20 September

Spontis Wochenschau #38

Kategorie: Vernetzt, Wochenschau — Jahrgang: 2009Keine Kommentare

Spontis WochenschauVer­dammt, ich werde alt. Stellt euch vor, ihr schreibt einen Bei­trag und ver­gesst, die­sen zu Ver­öf­fent­li­chen. Auf­ge­fal­len ist mir das beim suchen eines Links. Da wollte ich jeman­den zei­gen, wie man auf sehr geschickte und leicht Art und Weise ein Foto von sich in ein Zom­bie­bild ver­wan­deln kann und erin­nerte mich: Mensch, dar­über habe ich doch geschrie­ben! Letzt­end­lich musste ich dann auf mei­nem eige­nen Blog die Such­funk­tion benut­zen um dann doch her­aus­zu­fin­den, das besag­ter Bei­trag ein­fach nicht vor­han­den ist. Erst viel spä­ter ist es mir dann wie Schup­pen aus den Haa­ren gefal­len, das ich viel­leicht einen Blick in die Ent­würfe wer­fen sollte. Des­halb gibt es die Wochen­schau der KW 38 erst jetzt, rück­wir­kend natür­lich. Ich weiß, das ihr mit ver­zei­hen wer­det, schließ­lich bleibt euch ja auch nichts ande­res übrig.

  • Nach­ruf: Jim Car­roll, Poet und Punk-Rocker
    Im Alter von 60 Jah­ren starb Jim Car­roll in Man­hat­tan an einer Herz­at­ta­cke. Zwei­fel­hafte Berühmt­heit erlangte er mit sei­nem 1978 ver­öf­fent­lich­ten Bas­ket­ball Dia­ries, die von sei­ner Zeit als Teen­ager in New York City erzählt. Einer Zeit zwi­schen Freund­schaft, Dro­gen und Punk. 1995 wurde er von Leo­nardo DiCa­prio im gleich­na­mi­gen Film dar­ge­stellt.  Der mit sei­ner Band Jim Car­roll Band 1980 ver­öf­fent­lich­ter Song »People who Died« beschäf­tigt sich mit dem Tod sei­ner Freunde. Nun ist Jim Car­roll sel­ber ein Teil sei­nes Songs.
  • Worst Mens Fashion Ideas that Took Off
    Die Mode geht mit der Zeit, sagt man. Manch­mal wäre es aber bes­ser gewe­sen, die Zeit wäre an der Mode vor­bei­ge­gan­gen. Style Crave nimmt sich der schreck­lichs­ten Mode­sün­den der Män­ner an und deckt scho­nungs­los auf, das vie­les was man ein­mal toll fand, eine Mode­tech­ni­scher No-Go gewe­sen ist. Aber diese Tat­sa­che geht mir an der VoKu­H­iLa vor­bei und zwar deutlich.
  • Zom­bie­land: Zom­bify your­self
    Anläss­lich eines neu in die Kino’s kom­men­den Zombie-Streifens, lädt die Inter­net­seite dazu ein, sich selbst zu einem Zom­bie zu machen. Dazu muss man jetzt nicht unbe­dingt das zeit­li­che seg­nen, son­der kann durch den geschick­ten Ein­satz von Nar­ben, feh­len­dem Fleisch, blu­ti­gen Wun­den oder her­aus­ge­ris­se­nen Augen aus sei­nem eige­nen Bild eine wasch­echte Zom­bie­aus­gabe for­men. Viel­leicht ein tolle Idee für den nächs­ten Kindergeburtstag?
  • Leuch­tende Gas­mas­ken
    Der Cyber von heute ist eine mode­be­wusste Erschei­nung unter den Kin­der der Dun­kel­heit. Damit er sich aber nicht zu sehr ver­läuft, gibt es jetzt end­lich beleuch­tete Gas­mas­ken zu kau­fen, die kein Gas fil­tern und auch sonst kei­nen Zweck erfül­len dafür aber umso schö­ner blau leuch­ten. Nur eine Frage der  Zeit, bis die ers­ten Mas­ken mit klei­nen TFT’s auf den Markt kom­men, die dann auch noch zum Fern­seh­emp­fang geeig­net sind.
(Bild­quelle: Bundesarchiv@Wikipedia)

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

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