Von der Entzauberung des Dunkeln – oder: Mimimimimimimi

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Mit dem letzten Gothic-Friday wurde sehr viel gemeckert und auch der (mittlerweile nicht mehr ganz so) neuste Artikel zum Clubsterben sprüht nicht gerade vor Optimismus. Gegen den allgemeinen Verdruss hält Spontis eigentlich gerne und tapfer die positiven Beispiele hoch und genau das hatte ich eigentlich auch vorgehabt – mal wieder ein Musiktext oder so – uneigentlich läuft mir aber zur Zeit etwas ganz andere nur so aus den Fingern…

There we go again: meckern oder herzlich willkommen zu meinem ganz persönlichem Mimimi.

Der folgende Moment war sicher nicht der erste, in welchem mich das Gefühl überkam, aber der erste, der sich prägend in mein Bewusstsein eingegraben hat. Ich hatte den Anfang des letzten Jahres im Ausland in einer ziemlich Grufti befreiten Blase verbracht und dem Kurztripp zum WGT entgegengefiebert wie ein kleines Kind dem Weihnachtsfest. Förmlich ausgehungert war ich. Und dann? Dann mischte sich unter die ganze (Wiedersehens-) Freude und die Begeisterung musikalischen Interessen endlich auch wieder außerhalb meinen eigenen vier Wände nachgehen zu können ein ziemlich doofer Beigeschmack.

Ich meine: jeder weiß von den Problematiken in „der Szene“, von den Verkleideten und den hohlen Halloween-Plaste-Grabstein-Fledermaus-Verschnitten, von dem Versuch einzelner möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und von denen, denen der Begriff Google fremd zu seien scheint. Das ist nichts neues. Das ist unter „Normalen“ auch nicht anders. Was anders war und ist: Es tangiert mich mehr als früher. In das Augenrollen schlich sich Entfremdung. Das ist „meine“ Szene?! Wirklich?! Platt und glanzlos liegt es vor meinen Augen: das entzauberte Dunkel, die entzauberte „Szene“, die schnöde und blöde Normalität und das konsumerische Einerlei. Ätzend.

Das Spontis-Treffen ist für mich eine Möglichkeit mit vielen interessanten Menschen ins Gespräch zu kommen

Optisch und musikalisch ist das sicherlich meine Szene. Zumindest ein Teilbereich davon. Ich habe viele interessante Persönlichkeiten in und über die Szene kennengelernt. Ich schätze es an meinem Wohnort zu Parties unterwegs zu sein und zu wissen, dass ich dort mindestens drei Leute treffe, die ich kenne, ohne das man sich verabredet hat. Auf was ich allerdings auch immer wieder stoße, sind Irritationspunkte. Diese Stadt hier ist klein und die Fluktuation groß. Nicht sonderlich verwunderlich, wenn 25% der Einwohner Studenten (und damit auch oft noch in der Selbstfindungsphase) sind. Trotzdem, einen harten Kern gibt es hier. Aber auch den scheint zwischenzeitlich das Leben einzuholen. Die typischen Klassiker an Ausgeh-Killern: Job, Familie, Gesundheit („In meinem Alter glüht man nicht mehr vor – man schläft vor“ sagte eine Freundin mal zu mir und zunehmend verstehe ich sie…), Umzüge, am Wochenende Ruhe haben wollen und so frage ich mich zunehmend: Überdruss und/oder Entfremdung? Um dann festzustellen, dass ich es mir mitunter auch so geht. Was mich allerdings viel mehr beschäftigt, ist dieses Gefühl, dass sich mitunter beim Ausgehen tief in meine Magengegend gräbt und sich komisch schwer und fremd anfühlt. Entfremdung gemischt mit platter Realität. ‚Wo ist „meine“ Szene?‘ frage ich mich dann. Wo ist das stille Wohlgefühl das mich sonst beim Ausgehen überfallen hat? Das zarte Wissen, dass ich richtig bin? Irgendwie weg. Oder zumindest nicht mehr so da wie früher.

Die Irritation nimmt zu

In der Stadt in der ich wohne gibt es keinen klassischen Grufti-Schuppen. Es gibt Locations in welchen Parties relativ regelmäßig stattfinden bzw. Veranstaltungsreihen, welche vergleichsweise regelmäßig sind. Immer schon wusste man, was man hier zu erwarten hatte. Klassiker und das ein oder andere neuere und gerade beliebte Lied, aber keine musikalischen Überraschungen oder Offenbarungen. Normal, wie die breite Diskussion zu eben jenem Clubsterben-Artikel zeigte. Angenehm mit den richtigen Menschen und der richtigen Mischung, aber ganz sicher kein Klangorgasmus. Aber der durchschnittliche Besucher solcher Parties flüchtet ja, wenn ein oder gar mehrere unbekannte Lieder kommen, nicht nur von der Tanzfläche, am besten gleich auf Nimmerwiedersehen von der Partyreihe. Der ein oder anderen (ver(w)irrten) Nicht-Grufti auf der Party, welcher sich der musikalischen Darbietung schlicht erfreut, oder der nicht wusste wohin sonst, mitgeschleppt wurde oder eben dort landete, weil man immer in den gleichen Locations landet, wenn man sonst nicht weiß wohin, sind normal. Letzteres kann irritierende Ausprägungen annehmen, ist aber meist nicht übermäßig unangenehm. Auch wenn ich es grundsätzlich eher schätze, wenn man unter sich ist oder zumindest das Gefühl hat einen gemeinsamen musikalischen Nenner zu haben – Stichwort: positive Gefühle teilen und so. Nur, die Irritation nimmt zu. Oder ich nehme sie wirklich wahr. Ich schätze, ich habe das früher einfach besser übersehen und ignorieren können.

Als ich im Sommer wieder hier war musste ich feststellen, dass ich viele der Party-Besucher nicht mal mehr vom sehen kenne. An sich nicht tragisch, was mich mehr irritierte ist die Tatsache, dass ich teilweise vergeblich „meine“ Szene suchte…

20. WGT – Alle optisch gleich, auch irgendwie langweilig?!
(Bild:Tobi Blank)

Gerade 18 und ausgezogen und jetzt mal alle Extreme durchmachen – kennt man, langweilig, weiter im Text. Mega herausgeputzt und super schick, aber arrogant und nicht das hellste Grablicht – kommt auch nicht nur vereinzelt vor. Paaarty-Paaarty-(Hyper-Hyper) – ehrlich, immer noch? Eigentlich-habe-ich-mit-gothic-nichts-zu-tun-aber-ich-finde-es-mega-cool – rolling eyes intensifies. Hipster, die mega cool und anders sind, so cool und anders, dass sie mal andere Musik hören müssen um in Grüppchen ihre Andersartigkeit zu zelebrieren – srynichtsry, aber Basecaps disqualifizieren automatisch. Antanzer, hartnäckige Antanzer – und spätestens an dieser Stelle müsste ich beim Augenrollen eigentlich schon mein Gehirn sehen, wenn es im Kopf nicht dunkel wäre und rauche dann draußen lieber noch ne Kippe mehr, als ein nicht ganz so tolles Lied mal durchzutanzen um in Bewegung zu bleiben. Es fühlt sich nicht an, als ob weggegangen wird um Musik zu hören und sich einer gemeinsamen Sache zu erfreuen, sondern um…ja, um was? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, um was es den anderen geht, was sie fasziniert und anzieht und zunehmend auch weniger, was ein Gesprächsthema sein könnte.

Sicher, eine öffentliche Party ist jetzt nicht unbedingt der Ort an dem man tiefgehende Gespräche mit fremden Menschen hat. Zumindest ist mir das eher selten passiert. Aber nicht nur beim ausgehen, auch generell und überhaupt habe ich das Gefühl teilweise vergeblich etwas an „mehr“ in Szenegängern zu suchen, was da einfach nicht ist. Und dann frage ich mich wieder, was das ganze Palaver um das vermeintliche Lebensgefühl und die dieses ständige man-lernt-hier-nur-ganz-besondere-und-reflektierte-Menschen-kennen soll. Reiner Selbstbetrug?! Der versuch sich elitär abzuheben? Okay, ich gebe zu, dieser ganze Text klingt auch irgendwo nach elitär abgehoben. Aber das ist nicht das worum es mir geht. Nicht die Frage, ob jemand „richtig“ angezogen ist, oder jederzeit zu einem hochphilosophischen Gespräch aufgelegt. Bin ich auch nicht. Vielmehr frage ich mich, wo ist die Substanz?

(Eigentlich habe ich ja nach einem ganz anderem Lied gesucht, das hier erschien mir dann aber doch irgendwo passend, auch wenn ich bei Toleranz gerne jedes mal laut schreien möchte…)

Ein kitschig-romantischer Traum

Vielleicht heißt das jetzt alles nur, dass ich alt und intolerant geworden bin und mich so wohl in meiner eigenen kleinen Welt fühle, das mich alles andere über das Maß beeinträchtigt und eigentlich mal jemand kommen und mich ausgiebig schütteln sollte, weil ich sonst Gefahr laufe, verrostet, spießig und ganz und gar so zu werden, wie ich nie hatte sein wollen. Oder, dass sich der Schleier des Mystischen, welcher der Szene für mich, damals zu meinen Anfängen, innewohnte nun endgültig gelichtet hat. Und wenn das so ist, dann frage ich mich nicht mehr, warum Clubs und Parties sterben, Betreiber keinen Bock mehr haben. Warum viele der „Alten“ lieber zu Hause bleiben, mal weiter zu einer qualitativ hochwertigen Veranstaltung fahren, anstatt jedes Wochenende auf die ewig gleiche ausgelutschten Piste zu gehen, sich lieber im privaten Kreis treffen und/oder vermehrt anderen Aktivitäten nachgehen. Vielleicht, kann ich mich jetzt auch einem eingebildeten Obergrufti-Daseins rühmen, weil ich so pessimistisch und desillusioniert bin, dass mir selbst der gefühlte Tod „meiner“ Heimatszene nur konsequent erscheint und ich so anders bin, dass ich mich selbst anders, als die  fühle. Toll. Willkommen in der Gothbehörde, Mitgliedsplaketten erhalten Sie nur Mittwoch und Freitags zwischen 21.37 und 21.58, ausgenommen in geraden Kalenderwochen, bei Halbmond und Hochtide.

Letztens hatte ich wieder eines dieser Gespräche in dem man feststellt, dass es die Szene eigentlich gar nicht (mehr) gibt, sondern nur viele kleine Teilgruppen. Kommerz und mediale Ausschlachtung, man kennt die Schlagworte die in so einem Gespräch immer wieder fallen. Der einstige Rückzugsort ist dem Ausverkauf preisgegeben.
Und jetzt? Ich weiß es nicht. Weder zweifel ich an meiner Identität, noch fühle ich mich geneigt dem Ganzen den Rücken zu kehren. Alles nur darauf zu schieben, dass die Leute nur noch Party machen wollen oder die mediale Ausschachtung und der modische Ausverkauf der Szene an diesem Gefühl Schuld sind erscheint mir zu platt und zu kurz gedacht. Nur noch ausgewählte Veranstaltungen besuchen? Hat schon was bemüht elitäres und grundsätzlich finde ich es gut lokale Veranstaltungen zu unterstützen – und sei es nur um mit netten Leuten was zu trinken und lange vor dem Morgengrauen wieder zu gehen. Vielleicht ist das auch nur einfach das was passiert, wenn Gruppen zu groß und ausdifferenziert werden: man sucht sich seine Nische. Im Grunde, und das wurde lang und breit genug diskutiert, findet man in der Szene auch nur ein Abbild der Gesellschaft. Und wir mal ehrlich: der „wir-sind-alle-eine-große-Familie“-Gedanke ist doch auch nur ein kitschig-romantischer Traum.

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Tanzfledermaus
Hier hast Du wunderbar und nachvollziehbar genau das in Worte gefasst, was ich schon seit längerem empfinde. Irgendwie fühlt es sich an wie eine Entwurzelung. Die Freude, bei Partys auf Gleichgesinnte zu treffen und einfach mal gemeinsam in eigene dunkle und musikalische Welten abzutauchen, ist Langeweile und angeödet-Sein gewichen, teils sogar mit Fremdscham verbunden. Wenn ich weggehe, fühle ich mich oft sogar unter bekannten Leuten einsam. Man hat sich kaum noch etwas zu sagen. Und abseits der Clubs trifft man sich auch nicht mehr, weil alle immer viiiiiiel zu beschäftigt sind. Kein Wunder, dass da alles nur noch an der Oberfläche kratzt. In der Disko ist kein Ort zum lange Gespräche führen. Außerdem gehe ich weg, um viel zu tanzen. Selbst das ist einem manchmal… Mehr lesen »
Stefan Reiss
Stefan Reiss
Ich denke schon, dass das auch einfach tatsächlich eine Frage des eigenen Alters/Weiterentwicklung/Erfahrungswachstums ist. Wenn man frisch dazu kommt ist halt alles neu, aufregend, man ist meist noch ziemlich jung, ignoriert manchen Unfug weg, weil man ihn – Hand aufs Herz – teilweise selber verbricht. 10, 20 Jahre später hat mehr gesehen, erlebt, überlebt – und sieht die Welt auf einmal anders, kritischer. Man überlegt sich bei manchem Schwachsinn eben drei oder vier mal, ob man dafür seine Lebenszeit verschwenden will, die sowieso immer mehr zugekleistert wird durch Job, Familie etc. Zugleich hat die nachwachsende jüngere Generation zwangsläufig ganz andere Erfahrungen als wir oder die Generation vor uns. Das ist halt so. Das bedeutet nicht zwangsläufig den Tod der Szene – nur auch sie entwickelt… Mehr lesen »
Wiener Blut
Wiener Blut
Die Szene etnwickelt sich weiter, man selber entwickelt sich weiter. Da muss nicht jedem alles immer besser gefallen, es kann auch mal ok oder doof sein. Noch ist nicht alles doof, noch entdecke ich zumindest hier und da Sachen die mir gefallen und die neu sind. Was mir hilft, ist einfach den Hintern hoch und hin, Erwartungen runter, und anstatt meckern Humor hoch. Wenn man sich selbst nicht mehr so ernst schwarz nimmt, und auch die anderen nicht mehr so ernst schwarz beäugt, wirds besser. Einfach mal die schwarze, heiße, flache Luft raus, um so mehr freuts wenn man dann doch mal was tief erfrischendes erleben darf. Noch komm ich persönlich ab und zu mal hoch in die Discothek, aufs Festival, oder zu nem Markt… Mehr lesen »
Robert
Alt. Kurz und knapp und mit nur 3 Buchstaben. Höflicher ausgedrückt: Du bist erwachsen und reifer geworden. Deine Ziele im Leben nehmen Gestalt an. Darüber hinaus hast du Dir durch Erfahrung einen neueren Wertemaßstab zurechtgelegt. Ich war den selben Änderungen unterworfen, den selben Gedanken, den gleichen Gefühlen und der gefährlichen Mischung aus „Lass mich in Ruhe mit dem Kram“ und „Ist mir alles egal“. Leider gibt es nicht das ultimative und universelle Rezept um gegenzusteuern. Fakt ist: Die Szene hat sich nicht großartig verändert, sondern die Wahrnehmung dieser. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Meine Crux ist das Überwinden der eigenen Vorbehalte. Das zwingen in Situationen. Konkreter ausgedrückt: Zu Partys zu gehen, obwohl eine inner Stimme dagegen ist. Musik hören, obwohl man auf den ersten Blick… Mehr lesen »
Lexi
Lexi
Das kenne ich alles zu gut und mir ging es vor ein paar Jahren auch so. Alles hatte seinen Zauber für mich verloren und das machte mich richtig traurig. Da mein Sohn damals noch sehr klein war und ich deshalb auch immer etwas müde und ausgepowert war, legte ich eine längere Ausgehpause ein. Vor ein paar wenigen Jährchen wollte ich die Pause brechen, weil dieses ewige allein zu Hause sitzen ja auch nicht so sonderlich toll ist. Ich merkte, dass viele der Leute von früher andere Wege einschlugen und so kam es gar nicht selten vor, dass ich alleine irgendwo hin gefahren bin. Letztes Jahr bin ich sogar alleine zum Amphi gefahren und es war richtig toll. Ich traf tatsächlich auch ein paar alte Gesichter… Mehr lesen »
Robert

@Lexi: Ja, das sehe ich ähnlich. Der Altersunterschied spielt innerhalb der Szene oftmals eine untergeordnete Rolle, das konnt ich in der Vergangenheit sehr oft erleben. Ich finde Deine Kommentar im übrigen sehr erfrischend, denn er zeigt doch sehr beispielhaf, wie man durch das Verlassen der eigenen Befindlichkeiten, Vorbehalte und Gedankenkarussels dann doch belohnt wird mit Kontakten, von denen man gar nicht mehr glaubte, dass sie 2017 noch existieren könnten. Und letztendlich gewinnt man dadurch auch an Lebensqualiät. Und ist es nicht genau das, wonach wir alle streben?

Lexi
Lexi
Genau so ist es Ja, das ist das tolle an unserer Szene und es freut mich auch jedes mal, wenn ich ausgehe, dass ich mit meinen 35 Jahren, dann doch nicht die Älteste bin Ich kann mich noch erinnern, als ich mit zarten 12/13 in die Punkszene geschlittert bin XD Da wurde ich oft von den Älteren (16-20) oft belächelt und da kamen auch als Sprüche wie „Was willst du Kiddi. Du hast doch eh keine Ahnung“ Da habe ich mir geschworen, niemals so zu werden wie die. Ok, ich war schon arg jung aber durch die jüngeren Menschen, kann eine Szene auf Dauer bestehen. Auch wenn die meisten nicht für immer bleiben, hat doch jeder die Chance verdient, ein Teil des ganzen zu sein.… Mehr lesen »
Blackneon
Blackneon

Genau so geht es mir auch ,ich kann dir nur absolut Recht geben .
Wahnsinn wie aus der Seele gesprochen.

Le_lys_noire
Le_lys_noire

Ich kann dich so gut verstehen! Für mich fühlt sich auch alles anders an als früher. Aber da ich nur selten die Möglichkeit habe auszugehen, nutze ich jetzt jedes Mal vollends aus und blende alles andere aus, auch wenn das sehr schwierig ist. Es ist schön, dass scheinbar viele ihr eigenes Mimimi haben. Das tröstet dann auch irgendwie.