17 Dezember

Gothic Friday Dezember - Subkultur in eurer Stadt

Kategorie: Gothic Friday — Jahrgang: 201130 Kommentare

Gothic Friday 2011»Die Wür­fel sind gefal­len!»1

Es war ein span­nen­des Finale. Wenige Stun­den vor Ende der Abstim­mung über das Dezember-Thema des Gothic Fri­day roch es nach einem Unent­schie­den zwi­schen »Sub­kul­tur in Eurer Stadt« und dem Thema »Dein Gothic Fri­day«. Letzt­end­lich hat sich aber die Lust an der loka­len Erkun­dung der eige­nen Szene durch­ge­setzt. Damit hat ASRia­ne­rin den Gewin­ner­vor­schlag gemacht und wird nicht etwa mit Prei­sen über­schüt­tet, son­dern mit Arbeit. Mit­ge­fan­gen, mit­ge­han­gen! Neben der Tat­sa­che, einen Bei­trag ablie­fern zu müs­sen, obliegt ihr auch die inhalt­li­che Mit­ar­beit am Resü­mee, das im Januar 2012 erschei­nen wird.

»Sub­kul­tur in eurer Stadt — Hier komme ich her, hier gehe ich hin.« Die Auf­gabe des letz­ten Gothic Fri­day ist ein­deu­tig. In wel­cher Stadt wohnst Du und wo gehst Du hin, um Gleich­ge­sinnte zu tref­fen, Deine Musik zu hören oder Kon­zerte und Events zu besu­chen? Für die meis­ten dürfte das eine ganz beson­dere Her­aus­for­de­rung dar­stel­len, denn einige kom­men sicher­lich aus klei­ne­ren Städ­ten und Gemein­den, deren Ange­bot an schwar­zer Sub­kul­tur eher über­schau­bar ist. Es scheint daher unaus­weich­lich, seine Füh­rung durch die lokale Szene auf grö­ßere Städte und Bal­lungs­zen­tren in unmit­tel­ba­rer Umge­bung auszudehnen.

Wo geht ihr hin, wo kommt ihr her?

In wel­cher Stadt lebt Ihr und wo kommt Ihr eurer schwar­zen Lei­den­schaft nach? Berich­tet von Cafés, in denen Ihr euch mit Freun­den trefft und erzählt von den schwar­zen Per­len der Knei­pen­kul­tur in Eurer Stadt. In wel­chem Club fin­den schwarze Par­tys statt oder habt Ihr sogar das Glück, einen rein schwar­zes Eta­blis­se­ment zu eurem Dunst­kreis zu zäh­len? Trefft Ihr euch sogar auf dem loka­len Fried­hof, an öffent­li­chen Plät­zen, in Parks oder an ande­ren Punk­ten der Stadt? Dehnt die Suche aus und blickt über den Tel­ler­rand! Viel­leicht gibt es ja auch typi­sche Treff­punkte für Mit­glie­der ande­rer Sub­kul­tu­ren. Wo geht Ihr ein­kau­fen? Gibt es in Eurer Stadt viel­leicht eine Szene-Laden, in dem Ihr gele­gent­lich das Ange­bot der Aus­lage prüft?

Selbst­ver­ständ­lich könnt Ihr auch Eurem Unmut Luft machen. Wo sollte man Eurer Mei­nung nach nicht hin­ge­hen? Wo ist der Schein hel­ler als der schwarze Inhalt? In wel­che Teile der Stadt sollte man lie­ber nicht in vol­ler Mon­tur gehen, wo wer­den Vor­ur­teile und Kli­schees gelebt? Wir möch­ten Eure Stadt und Euer Umfeld ken­nen­ler­nen, aus schwar­zer Sicht.

Wir wür­den uns freuen, wenn Ihr auf euren Streif­zü­gen ein paar Bil­der machen wür­det, um eurer Stadt, euren Läden und Clubs ein Gesicht zu geben. Wie immer, soll der Krea­ti­vi­tät keine Gren­zen gesetzt wer­den. Nutzt die Zeit bis zum 13. Januar 2012, um Euren Bei­trag zu ver­fas­sen, Eure E-Mail ein­zu­rei­chen oder mit den Unter­stüt­zern in Kon­takt zu tre­ten. Der Zeit­raum ist, wie ange­kün­digt, bewusst groß­zü­gig gewählt, um den Fei­er­ta­gen und dem Jah­res­wech­sel Rech­nung zu tra­gen. Wir freuen uns über jeden Beitrag!

  1. Eigent­lich wollte ich zunächst das latei­ni­sche »alea iacta est!« anbrin­gen, das ich zunächst bei Wiki­pe­dia nach­ge­schla­gen habe, um mög­lichst eli­tär und hoch­tra­bend zu klin­gen, habe mich dann aber auf meine Wur­zeln beson­nen und spare mir die­ses Zitie­ren von Rede­wen­dun­gen, die außer­halb mei­nes Sprach­schat­zes lie­gen. Wir wol­len ja authen­tisch blei­ben. Da schmeiße ich lie­ber mit Fremd­wor­ten um mich, zu denen ich eine halb­wegs abruf­bare Erklä­rung vor­rä­tig habe. []

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Gothic Friday
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30 Kommentare

  1. Da es nun doch das Thema gewor­den ist, hier mein Beitrag:

    »Die Szene hier ist voll true, da tot«.

    Für die­sen Satz reicht die Kom­men­tar­funk­tion aus.

    Über­schau­bar .. du bist lus­tig. Hier ist abso­lut nada, niente, not­hing, zero, null.

    OK Ham­burg gibts ein wenig Kon­zerte, aber sons­ten muss ich min­des­tens nach Berlin

  2. Mh ist sicher ein schwe­res Thema für die, die in einer Gegend leben, in ders nix gibt, aber auch da kann man ja bspw. mal in einem Bei­trag spe­ku­lie­ren, warum das so ist ;)

  3. Eure Wahl, euer Thema. ASRia­ne­rin hat den rich­ti­gen Ansatz gefun­den. Wenn bei euch nichts ist, warum ist das so? Gibt es nicht genug Gleich­ge­sinnte? Hat es schon mal einen Ver­such gege­ben? Wei­tet eure Suche aus, erzählt von Treff­punk­ten und mög­li­chen Alter­na­ti­ven. Fahrt ihr gemein­sam zu wei­ter ent­fern­ten Clubs? Ver­an­stal­tet ihr zu Hause »schwarze Zusam­men­künfte«? Die­ses Thema kann und soll den Rah­men einer Club­kul­tur ver­las­sen um viel­leicht die Sicht­weise auf die Dinge zu ver­än­dern. Viel­leicht sogar etwas eige­nes oder gemein­sa­mes Schaf­fen. Gothic sollte keine Konsumenten-Kultur sein, son­dern eine Mitmach-Kultur.

  4. Hab den Sonn­tag mal sinn­voll genutzt und mache den Anfang:
    http://walhalla2000.blogspot.com/

  5. Für das abschlie­ßende Thema habe ich mir aus­nahms­weise mal nicht so lange Zeit gelassen:

    http://www.mr-bilderwelten.de/blog/subkulturelles-stadt-land-gefaelle/

  6. Mega(tolles)-Thema, das sieht man schon an den ers­ten zwei klasse Bei­trä­gen! Und wie man bei Mar­cus sieht/liest, kann man ja auch die Sub­kul­tur in ande­ren Städ­ten schmack­haft beleuch­ten, wenn in der eige­nen Stadt nix los ist.

  7. Ok, schwie­ri­ges Thema da ich jetzt nicht unbe­dingt der Aus­geh­typ bin was unter ande­rem auch am Alter lie­gen mag. Aber ich schau mal was ich so zu Stande kriege ;)

    P.S. Klei­ner Tipp: Zum 24. gibts auf der Schat­ten­seite des Lebens eine kleine Überraschung ;)

  8. http://asrimeckert.wordpress.com/2011/12/21/gothic-friday-schwarzes-sonneberg-potential-kampft-um-raum/

    Feed­dich!

  9. Was für viele ein­fach sein mag .. mal jedes Wochen­ende zu nem Wei­ter ent­fern­ten Club zu fah­ren .. lohnt sich für mich halt nicht, ers­tens wegen finan­zi­el­ler Syn­drome und zwei­tens nur jetzt mal gesagt 400km zu fah­ren um Musik aus der Kon­serve zu hören ist mir ein­fach zu doof — da kann ich genau­so­gut mei­nen iri­ver auf shuf­fle lau­fen las­sen und mir so ein Bier rein­zie­hen. Wenn dann plane ich sowas weit in vor­aus wenn was mit Kon­zer­ten zusam­men statt fin­det damit es sich lohnnt danach auf eine meis­tens daran gekop­pelte After­show Party zu gehen.

    Heir bei uns gibt es zwar einen Laden (Dok­tor K. ) der ein­mal im Monat einen Abend ver­an­stal­tet. Aber »idea­ler­weise« Frei­tags, wo man meis­tens auf­grund wegen Schicht­ar­beit aus­fällt– — und jedes­mal den Chef fra­gen ob man frei bekommt — der wird euch den Vogel zei­gen oder gleich »die Zet­tel« zurück­ge­ben und ihr könnt zuhause bleiben.

    Und »schwarze Zusam­men­künfte« keine Ahnung. Ich bin kei­ner der nen meg­ha­gro­ßen Freun­des­kreis hat (ich meine keine Soci­al­net­work »Freunde« son­dern auch mal wel­che die man in Fleisch und Blut sieht) bekommt man eh nix mit und man sitzt im Dunkeln.

    Klar könnte ich was »auf­zie­hen« hätte ich nen Jack­pot im Lotto abge­räumt würde ich mir ums Risiko keine Platte machen und in irgend ner ver­las­se­nen Halle (gibt ja hier genug davon) was schmei­ßen. Aber wenn die mone­täre Situa­tion nicht reicht (und ich keine Lust habe 40 Jahre nen Kre­dit über ne Ange­mie­tete Bruch­bude zu knab­bern) + der Situa­tion das man halt keine 234567 Freunde hat gestal­tet es sich nun mal als schwierig.

    Klar in ner Groß­stadt ist das ein­fa­cher, man hopst in die nächste Stra­ßen­bahn und wenn man Glück hat ist die Hal­te­stelle direkt vorm Club. Aber hier läufts nun mal ein wenig anders. Kenn ich ja von Leip­zig oder Ber­lin — SO, Hux­leys und wie sie alle hei­ßen. Aber ich muss dann halt wie gesagt in Vor­aus pla­nen, Unter­kunft, An/Abreise etc pp + Urlaubs­pla­nung ja bin einer der bei dem auch Sonn­abend oder manch­mal Sonn­tag WERKTAG ist — könnt ja mal daran nach­den­ken wenn ihr wie­der nen 24h Ser­vice in Anspruch nehmt oder ein Paket am Sonn­abend Nach­mit­tag in Emp­fang nehmt. Lei­der ist in einer sol­chen Arbeits­welt nicht viel raum für Kul­tur oder man hat das Gefühl sie sei ver­pönt — Frei­tags ab 1 nach Hause — was ist das? NACHTS um 1 das ist viel­leicht die Rea­li­tät — gere­gelte Arbeits­zeit WTF? Gere­gelte Urlaubs­zeit viel­leicht: So wenig wie es nur geht!

  10. Tja ja, im Nor­den isses nicht so pralle. ;)
    Rostock/Lübeck sind viel­leicht vier­tel­jähr­li­che Anlauf­punkte. Wer mehr will, muss wohl nach Ham­burg oder Bre­men düsen. Ich schätze, die Über­reste einer Gothic-/Wave-Kultur fin­den sich wei­ter west­lich oder süd­wärts in den Ballungsräumen.

    Bezüg­lich Schleswig-Holstein gab es in den 1980s und 1990s sogar recht gute, regio­nale Bands wie Taste of Decay, Gar­den of Plea­su­res, Shadow­play, Also (über zehn Kas­set­ten­al­ben!), The Caves (der Name sagt alles), Tri­nity Mania und natür­lich auch Elektronik-Grüppchen wie No More (wer kennt sie nicht?), Abs­cess (sogar Bushido hat von denen geklaut!), Nigra Nebula oder LPF12.

    Auch ein Gothic-Rock-Fanzine mit dem Namen »Goth’s not dead« erschien hier mehr­mals (apro­pos »Punk’s not dead«: Neu­müns­ter war mal eine der frü­hes­ten Punk­hoch­bur­gen Deutsch­lands mit Fan­zines und Fes­ti­vals — das nur neben­bei). Alles tot. Keine Musik­kul­tur, keine Szene. Und wenn, ist sie so löch­rig wie ein Schwei­zer Käse.

    Klar, Schwarz­kul­tur gibt es auch hier… aber eher im Sinne von EMP, Wacken, Orkus, Sonic Sedu­cer oder Dark Spy. Was will man denen denn Wave-Musik nahe brin­gen? Die meis­ten Events über­le­ben nicht, weil das Inter­esse ein­fach fehlt. Ein wei­te­rer Punkt ist ganz klar die dünne Besied­lung. Nort­hern Nephilim kam aus Meck­Pomm, soweit ich mich erin­nere. Das war schon immer recht dünne mit der Bevöl­ke­rungs­dichte. Von dort sind keine Sze­neak­ti­vi­tä­ten zu erwarten.

  11. Ja von da komme ich quasi das neue Tal der Ahnungs­lo­sen … wobei ich gebo­re­ner Leip­zi­ger bin (was wohl meine Sze­ne­zu­ge­hö­rig­keit erklärt)

    Das in Lübeck — NMS und drum­rum viel mal ging weiß ich auch aus Erzäh­lun­gen von ver­dammt lang her ;)

    Vor 1 oder 2 Jah­ren gabs mal das Pla­gue Noire mit nem durch­aus sehens­wer­ten Lin­eup und inter­es­san­ten Kon­zept. Blieb aber auch lei­der ne Eintagsfliege.

    Also von mir aus kann statt den Krei­de­fel­sen das ganze Land abbre­chen. Gibt ja weder Szene noch Bun­des­li­ga­taug­li­che Fuss­ball­ver­eine :D

    Krieg schon wie­der Brech­reize wegen Jah­res­wech­sel. Bleibt also nix übrig als sich alleine ein Kas­ten Bier bei »The Idiot« reinzupfeifen…

  12. Huhu !

    Hier ist mein Dezember-Beitrag ! :)
    http://mellenoire.wordpress.com/2011/12/29/projekt-gothic-friday-die-frage-im-dezember

    Dunkle Grüße ;)
    Melle ^v^

  13. Also, Nort­hern Nephilim, ich habe jetzt nir­gendwo gele­sen, von wel­cher Stadt Du über­haupt redest.

    Erst der Hin­weis auf »Dok­tor K.« lie­ferte ein Indiz: Schwe­rin, richtig?

    Also etwa eine Stunde Fahrt­zeit nach Lübeck und andert­halb Stun­den nach Hamburg?

    Mein »google-Foo« führt mich nach Schwar­zes Lübeck, wo die meis­ten aktu­el­len Ver­an­stal­tun­gen dann aber doch wie­der in Ham­burg sind.

    Immer­hin soll es laut die­ser Page aber im letz­ten Herbst einen Schwar­zen Tanz­tee und unter dem Titel »Voices from the Grave« eine Oldschool-Gothic-Party in Lübeck gege­ben haben.

    Also getreu dem Spontis-Motto hoff­nungs­los opti­mis­tisch blei­ben! Schwar­zes Leben kann auch an Orten neu ent­ste­hen, die sich dies­be­züg­lich wie ein Leich­nam anfühlen.

    Wenn hier mit­un­ter die Frank­fur­ter Szene um ihre rich­tig gruf­ti­gen Ver­an­stal­tun­gen (im Sinne von Gothic Rock/Dark Wave) benei­det wird, dann muß man auch dazu sagen, daß das erst seit ein paar Jah­ren so ist und davor schwarze Ver­an­stal­tun­gen in Frank­furt fast aus­schließ­lich zur Kate­go­rie Futu­re­pop und Cyber-Electro gehörten.

  14. Yay! Hoff­nung nie auf­ge­ben, egal wie öde es ist. Ich ver­weise auf mei­nen Arti­kel: Zur Not muss man sich eben etwas Zusam­men­rot­ten und selbst was tun. Und wenn nur 5 Leute in „nem Kel­ler hocken — macht ja nix!

  15. Die 5 Leute muss ich aber auch erst­mal fin­den… Ansons­ten habe ich wei­ter­füh­rend ja schon oben geschrie­ben. Ohne Geld­sor­gen würde ich hier ja auch mal nen Club­abend pro­bie­ren. Wobei wenn ich Geld hätte wäre ich eh schon längst wie­der weg von hier :p

    Sei­ten wie »Schwar­zes XY« gucke ich ja auch öfters mal nach. Expli­zit für den 31. Dez. siehts da auch nicht so beson­ders aus. Wobei ich mir eher denke das die rich­tig guten Sachen da eh nicht mehr ein­ge­tra­gen wer­den. Und wenn man kei­nen kennt der kei­nen dann kriegt man halt nichts mit.

    Immer­hin der Hin­weis im »schwar­zen Lübeck« zur NEu­jahrs­feier in der Ham­bur­ger Markt­halle hört sich ja gut an.

  16. »Voices from the Grave« ist dann lei­der auch das ein­zige in der Rich­tung. Die Party fin­det aller­dings nur jedes vier­tel oder halbe Jahr statt. Das wird von „nem Lübe­cker Goth-DJ (Manuel) und „nem tra­di­tio­nell ori­en­tier­ten, Kir­me­s­techno has­sen­den Mili-Goth ver­an­stal­tet. Recht so. Dort gibt es kein Agonoize-Gedöns, keine Weichspül-Metal-Spacken, keine bär­ti­gen Dudel­sack­spie­ler und ganz sicher auch kei­nen Unheilig-Schlager. ;)

  17. Jetzt habe ich es auch end­lich geschafft. Hier ist mein Bei­trag über die schwarze Sub­kul­tur in Wien: http://lucretiasreflections.blogspot.com/

  18. Hier, ich auch: http://traumverliebt.de/?p=720

    Für den Her­ren Nort­hern Nephilim: Augen auf, hier gibt’s viel mehr, als man so sieht. Viel­leicht ist das inter­es­sant: http://www.cavecontrol.de/Veranstaltungstermine.html :)

  19. Ach wie lus­tig :) Ich habe in Schwe­rin meine Jugend ver­bracht. Bin mit 15 das erste Mal auf einer Party gewe­sen (damals noch im Busch-Club…Erinnerungen!!)…ansonsten haben wir unsere Schwar­zen Tref­fen im Win­ter bei jeman­dem Zuhause und im Som­mer drau­ßen irgendwo gemacht. Wenn auch keine Par­tys dort statt­fan­den: der Alte Fried­hof ist wunderschön!

    Heute lebe ich in Ham­burg und bin manch­mal sel­te­ner schwarz unter­wegs als damals, die Luft ist in Groß­städ­ten oft noch eher raus ;) Also nicht ver­za­gen^^ Nicht dass es nicht genug Ange­bot gibt: es reizt mich kaum noch, die Stim­mung stimmt gerade auf den gro­ßen Par­tys nicht so unbe­dingt… die kleine Schwarze Nacht ist viel­leicht noch ganz nett :) Kir auch…aber nun ja…^^

  20. Oh ja Busch­club. Weiß nur dass da im Wech­sel halt Gruft­par­tys sowie hakke / Gab­ber Party lie­fen. Zu der Zeit war ich eher elek­tro­nisch ver­an­lagt und war vor­ran­gig in der Ger­be­rei unter­wegs (müsste dir ja auch ein Begriff sein).

    Wobei alles wan­delt sich, was zum Bei­spiel aus der Alpha gewor­den ist kann man nur den Kopf schüt­teln. Da gabs den net­ten Ger­be­rei Floor, sowie (2001 wimre) den CLRe­try Floor mit Chris Lie­bing, Adam Beyer, Robert Natus und Co. Heute ist dann Ding auch geges­sen — ist gespons­ort von Ost­see­welle und läuft nur noch die­ser Radioi­bi­za­pop Quatsch.

    Das mit der Stim­mugn auf gro­ßen Par­tys ist wohl sze­ne­über­grei­fend so eine Sache. Bevor­zuge da auch lierb »fami­liäre« Sachen. Die After­show­party nach dem Age of Hea­ven Kon­zert in Leip­zig mit geschätzt »nur« 50 Leu­ten dafür aber kaput­ter Hei­zung war wirk­lich sehr schön.

    PS mich habe stil­echt im Pro­be­raum der Band mei­nes Bru­ders und hau­fen andere Leute ins neue Jahr gefei­ert, war doch ganz cool. Wäre ansons­ten zur Party nach Ham­burg aber was die Bahn mitt­ler­weile für Ticket­pre­sie auf­ruft ist ja mehr wie frech (mit dem Auto wollt ich nicht — nicht nur wegen Demo­lier­ge­fahr son­dern des Trin­kens wegen ^^^^) :)

  21. Lei­der zum letz­ten Mal: http://www.mahltied.com/gothic-friday-dezember-subkultur-in-eurer-stadt ;)

  22. So. Mein Arti­kel ist geschrie­ben und für den 12. Januar geplant. Ich hoffe er kommt dann hier auch an, denn ich bin nicht da^^
    Ich freue mich aber schon auf das Resü­mee! Viel­leicht kommt ja jemand aus mei­ner Nähe und ich kann mir Emp­feh­lun­gen abho­len :D

  23. Bin auch grad fer­tig geworden:

    http://rosachalybeia.wordpress.com/2012/01/10/gothic-friday-dezember-subkultur-in-eurer-stadt/

    Bil­der kom­men nach­träg­lich noch.
    Bin gele­gent­lich etwas abge­schweift — nix für ungut ;)

  24. Bes­ser spät als nie: Ich habe mal ein paar Zei­len ver­fasst, was denn hier in Main­fran­ken so gebo­ten ist: http://www.derkarl.de/2012/01/11/subkultur-in-der-mainfrankischen-%E2%80%9Eprovinz/

  25. Ich habe auch noch die Kurve gekriegt. Hier der Bericht für Hei­del­berg: http://werturteilsfrei.wordpress.com/2012/01/12/gothic-friday-im-winter/
    Und jetzt lese ich den von Melle :-))

  26. Haha, fast zu spät…

    http://life-of-a-maehnenwolf.blogspot.com/2012/01/gothic-friday-12-subkultur-in-eurer.html

  27. Achja, Ping­back ging zwar bestimmt schon am Sonn­tag ein, aber hier dar­auf ver­weise scha­det bestimmt den­noch nicht :D Mein Gedächt­nis mal wie­der…
    http://www.otranto-archive.de/allgemein/gothic-friday-subkultur-in-meiner-gegend/

  28. Mein Arti­kel kommt auch noch im Januar, aber bis ges­tern hab ich es nicht geschafft. Tolle Bei­träge dazu von euch allen, wirklich!

  29. So sei es:

    http://blog.opus-mentis.de/?p=3151

  30. Prima, dass noch Bei­träge zum Gothic Fri­day nach­ge­reicht wer­den! Das Pro­jekt ist zwar been­det, aber wei­ter­hin offen zur Dis­kus­sion oder Erwei­te­rung der Arti­kel­viel­falt. Ich werde auch wei­ter­hin alle nach­ge­reich­ten Arti­kel in die Über­sicht ein­pfle­gen, um sie so für alle erreich­ba­rer zu machen.

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  3. […] Sub­kul­tur in mei­ner Stadt? Ein his­to­ri­sches Müns­ter, eine alte Abtei, große Parks und viel Grün, ein Berg, wo man kei­nen erwar­tet und eine Stadt mit zwei Haupt­bahn­hö­fen. Man kann viel über die Stadt am Nie­der­rhein sagen, aber nicht, dass sie eine Metro­pole schwar­zer Sub­kul­tur ist. Ich bin in Mön­chen­glad­bach gebo­ren und auf­ge­wach­sen und bis zum heu­ti­gen Tag ist mir kein schwar­zer Club über den Weg gelau­fen. Regel­mä­ßige Ver­an­stal­tun­gen schei­tern meist an feh­len­dem Publi­kum, das durch die Nähe zu grö­ße­ren Städ­ten wie Düs­sel­dorf oder Köln jedes Wochen­ende in Rei­se­fie­ber gerät. Ich kann mich davon nicht aus­schlie­ßen, denn ein feh­len­der, loka­ler und vor allem schwar­zer Bekann­ten­kreis mach­ten die Ver­su­che etwas vor Ort auf die Beine zu stel­len, sinn­los. Trotz die­ser zuge­ge­be­ner­ma­ßen Maßen sehr düs­te­ren Ein­lei­tung habe ich mich auf die Suche gemacht, ein paar Rück­zugs­orte dunk­ler Sub­kul­tur vor­zu­stel­len. Stich­wort Schwarz­se­hen: Natür­lich gebe ich die Hoff­nung nicht auf, selbst etwas zu orga­ni­sie­ren, mich zu betei­li­gen oder zu hel­fen. Das liegt in meiner Natur.  […]