leiden und konnte mich bisher durch ein gepflegtes „Interessiert mich nicht“ angewidert wegdrehen, die jubelnden Kollegen ausblenden und die Fähnchen an den Autofenstern ignorieren. Aber das reicht diesmal nicht. Ich werde gezwungen, mich zu positionieren, weil ich überzeugt bin, dass Menschenrechte für alle gelten müssen. Da kann ich mich nicht hinstellen und die WM wie gewohnt ausblenden. Diese Veranstaltung beschädigt das Ansehen des Sportes nachhaltig, macht die FIFA zu Tätern und alle Beteiligten „unfreiwillig“ zu Komplizen. Mit einem Schlag werden sämtliche Bemühungen des Sportes für ein friedliches und ausgeglichenes Miteinander zunichtegemacht. Regenbogenarmbinden, „Fußball gegen Rassismus“, Achtung der Menschenrechte – all die Initiativen verbrennen im heißen Wüstensand von Katar zu hohlen Phrasen.

Nach der Entscheidungsfindung, der Empörung oder auch der Gleichgültigkeit kommen wir nun zur Wochenschau. Man möge mir diese unlustige Einleitung verzeihen.

Gothic Frisuren: Die düsteren Looks der Szene | BUNTE

Endlich! Da sitze ich stundenlang vor dem Bildschirm, um in sozialen Netzwerken nach angesagten Frisuren der Gothic-Szene zu suchen. Dabei legt es mir die BUNTE direkt vor die Füße: „Gothic Frisuren sehen oft sehr phantasievoll aus und sind teilweise sehr aufwendig gestaltet. Einige Styles sind in der schwarzen Szene ganz besonders beliebt. Wir zeigen Ihnen in unserer Bildergalerie, welche Looks im Trend liegen.“ Was die Zeitschrift allerdings nicht verrät, ist die Antwort auf die Frage, wie man(n) sich mit erblich bedingtem Haarausfall fehlende Pracht heranzüchten kann. Wenn die sich doch endlich mal mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen würden! (Danke ans Wiener Blut)

Paul Weller über Robert Smith: „Die fette Fotze mit dem Lippenstift“ | Musikexpress

Musiker kratzen sich auch ganz gerne mal die Augen aus. Paul Weller, Ex-Frontmann der Band „The Jam“ äußerte sich in einem Interview jüngst über Robert Smith: „Als das Magazin behauptete, dass einer der Songs auf Noel Gallaghers kommendem Album verdächtig nach dem The-Cure-Klassiker „A Forest“ aus dem Jahr 1980 klinge, reagierte der The-Jam-Frontmann mit einer Mischung aus „Ungläubigkeit und Abscheu“, wie der Autor im Artikel schrieb. „Wirklich?!“, antwortete Weller. „Ich kann sie nicht ausstehen. Die fette Fotze mit dem Lippenstift und dem ganzen Schwachsinn. Der ist doch auch so alt wie ich, oder? Er ist ein verdammtes Arschloch.“ Wer zur Hölle ist eigentlich dieser Paul Weller? Ist der nicht der „Papa“ dieses unsäglichen „Britpops“? Wie dem auch sei, so sollte man sich nicht benehmen. Furchtbar peinlich.

Michael Jacksons „Thriller“ in KI generierten Bildern | KFMW

Hier muss ich vielleicht etwas ausholen. Nach einem Artikel in einer einschlägigen Fachzeitschrift bin ich sehr angetan von KI generierten Bildern und habe schon einige überraschende Versuche auf DALL-E gestartet, um herauszufinden, was die künstliche Intelligenz zu leisten vermag. Im Prinzip generiert die Software aus einer Beschreibung, die ihr eingebt, ein entsprechendes Bild. Die Wahl der Worte und die genaue Beschreibung des Bildes, das ihr sehen möchtet, spielt dabei eine entscheidende Rolle und führt stets zu einem anderen Ergebnis. Um zu demonstrieren, was die KI zu leisten vermag, hat man den Text aus Michael Jacksons „Thriller“ durch die Software geschickt und ein Video aus dem Endergebnis gemacht.

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Ludonarrative Dissonanz | Click Nothing

Wieder was gelernt. „Ludonarrative Dissonanz“ nennt man die Widersprüchlichkeit zwischen dem Spielgeschehen und der erzählten Geschichte. Ich spiele gerade Uncharted 4 und der Held wird ja als sympathischer, liebenswürdiger und humorvoller Charakter umrissen, dem das Wohl seiner Frau, seines Bruders und seines Freundes im Spielgeschehen sehr am Herzen liegt. Allerdings habe ich jetzt bereits 870 Gegner niedergeschossen, niedergerungen oder von Felskanten geschubst. Das passt irgendwie nicht zusammen, auch wenn es Spaß macht. Schön, dass es dafür nun einen Fachbegriff gibt. Und nein, damit muss man nicht zum Arzt.

Gothic-Highlight bei der Shopping Queen | VOX

Im linearen Fernsehen, das es immer noch gibt, ist das Format „Shopping Queen“ offensichtlich recht populär. In der Sendung, in der es um Klamotten und Styling geht, wird auch gelegentlich das „Gothic-Thema“ aufgegriffen, das dann in entsprechenden Wettbewerben verwurstet wird. Was Svartur Nott, der mir einen Hinweis mit dem Link zur Sendung geritten hat, bleibt mir ein Rätsel: „Wenn du leidensfähig bist, Zuviel Zeit hast und dein Hirn freiblasen willst, wäre das vielleicht genau das Richtige!“ Ich frische damit immer mein Fremdscham-Akku auf und ärgere mich höchstens über die fehlende Zeit, das Hirn freizublasen :-)

Fangs for the Night: The Damned kündige Live-Album und Konzert-Film an | Vive Le Rock!

Die in die Jahre gekommenen Punk-Legenden von „The Damned“ entpuppen sich mit ihrem angekündigten Live-Album und einem dazugehörigen Konzert-Film als edle Fürsten der Finsternis und nennen es passend „A Night Of A Thousand Vampires“: „The 17-song set spans the band’s 40+ year career with debut album highlight ‘Neat Neat Neat’ cheekily morphing into Bauhaus’s ‘Bela Lugosi’s Dead’ with tracks from their recent album Evil Spirits bringing things right up to date.“ (Danke Manu!)

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Trailer: „In den Straßen von Berlin“ | Respekt!

Am Vorabend des Mauerfall-Jubiläums nehmen wir Sie mit auf eine Reise ins Berlin der späten 1980er und 90er Jahre, als die Straßensozialarbeit in West-Berlin in Reaktion auf gewaltbereite Jugendgangs entstand und nach der Wende auch die jungen Menschen im Osten der Stadt erreichen sollte. Der Film beschreibt die gesellschaftliche Situation in jenen Jahren, die Berlin entscheidend verändert haben. Über Nacht ist die Stadt so heterogen, wie es sie in dieser Form in der Geschichte Deutschlands noch nicht gegeben hat. Jugendliche machen sich auf die Suche nach neuen Normen und Umgangsformen im kulturübergreifenden Milieu. Sie werden dabei von den Erwachsenen, die in den Jahren mit sich selbst beschäftigt sind, allzu oft allein gelassen. Die Folgen der innerjugendlichen Auseinandersetzungen sind bekannt: Rassismus, Antisemitismus und andere Ideologien der Ungleichwertigkeit verbreiten sich rasant und polarisieren. Man möge mich informieren, wenn der Film irgendwo online zu sehen ist.

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Robert
Robert
Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.
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Gruftwurm
Gruftwurm(@christian)
Vor 19 Tagen

Fußball interessiert mich auch gleich Null, aber Dein Artikel gefällt mir sehr gut und hat mich zum Thema „positionieren“ zum Nachdenken angeregt.
Da besonders in diesem sportlichen Bereich viel Geld fließt, haben Menschenrechte, wie so oft auf diesem Planeten, leider keinen Platz. Traurig alles, aber die Dummheit ist halt grenzenlos.

Zum Thema Gothic-Frisuren und die gute Bunte :), hättest Du noch das Video mit dem Fake Undercut in den Bericht nehmen können. Jedenfalls mal wieder was dazu gelernt, was fake-technisch auf dem Kopf so möglich ist. Doch ich bleib lieber bei meiner wöchentlichen Rasur. :P

Das Thema „KI generierten Bildern“ ist generell eine Diskussion wert. Ich persönlich halte davon nämlich wenig. Mithilfe dieser KI hat doch vor einiger Zeit jemand einen Kunst-Wettbewerb gewonnen. Dabei stellte sich gleich die Frage, ob künstliche Intelligenz Künstler ersetzen wird.
Kann man sich auch Fragen, ob unser Gehirn auch bald fast überflüssig wird. Denn ist das noch fair, gegenüber denen die viel Geld, Zeit, Studium und Arbeit in ihre künstlerischen Projekte stecken!?
Ich persönliche ziehe künstlerische Arbeiten, die vom menschlichen Geist, Hand und Kraft entstanden sind eher vor. Denn das wird die KI nämlich wohl nicht können, die persönliche Note des Künstlers in einem Werk widerzuspiegeln.

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Gruftwurm
Vor 18 Tagen

Sehe ich 100% wie du. KI-generierte „Kunst“ ist halt immer maximal das was man em ehesten wohl „Kunsthandwerk“ nennt, aber Ausdruck, Emotion, eine Facette der „Seele des Künstlers“… KANN sie logischerweise gar nicht beinhalten (so lange wir keine empfindungsfähigen Systeme erschaffen (können)) – Und das macht sie für mich als „Kunst“ völlig uninteressant. Interessante(!) technische Spielerei? Ja, absolut. Vielleicht auch irgendwann praktisch zur (günstigen) Content-Erstellung für gewisse Medien. Aber Kunst? Nein.

Letzte Bearbeitung Vor 18 Tagen von Durante
Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Robert
Vor 17 Tagen

Naja solange wir noch nur über „tumbe Algorithmen“ ohne echte Intelligenz reden, gehören die Bilder entweder dem Entwickler/Publisher oder dem User (kommt auf die verwendeten Software-Lizenzen an).
Aber bez. Punkt 2 geb ich dir völlig recht, ich will diese Technik auch gar nicht verteufeln – Mir ging es da wirklich nur um den Begriff „Kunst“.

Gruftwurm
Gruftwurm(@christian)
Antwort an  Robert
Vor 17 Tagen

Nach meinen Informationen gehören die Rechte dem User. Aber vielleicht wird es früher oder später auch wieder Diskussionen um das Thema Urheberrecht geben. Vielleicht nutzen freudige Anwälte das aus, um eine große Abmahnwelle zu starten. Wer weiß, ist noch alles recht neu.

Zu dem zweiten Punkt magst Du schon recht haben. Aber ich beobachte in einigen Plattformen, wie diese Bilder gepuscht und hochgelobt werden. Dann siehst Du wieder andere, die sich hinsetzen und wirklich grandioses auf die Beine stellen, aber kaum Beachtung dafür bekommen. Ich habe es auch mal getestet, aber dabei keine Freude empfunden, als wenn ich selber etwas gestalte.
Natürlich will ich es nicht verteufeln und es mag bestimmt in gewissen Bereichen einen Vorteil bringen und zeigt auch, wie weit der technische Fortschritt geht.

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Gruftwurm
Vor 17 Tagen

Da hast du aktuell vermutlich recht, ich meinte das eher allgemein. Ich könnte auch einen entsprechenden Dienst hosten in dessen Lizenz-/Nutzungsbedingungen ich mir selbst entsprechende Rechte an „deinem“ (KI-)Werk einräume. Pauschal kann man das halt nicht sagen.
Das mit dem „gepuscht“ glaub ich dir leider unbesehen. Die Menschen stehen aktuell auf absurde Hypes (und Spekulationsobjekte), siehe auch Kryptowährungen, NFT’s (noch so eine groteske Entwicklung im Bereich „Kunst“), etc. … die Sinnfrage oder ähnliches wird da grundsätzlich nie gestellt.
Traugrig aber definitiv ein Merkmal unserer Zeit. :(

Norma Normal
Norma Normal (@guest_61827)
Antwort an  Durante
Vor 16 Tagen

Also ich finde alles rund um KI zur Zeit wirklich spannend. Ob eine KI Kunst erschaffen kann oder nicht, ist das eine. KI als inhaltliches Thema in der Kunst, das andere. Zb. im Film „Odyssee im Weltall“, HAL. Und das war schon in den 60ern. Oder in „Her“ mit Joaquín Phoenix. Wer Künstler/ Werke kennt die sich näher damit beschäftigen, gerne raus damit, also gerne auch weitere Disziplinen. Mir fallen da gerade nur Filme ein…

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Norma Normal
Vor 15 Tagen

Technisch interessant definitiv. Als Thema in der Science Fiction auch hochspannend (fallen mir aber spontan auch nur Filme und ggf. deren jeweilige Buchvorlagen ein). Grundsätzlich aber… auch bedrohlich. Und damit meine ich NICHT die Angst vor einer Super-KI die die Menschheit auslöschen will (erscheint mir bislang kein realistisches Szenario ;) ), sondern eher die Tatsache dass fortschrittliche KI’s von Entitäten entwickelt und eingesetzt werden die def. NICHT primär das Wohl der Menschen/Bürger/Konsumenten im Sinn haben, sondern nur die Interessen von Einzelnen/Wenigen… (soll heißen: Ich mache mir keine Sorgen bez. KI’s weil sie KI’s sind, sondern weil hinter ihnen immer skrupellose Tech-Konzerne wie Google/Microsoft/Apple/Amazon/Meta/… stehen werden, oder evtl. auch autokratische Regierungen wie z.B. die chinesiche…).

Norma Normal
Norma Normal (@guest_61830)
Antwort an  Durante
Vor 15 Tagen

Mich interessiert tatsächlich die Interaktion zwischen Mensch und KI. Denn das ist ja das Wesentliche. Ich denke auch nicht das eine KI an sich etwas gutes oder schlechtes ist, es ist eben ein Gefäß, in das der Mensch etwas hineingibt, es füttert, programmiert. Von daher bin ich ganz bei dir das es in den falschen Händen bedrohlich sein kann. Aber das gilt irgendwie für so ziemlich alles was den technischen Fortschritt markiert. Es ist wirklich problematisch das diejenigen, die über die Mittel verfügen die Technik weiterzuentwickeln, leider meist eigene und wenig altruistische Interessen verfolgen. Sehr schade, aber die Gefahren mal ausgeblendet, finde ich spannend inwiefern wir eine Beziehung zu einer KI aufbauen, ist es/ wird es ein weiteres Alltags Tool, oder wird es eine Art Lebensbegleiter, also so auf lange Sicht in der nahen Zukunft… naja das sind so ein paar Gedanken die mir spontan so durch den Kopf schiessen :D

Letzte Bearbeitung Vor 15 Tagen von Norma Normal
Durante
Durante(@durante)
Vor 18 Tagen

„WM der Schande“ – Das trifft es perfekt.
Hätte ich mit Fußball noch was am Hut (hab früher mal ab und zu St. Pauli-Spiele gekuckt aus Sympathie für diesen etwas speziellen Verein, aber auch das is selten geworden) würde ich DIESE WM trotzdem komplett boykottieren.
Wie war das nochmal? -> „Es geht im Großen und Ganzen um Menschenrechtsverletzungen, die grundsätzlich in jedem Land auftreten.“ – Zitat Thomas Müller, Fußballspieler & Millionär. Man kann gar nicht soviel fressen wie man kotzen möchte…

John Doe
John Doe(@arno-siess)
Antwort an  Durante
Vor 18 Tagen

Bei den „massenkompatiblen“ Sportarten, sei es Fußball, Formel 1, oder auch den Olympischen Spielen geht es seit Jahren nur um Geld und um nichts anderes.
Nur der Grad der Anbiederei und Heuchelei (Kniefall, Regenbogen-Trikots, etc.) erreicht ein neues Ausmaß.
Und warum dies? Überraschung –> Geld… 🤮

Letzte Bearbeitung Vor 18 Tagen von John Doe
Durante
Durante(@durante)
Antwort an  John Doe
Vor 18 Tagen

Stimmt grundsätzlich, aber um Geld ging es beim Profi-Fußball wsl. nicht nur vor Jahren schon, sondern wohl auch vor Jahrzehnten. Aber dieses Kuscheln mit Dikaturen, ihnen eine Bühne zu geben damit sie sich inszenieren können… das ist schon ein – etwas – neueres Phänomen (das natürlich auch mit Geld zu tun hat), betrifft Fußball wie auch Olympia.

Durante
Durante(@durante)
Vor 18 Tagen

Paul Weller? „The Jam“? Noch nie von diesem Clown oder seiner (Ex-)Band gehört. Offenbar hab ich da ja auch nichts verpasst. XD

Gruftwurm
Gruftwurm(@christian)
Antwort an  Durante
Vor 17 Tagen

Der kleine Weller gilt auch als der ewige Mod. :)

FleurDeLaNuit
FleurDeLaNuit (@guest_61798)
Vor 18 Tagen

Wie ist dieses Verkleiden à la Shopping-Queen eigentlich vor dem Hintergrund der Diskussionen um kulturelle Aneignung zu bewerten? Klingt vielleicht erstmal ein bisschen weit hergeholt, aber es gibt mir schon immer ein komisches Gefühl, wenn jemand aus meiner Identität ein Kostüm macht. Ist natürlich nicht auf der gleichen Ebene zu verorten, wie wenn sich jemand bspw. das Gesicht schwarz anmalt, aber irgendwie doch spannend, dass über Weiße mit Dreadlocks groß diskutiert wird, wärend sowas als seichte Nachmittagsunterhaltung im TV läuft. Sollten wir mal ne Initiative anfangen?: „Gruftis gegen subkulturelle Aneignung“.
Ok, Zynismus aus, mir ist auch bewusst, dass die Welt größere Probleme hat

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  FleurDeLaNuit
Vor 18 Tagen

Natürlich hinkt dein Vergleich etwas wie du selbst gesagt hast (wir Goths wurden zwar durchaus bespuckt und beschimpft, aber nie verschleppt und versklavt, und als Goths geboren werden wir ja auch nicht), und so lächerlich (und vor allem auch kontraproduktiv!!!!) ich diese Dreadlock-Debatte in der Form damals fand – Sich über dieses oberflächliche Imitieren „unseres“ Stils durch Außenstehende zu echauffieren (zu Recht) ist doch fast so alt wie die Szene selbst würde ich sagen. ;)
War auch vorher z.B. beim Punk nicht anders schätze ich, denke nicht dass die echten Punks der ersten Generation es so toll fanden als Mode-Designer damals plötzlich „den Punk-Look“ für sich entdeckt haben.

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Robert
Vor 17 Tagen

‚Allerdings finde ich die ganze Diskussion um „kulturelle Aneignung“ ziemlich überbewertet.‘ -> Ist sie definitiv. Gut gemeint, aber in der Form unsinnig bis schlimmstenfalls kontraproduktiv. Die Geschichte menschlicher Kulturen/Zivilisationen ist auch eine Geschichte sog. „kultureller Aneignung“ (genauso wie auch eine Geschichte von Migration, die gab es auch schon immer und hat menschliche Gesellschaften schon immer beeinflusst).

Norma Normal
Norma Normal (@guest_61799)
Vor 18 Tagen

Mich haben Sportgrossveranstaltungen schon immer irgendwie abgestoßen. Daher fällt es mir nicht schwer diese zu boykottieren. Ich interessiere mich aber halt auch null Komma null für Sport. Maximal rhythmische Sportgymnastik oder Eiskunstlauf, Klischee olé :D
Aber ich denke selbst wenn ich mit Sport oder Fußball etwas anfangen könnte, wenn man mal ehrlich ist, geht es doch bei diesen riesigen aufgebauschten Kommerzbrimbarien eh nie um den Sport, der ist doch nur Fassade. Wenn man bedenkt was man mit der ganzen Kohle alles gutes tun könnte, ja, wirklich eine Schande alles. Also hoffe ich sehr, das echte Fußballfans das auch so sehen und NICHT gucken!!! 

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Norma Normal
Vor 18 Tagen

Gibt wohl wie immer beides schätze ich (hab zumindest beides in der Vergangenheit schon getroffen): Den Fan eines großen Profi-Clubs der jetzt vermutlich auch diese ******* WM guckt, und den Fußball-Freund der sich bewusst NICHT mit den großen reichen Profi-Clubs und der 1. Liga beschäftigt und eher einen „Back-To-The-Roots“-Ansatz hat bzw. sich bewusst mit dem „nicht ganz so professionellen/kommerzialisierten“ Fußball beschäftigt… bin selbst echt kein Sport-Fan, aber ich finde den zuletzt genannten Ansatz natürlich instinktiv sympathischer. ;)
(Wobei wir uns wohl leider keine Illusionen darüber machen brauchen von welcher Sorte „Fan“ es mehr gibt… :( )

Letzte Bearbeitung Vor 18 Tagen von Durante
Tanz(fleder)maus
Tanz(fleder)maus(@caroele74)
Antwort an  Durante
Vor 18 Tagen

Fußball ist für mich inzwischen nur noch ein rotes Tuch, ich bin extremst genervt von all diesem Bohei, der darum gemacht wird.
Das ist bei keinem anderen Sport so extrem.
Auch das Auftreten der Fan-Horden in der Öffentlichkeit ist einfach nur gruselig, selbst wenn sie nur „gut drauf“ sind.
Dieses Hineinsteigern kann ich einfach nicht verstehen. Okay, wenn ein naher Angehöriger oder Freund da mitspielen würde, könnte ich das Mitfiebern ja nachvollziehen – aber so?

Kürzlich war ich auf einem Geburtstag. Einer der Gäste verschwand nach der Begrüßung gleich wieder für einige Zeit. Später erfuhr ich, dass er im Nachbarraum unbedingt Fußball schauen wollte. Sowas finde ich echt unhöflich dem Gastgeber gegenüber, wenn man eingeladen ist, dann auch noch ein Sportereignis vorzuziehen.

Es gibt in Berlin einen Fußballclub namens Hertha, die nichtmal gut sind, aber sich ständig viel zu wichtig nehmen. Da sollten doch tatsächlich mehrere Wohnhäuser abgerissen (!) und ein neues Fußballstadion neben dem Berliner Olypiastadion gebaut werden, weil dem Club das Olympiastadium zum Austragen seiner Spiele nicht mehr gut genug ist. Zum Glück scheint das erstmal gestoppt zu sein, zumindest an der Stelle, wo Wohnungen hätten weichen sollen, aber allein an der Tatsache, dass sowas überhaupt öffentlich und längere Zeit sogar von der Politik in Erwägung gezogen wurde, zeigt doch, dass hier eindeutig was schief läuft.
=> Nachtrag: zufälligerweise heute wurde das Thema wieder neu aufgerollt:
https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2022/11/hertha-stadion-plaene-sportausschuss-wenig-neues.html

Ach ja, und für Public Viewing wurde jetzt auch eine Aussetzung der Nachtruhe genehmigt, das heißt, auch nach 22 Uhr dürfen besoffene, gröhlende und böllernde Fans ihre Nachbarn terrorisieren. Das setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Sollten meine Nachbarn dazu gehören, könnte ich mich vielleicht zeitgleich mit Alien Sex Fiend oder ähnlich schrägem Zeug über Zimmerlautstärke rächen.

Letzte Bearbeitung Vor 18 Tagen von Tanzfledermaus
Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Tanz(fleder)maus
Vor 18 Tagen

Hm, ich finde… du hast leider völlig recht. Mit allem/dem gesamten Kommentar. :(
Allein die Lobby die diese eine Sportart in Deutschland hat… (man erinnere sich auch daran dass während Corona bei Fußballspielen komischerweise viel(!) mehr Leute ins Stadion durften als bei einem Konzert 1-2 Wochen später… in DASSELBE Stadion! :-|

Graphiel
Graphiel(@michael)
Antwort an  Tanz(fleder)maus
Vor 18 Tagen

Danke, den Kommentar unterschreibe ich auch mal.

Mir selbst ging Fußball (also der Sport) schon immer am Poppes vorbei. Lediglich an der Spielkonsole machte es mir als Kind hier und da mal Spaß den Ball übers Feld zu treten… oder auch die gegnerischen Spielfiguren. (Nintendo World Cup *hust*)

Seit ich aber alt genug bin und weiß welch Maschinerie hinter dem ganzen Profikram steckt empfinde ich das ganze nur noch als abstoßend. Hinzu kommen regelmäßig mal mehr, mal weniger sturzbetrunkene Fußballfans, die sich teilweise aufführen wie Extremisten auf politischen Demos. Letztens hat ein Arbeitskollege von mir auf dem Heimweg vom Stadion seine Brille eingebüßt, weil Fans der gegnerischen Mannschaft es für lustig befanden ihn und seine Begleiter anzugreifen. Und dabei hatte sogar die favorisierte Mannschaft der Angreifer den Platz als Sieger verlassen. Für mich unbegreiflich, sowas. Allerdings bedarf es auch bei mir keiner solchen Auswüchse, um den ganzen Quatsch überwiegend ablehnend gegenüber zu stehen. Mir reichen da schon friedlich vor sich hin grölende Fans im Zug, um bei mir das Bedürfnis zu wecken mich auf der Stelle weg zu teleportieren.

Norma Normal
Norma Normal (@guest_61826)
Antwort an  Robert
Vor 16 Tagen

Das stimmt. Es ist natürlich das eine, den Sport und das was dazugehört (grölende, betrunkene Fans, dieses ganze Machogehabe etc.) abzulehnen. Menschenrechte sind natürlich nochmal ein viel wichtigeres Thema. Aber gerade bei solchen Veranstaltungen wie der WM gehen diese Dinge oft Hand in Hand. Umso größer das Event, umso mehr Geld und Macht etc. etc., eine Rolle spielen, umso schlimmer steht es um die Menschenrechte. Und ich finde dieses Thema sollte auch unabhängig von der WM mehr Beachtung finden, vor allem in Ecken der Welt, die man sonst nicht so auf dem Schirm hat. 
Allerdings sprichst du einen interessanten Aspekt mit „Brot und Spielen“ an, vielleicht ist es tatsächlich ganz gut wenn manche Leute ihre aufgestauten Emotionen/Hormone beim Fußball rauslassen, damit deren überschüssige Energien nicht noch destruktiver kanalisiert werden, hmm!? Mir persönlich gefällt die Idee des antiken Theaters, das ja in eine ähnlich Richtung geht, schon besser. Katharsis und so.

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Robert
Vor 15 Tagen

Du weißt doch, „Brot und Spiele“ für das Volk. Ohne das wochenendliche Großereignis, das gemeinsame Gröhlen im Stadion und die obligatorischen Bierduschen…

Stimmt wohl. Ich glaube aber dass diese Form der „Ablenkung“ nur ein „praktischer Nebeneffekt“ des ganzen Fußballzirkus ist, nicht der ursprüngliche Grund aus dem man ihn in der Form veranstaltet. Das dürften schon die Geldgier der Funktionäre sein (und evtl. der Politiker die mit den Funktionären „zufällig“ gut bekannt sind)…
Wäre „Opium fürs Volk“ wirklich der Hauptzweck von WM/EM & Co. bräuchte man für diese Tatsache auch irgendeinen Beleg/Beweis, ansonsten is das halt auch nur eine Verschwörungstheorie.
Aber „praktisch“ is diese Ablenkung für mache da schon, gar keine Frage (über unpopuläre Maßnahmen hat die Regierung Merkel auch mal während eines wichtigen WM(oder EM?)-Spiels im (fast leeren) Bundestag abstimmen lassen… Zufall? Absicht? Auf jeden Fall praktisch… ;) ).

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  Robert
Vor 13 Tagen

Absicht. Da bin nicht nur ich mir sicher.

Ich denke das ja auch ;) – Ich hatte nur neulich keine Lust Belege oder alte Quellen rauszusuchen (und inzwischen – den irren Querschwurblern sei Dank – ist es mir generell wichtig dass (def. notwendige!) Kritik an der Regierung immer auch sachlich fundiert daher kommt, auch von mir selbst).

John Doe
John Doe(@arno-siess)
Antwort an  Durante
Vor 13 Tagen

Na ja, ob man da in dem Bereich der Verschwörungstheorie landet, das bezweifle ich. Wahrscheinlich ist das einfach nur ganz simple Psychologie. Das wussten schon die römischen Kaiser zu nutzen, siehe panem et circenses und es hat sich nicht das Geringste daran geändert. Auch die Präsentation irgendeines Sündenbocks, um vom eigenen Versagen oder krummen Geschäften abzulenken, gehört in diese Kategorie. Ist die Volkssele erst einmal zufrieden gestellt, dann herrscht wieder eine Zeit lang Ruhe.

Ich versuche ja Nachrichten möglichst zu vermeiden, das treibt meinen Blutdruck immer unnötig in die Höhe. Aber gelegentlich werde ich doch schwach.
Die Berichterstattung über die WM ist an Heuchelei und Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten. Alle wussten, wo sie da hinfahren und haben es trotzem getan. Niemand wurde dazu gezwungen. Jetzt auf einmal einen auf „Wir müssen Farbe bekennen“ oder „One Love“ zu machen, das ist derartig schräg, ich fasse es nicht.

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  John Doe
Vor 11 Tagen

Ich habe NUR geschrieben dass die Annahme dass WM/EM/Olympia/.. PRIMÄR(!) aus Ablenkungsgründen, als „Opium fürs Volk“ (und nicht des Geldes wegen) organisiert werden eine Verschwörungstheorie wäre. Ein „nützlicher Nebeneffekt“ ist aber was anderes.
Die Annahme dass man z.B. Abstimmungen über unliebsame Maßnahmen/umstrittene Gesetzesänderungen evtl. „nicht ganz zufällig“ (bewusst in Anführungszeichen) genau auf die Zeit eines „wichtigen“ Fußballländerspiels legt habe ich explizit NICHT als Verschwörungstheorie bezeichnet. Das ist wie Robert schon geschrieben hat i.d.R. doch bewusste Taktik.
Ich persönlich behaupte nur inzwischen nichts mehr im Netz (insbesondere im Stil von „…die Regierung hat…!!!11!!!“ ohne gleich Beweise/Belege o. glaubwürdige Indizien mit zu posten (und die habe ich mal nicht weil es sie nicht gibt, und mal weil ich gerade einfach keine Lust mehr habe sie rauszusuchen – So wie neulich hier ;) , aber das hat Robert ja dann freundlicherweise übernommen). Aber das kann jeder halten wie er will (und nein, ich bin KEIN Fan unserer Regierung ;) , ich will nur wenn ich Kritik übe dass sie sie, im Gegensatz zu dem Krakele von sog. „Wutbürgern“, auch mit Fakten untermauert ist). War mir nur wichtig das nochmal auszuführen, da man mich scheinbar missverstanden hat.
Ansonsten stimme ich wohlgemerkt allem zu was du geschrieben hast.

Letzte Bearbeitung Vor 11 Tagen von Durante
John Doe
John Doe(@arno-siess)
Antwort an  Durante
Vor 11 Tagen

Okay, das habe ich dann tatsächlich falsch interpretiert, sorry!

Durante
Durante(@durante)
Antwort an  John Doe
Vor 7 Tagen

Schon ok, kein Grund sich zu entschuldigen. :)

Octavia.Starfire
Octavia.Starfire(@octavia-starfire)
Vor 18 Tagen

Auf die „Gothic-Woche“ von Shopping Queen bin ich eigentlich nur durch einen Facebookpost der Inhaberin vom Secondhandladen in Leipzig gekommen. 4 Tage habe ich ausgehalten, den Freitag konnte ich mir nicht mehr antun. Es war einfach zu cringe ._.
Sei es drum, jetzt weiß ich auf jeden Fall, dass ich dringend den Secondhandladen einen Besuch abstatten muss, wenn ich nächstes Jahr beim WGT bin ^^

Octavia.Starfire
Octavia.Starfire(@octavia-starfire)
Antwort an  Robert
Vor 17 Tagen

Die unqualifizierten Kommentare von Guido waren mir persönlich am vierten Tag einfach zu viel. Das hat mir dann die „Lust“ aufs Finale verdorben…abgesehen davon, dass genau die Person gewonnen hat, die ich am wenigsten leiden konnte. Dank Facebook Spoiler blieb mir das dann erspart. Es reicht wirklich kurz reinzuschalten, ansonsten läuft man Gefahr sich zu sehr aufzuregen, hast also nichts verpasst ;)

Wiener Blut
Wiener Blut (@guest_61820)
Vor 17 Tagen

Ganz ehrlich: Es ist ein Produkt, und ihre Hersteller pfeifen doch auf uns. Alle die organisiert haben, alle die Geld gegeben haben, alle die Geld genommen haben, alle die dort arbeiten lassen haben, geliefert haben… wussten lange vorm ersten Anpfiff was los ist…. oder hatten zumindest gute Chancen es zu erfahren wenn sie wollten. Da hätten dann sofort angewandte „Werte“ hingehört. Sofort, von sich aus. Dieses Produkt ist aber so gewollt, die Werte müssen andere sein. Wenn meine Frau unsere Bundestagsabgeordnete angemailt hat (wenn auch zu anderen Missständen, zuletzt Zustände im Iran), bekommt sie eine Antwort. Das hat einen Grund. (zwei Ebenen aktive Demokratinnen tauschen sich repektvoll aus weil sie sich nicht egal sind) Ihr glaubt doch nicht das jemand von uns im Protest/Kritik gegen die Missstände im Gastgeberland der WM, oder bei den Beteiligten von außerhalb, überhaupt irgendwie irgendeinen der Kritisierten bei FIFA, Vertreter Katars, Baufirmen, Lieferanten, Sponsoring,etc jucken wird. Auch das hat Gründe. Und da es so ist wie es ist, kann ich das Produkt was mir angeboten wird nur ignorieren wo immer es geht und darauf hinweisen: Gut und wertig behandelt werden, in vielen Bereichen, will jeder Mensch, und auch die „Welt um ihn herum“. Was wir in verschiedensten Bereichen sehen, ist genau das Gegenteil. Also behaltet euren Sch… und schert euch damit zum 😈 ihr gierigen, eitlen Heuchler und Despoten. Puh, schimpfen befreit auch die schwarze Seele. ;-)

Letzte Bearbeitung Vor 17 Tagen von Wiener Blut
Claudia
Claudia (@guest_61821)
Vor 17 Tagen

Ich mochte Fußball WM’s und EM’s als Kind. Mini-Me hätte nie gedacht, dass da irgendwas faul sein könnte, aber als Kind darf man wohl naiv sein. Dann wurde ich älter und habe mich mal etwas mehr damit beschäftigt. Katar ist nicht das erste Mal, dass Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Auch vorher und in anderen Ländern wurden Mensch und/ oder Tier vor oder während dieser angeblich so fairen Sportverantaltung schon wie Dreck behandelt oder gleich gekillt (was nicht heißt, dass es nicht auch ohne WM oder EM schon Missstände gab – die gab es mit Sicherheit). Dennoch – ich gucke mir die Dinger nicht mehr an.

Letzte Bearbeitung Vor 17 Tagen von Claudia

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