27 November
Darkangel: Sophie Lancaster
Mehr als zwei Jahre ist es jetzt her, das die 20-jährige Studentin und Goth Sophie Lancaster zu Tode getreten wurde, weil sie und ihr Freund so aussahen, wie sie aussahen. Sophie und ihr 21-jähriger Freund Robert schlenderten durch einen Park, als sie von einer Gruppe von 5 Jugendlichen angepöbelt wurden. Sie rissen Robert zu Boden und peinigten ihn mit Tritten. Die verzweifelte Sophie wusste sich nicht zu helfen und warf sich schützend auf ihren Freund. Diese Entscheidung sollte ihr Leben kosten.
Als die Sanitäter eintrafen, konnten sie das Geschlecht des Mädchens zunächst nicht feststellen, denn Körper und Gesicht waren nur noch blutiger Brei und völlig entstellt. Sophie und Robert fielen ins Koma aus dem Sophie nie wieder erwachte, sie würde sich nie wieder von den Tritten und Sprüngen auf ihren Kopf erholen. Am 24. August 2007 entschied die Familie, die Lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten. Robert überlebte den Angriff schwer verletzt. Die Täter, Ryan Herbert (15) und sein Komplize Brendan Harris (17) wurden gefasst und zu 16 bzw. 18 Jahren Haft verurteilt[1]. Bis zuletzt plädierten sie auf Nicht-Schuldig.
Jetzt gibt es einen wunderschönen Animationstribut der Agentur Propaganda, die in Zusammenarbeit mit der britischen Band Portishead den Kurzfilm Dark Angel veröffentlichen, der die Geschichte der Tat nocheinmal ins Gedächtnis ruft. Die Sophie Lancaster Foundation hat es sich zu Aufgabe gemacht aus Spenden Nachhilfe in Sachen Toleranz zu vermitteln. Traurig, das es dazu einer Stiftung bedarf, trotzdem ein tolles Ziel. Die 1.000.000 Hits die das Video erhalten soll, sollten spielend erreicht werden, denn es ist nicht nur wunderschön, sonder auch einfühlsam, direkt und unmissverständlich.
But this essential education programme can only be delivered with your help. Please, please show your support watch the film and make a donation. Were hoping to reach over 1,000,000 hits, so forward the link and help us spread the message.
(Bildquelle: Black-Cat)
- Quellen: Englischer Wikipedia Artikel über Sophie Lancaster, Dailymail Artikel “The Haunting last Pictuere of Sophie Lancaster [...]” [↩]
Die Schlagworte Darkangel, Sophie Lancaster, Propaganda wurden für diesen Artikel vergeben. Daraus resultieren folgende Themenverwandte Artikel, die dich auch interessieren könnten:


schrieb am 27. November 2009 at 19:36 | Permalink
Muss ich erwähnen, dass ich Menschen grundsätzlich für Abschaum halte und 18 Jahre Haft nur mit täglicher Vergewaltigung und Prügel für angemessen halte? Ich vermute mal nicht.
“Witzig” in dem Zusammenhang finde ich nur, dass mich meistens die Leute blöd angucken wenn ich in der Öffentlichkeit und insbesondere in Gegenwart von solchem Abschaum wie den beiden Tätern Fluchtmöglichkeiten und improvisierte Waffen suche, ganz instinktiv einfach die Lage sondiere um nachher vielleicht nicht so zu enden. Wenn dann solche Schlagzeigen kommen (oder wie der kürzlich totgeschlagene Mann in München) kommt dann kurzzeitig der “Aha-Effekt” um dann nach ein paar Tagen wieder zu verschwinden.
Mit “Toleranz” (wie ich dieses Wort hasse) hat das übrigens mal wieder nichts zu tun sondern schlicht mit unnötiger Gewaltbereitschaft. Ob da jetzt zwei Gruftis kommen oder zwei Normalos, wenn solche Penner Lust darauf haben Dampf abzulassen macht das doch selten einen Unterschied (siehe München). Da haben wir aber das gleiche Prizip wie beim AAK (Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden): Die Betroffenen machen es sich meist fast genau so leicht wie die Politiker. In Winnenden sinds die Killerspiele und die Sportschützen, bei Sophie Lancaster ist es die Intoleranz.
schrieb am 28. November 2009 at 19:07 | Permalink
Wie sagt man? “Bilder sagen mehr als 1.000 Worte”. Genau das hat meiner Ansicht nach diese Animation sehr gut rüber gebracht, die Message, die Trauer und auch die Ratlosigkeit. Was bleibt ist ein Klos im Hals, mein Mitgefühl und die Frage: “Was kann ich tun?”. Ich war selbst in Situationen in der Vergangenheit in der ich Hilfe brauchte und sie nicht bekam, in der ich Hilfe geben wollte sie aber nicht gewünscht war. Trotzdem habe ich den “Glauben” an das Gute im Menschen (noch) nicht verloren.
Ich kann Thomas Meinung nicht in allen Punkten teilen aber nachvollziehen. Toleranz ist dennoch ein wichtiger Bestandteil den unsere Gesellschaft zwar zuwenig hat, aber es zum Glück doch noch Menschen gibt die Toleranz zeigen und leben. Und wenn diese Menschen (uns eingeschlossen) diese Toleranz an ihre Kinder weitergeben habe ich weiterhin Hoffnung.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
schrieb am 28. November 2009 at 23:12 | Permalink
@ stoffel: Wie war das? In jedem Menschen steckt was Gutes, und wenns ein Messer ist? ;)
Toleranz mag für viele toll sein, immerhin kommt das kleine Selbstwertgefühl nicht mit Kritik klar. Jemanden nicht den Schädel einzutreten weil einem seine Kleidung nicht passt ist aber nicht tolerant sondern schlicht: Normal! Wenn ich sage dass ein Hiphopper nicht auf meine Party darf weil er ein Hiphopper ist, dann ist das intolerant. Wo genau liegt denn das Problem? Meine Meinung, meine Party! Tot ist deshalb noch lang niemand.
schrieb am 29. November 2009 at 16:43 | Permalink
@Thomas: Vielleicht ist Toleranz auch der falsche Begriff, denn die hält potentielle Mörder und Gewalttäter wie die über die wir sprechen auch nicht davon ab dieser Neigung nachzugehen. Aber normal ist das sicher nicht. Ich denke, die beiden Jungs aus England hätten sich irgendeiner Randgruppe bedient, das es gerade zwei schwarze Seelen waren, mag Zufall gewesen sein. Daher schlummert auch in mir der Wunsch nach täglicher Prügel, was aber höchstwahrscheinlich auch nichts an den beiden ändern wird. Ich denke, das die Eltern der beiden, die lachend bei der Polizei ihre Aussage zu dem Fall machen mussten, gleich mit ins Boot genommen werden sollten. Ebenso wie der Vater, der seinem Sohn erst den Zugang zu einer Waffe ermöglichte.
@Stoffel: Ich denke, wenn man den Glauben an das Gute im Menschen verliert, ist man selbst verloren. Klingt jetzt schwer nach Filmszene, ist aber so. Letztendlich sollte man da auf sich selbst hören, denn wenn sich selbst nichts vorwerfen kann, ist man einfach besser dran. Das beste an seine Kinder weitergeben ist der einzige Quell einer Hoffnung, die leider durch Eltern wie die der beiden immer wieder auf die Probe gestellt wird. Aber auch die eigene Toleranz wird immer wieder auf die Probe gestellt, wie Thomas schon richtig zusammenfasst.
schrieb am 30. November 2009 at 18:09 | Permalink
Ich bin richtig geschockt und traurig darüber. Mir fällt es gerade richtig schwer irgendwelche Worte zu finden. Sorry dass ich daher nicht Bezug auf eure Kommentare nehmen kann.
Das Video bzw. die Geschichte hat mich sehr mitgenommen. Ich werde jetzt erstmal duschen gehen und dann ebenfalls darüber berichten um einen kleinen Beitrag zu leisten.
schrieb am 1. Dezember 2009 at 12:23 | Permalink
@ Robert: Ich kann dir in dem Zusammenhang den Film “Eden Lake” empfehlen. Der ist zwar weit weg davon “gut” zu sein, zeigt aber eben genau solche Jugendliche und im Film trifft es eben keine Randgruppe. Es geht diesen Vollpfosten darum ihre Stärke auszuspielen, gegenüber von wem ist da Nebensache. Im Film spielen übrigens auch die Eltern eine wichtige Rolle… im Endeffekt passt er wie die Faust aufs Auge.
Ob tägliche Prügel etwas helfen? Nun, ich sags mal so: Querschnittsgelähmte schlagen im Normalfall keine anderen Menschen zusammen. Es ist nur eine Frage der Ausdauer.
schrieb am 14. Januar 2010 at 16:24 | Permalink
Ich bin über Myspace mit der Sophie Foundation befreundet.Ich bin mittlerweile 41 Jahrte alt und seit knapp 1984/85 in der Gothic/Wave-Szene verhaftet.
Übergriffe auf Menschen die nicht in das Weltbild ihrer Peiniger passen gab und wird es immer geben.Egal ob es sich um Jugendkultur handelt oder Übergriffe die politisch und/oder ethnisch motiviert sind.
In den Zeiten als ich noch keinen Führerschein besaß und mit Freunden in der S-bahn Richtung Zwischenfall(Bochum)fahren mußte,gab es regelmäßig Übergriffe.(meist Verbal)Zur damaligen Zeit eigentlich nur von betrunkenen Fußball oder Eishockeyfans.Der Normalbürger hatte eher Angst vor uns und unserem Aussehen aber auch er ließ sich zu manchen Verbalangriffen hinreißen.Vor allem wenn die Fanrotten in die Züge strömten.Die Worte:Arbeitslager;Gaskammer und unterm Führer hätt es das nicht gegegben waren so TOP-Ten Standarts.
Manchmal mußte man schon den einen oder anderen Schlag aushalten.Knochenlutscher,
Tunten,Schwuchtel,Leichengräber/schänder und Satansjünger waren die häufigsten Bezeichnungen.Oder man verschüttete Bier über dich,streute Zigarettenasche auf deinen Kopf(in S-Bahnen war damals das Rauchen noch erlaubt),Haare anzünden(brannte wegen dem Haarspray gut) und ausklatschen(huch hab aus versehen beim Zigarette anzünden dein Haar getroffen)oder anspucken.Es gab viele kleine Schamützel aber meistens hast du den Mund gehalten.Und es hat Dir niemand wirklich geholfen.Okay bei den Alten die mit den Gaskammersprüchen hast du auch zurückgepöbelt aber bist nie handgreifich geworden.Du warst die Minderheit.
Heute ist die Schwelle zur Gewaltbereitschaft in der Jugend stark gesunken.Dies liegt zum einen im Versagen unseres Rechtssystems,zum anderen an einer frustration der Lehrer und Iggnoranz seitens der Erziehungsberechtigten. Zum Rechtssystem:
01.Härtere Strafen und Antiaggressionstherapie(bei Tod ist es Mord und nicht Totschlag.Da gibt es keinen Affekt).
02.Sofortige Abschiebung bei ausländischen Wiederholungstätern,Aberkennung der deutschen Staatsbürgeschaft,Einreiseverbot(Wer nicht dazugehören will muß gehen.
Im Ausland gibt es für uns auch keinen Kuschelkurs.Wir müssen lernen nicht immer mit Asche auf dem Haupt rumzuaufen.Selbst die toleranten Niederländer,Dänen und Schweden erkennen vor uns das man Prioritäten setzen muß.)Das ist nicht Ausländerfeindlich(siehe die U und S-Bahn Angriffe der letzten Zeit(auch am 24.12.2009))
Es mangelt allseits an Wertevermittlung und einer Unterscheidung von Recht und Unrecht.Z.B: Sachen die man findet gibt man ab und behält sie nicht.
Weiterhin seh ich auch eine Gefahr durch ungefilterten Fernsehkonsum.Was sich 6 jährige zum Teil angucken hab ich mir mit 18 noch nicht angesehen.Desweiteren der Mangel an Bildungsfernsehen.Talkshows und die ganzen seichten dumm gemachten Beratungssendungen und Realdokumentationen auf den Privatsendern sind ein weiteres Zeichen für unsere Erziehungsohnmacht.Alleine der Satzbau der Filmszenenbeschreibungen ist dem eines Primaten würdig.
Und wenn man versagt holt man die SuperNanny,quatscht die Kalwas zu oder läßt sein Kind von dem Supersozialhelfer aufspüren.
(mein cooles Auftreten baut immer eine Brücke zu den “KIDS”.)
Oder KITS(Bausätze),Kitz(Jungrehe)??????
Und es fehlt uns eine eigene Leitkultur.Fremdkultur ist zwar gut für die Völkerverständigung kann aber auch in Abhängikeiten führen(siehe HIP/HOP).Denn nirgendwo ist die Ablehnung unseres Wertesystems so deutlich wahrzunehmen wie in diesem Jugendbereich(Textanalyse).Ich weiß jede Jugendkultur ist immer Rebellion ,aber wird unser System so vehemend verleugnet wie dort.
Ich denke wenn wir mehr darauf achten was unsere Jugend macht und Ihnen das richtige Rüstzeug mit auf dem Weg geben werden sie nicht so schnell zu Tätern.
schrieb am 14. Januar 2010 at 23:10 | Permalink
@Hexer: Ich werde deine Seite weiter verfolgen, danke für den Kommentar.
@Thomas: Eden Lake? Hmm.. hab ich den schon mal gesehen, muss mal unbedingt wieder nachforschen, danke für den Tipp.
@Plastisch: Danke für deinen ausführlichen Kommentar und deine Erfahrungen. Ich teile deine Ansicht und habe Ende der 80er ähnliches in der S-Bahn erlebt. Deine Ausführung sind aber sehr plastisch und rufen das ganze bei mir nochmal in Erinnerung.
Zu Punkt 01: Das mit den härteren Strafen kann ich nur unterstützen. Letztes Jahr hat eine junges Paar hier in Mönchengladbach einen alten Mann und seine Frau verprügelt (das Gesicht mit zahllosen Tritt zertrümmert) weil es ihnen nicht schnell genug ging. Urteil 1 Jahr und 3 Monate.
Zu Punkt 02: Die Fernsehkultur “von Assis – über Assis – für Assis” beherrscht alle privaten Fernsehanstalten. Das Netz und der uneingeschränkte Zugriff darauf birgt ebenfalls Gefahrenpotential. Solange es aber genung Menschen gibt, die so einen Scheiß gucken bleibt uns nur die Möglichkeit den richtigen Umgang damit zu vermitteln. “Filtern” ist immer etwas schwierig, da die Möglichkeiten nicht immer filterbar sind.
Wie du völlig richtig sagst, fehlt uns die Leitkultur. Aber irgendwo sind wir ja selbst die Schmiede dieses Bildes. Vielleicht können wir in unserem kleinen Universum etwas dazu beitragen, den Jugendlichen eine Möglichkeiten zu geben sich zu informieren und Fragen von Angesicht zu Angesicht zu beantworten. Jeder kann bei seiner eigenen Nase anfangen, auch im kleinen. Die Jugendlichen habe den Bezug zum Wertesystem verloren, weil ihnen niemand zuhört und die breite Masse sich von der negativen Berichterstattung blenden lässt.
(Bsp. Flatratesaufen – ein Problem das es immer schon gab, auch in den 80er haben sich die Jugendlichen zu hunderten Weggeschossen. Auf Freibierparties bis zum Exzess Alkohol konsumiert. Dies ist kein Phänomen der Neuzeit – Doch solange die Alk-Lobby Geld damit verdient, wird dieses Problem nie wirklich verschwinden)
Wie du schon sagst, das Rüstzeug, das Werkzeug, die Informationen, die Möglichkeiten und den Rückhalt, das können wir dafür tun aus potentiellen Tätern keine werden zu lassen.
schrieb am 15. Januar 2010 at 16:28 | Permalink
Ich frage mich gerade, ob die Dame so viel Aufmerksamkeit bekommen hätte, wenn die Leute wüssten, dass sie gar kein Goth war (soweit ich weiß, zielte sie in die Metal-Ecke à la Cradle of Filth oder Marilyn Manson). Ich kann mich an das Herumgeflenne in diversen Foren erinnern, wo die Dame dazu benutzt wurde, die Goth-Kultur (oder das, was die Leute dafür halten) in eine Art Opferrolle zu versetzen. Denen ging es gar nicht wirklich um die Person Sophie Lancaster, sondern darum, sich selbst als bedauernswerte Gestalt und als Opfer der Gesellschaft zu profilieren. Peinlich. Tragisch ist es sicher. Aber sicherlich keine Seltenheit. Ich behaupte, wenn sie Punk gewesen wäre (und dort kommt das wesentlich häufiger vor), hätte sich keine Sau darum geschert.
schrieb am 15. Januar 2010 at 17:39 | Permalink
Also hier möchte ich mich Death Disco mal anschließen.
Es werden täglich irgendwo leute zusammengelatscht, abgestochen und was weiss ich noch alles.
muss man deswegen jetzt ne stiftung gründen? also ich bitte euch.
so. und das es bei totschlag keinen affekt gibt, ist einfach mal geschwafel.
mord setzt einen plan voraus, totschlag nicht. aber das kann jeder selbst nachschlagen denke ich mal.
also natürlich sind opferrollen immer was schönes. man kann sagen “schaut mal, uns gehts ja so schlecht, die leute mögen uns nicht… die treten uns und so”…
mal ehrlich, es gibt hass und abneigung gegen alle möglichen leute aller möglicher lebensstile und einstellungen, religionen und was weiss ich. aber die gründen auch nicht (alle) stiftungen, oder?
schrieb am 16. Januar 2010 at 00:55 | Permalink
@Death Disco: Also ich für meinen Teil finde das Schicksal des jungen Paares tragisch und hätte es ebenso tragisch empfunden wenn sie Punk gewesen wäre, das hat nichts mit der letztendlich Ausrichtung zu tun. Der mißbrauch die Dame für eine allgemeine Opferrolle in Szene zu setzen finde ich ebenfalls traurig. Das es keine Seltenheit mehr ist, macht die Sache an sich noch wichtiger, solche Fälle ins Rampenlicht zu setzen damit die der Blick für eben diese unzähligen weiteren Fälle geschärft bleibt.
@ZeitUngeist: Sicher, es gibt noch viel mehr Leute die zusammengetreten, abgestochen und ermordet werden. Von viel zu vielen hört man nicht, oder sie entziehen sich dem Sichtfeld. Aber manchmal braucht die Öffentlichkeit eine Medienwirksame Erinnerung, so traurig das auch sein mag. Eine Stiftung zu gründen finde ich jetzt nicht unbedingt nötig, wenn sie aber einem guten Zweck dient, was soll’s?