18 Mai

24 Stunden Mera Luna 2011: Gothic-Alarm in Hildesheim

von Robert ForstKategorie: Szene im Blick4 Kommentare

24 Stunden - Grüße aus der GruftDas Mera-Luna Fes­ti­val in Hil­des­heim ist das Gothic-Festival mit dem größ­ten Zelt­platz. So würde ich das Spek­ta­kel auf dem Flug­platz­ge­lände in der Nähe von Han­no­ver wohl am ehes­ten beschrei­ben. Auf Sat.1 wurde am Mitt­woch die Repor­tage »Grüße aus der Gruft« aus dem Jahr 2011 aus­ge­strahlt, die einen Ein­druck von dem Fes­ti­val ver­mit­teln möchte und dem Zuschauer ver­mit­teln könnte, dass das die Essenz eines Gothic Fes­ti­vals ist. Ich hätte mich schon längst auf­ge­regt, wäre da nicht das Fünk­chen Wahr­heit drin, dass viele sich nicht ein­ge­ste­hen wol­len und der Hauch Objek­ti­viät, vor dem wir nur zu gerne die Augen verschliessen.

Ist es das, was der unbe­tei­ligte Zuschauer vom Mera Luna erwar­ten darf? Wel­ches Bild ver­mit­telt es dem Inter­es­sier­ten? Eine inter­es­sante Begeg­nung am gest­ri­gen Don­ners­tag soll dazu nicht uner­wähnt blei­ben. Auf einem hie­si­gen Second-Hand-Markt kamen wir mit 2 Damen ins Gespräch, die auch die getra­gene Gothic-Kleidung ihre Schütz­linge feil boten. Inter­es­san­ter­weise hatte beide den Bericht gese­hen und kamen ein­hel­lig zu dem Ergeb­nis, dass sie das alles sehr inter­es­sant fin­den und auch schon über­legt haben, sel­ber mit­zu­fah­ren um sich das Ganze aus der Nähe anzu­schauen. Vom befürch­te­ten schlech­ten Bild, dass diese Repor­tage ver­mit­teln könnte, war dabei nichts zu sehen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Mai

Renaissance der Jahrtausendwende - Party der bleichen Gesichter

Berliner Morgenpost vom November 1999Etwa alle 10 Jahre, so behaupte ich, stirbt die Gothic-Szene, um in flie­ßen­der Weise ihre Wie­der­auf­er­ste­hung zu erle­ben. Die­ser Selbst­rei­ni­gungs­pro­zess ist die unaus­weich­li­che Folge der demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung inner­halb einer Sub­kul­tur. Mit der Jugend inter­es­siert man sich für die »Anders­ar­tig­keit«, sucht seine Per­sön­lich­keit, pro­biert sich aus und rebel­liert mit­un­ter gegen das Gewohnte. In der Schule fin­det man schnell Gleich­ge­sinnte oder erfährt die viel­leicht gewollte Ableh­nung. Wech­selt man von der Schule dann in ein Stu­dium, inten­si­viert sich manch­mal die Bezie­hung zur Szene, an der Uni­ver­si­tät wird nie­mand für sein Äuße­res regle­men­tiert. Man wird akzep­tiert und erfährt von Gleich­ge­sinnte eine neue Tiefe der Szenezugehörigkeit.

Doch im Laufe der Zeit trifft man auf den ers­ten Gegen­wind. Lehr­linge mer­ken schon viel frü­her, dass ihre »Anders­ar­tig­keit« oft­mals ein Stein auf dem Weg zur beruf­li­chen Kar­riere sein kann, man muss sich auch oft äußer­li­chen Regeln unter­wer­fen, um den Job zu bekom­men, den man sich erhofft. Stu­den­ten errei­chen die­sen Punkt etwas spä­ter, doch der Effekt ist der Glei­che. Es wer­den Abstri­che gemacht, die Frei­zeit wird ein­ge­schränkt und letzt­lich ste­hen auch The­men wie Fami­li­en­pla­nung auf dem Pro­gramm. Wie wich­tig ist das, was man Sze­ne­zu­ge­hö­rig­keit nennt? Wie wich­tig ist die äußer­li­che Individualität?

Viele ver­las­sen die Szene und sehen das ganze als »Jugend­sünde« an. Ein Arti­kel in der Ber­li­ner Mor­gen­post vom Novem­ber 1999 beschreibt die­ses Phä­no­men anhand einer ande­ren Tat­sa­che sehr deut­lich. »Es ist offen­sicht­lich: Die Gruft-Szene bekommt der­zeit wie­der Zulauf. Bloß wieso? Das hat­ten wir alles schon mal Anfang der Acht­zi­ger. Jetzt plötz­lich der große Run auf olle Kamel­len? »Große Bands wie Ramm­stein oder Mari­lyn Man­son haben das Gruft-Feeling wie­der salon­fä­hig gemacht. Außer­dem char­te­ten eune ganze Reihe Underground-Bands wie etwa Wolfs­heim, Pro­ject Pitch­fork oder Oomph! in der letz­ten Zeit«, so erklärt sich Non-Tox-Veranstalter und DJ Chris den ver­stärk­ten Zulauf, den er die­ses Jahr zu ver­zeich­nen hatte.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Mai

Spontis Wochenschau #8/12

von Robert ForstKategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauHeute ist Wahl­tag in NRW. Die Schüt­zen, die vor mei­nem Fens­ter vor­bei­zie­hen, wer­den wohl zwi­schen 2 Bie­ren das Lokal wech­seln um zu ver­su­chen, ihre Kreuze in die kreis­run­den Fel­der auf dem Wahl­zet­tel zu plat­zie­ren. Womög­lich fand die letzt­end­li­che Ent­schei­dung für eine Par­tei an eine Theke statt, in Uni­form beklei­det, mit Orden behan­gen wäh­rend an der Schul­ter eine höl­zerne Waffe ruht. Eine merk­wür­dige Vor­stel­lung.  Doch Wahl­be­tei­li­gung ist alles. Bei der jüngs­ten Land­tags­wahl in Kiel, lag die Betei­li­gung bei 38%. Keine Zeit, keine Lust, keine Idee? Ich frage mich gerade, was mir lie­ber ist, bevor ich gleich an die Wahl­urne trete.

Heute ist auch Mut­ter­tag. Ich kann keine Blu­men mehr verschenken. Manchmal macht es mich trau­rig, dass wir uns Tage schaf­fen müs­sen, um an die Eltern zu den­ken. Es gibt Men­schen, die wol­len sich nicht erin­nern. Es gibt Men­schen, die kön­nen sich nicht erin­nern. Mir bleibt nur die Erin­ne­rung und ein Foto, auf dem jeden Tag Mut­ter­tag ist. Ich will mich erin­nern. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Mai

(Ohne) Worte: Leute ohne Rückgrat

»Gerade klare Men­schen wären ein schö­nes Ziel, Leute ohne Rück­grat haben wir schon zuviel.« Bet­tina Weg­ner sang es für ihre Kin­der. Men­schen, die sich eins erhal­ten haben, gibt es noch viel zu wenige. Rück­grat bewie­sen in der ver­gan­ge­nen Woche die Redak­teure der SZ für die Ableh­nung des Henri-Nannen-Preises und Gün­ther Jauch, für die Reak­tion auf den Raus­schmiss eines Demons­tran­ten. Heute ist ein guter Tag, sei­nes zu stär­ken. Für die Bür­ger in NRW beginnt das mit einem leich­ten Strecht­ching, Früh­stück, Mei­nungs­bil­dung und dem Gang zur Wahl­urne. Wählt ab, was kein Rück­grat mehr hat, lest das, was euch zu einem ver­hilft und dankt auch eurer Mut­ter für euren Verstand.

(Bild­quelle: Madi­lyn Pei­per | CC by-nc-nd)


8 Mai

Elektronische Nacht – mit Liebe gemacht!

Shan Dark und Michael Syn­the­tic hat­ten zur Elek­tro­ni­schen Nacht nach Wies­ba­den gela­den und wir waren natür­lich dabei. Schon im Vor­feld war klar, dass einige Spontis-Family-Mitglieder dort sein wür­den und dass Herr von Karn­stein sei­nen Auf­stieg vom Küken zum Ente­rich nach­fei­ern wollte. Das woll­ten wir natür­lich nicht ver­pas­sen. Und so geschah es dann:

Nach dem Auf­ste­hen war es etwa 9 Uhr und es reg­nete! Klar, war ja auch Wochen­ende. Irgend­wann war es 11 Uhr und es reg­nete noch immer. Ich hatte mich also mit Woll­de­cke und Kaf­fee vor dem PC ein­ge­mum­melt, wäh­rend der Wizard of Goth durch die Woh­nung fegte, um T-Shirts zu fal­ten und andere Dinge mit Klei­dungs­stü­cken zu ver­an­stal­ten, auf die ich nie­mals kom­men würde. Socken zusam­men­le­gen und so…! Das Ergeb­nis war in die­sem Fall ein rand­voll gefüll­ter Kof­fer … mit Rollen!

Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Mai

England, 1961 - Die Wurzel allen Übels

von Robert ForstKategorie: Fundgrube9 Kommentare

Die Wurzel allen Uebels - England 1961Wie konnte das nur pas­sie­ren und wo kommt das alles über­haupt her? Diese und ähnli­chen Fra­gen haben sich wohl viele Erzie­hungs­be­rech­tig­ten gestellt, als ihr Nach­wuchs sich für eine der auf­kei­men­den Sub­kul­tu­ren in den spä­ten 70ern inter­es­sierte. Die Ant­wort ist nicht wie zu erwar­ten in den USA zu fin­den, son­dern im nahe gele­ge­nen Eng­land der frü­hen 60er Jahre. Die Insel im Nor­den Euro­pas ist nicht gerade bekannt für ihr locke­res Schul­sys­tem oder seine tole­rante und anti­au­to­ri­täre Erzie­hungs­wis­sen­schaft, son­dern viel mehr für Schul­uni­for­men, Zucht und Ord­nung. Doch in der Bur­gess Hill School in Hert­fordshire war das 1961 ganz anders, denn hier wurde das »Anders­sein« unterrichtet.

Die Päd­ago­gen waren der Mei­nung, dass man dem Her­an­wach­sen­den erst den Weg zu sich selbst zei­gen müsste, um dann seine Talente zu för­dern und ihm das Nötige bei­zu­brin­gen. In die­ser Schule war erlaubt, was den Kin­dern ihrer Mei­nung nach das Ler­nen erleich­terte. »Smo­king calms the Ner­ves…« Sie sollte her­aus­fin­den, wel­che gesell­schaft­li­chen Kon­ven­tio­nen sie für sich als gut oder schlecht ein­ord­ne­ten. Ver­bote för­dern die jugend­li­che Revo­lu­tion und Frei­heit führt zur Ent­fal­tung? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Mai

Ohne Worte: Eine elektronische Nacht

Elektronische Nacht Wiesbaden

Carpe Noc­tem! »…eine Spe­zi­al­aus­wahl Ver­gan­ge­nes, Ver­ges­se­nes, Ver­lo­ren­ge­glaub­tes sowie Von-Hand-Verlesenes-Aktuelles zum Hören und Tan­zen…« Auf die Tanz­flä­che stel­len, die Augen schlie­ßen und die Musik ganz tief in sich rein­krie­chen las­sen. Heute Nacht in Wies­ba­den.


4 Mai

Klein und rund: Der Spontis-Family-Button 2012

von Robert ForstKategorie: Veranstaltungen11 Kommentare

Spontis-Family-Treffen 2012Was nach dem letz­ten Wave-Gotik-Treffen wie eine Ewig­keit erschien, steht jetzt unmit­tel­bar bevor. Pfings­ten, die schwär­zes­ten Fei­er­tage Deutsch­lands. Schon seit Tagen stö­bere ich in den offi­zi­el­len Ban­dan­kün­di­gun­gen, prüfe das Rah­men­pro­gramm und ent­de­cke immer wei­tere High­lights ohne auch nur den blas­ses­ten Schim­mer zu haben, wie ich das alles unter einen Hut brin­gen soll. Ein ganz beson­de­res Ereig­nis ist für mich das Spontis-Family-Treffen 2012, dass am Sonn­tag dem 27. Mai 2012 um 16:00 Uhr statt­fin­den soll. Wie schon beim ers­ten Tref­fen 2011 sollte es auch die­ses mal wie­der ein But­ton geben, als Erin­ne­rung an ein schö­nes und unter­halt­sa­mes Bei­sam­men­sit­zen unter der strah­len­den Sonne Leip­zigs. Doch die­ses mal sollte es etwas beson­de­res sein. Nur was?

Es ist schon eine Weile her, da bot mir Katha­rina Noire an, ein Spontis-Family-Wappen zu ent­wer­fen. Ich war fas­zi­niert von die­ser Idee und war natür­lich Feuer und Flamme für die­ses Ange­bot. Katha­rina, die ich bereits auf dem ers­ten Tref­fen 2011 anläss­lich des 20. WGT ken­nen­ler­nen durfte, beschäf­tigte sich zu die­ser Zeit ein­ge­hend mit dem Thema Heral­dik um ihr zeich­ne­ri­sches Talent zu trai­nie­ren und schickte mir bereits im Juni 2011 die ers­ten Ent­würfe.  Das Ergeb­nis hat mich schlicht­weg umge­wor­fen, ich ver­sprach, es an geeig­ne­ter Stelle ent­spre­chend zu wür­di­gen. Doch das war gar nicht so ein­fach, wie ich es mir vor­ge­stellt hatte. Es ein­fach als Bei­trag zwi­schen all die ande­ren zu wer­fen, erschien mir unge­eig­net — oder bes­ser gesagt, nicht ange­mes­sen. So ver­stri­chen die Wochen, per­sön­li­che Ver­än­de­run­gen und ein tur­bu­len­ter All­tag erle­dig­ten den Rest. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Mai

Video: Gothic Schminktipps für Frauen - Oder so ähnlich

von Robert ForstKategorie: Fundgrube6 Kommentare

Michelle Phan - Gothic Look ScreenshotFrauen, oder bes­ser gesagt Mäd­chen, bekom­men das Schmin­ken in die früh­kind­li­che Wiege gelegt. Fol­gen sie der straf­fen gesell­schaft­li­chen Norm, so spie­len sie mit Pup­pen, kochen mit Plas­tik­ge­schirr und begin­nen schon früh damit, die Schmink-Ausrüstung ihrer Müt­ter für sich zu ent­de­cken. Wird aus dem Mäd­chen, womög­lich durch eine abnor­male Laune der Natur oder einen gene­ti­schen Defekt (so mun­kelt man), ein Gruf­tie, steigt der Bedarf an schwar­zem Kajal, Lid­schat­ten und hel­lem Make-Up explo­si­ons­ar­tig an. Errei­chen sie dann im Laufe ihrer düs­te­ren Ent­wick­lung eine der schwar­zen Szene-Ausprägungen, wie zum Bei­spiel das roman­ti­sche Gruftie-Mädchen, die Gothic-Punk-Batcaverin, die schwarz-bunte Cyber­braut oder die kindlich-laszive Gothic-Lolita, ver­fei­nern die mitt­ler­weile jun­gen Erwach­se­nen ihre Tech­ni­ken auf beacht­li­che Weise.

Die Gren­zen zwi­schen Kunst, Stil und Kitsch sind dabei flie­ßend und äußerst schwer zu defi­nie­ren. Michelle Phan, Fashion­blog­ge­rin aus den USA, hat sich mit ihren Schmink­vi­deos bei Youtube mitt­ler­weile eine ganz beacht­li­che Fan-Gemeinde geschaf­fen. Was sie auf ihr Gesicht zau­bert, ist ein­drucks­voll oder ver­stö­rend, je nach Sicht­weise. Neh­men wir zum Bei­spiel ihren Gothic-Lolita-Look, der mit Gothic aus mei­ner Sicht­weise nicht viel zu tun hat, bei dem es sich aber um einen sehr belieb­ten Stil asia­ti­scher »Gothics« han­delt. Hier geht es mir weni­ger um die Tat­sa­che so aus­zu­se­hen wie eine Manga-Vorlage, son­dern eher um einen Blick hin­ter die Kulis­sen, den ich äußerst span­nend finde. Oder auch ver­stö­rend, da bin ich mir noch nicht ganz so sicher. Aber es hilft ja nichts, wer wis­sen will, muss neu­gie­rig sein. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 April

Walpurgisnacht - Eine kleine Geschichte über Hexen, Bier und Maibäume

von Robert ForstKategorie: Hintergründe1 Kommentar

Hexten­tanz — Ein Wand­ge­mälde von Her­mann Hendrich

Spä­tes­tens seit den Hör­spie­len mit Bibi Blocks­berg sind Hexen keine ernst zu neh­mende Gefahr für die Mensch­heit. Schon unse­ren Eltern ver­mit­telte man mit »Ver­liebt in eine Hexe« Anfang der 60er Jahre ein ganz ande­res Bild der Besen­rei­te­rin­nen und brachte die Begriffe »Ehe­frau« und »Hexe« in einen ganz neuen Zusam­men­hang. Spä­tere Ver­su­che, den Hexen wie­der einen fins­te­ren Hauch zu ver­pas­sen, schei­ter­ten mit Fil­men wie »Die Hexen von East­wick« und wur­den durch Serien wie »Char­med — Zau­ber­hafte Hexen« voll­ends zunichte gemacht.

Vor rund 400 Jah­ren war das anders. Ver­meint­li­che Hexen wur­den ver­folgt, ver­hört und zum Tode ver­ur­teilt, weil sie sich auf nahe gele­ge­nen Ber­gen tra­fen, um dort gemein­sam die Nacht zum 1.Mai zu zele­brie­ren. Dass es sich beim Blocks­berg aus­schließ­lich um den Bro­cken im Harz han­delt, ist im übri­gen ein Mythos, im Grunde eig­nete sich jeder nahe gele­gene Berg, um als Treff­punkt für mit­tel­al­ter­li­che Hexen zu dienen.

Dabei ging es bei der Wal­pur­gis­nacht um nichts ande­res als »ein biß­chen Diebs­ge­lüst, ein biß­chen Ram­me­lei«, also um Lebens­lust und Freude mit Bel­tane und Wal­burga. Frag­lich, ob damals jemand beim Fei­ern an die Kel­ten dachte,  die angeb­lich ritu­elle Lie­bes­akte auf ihren Äckern durch­führ­ten, um ihre Frucht­bar­keit auf den Erd­bo­den zu über­tra­gen. Freude, Schweins­kram und heid­ni­sche Feste waren der Kir­che natür­lich ein Dorn im Auge. Damals wur­den die Hexen ver­brannt, was heute natür­lich nicht mehr so ein­fach funk­tio­niert, dafür beein­flusst man unser Hexen­bild mit ein­falls­lo­sen Fern­seh­se­rien. Wie gemein. Den gan­zen Arti­kel lesen… »