2 Februar

Dusk to Dawn - Von Kassettenliebhabern und Netzgeschichten

Netz­ge­schich­ten üben eine ganz beson­dere Fas­zi­na­tion auf mich aus. Anfang 2012 schickte mich eine E-Mail der Band Dusk to Dawn auf eine span­nende Zeit­reise in die frü­hen 90er.  Dark-Wave jen­seits der übli­chen Kanäle, der ledig­lich auf Musik­kas­set­ten erschien, ver­dient die Bezeich­nung »Under­ground«. Reso­nanz durch zahl­rei­che Mails und Blogs aus den USA und Süd­eu­ropa, die zwi­schen 2008 und 2010 alte Stü­cke der seit 15 Jah­ren nicht mehr akti­ven Band ver­brei­te­ten, beweg­ten die Band­mit­glie­der im ver­gan­ge­nen Jahr zu einer erneu­ten Zusam­men­kunft. Die­ses Jahr erscheint ihre neue EP »Existence«.

Am 27. Novem­ber 1991 grün­de­ten Achim Zolke, Jörg Erren und Andreas Klein­wäch­ter im benach­bar­ten Gre­ven­broich (Nie­der­rhein) die Band »Dusk to Dawn«. Obwohl die CD damals schon ihren Sie­ges­zug ange­tre­ten hatte, erschie­nen ihre Mini-Alben »Before the Eye« (1992) und »Pla­ces you will never see« (1994) aus­schließ­lich auf Kas­set­ten. Kas­set­ten? Diese klei­nen Ton­bän­der im Hosen­ta­schen­for­mat waren zum dama­li­gen Zeit­punkt noch weit ver­brei­tet. Der Walk­man, ein trag­ba­res Abspiel­ge­rät für diese Ton­bän­der, war seit den frü­hen 80ern ein unver­zicht­ba­res Gerät des mobi­len Musik­ge­nus­ses. Trag­bare Kas­set­ten­re­kor­der beschall­ten jugend­li­che Cli­quen, und das Tape­deck gehörte neben den Plat­ten­spie­lern noch zur Grund­aus­stat­tung jeder Dis­ko­thek. Genug Nost­al­gie. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Februar

Gothic Friday Dezember - Ausgehen in Freiburg und Umgebung (Merlyn)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Ich bin untröst­lich. Offen­bar bin ich nicht in der Lage mei­nen E-Mail Ein­gang rich­tig zu bedie­nen, so dass mir eine Nach­richt von Mer­lyn, mit ihrem Bei­trag zum Gothic-Friday im Dezem­ber, ein­fach durch die Lap­pen gegan­gen ist. Viel­leicht war der 13. Januar als End­ter­min, an den sie sich peni­bel gehal­ten hat, etwas »unglück­lich« gewählt.  Doch bes­ser spät als nie!

Schick­sal­haf­ter­weise passt der Gast­ar­ti­kel zum Thema »Sub­kul­tur in Dei­ner Stadt« ganz prima zur jüngs­ten Dis­kus­sion in der Wochen­schau, in der Frei­burg von zwei schrei­ben­den Damen zu spie­ßigs­ten Stadt gewählt wurde. Wie pas­send, dass Mer­lyn sich genau mit die­ser Stadt und der Umge­bung aus­ein­an­der­ge­setzt hat. Viel­leicht ist Frei­burg dann doch nicht so spie­ßig, wie bis­lang angenommen.

Auf­ge­wach­sen bin ich im Offen­bur­ger Raum (Baden-Württemberg), da gab es zunächst gar nix wo man hin gehen konnte. Den ers­ten ernst­haf­ten Goth traf ich erst mit 20, davor hatte ich nur Brief­freunde. Mit mei­nem neuen schwar­zen Kum­pel fuhr ich dann fast jeden 2. Sams­tag nach Karls­ruhe in die Kul­tur­ruine (jetzt Cul­t­eum) und zum Shop­pen ins X-Tra/Spirit Shop. Zumin­dest kommt es mir in mei­ner Erin­ne­rung so vor, dass wir so oft in Karls­ruhe waren, was immer­hin auch gute 100 km Auto­bahn­fahrt bedeu­tete. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Januar

Dicken Schrader: Depeche Mode als Familienangelegenheit

Man kennt mich. Ich lehne die meis­ten Depeche-Mode Cover kate­go­risch ab, weil sie dem Flair der Meis­ter des Synthie-Pop nicht gerecht wer­den. Jeden­falls sub­jek­tiv. Und wenn dann tat­säch­lich mal eines bes­ser ist als das Ori­gi­nal, leugne ich es natür­lich. Ich könnte ja mein Gesicht ver­lie­ren. Damit ist heute Schluss, denn ich gebe zu, dass mich die Cover von »Ever­y­thing Counts«, »Stran­gelove« und »Shake the Disease«, die der kolum­bia­ni­sche Video­künst­ler Dicken Schr­ader mit sei­nen bei­den Kin­dern Milah und Kor­ben spielt, eines bes­se­ren beleh­ren. Groß­ar­tig in Szene gesetzt, aus­ge­feilt instru­men­tiert und raf­fi­niert cho­reo­gra­phiert. Dazu kommt noch eine »Goth sind die süß!« Bonus und eine Spur Begeis­te­rung, die vor­nehm­lich durch die Lei­den­schaft aller Prot­ago­nis­ten ent­steht. Da ver­liert man ganz gerne das Gesicht, im Moment kann ich mein Spie­gel­bild sowieso nicht leiden.

Die Beset­zung von Dicken Schr­ader & The lovely Heart­brea­kers (die ich jetzt ein­fach mal so getauft habe) für das Stück »Ever­y­thing Counts«: Der Vater und Kopf der Band ver­sucht sich an fol­gen­den Instru­men­ten: »80’s key­board, xylo­phone, kazoo, tam­bou­rine and Coke bottle«, wäh­rend sich die enga­gierte und bezau­bernde Milah  an: »Recor­der, rattle and wind­chime« ver­sucht. Sohn Kor­ben, dem die Begeis­te­rung ins Gesicht geschrie­ben steht, spielt: »Toy key­board, maraca and cheese gra­ter«. Und den Refrain sin­gen dann alle drei gemein­sam. Und natür­lich komme ich auch nicht daran vor­bei, die ande­ren Werke zu prä­sen­tie­ren.
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27 Januar

Spontis Wochenschau #3/12

Kategorie: Wochenschau9 Kommentare

Spontis WochenschauDas Resü­mee der Wochen­schau steht noch auf der Agenda, unzäh­lige Bei­träge wol­len noch noch bewer­tet und kate­go­ri­siert wer­den, wäh­rend wei­tere Arti­kel dar­auf war­ten, ein­ge­pflegt zu wer­den. Spon­tis wird umstruk­tiert, umge­baut, umge­krem­pelt. Und ich habe nichts ande­res zu tun, als mich durch den Fee­dre­a­der zu kli­cken um neue und inter­es­sante Bei­träge ande­rer zu lesen. Ver­dammt! Es ärgert mich, dass ich immer noch nicht fer­tig bin. Ich will wie­der in einer fer­ti­gen Umge­bung schrei­ben und suche hän­de­rin­gend nach Zeit um all die gro­ßen Pläne umzu­set­zen. Auch die Frau mit den magi­schen Augen drängt auf die Fer­tig­stel­lung, schließ­lich ist unsere gemein­same Ankün­di­gung schon wie­der fast eine Woche alt. Klick! Der nächste Link. Shan Dark schreibt wie­der einen fas­zi­nie­ren­den Arti­kel über eine Schä­del­aus­stel­lung in Mann­heim. Schon wie­der ist eine vier­tel Stunde ver­gan­gen in der ich nichts wei­ter gemacht habe, als zu lesen. Immer­hin hat es sich gelohnt. Neid ist die höchste Form der Aner­ken­nung und zu gerne wäre ich selbst zu der Aus­stel­lung gegan­gen. Klick! Sel­ber Schuld, denke ich. Ich könnte ja end­lich mal das fer­tig machen, was ich ange­fan­gen habe. Ach was, nur noch einen. Klick! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Januar

Die gruftigste Fusion aller Zeiten!

Kategorie: Ansichtssache12 Kommentare

»Tschul­di­gung, ist hier noch Platz?«, sagte die Fle­der­maus als sie sich unter Dach­zie­gel ver­kroch. »Klar, du siehst kul­tu­rell aus, das gefällt mir.«, sagte die andere Fle­der­maus und räumte ihre Sachen ein wenige bei­seite. Selbst­zu­frie­den lächel­ten die bei­den und lie­ßen die Köpfe hängen.

Spon­tis wird noch schwär­zer, noch abwechs­lungs­rei­cher, noch sub­kul­tu­rel­ler, noch bes­ser! Warum? Weil zwei schwarze Nasen mehr sehen und mehr schrei­ben kön­nen als eine. Ihr könnt Euch auf neue Kate­go­rien und The­men­be­rei­che, ein Szene-Museum und viele wei­tere dunkle Ideen freuen. Auch das Design des Blogs wird ein wenig ver­än­dert. Wir bas­teln gerade Back­stage an der gruf­tigs­ten Fusion aller Zei­ten und wer­den bald die ers­ten Neue­run­gen ein­spie­len. Was steckt dahinter?

Der innere Zir­kel von Spon­tis hat die pri­vate Fusion von mir (Robert) und mir (Sabrina) ja schon mit­be­kom­men. Nach­dem wir uns eine gemein­same Fle­der­maus­höhle gebaut haben, wol­len wir uns auch online gemein­sam ein­rich­ten. Wir legen also die sabrina-kirnapci.com, die vor­nehm­lich Kunst und Kul­tur zum Inhalt hatte, mit Spon­tis zusam­men, geben ein paar neue Zuta­ten rein und mischen ein­mal kräf­tig durch. Keine Sorge! Spon­tis bleibt ein pri­va­ter Blog und auf die bis­he­ri­gen Kate­go­rien und Inhalte müsst Ihr nicht ver­zich­ten. Einige wer­den aller­dings umbe­nannt. Hier ein klei­ner Über­blick: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Januar

Spontis Wochenschau #2/12

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauAls ich in der Schule war, began­nen meine Augen damit, ihren eige­nen Weg zu gehen. Ihnen fehlte es plötz­lich an Weit­sicht und nah­men ihre Umwelt sehr kurz­sich­tig wahr. Ein auf­merk­same Leh­re­rin emp­fahl mei­nen Eltern, mit mir zum Opti­ker zu gehen, um eine Brille zu besor­gen. Ich habe wohl immer die Augen geknif­fen, um noch zu erken­nen, was auf der Tafel steht. Die Not­wen­dig­keit eine Brille zu tra­gen, ist so eine Fami­li­en­sa­che. Meine Mut­ter, mein Vater und meine Schwes­ter waren auf die Seh­hilfe ange­wie­sen, ich kenne es gar nicht anders. Meine 8 Jahre ältere Schwes­ter ent­deckte in den spä­ten 80ern die Kon­takt­lin­sen für sich. Ich beob­ach­tete sie immer dabei, wie sie die har­ten Lin­sen ein­setzte und her­aus­nahm, sie akri­bisch rei­nigte und Nachts immer eine Brille auf dem Nacht­tisch gelegt hatte, um am frü­hen Mor­gen nicht vor irgend­eine Tür zu lau­fen. Kon­takt­lin­sen kamen für mich nicht in Frage, das war mir viel zu läs­tig und bei 1 Diop­trie auch nicht wirk­lich nötig. Rund 25 Jahre spä­ter trage ich sel­ber Kon­takt­lin­sen. Neuste Gene­ra­tion. Ich muss sie Nachts nicht her­aus­neh­men, kann damit schla­fen, baden und tan­zen und bekomme jeden Monat ein paar fri­sche. Anfangs habe ich mor­gens noch die Brille auf­ge­setzt und mich gewun­dert, warum ich damit so schlecht sehe, heute liegt auf allen Brille eine dünne Staub­schicht. Bril­len machen den Men­schen nicht intel­li­gen­ter, son­dern zei­gen, wie Gewohn­hei­ten funk­tio­nie­ren. Erst stört es, dann gewöhnt man sich daran und irgend­wann ist es ein Teil des Lebens, in dem der Ver­zicht auf die Brille unge­wohnt erscheint. Man steht vor dem Spie­gel und fin­det sich mit Brille intel­li­gen­ter, als ohne.  Damit ihr die Weit­sicht nicht ver­liert, hier die Wochen­schau: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Januar

Konzertbericht Project Pitchfork - KuFa Krefeld - 20.01.2012

Kategorie: Schwarze Szene6 Kommentare

„Es war nicht schlecht. Aber so rich­tig gut war es auch nicht.“ So könnte man den Ein­druck zusam­men­fas­sen, der nach dem Kon­zert von Pro­ject Pitch­fork in der KuFa in Kre­feld blieb.  Viel­leicht lag es an der lan­gen War­te­zeit vor dem Pitchfork-Auftritt, viel­leicht an den Vor­bands oder daran, dass Peter Spil­les Stimme mitt­ler­weile fast durch­weg mit Mega-Hall-Echo durch die Halle kracht und nur wenig Varia­tio­nen bie­tet. Aber fan­gen wir vorne an.

Um 19 Uhr 30 war Ein­lass. Wir waren schon etwas frü­her da, denn inzwi­schen offen­sicht­lich anti­quierte Erfah­run­gen — gepaart mit gren­zen­lo­ser Nai­vi­tät — hat­ten mich glau­ben las­sen, dass die alte For­mel noch gilt: Wer früh da ist, steht rela­tiv weit vorne und sieht die Band statt die Rücken der Zuschauer. Aber es kam etwas anders.

(Anmer­kung Robert: Glück­li­cher­weise habe ich in wei­ser Vor­aus­sicht der gruf­ti­gen Eitel­keit einen viel frü­he­ren Kon­zert­be­ginn vor­ge­gau­kelt, um gemüt­lich und ent­spannt einen guten Park­platz zu ergat­tern. Wo ich ste­hen würde, war mir egal, ICH bin ja groß genug ;))

Nach­dem wir – ziem­lich durch­ge­fro­ren – end­lich rein durf­ten, muss­ten wir fest­stel­len, dass der Auf­tritt von Pro­ject Pitch­fork erst um 22 Uhr 15 begin­nen sollte. Also erst ein­mal rein ins KuFa-Cafè und hei­ßen Kakao trin­ken! Der war übri­gens rich­tig lecker!  Robert pflegte der­weil seine Erkäl­tung – mit schwar­zen (!) Taschen­tü­chern. Kli­schee olé!

(Anmer­kung Robert: Eigent­lich waren wir nur durch­ge­fro­ren, weil Auf­re­gung und Vor­freude uns aus dem war­men Auto getrie­ben hat­ten und wir gruf­tig statt prak­tisch ange­zo­gen waren. „Sol­len wir nicht im Auto war­ten?“ — „Nein, komm, es ist gar nicht kalt.“ Ganz abge­se­hen davon kann wohl nie­mand von mir erwar­ten, dass ich mein extrem gruf­ti­ges Ant­litz mit einem wei­ßen Taschen­tuch rui­niere!) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Januar

Kultur bei Aspekte: Der Satansmord von Witten

Kategorie: Schwarze Szene12 Kommentare

Es gibt wohl kei­nen Kri­mi­nal­fall in der deut­schen Geschichte, der nach­hal­ti­ger für den schlech­ten Ruf der Gothic-Szene sorgte, als der Satans­mord von Wit­ten. 2001 ermor­de­ten Daniel und Manuela Ruda den damals 33-jährigen Frank mit 66 Mes­ser­sti­chen, Ham­mer­schlä­gen und zer­stü­ckel­ten die Lei­che mit einer Machete. Die meis­ten Gruf­ties sahen sich sei­ner­zeit mit der The­ma­tik kon­fron­tiert, das mediale Inter­esse war rie­sig, die Wel­len, die der Fall schlug, waren meter­hoch. Der Kon­sens war ein­deu­tig: Gruf­ties sind Sata­nis­ten, die Gefahr durch die Szene ist all­ge­gen­wär­tig. Wie immer suchte man nach Grün­den, Ursa­chen und Aus­lö­sern, die die dank­ba­ren Redak­teure mas­sen­haft in der Szene vor­fan­den. Die Tat des durch­ge­knall­ten Ehe­paars wurde zum Stem­pel einer Subkultur.

Das ZDF-Magazin »Aspekte« besuchte Manuela Ruda Jahre nach dem Mord, um mit ihr zu spre­chen. Die geläu­terte Mör­de­rin und eine immer noch aktive Szene reich­ten augen­schein­lich aus, den Fall noch­mals auf­zu­grei­fen. Natür­lich nur, um auf­zu­klä­ren und zu war­nen. Irgendwie.

»Ange­fan­gen hat alles in der Gruftie-Bewegung, ca. 100.00 Anhän­ger lie­ben den Charme der soge­nann­ten schwar­zen Szene. Manuela Ruda war eine davon. Gruf­tie sein, das heißt Melan­cho­lie und Tris­tesse, Mit­tel­alt­er­flair und Extra­va­ganz, Hoff­nungs­lo­sig­keit und Todes­sehn­sucht. Und nicht wenige sym­pa­thi­sie­ren mit okkul­ten und sata­nis­ti­schen Ideen. Ein schwar­zes Par­al­lel­uni­ver­sum, eine Mas­ke­rade und Ersatz­rolle zum All­tag. Doch was für Manuela Ruda als Life­style begann, wurde zur Psy­chofalle.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Januar

Pressespiegel aus 20 Jahren Wave-Gotik-Treffen

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Für das Pfingst­ge­flüs­ter zum Wave-Gotik-Treffen 2011 wurde mir eine beson­dere Ehre zuteil. Ich sollte einen Arti­kel mit dem Rück­blick auf 20 Jahre WGT schrei­ben, aus Sicht der Presse. Diese nicht allzu leichte Auf­gabe stellte mich vor einen Hau­fen Recherche-Arbeit, die mir dank des Archivs der Jugend­kul­tu­ren und der akri­bi­schen Vor­be­rei­tung des Her­aus­ge­bers des Pfingst­ge­flüs­ters, Mar­cus Rietzsch, erleich­tert wurde. Die Aus­wahl der Zitate war damit aber noch nicht getrof­fen, es war ein­drucks­voll, wie man ein und das selbe Ereig­nis für sich ver­ein­nahmte und das her­aus­pickte, was der Leser ver­meint­lich lesen wollte.

Zu Start eines neuen WGT Jah­res, das vom 25.5. bis zum 28.5.2012 sei­nen Höhe­punkt fei­ert, möchte ich euch den Arti­kel in vol­ler Länge prä­sen­tie­ren. Zum schmö­kern, lesen und stau­nen. Als Appe­tit­hap­pen für die Zweif­ler, als Bestä­ti­gung für die Ent­schlos­se­nen und als Bal­sam für die Süch­ti­gen.
Ich möchte euch auch das Pfingst­ge­flüs­ter selbst, dass ich bereits in die­sem und die­sem Arti­kel aus­führ­lich beschrie­ben habe, ans Herz legen. Als ange­neh­men und gelun­ge­nen Rück­blick auf ein Jubi­läum und als Aus­sicht auf das Kom­mende ziert es jede Samm­lung. Das 92-seitige Meis­ter­werk erhal­tet ihr zum Preis von 8,90€ im Shop der Pfingsgeflüster-Seite. Ich würde mich über zahl­rei­che Kom­men­tare zum Thema freuen, denn letzt­end­lich ist es Inter­pre­tai­ons­sa­che, wie man die Zitate deu­tet. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Januar

LucyFire - Soloprojekt von Johan Edlund

Auch Face­book hat seine guten Sei­ten. So durfte ich heute erfah­ren, dass Johan Edlund, Grün­dungs­mit­glied der Band Tiamat, mit sei­nem Solo­pro­jekt namens Lucy­Fire ziem­lich geniale Musik macht.

Wusste ich bis­her nicht und viel­leicht bin ich ja nicht die Ein­zige, die das Neben­pro­jekt noch nicht kannte. Des­halb an die­ser Stelle das Video zum Pain­Song. Sieht am Anfang ein wenig nach schwar­zer Cowboy-Romantik in einer ame­ri­ka­ni­schen Glit­zer­welt aus und man ist doch arg irri­tiert, dass Text, Musik und Stimme nicht ganz zu den Bil­dern pas­sen. Doch bei 2:19 zer­schlägt Johan Edlund die Plas­tik­welt und der Sinn des Gan­zen erschließt sich dem Zuschauer/Zuhörer.

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