Morgen schon was vor? – 5. Elektronische Nacht in Wiesbaden

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Und ich war mir doch so sicher! Ich bin doch tatsächlich davon ausgegangen, über die anstehende elektronische Nacht in Wiesbaden bereits berichtet zu haben. Womöglich die Schattenseite der ständigen Präsenz von Facebook in der Nachrichten genau so spurlos verschwinden wie flüchtige Gedanken in meinem Kopf. Morgen, als am Samstag den 05. April 2014 ist es wieder soweit, das Kontext in Wiesbaden steht wieder ganz im Zeichen handverlöteter elektronischer Musik. Nachdem wir bereits meine Teilnahme in besagtem sozialen Netzwerk verkündet haben, möchte ich “kurz vor knapp” noch Unentschlossene dazu bewegen, ins Kontext zu kommen um den feinen Klängen von M. Synthetic und Herrn Bug zu lauschen. Als besonderes Special gibt es in der Zeit von 22-23 Uhr eine Düster-Atmosphärische Stunde mit “schaurig-ruhigen, obskuren und schwermütigen Klängen. Filmmusik, Instrumentals und Neoklassik werden euch in der ersten Stunde in dunkle Sphären führen und den Abend aufs Finsterste entspannt einleiten.

Fast schon Tradition ist das ungeplante “Blogger-Leser-Treffen”, bei dem erfahrungsgemäß auch viele Spontis-Leser zu Gast sein werden. Ein idealer Anlass noch vor dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig einander kennen zulernen und wiederzusehen. Nachdem wir bei der 4. elektronischen Nacht nicht dabei sein konnten, haben wir uns für dieses mal alle Kanäle offen gehalten und jeden noch so wichtigen Termin in den Wind geschlagen. Ich war sogar noch bei der Kosmetikerin! Von einer Haar-Verlängerung wurde mir jedoch abgeraten. “Zu wenig Substanz.” lautete das vernichtende Urteil der Meisterin. Was immer sie damit meint.

Auf der Suche nach einer geeigneten Herberge habe ich den hier ortsansässigen schwarzen Baas kontaktiert, um eine gemeinsame Unterkunft zu beziehen. Vielleicht, so meine Hoffnung, könnte man sich am Sonntag beim Kater-Frühstück treffen und gemeinsam die müden Knochen zu wecken. Kurz vor einer Buchung quakte der liebe Herr von Karnstein und die Frau von Geisterwalde dazwischen und boten uns (Sabrina und mir) eine Übernachtungsmöglichkeit in ihrem Weiher an. Uns! Libbit und Karnstein! Wir waren natürlich völlig aus dem Häuschen endlich mal den Erpel und seine Muse besuchen zu dürfen und freuen uns immer noch riesig über Möglichkeit, die beiden ein bisschen näher kennen zu lernen und vielleicht ein Blick in das malerische Limburg zu werfen. Entschuldige, Baasilein. Wir werden das Angebot, in eurem persönlichen Schloss aufzuschlagen schon bald wahrnehmen, Details morgen in Wiesbaden.

Liebe Shan Dark, lieber M. Synthetic. Ich hoffe ihr verzeiht meine viel zu späte Artikelverwurstung eurer elektronischen Nacht, die inzwischen zum 5. mal fast ein kleines Jubiläum feiert. Ich bin froh, dass wir dieses Jahr wieder dabei sein können um Euch und all die anderen wiederzusehen. Irgendwie sind wir doch zusammengewachsen und auf eine schaurig schöne Weise würde ich uns als Freunde bezeichnen, wenngleich wir hauptsächlich virtuell miteinander zu tun haben. Ich hoffe sehr, dass Shan soweit erholt, um wenigstens ein paar Stunden dabei zu sein. Ansonsten drohe ich an, M. Synthetic mit entsprechenden Umarmungen zum weiterreichen zu versehen. Wir sehen uns morgen!

Robert
Wizard of Goth – sanft, diplomatisch, optimistisch! Der perfekte Moderator. Außerdem großer “Depeche Mode”-Fan und überzeugter Pikes-Träger. Beschäftigt sich eigentlich mit allen Facetten der schwarzen Szene, mögen sie auch noch so absurd erscheinen. Er interessiert sich für allen Formen von Jugend- und Subkultur. Heiße Eisen sind seine Leidenschaft und als Ideen-Finder hat er immer neue Sachen im Kopf.

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