8 Februar

Spontis Wochenschau #4/11

Kategorie: Wochenschau11 Kommentare

Spontis WochenschauEine tur­bu­lente Woche. Jeden­falls in Web­kul­tu­rel­ler Hin­sicht. Da wer­den Schlamm­schlach­ten geschla­gen, Daten­schutz­de­bat­ten los­ge­tre­ten und in Ägyp­ten schal­tet man das Inter­net ab. Ein­fach so.  Es fällt mit schwer die Balance zwi­schen den Art der Mel­dun­gen zu bewah­ren, einige Mel­dun­gen und Geschichte habe mich sehr bewegt, wäh­rend mich andere erhei­ter­ten. Ist es legi­tim sich nach der Geschichte von Julie über ein ande­res Video zu amü­sie­ren? Ver­lie­ren wir in der Flut der Infor­ma­tio­nen das Gefühl für rich­tig und falsch? Ich glaube ich bin heute etwas in düs­te­rer Grund­stim­mung, ertrage auch gerade keine fröh­li­che Musik. Stun­den­de­pres­sion nenne ich das mal. Kein Grund zur Panik, aber ich sehe mich außer Stande eine wer­tende Ein­lei­tung zu Erhal­tung der Balance zu schrei­ben. Daher über­lasse ich euch die Wer­tung, ich weiß ich kann mich auf euch ver­las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Dezember

Spontis Wochenschau #43

Spontis WochenschauZiel­ge­rade. Wäh­rend Deutsch­land im »Schnee-Chaos« ver­sinkt schleicht sich unbe­merkt die letzte Woche vor Weih­nach­ten um die Ecke, grinst hin­ter­lis­tig und ver­schwin­det gleich wie­der um Ver­wir­rung stif­ten und Kon­zen­tra­tion zu zer­stö­ren. Was muss ich noch? Was hab” ich schon? Ich lasse mich aber nicht dar­auf ein, denn ver­ges­sen wird man sowieso etwas. Statt­des­sen stifte ich Unmut bei vie­len Bekann­ten weil ich das Wet­ter wun­der­schön finde, lehne mich zurück und freue mich über die Her­ein­bre­chende Dun­kel­heit, die die Stadt wie­der in die­ses dif­fuse Licht hüllt, wenn der Schnee die Licht­quel­len reflek­tiert. Ich will aber ehr­lich sein, als Auto­fah­rer der vom fah­ren abhän­gig ist, mag das sicher­lich kein Zucker­schle­cken sein. Ich musste ges­tern Abend Spon­ti­lin­chen vom Flug­ha­fen Düs­sel­dorf abho­len und dabei hat man echt keine Zeit sich auf die Land­schaft zu kon­zen­trie­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 August

Die Geschichte der Zensur

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Die Zen­sur ist keine Erfin­dung von Ursula von der Leyen (CDU) und Wolf­gang Schäu­ble (CDU), soviel ist sicher. Das es trau­rig ist, das in unse­rer heu­ti­gen Zeit immer noch etwas zen­siert wer­den muss, brau­che ich nie­man­dem mehr zu erklä­ren. Doch woher kommt die Zen­sur, was sind ihre Ursprünge? Im Mit­tel­punkt die­ser Frage steht die Kir­che, die in der düs­te­ren Ver­gan­gen­heit das Mono­pol für sich bean­spruchte, die Welt zu erklä­ren und den Men­schen ihr Bild zu ver­mit­teln. Schrei­ben und das ver­fas­sen von Bücher war eben­falls fest in den Hän­den der kirch­li­chen Insti­tu­tio­nen, Ver­fas­ser von Wer­ken die mit dem Leit­bild der Kir­che nicht ein­her­gin­gen wur­den zen­siert, ver­folgt, ver­haf­tet und sogar getö­tet. Spe­ku­la­tiv könnte man anneh­men, Hexe­rei und Ket­ze­rei sind eine Erfin­dung der Kir­che um Men­schen die ihre eigene Mei­nung kund­tun bequem und Volks­wirk­sam los­zu­wer­den. Eine inter­es­sante Doku, die bei 3sat aus­ge­strahlt wurde erregte beim Kraft­fut­ter­mi­sch­werk meine Auf­merk­sam­keit, ich fasse den Inhalt wie folgt zusammen:

Als im 15. Jahr­hun­dert Guten­berg den mecha­ni­schen Buch­druck erfin­det, gerät die Welt der Kir­che ins wan­ken. 1450 wer­den Bücher gedruckt, eine Revo­lu­tion. Auch gefähr­li­che Inhalte und fal­sche Leh­ren im Sinne des christ­li­chen Glau­bens wer­den nun leicht und für jeder­mann zugäng­lich ver­brei­tet. Die Kir­che muss han­deln, sonst läuft sie Gefahr ihre Rolle in der Gesell­schaft auf­zu­ge­ben. Zu allem übel kommt auch noch Mar­tin Luther und klagt das beste­hende Sys­tem der Kir­che an, Prunk­bau­ten und das Mono­pol die Stimme Got­tes nie­der­zu­schrei­ben. Papst Leo ver­pennt aber die Zei­chen der Zeit und lässt Luther gewäh­ren, die Luther­bi­bel wird ein Best­sel­ler. 1541 ist Schluss mit lus­tig man beschließt die Zen­sur, ein Jahr spä­ter wird die Inqui­si­tion wird gegrün­det. Der Papst erlässt eine schwarze Liste mit Büchern, dar­un­ter natür­lich auch die Luther Bibel, doch 1571 reicht das schon nicht mehr, man erfin­det im Vati­kan einen Arbeits­kreis der für die nächs­ten 400 Jahre (!) das gute vom schlech­ten tren­nen soll.
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21 Juli

Milk, ein Film im Paralleluniversum

milk filmplakatGes­tern Abend kam ich den Genuss einen groß­ar­ti­gen Film über den schwu­len, ame­ri­ka­ni­sche Bür­ger­recht­ler Har­vey Milk (1930−1978) zu sehen, der im gleich­na­mi­gen Film von Sean Penn dar­ge­stellt wird. Dabei beschreibt der Film der Wer­de­gang des Lokal­po­li­ti­kers bis zu sei­nem Mord durch sei­nen Stadt­rats­kol­le­gen Dan White. Der Film zeigt dabei ein erschre­cken­des Bild der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft, das so aber auch in jedem ande­ren Land hätte statt­fin­den kön­nen. Erst in den 70er Jah­ren schaffte man ein Gesetz ab, das homo­se­xu­el­len Geschlechts­ver­kehr als Sodo­mie bezeich­nete und unter Straf­an­dro­hung ver­folgt wurde.

Der Film beschreibt das Bestre­ben des Har­vey Milk in den Stadt­rat gewählt zu wer­den um etwas zu bewe­gen und sei­nen Kampf für Aner­ken­nung, Tole­ranz und Gleich­be­rech­ti­gung. Dabei ist der Film immer wie­der mit his­to­ri­schen Auf­nahme gewürzt, die ihm eine sehr authen­ti­sche Stim­mung ver­lei­hen. Sean Penn, den ich eigent­lich als Bad Boy des ame­ri­ka­ni­schen Kinos in Erin­ne­rung habe, spielt hier gran­dios und sehr glaub­haft die Rolle des schwu­len Poli­ti­kers und nagelt seine Kri­ti­ker an die Wand des Schwei­gens.  Wer mit Gedan­ken spielt sich die­sen Film anzu­schauen, sollte seine Zwei­fel ver­wer­fen und einen Blick auf die Pro­duk­tion und ein Stück ame­ri­ka­ni­scher Geschichte wer­fen. Doch für mich hat der Film noch einen ganz inter­es­san­ten Hin­ter­grund, den ich euch kurz erläu­tern möchte: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Juni

Ursula von der Leyen als Lügnerin entlarvt

Kategorie: Ansichtssache3 Kommentare

Was wurde bis­lang nicht alles über die geplan­ten Sei­ten­sper­run­gen der Bun­des­re­gie­rung berich­tet. So unge­fähr das ganz Netz hat sich gefühlt damit beschäf­tigt, auch hier habe ich schon mehr­fach dar­über berich­tet. Der Novem­ber 2008 wird wohl dem ein oder ande­ren schmerz­lich in Erin­ne­rung blei­ben, denn hier sprach Ursula von Leyen erst­mals über die Pläne, Inter­net­sei­ten mit Kin­der­por­no­gra­phi­schem Inhalt vor dem Bun­des­bür­ger zu ver­ste­cken. In einem Gespräch mit der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung im März erzählt sie hochtrabend:

»Wenn man sieht, dass Inter­net­an­bie­ter in den skan­di­na­vi­schen Län­dern, in der Schweiz, Eng­land und sogar in Ita­lien das tech­nisch beherr­schen, dann muss man sich fra­gen, ob wir in Deutsch­land dazu nicht fähig sind…«

Halb­wahr­hei­ten, Wahl­kampf­ge­töse und eine eis­kalte Lüge. Wie im Han­dels­blatt berich­tet wird, stellt die FDP Frak­tion stellt eine Kleine Anfrage an die Bun­des­re­gie­rung bezüg­lich der Sper­rung von Web­sei­ten mit kin­der­por­no­gra­phi­schem Inhalt und erhält auch prompt Ant­wort mit erschre­cken­dem Inhalt, auf Odem kann man dazu das ganze PDF-Dokument ein­se­hen. Und das ist in mei­nen Augen keine Gute-Nacht Lek­türe. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Mai

Informationen zu Netzsperren und Zensur

Kategorie: Ansichtssache8 Kommentare

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Keine Ahnung? Keine Mei­nung? Nach­dem ich bereits ein­deu­tig zu The­ma­tik Zen­sur von Kinderporno-Websites Stel­lung bezo­gen habe, möchte ich eine Infor­ma­ti­ons­samm­lung zusam­men­stel­len, die unin­for­mier­ten oder unsi­che­ren Men­schen eine Mög­lich­keit bie­tet, eine eigene Mei­nung zu bil­den. Ich ver­su­che natür­lich so objek­tiv wie mög­lich zu sein um halb­wegs neu­tral Infor­ma­tio­nen zu ver­öf­fent­li­chen die alle Leser inter­es­sie­ren dürfte.  An der Kari­ka­tur links, die vom pan­tof­fel­punk stammt, kam ich trotz­dem nicht vorbei.

Die Peti­tion an den Bun­des­tag, die bald die 100.000er Marke geknackt haben dürfte ist sicher­lich der erste Anlauf­punkt um pas­siv Par­tei zu ergrei­fen und sei­nen Stand­punkt zu klä­ren. Was die Abge­ord­ne­ten ver­schie­de­ner Par­teien über die Zen­sur­pläne den­ken und wie sie auf Fra­gen ant­wor­ten hat der Webro­cker in einem Arti­kel sehr schön zusam­men­ge­fasst, dabei wird wie­der ein­mal deut­lich, wie dif­fe­ren­ziert die The­ma­tik auch von Poli­ti­kern betrach­tet wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Mai

Von der Leyen zurück in die Mülltonne

Kategorie: Ansichtssache10 Kommentare

Die Sper­rung von Kin­der­por­no­sei­ten ist in aller Munde und wird in Deutsch­land heiß dis­ku­tiert. Grund genug für einige Poli­ti­ker unqua­li­fi­zierte State­ments zu tref­fen, die neben Halb­wahr­hei­ten auch eine Menge Gene­ral­ver­ur­tei­lun­gen ent­hal­ten. Am Bei­spiel von Ursula von der Leyen wird deut­lich, wie unsere aktu­elle Regie­rung mit den neuen Medien und Tech­no­lo­gien über­for­dert ist.  Der Wahl­kampf steht ins Haus, die Grü­nen haben heute mit ihrem Par­tei­tag begon­nen, man kämpft um jede Minute Aufmerksamkeit.

»Nur ver­sierte Internet-Nutzer mit kri­mi­nel­ler Ener­gie könn­ten künf­tig Sper­run­gen von Sei­ten mit kin­der­por­no­gra­fi­schem Inhalt umge­hen, hofft von der Leyen.« Eine sehr medi­en­wirk­same Aus­sage, die für viele Inter­net­nut­zer Mei­nungs­bil­den­der Zünd­stoff ist, denn viele Nut­zer wis­sen doch wie ein­fach man sich die Sache mit der Sper­rung machen will. Auf ver­schie­de­nen Video­platt­for­men wird ein­drucks­voll dar­ge­stellt, wie man diese Sperre kin­der­leicht in 30 Sekun­den umge­hen kann, damit ver­kommt diese Sperre zur Phrase. Es ist noch gar nicht so lange her, das die Minis­te­rin als Gast von Wet­ten, dass…? in eine Müll­tonne stieg, schade das sie da wie­der raus­ge­kom­men ist.

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17 März

Streitfall Computerspiele

Kategorie: Ansichtssache4 Kommentare

screenshots_cod4Nicht erst seit der Tra­gö­die in Win­nen­den sind Com­pu­ter­spiele wie­der in den Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt. Mitt­ler­weile behaup­ten zwar die wenigs­ten soge­nann­ten Exper­ten, das Gewalt­ta­ten auf Com­pu­ter­spiele zurück­zu­füh­ren sind, sie sol­len aber den sowieso schon labi­len Men­schen nicht gerade för­der­lich sein. Wenn sich aber gleich jeder labile Mensch zu einer Gewalt­tat hin­rei­ßen las­sen würde, der einen Ego-Shooter spielt, wären wir mei­ner Ansicht nach schon im Chaos versunken.

Schön, das es den Deut­schen Kul­tur­rat gibt, der sich als Bera­ter der Poli­tik in eben genann­ten gesell­schaft­lich rele­van­ten Kul­tur­fra­gen äußert. Immer­hin hat man schon akzep­tiert, das Com­pu­ter­spiele ein Teil die­ser Kul­tur sind, oder sein kön­nen. Vor gar nicht allzu lan­ger Zeit hat man da noch ganz anders gespro­chen. Jetzt hat eben die­ser Kul­tur­rat ein Buch her­aus­ge­bracht, das sich mit eben die­sen Fra­gen aus­ein­an­der­setzt, 46 Nam­hafte Auto­ren hat es gebraucht ein 140 Sei­ten star­kes Werk zu ver­öf­fent­li­chen, das übri­gens kos­ten­los als PDF Datei gele­sen wer­den kann.  Die zen­tra­len Fra­gen, die sich das Buch stellt möchte ich jedoch nicht unkom­men­tiert las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 März

Die Feinde des Internet

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

800px-Reporters_Without_Borders_2008_Press_Freedom_Rankings_MapDie Repor­ter ohne Gren­zen sind die inter­na­tio­na­len Wäch­ter der Mei­nungs­frei­heit. Seit 1985 beob­ach­tet, erfasst und ver­öf­fent­licht die Orga­ni­sa­tion wo in der Welt die Mei­nungs­frei­heit von Jour­na­lis­ten unter­gra­ben, blo­ckiert und zen­siert wird. Ges­tern war der Welt­tag gegen Inter­net­zen­sur, an dem auch die aktu­el­len Ana­lyse Inter­net Enemies vor­ge­stellt wurde. Darin lie­fern die Repor­ter ohne Gren­zen eine der umfang­reichs­ten Bestands­auf­nah­men wo in der Welt nicht nur Jour­na­lis­ten, son­dern auch Blog­ger und Inter­net­nut­zer kon­trol­liert wer­den. Ange­sichts die­ses erschre­cken­den Berichts, ver­hal­len die eige­nen Pro­bleme mit Daten­schutz und Inter­net­zenur zu einem lei­sen Flüs­tern. Spie­gel Online befürch­tet, das Sau­ber­män­ner sel­ten wer­den, denn auch in Deutsch­land ste­hen bereits Sperr­lis­ten dis­ku­tiert wer­den, die den Pro­vi­der vor­schrei­ben, wel­che Inter­net­sei­ten zu sper­ren sind.

Zur Zeit sind etwa 70 Blog­ger und soge­nannte Internet-Aktivisten in Haft, weil sie von ihrem Recht auf Mei­nungs­frei­heit im Inter­net Gebrauch gemacht oder gegen haar­sträu­bende Gesetze ver­sto­ßen haben. China hat mit 50 inhaf­tier­ten Blog­gern die Nase vorn, gefolgt von Viet­nam (7) und dem Iran (4). Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Dezember

Brokeback Mountain in Italien zensiert

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare

Als ich Bro­ke­back Moun­tain 2005 zum ers­ten mal gese­hen haben, war ich über­rascht. Das liegt zum einen daran, das ich nor­ma­ler­weise den Film links lie­gen gelas­sen hätte da ich Wes­tern und die ganze Cow­boy Roman­tik ganz furcht­bar finde zum ande­ren inter­es­sierte mich die Kurz­fas­sung der Story nicht son­der­lich, ich hatte aber auch nur die ers­ten 2 Zeile gele­sen. Glück­li­cher­weise war es aber ein lang­wei­li­ger und tris­ter Tag, so ent­schloss ich mich den Film doch anzuschauen.

Er löschte mein Welt­bild des har­ten Kerls des­sen Leben so gerad­li­nig ver­läuft wie seine sexu­elle Ori­en­tie­rung end­gül­tig aus mei­nen Gedächt­nis. Der Film ver­nich­tet das mythi­sche Bild des Cow­boys, han­delt er doch von zwei zer­ris­se­nen Män­nern die ihre Homo­se­xua­li­tät ent­de­cken was im Ame­rika der 60er ein tot­ge­schwie­ge­nes Phä­no­men ist. Regis­seur Ang Lee bekam einen Oscar für die beste Regie und der ver­stor­bene Heath Led­ger wurde nicht nur in der Schwu­len­szene zum Star son­dern zeigte seine Qua­li­tä­ten als Schauspieler.

Nor­ma­ler­weise gehörte die­ser Film auf jeden Sen­de­plan öffentlich-rechtlicher Sen­de­an­stal­ten, die sich zur Erfül­lung ihres Bil­dungs­auf­tra­ges um die­sen Film reis­sen müss­ten. Das ita­lie­ni­sche Staats­fern­se­hen Rai Due beschnitt den Film am Mon­tag um zwei Sze­nen, in denen zu sehen ist, wie sich die bei­den Män­ner lie­ben. Wesent­lich deut­li­chere hete­ro­se­xu­elle Lie­bes­sze­nen sowie gewalt­tä­tige Sze­nen wur­den nicht her­aus­ge­schnit­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »