Das Spiele nicht immer etwas kosten müssen oder eine Platzverschlingende Installation benötigen ist seit Flash nichts neues mehr, es gibt hunderte, nein tausende Spiele die im Netz verfügbar sind und genau da liegt der Hund begraben. Welche Spiele sind gut, welche sind schlecht. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht, denn da ich seit 2 Jahren zu geizig bin, mir einen neuen Rechner zu kaufen (der alte funktioniert ja noch) bin ich darauf angewiesen Spiele zu konsumieren deren Ansprüche an die Ausstattung des Rechners nicht allzu hoch sind. Interessanterweise bieten die Fenstergroßen Flashgames da sehr viel Potential. Welche nun gut und welche schlecht sind liegt natürlich auch im Auge des Betrachters von Spielen die mich fesseln möchte ich euch hier berichten.
Heute, als sogenannten Geschmacksmacher, gibt es gleich was blutiges frei nach den geistigen Vätern Resident Evil, Doomsday und 28 Days later. Zum Ende der Woche gibt es dann das Spiel zum Wochenende, falls es aus Eimer schüttet oder so.
The Last Stand ist eine klassische Zombievernichtungsreihe in der es ausschließlich darum geht eine Reihe von Zombies zu vernichten. Allein dieses einfache Spielprinzip lockt mich schon hinter meinem Zombieverbrennenden Ofen hervor. Ab und zu braucht der Geist einfach mal eine instinktive Entspannung und was würde sich da besser eignen als Zombies niederzumetzeln. Bei der neueste Auflage The Last Stand 2 hat der Spieler die Aufgabe, sich innerhalb von 40 Tagen und Nächten nach Union City durchzukämpfen um den letzten Transport aus diesem von Zombies bevölkerten Land zu erwischen. Dazu muss man Verpflegung sammeln, um innerhalb der Landkarte zu reisen. Während man tagsüber nach Verpflegung sucht, kann man natürlich auch neue Waffen, Fallen und Überlebende finden, die nicht nur den Kampf unterstützen, sondern auch beim Aufbau der Barrikaden helfen.
Denn nachdem man die 12 Stunden des Tages mit Suchen verbracht hat, kommt unweigerlich die Nacht, in der die liebevoll gestalteten Zombies über eben diese Barrikaden herfallen. Da nutzen wir natürliche jede Waffe um den Eindringling abzuwehren. Effektvolle Kopfschüsse oder die präzise Amputation von Gliedmaßen erhöhen den Spielspaß ungemein. Im Laufe der Reise wird das Waffenarsenal reicher, der Gegner schwerer und die Barrikaden kleiner. Verdammt! Bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft 40 Tage und Nächte durchzuhalten.
Wer selber sein Glück versuchen möchte, kann das Spiel bei The Last Stand 2 bei Armorgames online spiele, einen Leistungsfähigen Rechner braucht man nicht, vielleicht ein paar starke Nerven und eine freie Hand um den Kindern die Augen zuzuhalten ;)






hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 6. Juli 2009 um 19:21:
hört sich interessant an. Mein rechner ist auch schon ziemlich alt. Aber läuft noch einwandfrei. Und ich hoffe das bleibt auch so in der nächsten Zeit. XD ich werd mir das spiel mal anschauen.
hat bereits 51 Kommentare abgegeben und schrieb am 6. Juli 2009 um 21:15:
hmm, grafisch wäre da wohl mit flash noch ein kleines bisserl mehr drin, aber ist defitniv schon witzig gemacht!
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 8. Juli 2009 um 10:51:
@Äwe: Genau das ist der Grund warum ich den »High-Tech-Spielen« den Rücken zugedreht habe, wenn man am Ball bleiben will, muss alle 2 Jahre (spätestens) ein neuer Rechner her.
@tobi: Kann schon sein, aber bei mehr Details wäre es wohl im Netzfilter gelandet ;)
Übrigens habe ich es jetzt nach Union City geschafft, das klappt nur wenn man sich nicht damit aufhält alles zu erforschen, so ist mir auch die dickste Waffe, der Raketenwerfer, vorenthalten geblieben.