22 Januar

Die gruftigste Fusion aller Zeiten!

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare

»Tschul­di­gung, ist hier noch Platz?«, sagte die Fle­der­maus als sie sich unter Dach­zie­gel ver­kroch. »Klar, du siehst kul­tu­rell aus, das gefällt mir.«, sagte die andere Fle­der­maus und räumte ihre Sachen ein wenige bei­seite. Selbst­zu­frie­den lächel­ten die bei­den und lie­ßen die Köpfe hängen.

Spon­tis wird noch schwär­zer, noch abwechs­lungs­rei­cher, noch sub­kul­tu­rel­ler, noch bes­ser! Warum? Weil zwei schwarze Nasen mehr sehen und mehr schrei­ben kön­nen als eine. Ihr könnt Euch auf neue Kate­go­rien und The­men­be­rei­che, ein Szene-Museum und viele wei­tere dunkle Ideen freuen. Auch das Design des Blogs wird ein wenig ver­än­dert. Wir bas­teln gerade Back­stage an der gruf­tigs­ten Fusion aller Zei­ten und wer­den bald die ers­ten Neue­run­gen ein­spie­len. Was steckt dahinter?

Der innere Zir­kel von Spon­tis hat die pri­vate Fusion von mir (Robert) und mir (Sabrina) ja schon mit­be­kom­men. Nach­dem wir uns eine gemein­same Fle­der­maus­höhle gebaut haben, wol­len wir uns auch online gemein­sam ein­rich­ten. Wir legen also die sabrina-kirnapci.com, die vor­nehm­lich Kunst und Kul­tur zum Inhalt hatte, mit Spon­tis zusam­men, geben ein paar neue Zuta­ten rein und mischen ein­mal kräf­tig durch. Keine Sorge! Spon­tis bleibt ein pri­va­ter Blog und auf die bis­he­ri­gen Kate­go­rien und Inhalte müsst Ihr nicht ver­zich­ten. Einige wer­den aller­dings umbe­nannt. Hier ein klei­ner Über­blick: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Januar

Spontis Wochenschau #2/12

Kategorie: Wochenschau2 Kommentare

Spontis WochenschauAls ich in der Schule war, began­nen meine Augen damit, ihren eige­nen Weg zu gehen. Ihnen fehlte es plötz­lich an Weit­sicht und nah­men ihre Umwelt sehr kurz­sich­tig wahr. Ein auf­merk­same Leh­re­rin emp­fahl mei­nen Eltern, mit mir zum Opti­ker zu gehen, um eine Brille zu besor­gen. Ich habe wohl immer die Augen geknif­fen, um noch zu erken­nen, was auf der Tafel steht. Die Not­wen­dig­keit eine Brille zu tra­gen, ist so eine Fami­li­en­sa­che. Meine Mut­ter, mein Vater und meine Schwes­ter waren auf die Seh­hilfe ange­wie­sen, ich kenne es gar nicht anders. Meine 8 Jahre ältere Schwes­ter ent­deckte in den spä­ten 80ern die Kon­takt­lin­sen für sich. Ich beob­ach­tete sie immer dabei, wie sie die har­ten Lin­sen ein­setzte und her­aus­nahm, sie akri­bisch rei­nigte und Nachts immer eine Brille auf dem Nacht­tisch gelegt hatte, um am frü­hen Mor­gen nicht vor irgend­eine Tür zu lau­fen. Kon­takt­lin­sen kamen für mich nicht in Frage, das war mir viel zu läs­tig und bei 1 Diop­trie auch nicht wirk­lich nötig. Rund 25 Jahre spä­ter trage ich sel­ber Kon­takt­lin­sen. Neuste Gene­ra­tion. Ich muss sie Nachts nicht her­aus­neh­men, kann damit schla­fen, baden und tan­zen und bekomme jeden Monat ein paar fri­sche. Anfangs habe ich mor­gens noch die Brille auf­ge­setzt und mich gewun­dert, warum ich damit so schlecht sehe, heute liegt auf allen Brille eine dünne Staub­schicht. Bril­len machen den Men­schen nicht intel­li­gen­ter, son­dern zei­gen, wie Gewohn­hei­ten funk­tio­nie­ren. Erst stört es, dann gewöhnt man sich daran und irgend­wann ist es ein Teil des Lebens, in dem der Ver­zicht auf die Brille unge­wohnt erscheint. Man steht vor dem Spie­gel und fin­det sich mit Brille intel­li­gen­ter, als ohne.  Damit ihr die Weit­sicht nicht ver­liert, hier die Wochen­schau: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Januar

Konzertbericht Project Pitchfork - KuFa Krefeld - 20.01.2012

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

„Es war nicht schlecht. Aber so rich­tig gut war es auch nicht.“ So könnte man den Ein­druck zusam­men­fas­sen, der nach dem Kon­zert von Pro­ject Pitch­fork in der KuFa in Kre­feld blieb.  Viel­leicht lag es an der lan­gen War­te­zeit vor dem Pitchfork-Auftritt, viel­leicht an den Vor­bands oder daran, dass Peter Spil­les Stimme mitt­ler­weile fast durch­weg mit Mega-Hall-Echo durch die Halle kracht und nur wenig Varia­tio­nen bie­tet. Aber fan­gen wir vorne an.

Um 19 Uhr 30 war Ein­lass. Wir waren schon etwas frü­her da, denn inzwi­schen offen­sicht­lich anti­quierte Erfah­run­gen — gepaart mit gren­zen­lo­ser Nai­vi­tät — hat­ten mich glau­ben las­sen, dass die alte For­mel noch gilt: Wer früh da ist, steht rela­tiv weit vorne und sieht die Band statt die Rücken der Zuschauer. Aber es kam etwas anders.

(Anmer­kung Robert: Glück­li­cher­weise habe ich in wei­ser Vor­aus­sicht der gruf­ti­gen Eitel­keit einen viel frü­he­ren Kon­zert­be­ginn vor­ge­gau­kelt, um gemüt­lich und ent­spannt einen guten Park­platz zu ergat­tern. Wo ich ste­hen würde, war mir egal, ICH bin ja groß genug ;))

Nach­dem wir – ziem­lich durch­ge­fro­ren – end­lich rein durf­ten, muss­ten wir fest­stel­len, dass der Auf­tritt von Pro­ject Pitch­fork erst um 22 Uhr 15 begin­nen sollte. Also erst ein­mal rein ins KuFa-Cafè und hei­ßen Kakao trin­ken! Der war übri­gens rich­tig lecker!  Robert pflegte der­weil seine Erkäl­tung – mit schwar­zen (!) Taschen­tü­chern. Kli­schee olé!

(Anmer­kung Robert: Eigent­lich waren wir nur durch­ge­fro­ren, weil Auf­re­gung und Vor­freude uns aus dem war­men Auto getrie­ben hat­ten und wir gruf­tig statt prak­tisch ange­zo­gen waren. „Sol­len wir nicht im Auto war­ten?“ — „Nein, komm, es ist gar nicht kalt.“ Ganz abge­se­hen davon kann wohl nie­mand von mir erwar­ten, dass ich mein extrem gruf­ti­ges Ant­litz mit einem wei­ßen Taschen­tuch rui­niere!) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Januar

Kultur bei Aspekte: Der Satansmord von Witten

Kategorie: Schwarze Szene12 Kommentare

Es gibt wohl kei­nen Kri­mi­nal­fall in der deut­schen Geschichte, der nach­hal­ti­ger für den schlech­ten Ruf der Gothic-Szene sorgte, als der Satans­mord von Wit­ten. 2001 ermor­de­ten Daniel und Manuela Ruda den damals 33-jährigen Frank mit 66 Mes­ser­sti­chen, Ham­mer­schlä­gen und zer­stü­ckel­ten die Lei­che mit einer Machete. Die meis­ten Gruf­ties sahen sich sei­ner­zeit mit der The­ma­tik kon­fron­tiert, das mediale Inter­esse war rie­sig, die Wel­len, die der Fall schlug, waren meter­hoch. Der Kon­sens war ein­deu­tig: Gruf­ties sind Sata­nis­ten, die Gefahr durch die Szene ist all­ge­gen­wär­tig. Wie immer suchte man nach Grün­den, Ursa­chen und Aus­lö­sern, die die dank­ba­ren Redak­teure mas­sen­haft in der Szene vor­fan­den. Die Tat des durch­ge­knall­ten Ehe­paars wurde zum Stem­pel einer Subkultur.

Das ZDF-Magazin »Aspekte« besuchte Manuela Ruda Jahre nach dem Mord, um mit ihr zu spre­chen. Die geläu­terte Mör­de­rin und eine immer noch aktive Szene reich­ten augen­schein­lich aus, den Fall noch­mals auf­zu­grei­fen. Natür­lich nur, um auf­zu­klä­ren und zu war­nen. Irgendwie.

»Ange­fan­gen hat alles in der Gruftie-Bewegung, ca. 100.00 Anhän­ger lie­ben den Charme der soge­nann­ten schwar­zen Szene. Manuela Ruda war eine davon. Gruf­tie sein, das heißt Melan­cho­lie und Tris­tesse, Mit­tel­alt­er­flair und Extra­va­ganz, Hoff­nungs­lo­sig­keit und Todes­sehn­sucht. Und nicht wenige sym­pa­thi­sie­ren mit okkul­ten und sata­nis­ti­schen Ideen. Ein schwar­zes Par­al­lel­uni­ver­sum, eine Mas­ke­rade und Ersatz­rolle zum All­tag. Doch was für Manuela Ruda als Life­style begann, wurde zur Psy­chofalle.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Januar

Pressespiegel aus 20 Jahren Wave-Gotik-Treffen

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Für das Pfingst­ge­flüs­ter zum Wave-Gotik-Treffen 2011 wurde mir eine beson­dere Ehre zuteil. Ich sollte einen Arti­kel mit dem Rück­blick auf 20 Jahre WGT schrei­ben, aus Sicht der Presse. Diese nicht allzu leichte Auf­gabe stellte mich vor einen Hau­fen Recherche-Arbeit, die mir dank des Archivs der Jugend­kul­tu­ren und der akri­bi­schen Vor­be­rei­tung des Her­aus­ge­bers des Pfingst­ge­flüs­ters, Mar­cus Rietzsch, erleich­tert wurde. Die Aus­wahl der Zitate war damit aber noch nicht getrof­fen, es war ein­drucks­voll, wie man ein und das selbe Ereig­nis für sich ver­ein­nahmte und das her­aus­pickte, was der Leser ver­meint­lich lesen wollte.

Zu Start eines neuen WGT Jah­res, das vom 25.5. bis zum 28.5.2012 sei­nen Höhe­punkt fei­ert, möchte ich euch den Arti­kel in vol­ler Länge prä­sen­tie­ren. Zum schmö­kern, lesen und stau­nen. Als Appe­tit­hap­pen für die Zweif­ler, als Bestä­ti­gung für die Ent­schlos­se­nen und als Bal­sam für die Süch­ti­gen.
Ich möchte euch auch das Pfingst­ge­flüs­ter selbst, dass ich bereits in die­sem und die­sem Arti­kel aus­führ­lich beschrie­ben habe, ans Herz legen. Als ange­neh­men und gelun­ge­nen Rück­blick auf ein Jubi­läum und als Aus­sicht auf das Kom­mende ziert es jede Samm­lung. Das 92-seitige Meis­ter­werk erhal­tet ihr zum Preis von 8,90€ im Shop der Pfingsgeflüster-Seite. Ich würde mich über zahl­rei­che Kom­men­tare zum Thema freuen, denn letzt­end­lich ist es Inter­pre­tai­ons­sa­che, wie man die Zitate deu­tet. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Januar

Gothic Friday Dezember: Subkultur in meiner Stadt

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Gothic Friday 2011Sub­kul­tur in mei­ner Stadt? Ein his­to­ri­sches Müns­ter, eine alte Abtei, große Parks und viel Grün, ein Berg, wo man kei­nen erwar­tet und eine Stadt mit zwei Haupt­bahn­hö­fen. Man kann viel über die Stadt am Nie­der­rhein sagen, aber nicht, dass sie eine Metro­pole schwar­zer Sub­kul­tur ist. Ich bin in Mön­chen­glad­bach gebo­ren und auf­ge­wach­sen und bis zum heu­ti­gen Tag ist mir kein schwar­zer Club über den Weg gelau­fen. Regel­mä­ßige Ver­an­stal­tun­gen schei­tern meist an feh­len­dem Publi­kum, das durch die Nähe zu grö­ße­ren Städ­ten wie Düs­sel­dorf oder Köln jedes Wochen­ende in Rei­se­fie­ber gerät. Ich kann mich davon nicht aus­schlie­ßen, denn ein feh­len­der, loka­ler und vor allem schwar­zer Bekann­ten­kreis mach­ten die Ver­su­che etwas vor Ort auf die Beine zu stel­len, sinn­los. Trotz die­ser zuge­ge­be­ner­ma­ßen Maßen sehr düs­te­ren Ein­lei­tung habe ich mich auf die Suche gemacht, ein paar Rück­zugs­orte dunk­ler Sub­kul­tur vor­zu­stel­len. Stich­wort Schwarz­se­hen: Natür­lich gebe ich die Hoff­nung nicht auf, selbst etwas zu orga­ni­sie­ren, mich zu betei­li­gen oder zu hel­fen. Das liegt in mei­ner Natur.  Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Januar

Gothic Friday Dezember: Subkultur in deiner Stadt (Glückssucher)

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Für den Gothic Fri­day, bei dem wir im Dezem­ber nach einer Umfrage dazu auf­rie­fen von der Sub­kul­tur in eurer Stadt zu erzäh­len, hat sich Glücks­su­cher wie auf die Pirsch bege­ben um einen genaue­ren Blick auf seine Hei­mat­stadt Stutt­gart zu wer­fen. Nach dem Stu­dium sei­nes Arti­kels bin ich ehr­lich gesagt etwas ent­täuscht von der Lan­des­haupt­stadt, offen­bar ist sie noch fes­ter im Griff der Hip-Hop Kul­tur, als ange­nom­men. Ihr könnt euch aber selbst ein Bild machen. Der Arti­kel erreichte mich per E-Mail und gibt unver­än­dert die Mei­nung des Ver­fas­sers wieder.

Im tie­fen Süden…

Eigent­lich ist es immer ein ganz beson­de­rer Tag hier in Stutt­gart jeman­den zu tref­fen, der auch in der schwar­zen Szene zu fin­den ist. Das Gefühl habe ich auf jeden Fall. Ein paar Jahre schon wan­dele ich auf dunk­len Pfa­den, aber so einen rich­ti­gen „schwar­zen“ Freun­des­kreis habe ich bis­lang hier noch nicht gefun­den. Die paar Schwarze die man hier im Stra­ßen­bild zwi­schen den gan­zen „nor­mal“ Gewan­del­ten sieht sind immer so ein biss­chen wie ein „schwar­zer Leucht­turm“ in all dem Ein­heits­bunt­brei. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Januar

Gothic Friday Februar: Musik und Leidenschaft (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Zeit ist ein wert­vol­les Gut und eine Ein­tei­lung scheint unaus­weich­lich. Nach­dem sich Katha­rina im letz­ten Jahr auf ihre Prü­fun­gen kon­zen­triert hat, fin­det sie nun Zeit, einige Bei­träge zum Gothic Fri­day nach­zu­ho­len. Wie bereits erwähnt, freuen wir uns auch jetzt noch über jeden Bei­trag und for­dern den geneig­ten Leser auf, das Pro­jekt Revue pas­sie­ren zu las­sen um anschlie­ßend selbst in die Tas­ten zu hauen. Katha­rina wid­met sich dem Februar-Thema Musik und Lei­den­schaft und beant­wor­tet die 10 Fra­gen nach allen Regeln der dunk­len Kunst. Obwohl Sie vor den Gefah­ren mög­li­cher Kli­schees warnt, habe ich beim lesen ihres Bei­trags keine Gefah­ren ent­de­cken kön­nen. Viel­leicht, weil ich auch einige der Kli­schees lebe.

10 Fra­gen — Die Musik und Du

So jetzt werde ich diese Fra­ge­bo­gen mal aus­fül­len, auch wenn ich dabei oft beto­nen werde, wie schwer ich mich dabei tue. Neue Musik­tipps brauch hier nie­mand von mir erwar­ten, es dient ledig­lich nur dem Ken­nen­ler­nen mei­ner Per­son und als kleine Bei­trag für Spon­tis. Wer Angst vor Kli­schees hat, warne ich vorm Lesen die­ses Bei­trags, denn hier wim­melt es nur von sel­bi­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Januar

Spontis Wochenschau #1/12

Kategorie: Wochenschau9 Kommentare

Spontis WochenschauNeues Jahr, neues Glück. Mitt­ler­weile haben sich alle ein fro­hes neues Jahr gewünscht, die Weih­nachts­bäume ent­sorgt und das Geschenk­pa­pier gebü­gelt, um es in die­sem Jahr noch­mal wie­der­zu­ver­wen­den. Umwelt­schutz und so. Ein gro­ßes schwe­di­sches Möbel­haus wirbt sogar damit, die Bäume aus dem Fens­ter zu schmei­ßen, um so Platz für neue und güns­tige Möbel zu schaf­fen, die natür­lich aus nach­hal­ti­ger  Forst­wirt­schaft stam­men. Oder nicht? Eine absurde Zeit in der wir leben. Es gibt sogar Män­ner, die schen­ken ihrer Freun­din Andrea ein Tief­druck­ge­biet für 199€ (Hoch­druck­ge­biete kos­ten 100€ mehr), das dann auch noch wütend über das Land zieht um Chaos und Zer­stö­rung zu hin­ter­las­sen. Ich wäre als Tief­druck­ge­biet sicher­lich auch sauer, wenn mich jemand Andrea nen­nen würde. In Zei­ten des Inter­net wird man sich so man­cher Absur­di­tät erst bewusst und para­do­xer­weise ist das Netz für eine ganze Reihe sol­cher Unmög­lich­kei­ten auch noch selbst ver­ant­wort­lich. Hät­ten wir sonst erfah­ren wie man ein Tief­druck­ge­biet kau­fen kann? Genug davon. In der Spon­tis Wochen­schau gibt es auch die­ses Jahr wie­der regel­mä­ßig kos­ten­lose schwarze Links, die natür­lich alle viel wert­vol­ler, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger, nach­hal­ti­ger und umwelt­scho­nen­der sind als andere. Oder nicht?

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1 Januar

Ohne Worte: Frohes neues Jahr!

Kategorie: Dunkelkunst9 Kommentare

2011 war bewe­gend, ein­drucks­voll, her­aus­for­dernd und trau­rig. Die Zeit des Schla­fes ist vor­bei, ich fand was ich suchte. Ich lernte zu lie­ben, was ich bin. Hoff­nungs­los opti­mis­tisch bli­cke ich in die Zukunft, hem­mungs­los unver­bes­ser­lich kämpfe ich für das, was mir wich­tig ist.

Spon­tis wünscht allen Lesern und Besu­chern ein schwar­zes Jahr 2012!

(Bild­quelle: Adski Kafe­teri)