30 September

X-mal Deutschland

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1980 ist nicht nur die Blü­te­zeit des deut­schen Punks gewe­sen, son­dern auch die Zeit, in der die Blüte ihre Blät­ter ver­liert und dar­aus immer neue Triebe ent­ste­hen. In Ham­burg, der här­tes­ten Stadt des Punks sei­ner Zeit hat­ten 5 Mäd­chen mit dem glei­chen Musik­ge­schmack den Plan eine Band zu machen. Bands zu grün­den war modern und so kam es das die Band X-Mal Deutsch­land zum ers­ten mal nament­lich erwähnt wurde, benannt nach die­sem Buch von Rudolf Wal­ter Leon­hardt über das Deutsch­land der 50er. Anja Huwe (Gesang), Manuela Rickers (Gitarre), Fiona Sangs­ter (Key­board), Rita Simon (Bass) und Caro May (Schlag­zeug) sind damit wohl die erste deut­sche Girl Band der New Wave Bewegung.

Ihre große Beliebt­heit bei den Goths grün­det in der ener­gie­ge­lan­de­nen, unge­stü­men und doch melan­cho­li­schen Musik. Laute Gitar­ren, ein typi­scher New Wave Beat und der schrille Gesang von Anja Huwe boh­ren sich in den Schä­del. Der Ein­satz von Syn­the­si­zern macht aus dem Gesang ein fünf­tes, neues Instru­ment und sorgt für die bedrü­ckende Atmo­sphäre vol­ler Lei­den­schaft, Ver­zweif­lung und Hingabe.

In stump­fer alter Rock­tra­di­tion „ihr Ding brin­gen” wol­len X-mal Deutsch­land; und dann hal­ten sie nicht mal was von Sexy-Images [..] Das ein­zige, was ich ihnen abnehme, ist, daß sie als kleine Amateur-Garagen-Depressorocker zuviel schlechte Bücher gele­sen haben und ansons­ten auf Pfef­fer­minz­scho­ko­lade, Ham­bur­ger, Ami-Cabrios vor 1960 und deut­sche Hor­ror­stumm­filme ste­hen. (Kid P. in „Die Wahr­heit über Ham­burg” Sounds 5/82).

Von der deut­schen Musik­land­schaft zunächst igno­riert, spiel­ten die Band einige Kon­zerte mit Palais Schaum­burg und Wirt­schafts­wun­der. Wit­zi­ger­weise war es Tho­mas Fehl­mann von Palais Schaum­burg, der von Cora May eine volle Bier­dose an die Rübe gepfef­fert bekom­men hat. Rita Simon (Bass) ver­ließ die Band und wurde von Wolf­gang Eller­brock ersetzt. Die Sin­gle „Schwarze Welt — Groß­stadt­in­dia­ner” erregte in Eng­land gro­ßes Auf­se­hen und ern­tete durch­weg posi­tive Kri­ti­ken. Das Stück „Incu­bus Suc­cu­bus” (Männ­li­cher und weib­li­cher Dämon) sollte zum Under­ground­hit avan­cie­ren und ist heute noch Hyme der Gothic Bewe­gung. Beide Sin­gles sind auf Alfreds Hils­ber­gers „Los, wir machen ne´ Platte” Zick­Zack Records erschienen.

John Peel hat deut­sche Luft geschnup­pert und lud die Band am 25.11.1982 zu der ers­ten von vier berühm­ten Peel-Sessions nach Eng­land ein, was X-mal Deutsch­land einen wei­te­ren Bekannt­heits­schub ver­lieh. Caro May (Schlag­zeug) ver­ließ die Band und wurde durch Manuela Zwing­man ersetzt. So lang­sam wit­ter­ten dann auch die Major Labels der auf­kom­men­den Neuen deut­schen Welle das Poten­tial der Band. Zu spät, denn die Band hatte ihren eige­nen Pläne und lehnte die Ange­bote ab.  Durch ein Demo-Tape wurde das legen­däre 4AD Label auf­merk­sam und so kam es, daß X-mal Deutsch­land die erste und letzte Band des eng­li­schen Labels wurde.

X-mal, you came just about the right time…we were get­ting all silly, rol­ling about in the grass. We might replace the old with the new…this is only the tip of the ice­berg. […] I have to thank Mick Mer­cer for brin­ging this Ger­man blend of atmo­s­phere and noise to my lug­ho­les. (ZIGZAG Maga­zin, Okto­ber 1983)

Anfang 1983 erschien dann auch ihre erste LPFetisch”. Tech­nisch mit­ge­wirkt haben daran Ivo Watts (This Mor­tal Coil) und John Fryer (NIN, Depe­che Mode), die dem Album einen eige­nen fri­schen Sound bescher­ten, das in Eng­land für über­schweng­li­che Kri­ti­ken sorgte. Das die Texte größ­ten­teils auf deutsch sind, hat die Eng­län­der nicht gestört, passte die stimm­li­che Umsetz­tung von Anja Huwe doch aus­ge­zeich­net in das musi­ka­li­sche Kon­zept. Das Album klingt sehr rauh und zeigt deut­lich die Expe­ri­men­tier­freude durch einige klang­li­che und musi­ka­li­sche, dunkle Per­len. Es ist wie eine Reise durch die Dunkle Szene Anfang der 80er Jahre. Per­sön­li­che High­lights sind „Boo­me­rang” und „Dan­them”. Das Album erreichte Platz 3 in den bri­ti­schen Inde­pen­dent Charts, direkt hin­ter New Order und Aztec Camera. Nach einer Tour durch Eng­land erschien 1983 die 12 inch „Qual”, auf der sehr tanz­bare, schlag­zeug­las­tige Remixe ver­tre­ten sind.

Deine Qual ist meine Lust, meine Liebe ist dein Tod, nachts wenn du schläfst bin ich leben­ding, mein Tag ist deine Däm­me­rung, meine Wiege ist dein Grab, deine Qual ist meine Lust, meine Liebe ist dein Tod, I’ll mur­der you… (Qual — X-mal Deutsch­land)

Nach­dem Manuela Zwing­man die Band ver­ließ wurde sie von Peter Bel­len­dir ersetzt, im Juni 1984 hol­ten sie gemein­sam mit 4AD zu einem wei­te­ren Genie­streich aus. „Toc­sin” gehört für mich zu den bes­ten Alben der Band, es ver­bin­det schöne Syn­t­hie­klänge mit trei­ben­den Drums und sehr dunk­len Bass­ver­läu­fen. Das Gitar­ren­spiel rückt hier aber­mals in der Vor­der­grund und glänzt durch scharfe und klare Riffs. Auch Anja Huwe hat sich wei­ter­ent­wi­ckelt, ihr Gesang ist nun nicht mehr so hys­te­risch Schrill, son­dern eher melo­di­scher auch wenn sie dabei nichts von Ihrem Reiz ein­büßt. Höhe­punkte des Album sind „Mond­licht” und „Eiland” die längst meine per­sön­li­che Defi­ni­tion von Gothic sind.

Dem Album folgte eine aus­ge­dehnte Tour durch Europa und Ame­rika. Wäh­rend sich X-Mal Deutsch­land in Eng­land schon eta­bliert hat­ten, rea­gierte die Deut­sche Musik­land­schaft hoch­nä­sig und Eitel. Warf man der Band doch vor, nur eine Kopie der eng­li­schen Szene zu sein und nicht in die aktu­elle Phase der Neuen Deut­schen Welle zu pas­sen. Ver­glei­che mit Siou­xie an the Bans­hees, Kil­ling Joke und Depe­che Mode (!) wur­den gezo­gen, viel­leicht eine späte belei­digte Reak­tion auf die Ableh­nung der Band sich einige Jahre zuvor einem Major Label anzu­schlies­sen? In einem Inter­view des Melody Makers 1982 heißt es:

So do they treat you with dis­dain (miß­ach­tung)? […] When we star­ted the said — Oh my God, five Girls — they look alright but the can´t play. The say — „Oh it´s an English copy”, but over here they say, „Oh you´re dif­fe­rent”! (Melody Maker Inter­view 1982)

Die Band ver­ließ 4AD und grün­dete ihr eige­nes Label eXile und brachte die EPSequenz” her­aus. Das dar­auf ver­tre­tene „Autumn” war der erste rein eng­lisch­spra­chige Text der Ham­bur­ger. Die Musik klang jetzt deut­lich mehr nach Pop, die Sounds waren wavi­ger und deut­lich ein­prä­gen­der, was sich in dem Stück „Polar­licht” deut­lich her­aus­kris­tal­li­siert. 1986 schlos­sen X-Mal Deutsch­land einen Ver­trag mit Pho­no­gram ab und brach­ten die 12inch „Mata­dor” her­aus, die von Hugh Corn­well, dem Sän­ger der Strang­lers pro­du­ziert wurde und sogar in die Charts klet­tern konnte. Dar­auf­hin spielte die Band im Vor­pro­gramme der Strang­lers im Wem­bley Sta­dion, bei dem Anja Huwe einem Gedränge von sicht­lich unbe­ein­druck­ten Fans der Strang­lers ent­ge­gen­schrie „Ein biss­chen mehr Respekt!!”, wobei die Aus­ru­fe­zei­chen spä­ter im Melody Maker als ver­gif­tete Dol­che gedeu­tet wurden.

Die dritte LPViva” wird 1987 in Ham­burg auf­ge­nom­men, Sin­gle Aus­kopp­lung ist „Sickle Moon”. Der hohe Anteil eng­lisch­spra­chi­ger Songs, unter ande­rem einer Ver­to­nung eines Gedich­tes von Emi­liy Dick­in­son. Die Songs wir­ken deut­lich erwach­se­ner und hel­ler. Statt die mor­bide und depres­sive Stim­mung fort­zu­füh­ren, ent­schie­den sich X-Mal Deutsch­land für die Melan­cho­lie. Die Stü­cke klin­gen pop­pi­ger und sind nun voll­ends im New Wave ange­kom­men. Schöne und ein­präg­same Melo­dien wer­den vom deut­lich gefühl­vol­le­ren Gesang getra­gen und mani­fes­tie­ren sich in den Stü­cken „Eisen­grau” und „Illu­sion”. Ein schö­nes und gelun­ge­nes Album, ohne nen­nens­werte neue Akzente.  Nach der anschlie­ßen­den Europa Tour zebrach die Band. Manuela Rickers, Fiona Sangs­ter und Peter Bel­len­dir ver­lie­ßen die Band.

Wir haben die Tren­nung kom­men gese­hen. Wie es scheint wach­sen einige Bands durch ihre Erfah­run­gen zusam­men oder leben sich aus­ein­an­der. Ursprüng­lich war es unser gemein­sa­mes Inter­esse in Lite­ra­tur und Musik das unsere Freund­schaft zusam­men­hielt. Mit der Zeit began­nen wir uns zu ver­än­dern und wuch­sen immer wei­ter aus­ein­an­der. (Anja Huwe und Peter Ellerbrock)

Aus der ursprüng­lich 5 köp­fi­gen Mäd­chen­band blie­ben nun nur noch Anja Huwe und Peter Eller­brock, die sich aber ent­schie­den, wei­ter­zu­ma­chen. 1988 began­nen die zwei wie­der mit Arbei­ten an neuem Mate­rial. Joe Clis (vor­mals Human Lea­gue) und Frank Z (vor­mals Abwärts) unter­stütz­ten die Band. Das Album „Devils” erschien 1989 bei Poly­gram. Die Ent­wick­lung erste deut­sche Texte mit dem eng­li­schen zu mischen endet hier nun auf rein eng­li­schen Tex­ten mit gele­gent­li­chen deut­schen Ein­flüs­sen. Das Album klingt nun gar nicht mehr nach X-mal Deutsch­land, son­dern wie weich­ge­spül­ter Endacht­zi­ger Pop. Zuviele neue Ein­flüsse ver­än­der­ten den Sound kom­plett. Keine Ecken und Kan­ten, nichts neues und außer­ge­wöhn­li­ches machen deut­lich, dass eine Band nicht nur aus der Front­frau beste­hen kann. Setzt man die bei­den Stü­cke „Dream­house” von die­ser Scheibe und „Mond­licht” von Toc­sin gegen­über wird der unter­schied mehr als deutlich.

Die Platte floppte und ist in Eng­land nie erschie­nen, obwohl der Fokus ja auf dem eng­lisch­spra­chi­gen Publi­kum lag.  X-mal Deutsch­land war damit engül­tig Geschichte. Ein schö­nes Finale aus der Schluss­phase der Band ist die B-Seite der letz­ten Sin­gle „The girl in the Iron Mask” von Billy Bragg. Mit dem Fall der Mauer fiel auch X-mal Deutsch­land. Schade und doch unver­meid­lich, sie waren die rich­tige Band in der rich­ti­gen Zeit und haben ein ganze Genre geprägt. „Man soll auf­hö­ren, wenn es am schöns­ten ist…” hätte nach Viva das Fazit sein müs­sen, in Eng­land hat X-mal Deutsch­land heute noch Kult­sta­tus und gehört fest in die Play­lis­ten der eng­li­schen Underground-DJ´s.

Was wurde aus…

Anja Huwe (Gesang von 1980–1989) war danach neben Lou Rich­ter in der NDR Sen­dung Musiq zu sehen und betä­tigte sich 1990 als Prod­zen­tin der Sen­dung „House­frau TV” auf VIVA. 2000 legte sie Ihren Fokus auf die Male­rei und eröff­nete am 10.3.2005 ihre erste Austel­lung in New York unter dem Titel „X-mal”. Sie lebt immer noch in New York und Ham­burg. Mic von Unruhr hatte die Gele­gen­heit 2005 eines schö­nes Inter­view mit Frau Huwe zu führen.

Manuela Rickers (Gitarre von 1980–1987), schloss sich 1992 dem Ross­bur­ger Report an und blieb ihrer Gitarre treu und pro­bierte sich mit die­ser expe­ri­men­tel­len Musik neu aus, 1994 endete das Pro­jekt.  2003 star­tete sie zusam­men mit Olaf Blo­quist das Pro­jekt Mis­pel­heim, das aber nie einen Ton­trä­ger ver­öf­fent­licht hat, den­noch trenn­ten sich die Wege der Bei­den nicht, so das Manuela auf der 2007 erschie­nen CD Hun­dert Kro­nen an der Gitarre zu hören ist. Ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Olaf Blo­quist hat Mic von Unruhr geführt, dem auch diese Ergän­zung zu ver­dan­ken habe.

Peter Bel­len­dir (Schlag­zeug 1980–1982), war eben­falls 1992 am Ross­bur­ger Report betei­ligt, dem er genau wie Manuela Rickers bis 1994 treu blieb. Auf YouTube gibt es übri­gens ein sehr… ande­res Musik­vi­deo von einem Auf­tritt der Band.

Manuela Zwing­mann (Schlag­zeug 1982–1983) spielte noch für den Song „D for Desire” ein kur­zes Gast­spiel bei All about Eve.

Was aus den fol­gen­den Mit­glie­dern der Band gewor­den ist ließ sich lei­der nicht her­aus­fin­den, schade. Caro May (Schlag­zeug 1980–1982), Fiona Sangs­ter (Key­boards 1980–1987),  Rita Simon (Bass 1980) und Wolf­gang Eller­brock (1980–1989)

(Bild­quelle:  © Phil­ippe Carly — www.newwavephotos.com | Quel­len: The Archive, Gotham­ci­ty­boy, Poi­son Door, Anja Huwe, Unruhr, Videos und Musik bei Youtube)

6 Kommentare

  1. Manuela Rickers hat nach XmalD noch beim Ross­bur­ger Report Gitarre gespielt und von 2003 an mit Olaf Boqwist (ex-Blue Krem­lin, Brosch) zusam­men als Mis­pel­heim Musik gemacht — lei­der ohne regu­läre Ver­öf­fent­li­chung. Aller­dings ist sie auf der schö­nen 2007er 7inch von Olaf Boqwist „hun­dert kro­nen” an der Gitarre zu hören.

    Hier ein Link zum Thema: http://www.unruhr.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1701&Itemid=30

  2. Vie­len Dank für deine Infor­ma­tion, ich habe den Arti­kel aktua­li­siert. Ich möchte auch diese Gele­gen­heit nut­zen, dich für deine Seite Unruhr zu loben. Eine gross­ar­tige Seite über Musik die wenige ken­nen, aber mehr Leute kenne soll­ten. Ich bewun­dere den Fleiß und die Menge an Herz­blut die in die­sem Pro­jekt steckt, Men­schen wie Dich (euch?) braucht das Netz.

  3. Tho­mas Feld­mann, der Front­mann von Palais Schaum­burg„
    1. tho­mas heißt nicht „feld­mann” son­dern feHL­mann..
    2. war tho­mas feHL­mann nicht front­mann, son­dern (wenn man über­haupt jeman­den als front­mann beti­teln muß) hol­ger hiller!

    bitte das nächste mal sim­pel recher­chie­ren, wenn man einen arti­kel verfasst!

  4. Lie­ber volodya,

    vie­len Dank für dei­nen anony­men Kom­men­tar. Ich habe den unver­zeih­li­chen Feh­ler aus­ge­bes­sert. Feld­mann heißt natür­lich Fehlmann.

    Hol­ger Hil­ler ver­ließ das Palais Schaum­burg ja bereits nach der Debüt-LP und ist damit nur eine gewisse Zeit Front­mann gewe­sen. Hol­ger Hil­ler war Grün­dungs­mit­glied. Aber gut, las­sen wir das Front­mann ein­fach weg.

  5. Manuela Zwing­mann hatte noch ein kur­zes Gast­spiel auf der ers­ten All about Eve Sin­gle ” D for Desire ”

  6. Danke für die Infor­ma­tion, habe die Infor­ma­tion fin­den kön­nen und werde sich noch in den Arti­kel ein­flies­sen lassen.

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  1. […] Wie schwer es ist, die Musik die­ser Zeit zu erfas­sen zeigt des­sen Viel­falt. Es scheint unmög­lich alle Bands die­ser Zeit zu erfas­sen, erst in Zei­ten von Inter­net ist es mög­lich die Infor­ma­tio­nen dar­über zu tei­len und auch heute noch ent­de­cke ich für mich völ­lig neue Stü­cke aus die­ser Zeit. Dabei ist die Zuord­nung zu die­sem spe­zi­elle Genre äußerst schwer, began­nen sich die Musik­rich­tung unter dem New Wave/Neue Deut­sche Welle Genre damit, sich aus­zu­dif­fe­ren­zie­ren.  Ich habe zu die­sem Zweck ein Play­list erstellt, die euch eine kleine Zeit­reise in den Unter­grund der Neuen Deut­schen Welle von 1979–1984 mit­nimmt. Es sind einige groß­ar­tige Rari­tä­ten dabei, die ihr euch nicht ent­ge­hen las­sen soll­tet. Mit dabei sind unter ande­rem: Der Moderne Man, Mala­ria!, Abwärts, Hans-A-Plast, DAF, Fehl­far­ben, Nichts und X-mal Deutschland […]