5 Juli
Spontis Wochenschau #20
Immer noch knabbere ich an den zahlreichen Artikel die sich während meiner kurzen Reise angesammelt haben, aber das Licht am Ende des Tunnels ist bereits in Sicht. Die schönste Arbeit bereiten mir derzeit meine zahlreichen Kommentatoren die mit ihren zahlreichen Diskussionsbeiträgen für reichlich Lesestoff sorgen. Orphi hat nochmals angeregt ein Best-Of einiger Kommentare zu starten. Ich finde die Idee sehr gut und werde mich in den nächsten Tagen daran versuchen das ganze in irgendeiner Form zu realisieren, bei den ersten Überlegungen sind einige Zweifel an einer Objektiven Umsetzung aufgestiegen, die es noch auszuräumen gilt. Ich bin gespannt.
In eigener Sache: In meinem Google Reader Profil verlinke ich auch regelmäßig WordPress relevante Artikel, die vielleicht für andere Blog-Betreiber interessant sein könnten. Auch Artikel zu CSS, jQuery, Typografie und Webdesign die im weitesten Sinne auf das Bloggen Einfluss nehmen werden verlinkt. Sicher ist etwas dabei, was hier rein thematisch schlecht aufgehoben wäre.
- Reisebericht: Die Horror-Bar mit nur einem »R»
Shan Dark ist auf ihrer Suche nach skurrilem in Tschechien fündig geworden: »Die „Horor Bar“ ist ein relativ kleines, verwinkeltes Kellergewölbe mit niedriger Decke, kleinen Räumchen, schmalen Gängen. Zu dieser an sich schon düsteren „natürlichen Veranlagung“ gesellt sich eine skurrile Innenausstattung, die ihresgleichen sucht. Da gibts keine Billigheimer-Deko mit Gothic-Figuren aus Kunststein oder bemaltem Gips, sondern mit Liebe zusammengetragene „echte“ Skurrilitäten – bis auf die Leichen an der Decke natürlich.« - Video: Dublin Zombie Walk 2010
Die Iren wandern authentisch durch die schönen Straßen Dublins auf der Suche nach frischem Blut, begleitet zu Johnny Cashs »When a Man comes Around« — Ich möchte behaupten, so wird Zombie gewalkt: »Apparently the folks in Dublin love their zombies. Here’s some footage of a zombie walk they had this past June to benefit The Irish Cancer Society and the RNLI. They get really into it. A Gaga zombie, plastic baby on a string and people running on all fours are notable highlights. Not to mention that it’s all done to Johnny Cash.« - Meinung: Deus vult! (Gott will)
Cynx macht seiner Meinung gekonnt Luft: »Genau diese Worte wird Wulff in seinem neuen Amit sicherlich nicht sagen, aber der Geist der netten Abenteuerreisen nach Jerusalem schwebt bestimmt bald wieder in der Luft. So richtig bekannt ist es noch nicht, aber Wulff ist im Kuratorium von Pro Christ, einer evangelikalen Missionierungsbewegung. Alleine Missionierung im 21. Jahrhundert betreiben zu wollen, ist schon ein Schlag ins Gesicht der Aufklärung, aber dieser Verein hat noch ein paar besondere Schmanckerl im Pilgerbeutel. Da wären zum Beispiel Schwulenhass und Bedrohung von Journalisten.« - Dunkelromatik in Reinkultur: Die Blaue Stunde
Bei Grobstoa gibt es eine schöne Bildstrecke zur Blauen Stunde, die auf der entsprechenden Internetseite so vorgestellt wird: »Erst einmal ist dies eine Bezeichnung aus der Kunstwelt. Stell Dir vor, ein Maler macht es sich zur Aufgabe, die Zeit zwischen Tag und Nacht auf seine Leinwand zu bannen. Es wird eine Herausforderung für ihn sein, diesen speziellen Schwebezustand zwischen Licht und Dunkel abzubilden. Das Tageslicht ist noch nicht vergangen und die Nachtbläue noch nicht zu voller Tiefe gelangt. Alles, was sich gerade innerhalb dieses Lichtdunkelverhältnisses befindet, kann als schattiger Schemen hervortreten; eine Kirchruine, eine Lichtung mit Bäumen, zwei Männer auf der Ringmauer einer alten Burg. Ich denke dabei vor allem an die Gemälde von Caspar David Friedrich.« - Musik: Preview von O.Children Debut Album
Bald erscheint das Debütalbum der O.Children, nach das Erscheinungsdatum bereits einige Male nach hinter verschoben wurde. Die düsteren Briten, die sich mit Dead Disco Dancer und Ruins in meine Gedächtnis eingebrannt haben, sind einen zweiten Blick wert. Ein ausführliche Albenrezension folgt an gewohnter Stelle. Auf Deadlypeople kann man schon ein paar weitere Kostproben der Briten bestaunen. - Video: Steampunk Ghostbusters Commercial
Nerdcore schreibt: »Sehr schönes Fake-Commercial für die Steampunk-Ghostbusters League of STEAM: „Supernatural and Troublesome Ectoplasmic Apparition Management […] is an organization comprised of Inventors, Scientists, Adventurers, Craftsmen, Monster and Creature Hunters, and Paranormal Researchers!“ Ich liebe den Remix des Ghostbusters-Themes als Oldschool-Piano-Dings.« - Video: Armut kennt viele Geschichten
»Als der kleine Max seinen Klassenkameraden von seinem schönsten Tag der letzten Wochen erzählt staunen die Mitschüler. Eine Fahrt im Mercedes, ein Onkel in einer großen Burg und eine Reise ans Meer, doch die Bilder dahinter sprechen eine andere Sprache.« Das ist nicht weit entfernt, sondern passiert vielleicht nebenan, jeden Tag.
httpv://vimeo.com/4245550
Veröffentlicht von Robert
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.
Kategorie: Vernetzt, Wochenschau
Schlagwort: Dunkelromantik, Meinung, video, Wochenschau


hat bereits 323 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. Juli 2010 um 21:17:
Ooh ja, ich wünsch mir die Horor Bar direkt hier um die Ecke — das wäre schön zum abendlichen Abmatten in gruseliger Atmo.
Das Video vom »schönsten Tag des Lebens« (Armut) ist wirklich sehr bewegend und sehenswert — danke dafür.
Und bei den pics von der Blauen Stunde ärgere ich mich, dass ich es nicht dahin geschafft habe am Montag. Wirklich stimmungsvoll und es war sicher ganz toll. Hab auch die Rosa entdeckt ;o)
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. Juli 2010 um 22:08:
@shan_dark: Wer wünscht sich keine Horor Bar um die Ecke, ein Gothic-Abend in einer unseren lokalen Kneipentempel muss mit schwarzen Stoffbahnen, Grablichtern und gelangweilten Gipsfiguren auskommen :)
@Orphi: Klar bin ich einverstanden, ich hoffe bald regelmäßig von Dir lesen zu dürfen und habe deinen Blog schon mal im Feed-Reader verewigt. Ich glaube ich muss meine Blogrolle dringend überarbeiten…
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. Juli 2010 um 21:31:
Ja, Armut hat in der Tat viele Gesichter. Zum Beispiel dieses, das ich heute nach Lektüre eines entsprechenden Artikels im Stern in meinem (noch absolut nicht fertigen) Blog erwähnt habe. Robert, ich hoffe, du bist mit dem Link einverstanden.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 7. Juli 2010 um 20:46:
@Orphi: Irgendwie würde mich ja interessieren, wie Du mit, von mir aus 2000 Hot-Dogs 2 Millionen Menschen ernähren willst.
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 7. Juli 2010 um 22:25:
@Vizioon
Wie kommst du darauf, dass ich mit 2000 Hot Dogs 2 Millionen Menschen ernähren möchte?
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 8. Juli 2010 um 21:04:
@Orphi: Mit Blick auf Deinen Blog vermute ich es. Ok, lassen wir es 10.000 Hot Dogs sein. Die Perversion besteht also, tja, in was?
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 8. Juli 2010 um 21:13:
Die Perversion besteht darin, dass die reichen Länder die Dritte Welt systematisch ausbluten lassen und dann Wettbewerbe veranstalten, in denen es darum geht, wer am meisten fressen kann. Allerdings gebe ich zu, dass ich die Hintergründe meiner Aussage hätte erläutern müssen. Auch diese Aussage hier ist wenig ausführlich, so nicht nachvollziebar und deswegen wenig aussagekräftig, aber eine Abhandlung über die Zusammenhänge würde den Rahmen hier sprengen, zumal das Roberts Blog ist ;-)
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 8. Juli 2010 um 21:28:
Die reichen Länder? Mehrzahl? Du redest nur von einem Land.
Der Hot-Dog Wettbewerb ist nicht politisch motiviert, und hat nichts mit dem cryptischen Ausbluten Dritter Welt-Länder zu tun, sondern ist inzwischen Tradition. Und nochmal, wie lassen die paar Hot-Dogs Dritte-Welt-Länder ausbluten?
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 8. Juli 2010 um 22:09:
Nicht hier Vizioon. Das ist hier nicht mein Blog und ich schrieb ja, dass ich die Hintergründe meiner Aussage nicht in zwei Sätzen erläutern kann. Alles, was ich in Kürze dazu schreiben würde, wäre unvollständig. Sobald ich aber Zeit habe, werde ich die Erläuterung zu dem »Schnellschuss ohne Erklärung« in MEINEM Blog nachholen. Dann gibt es auch schlüssigere Zusammenhänge.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 07:24:
@Vizioon: Eine merkwürdige Tradition. Ich sträube mich immer davor »Absurditäten« durch Erklärung zur Tradition zu rechtfertigen. Was immer schon so gemacht wurde, muss nicht immer gut gewesen sein. Ich denke das Orphi hier auf die Doppelmoral anspielt, nicht darauf das man mit 2.000 oder 10.000 Hot-Dogs die dritte Welt füttern sollte.
@Orphi: Das ist nicht nur »mein« Blog, sondern in gewisser Weise auch eurer, denn schließlich sind doch die Kommentare das, was einen Blog ausmacht und ihn von statischen Seiten oder Foren unterscheidet. Deshalb: Fühlt euch wie zu Hause ;)
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 15:00:
Es geht darum, dass die Wettfressindustrie (jährlich 10 Millionen Dollar Umsatz mit mehr als 75 Fress-Events im Jahr in 8 Ländern)
http://www.forbes.com/2009/07/01/joey-chestnut-nathans-business-sports-eating.html )
unter anderem mit zahlreichen Firmen zusammenhängt, die direkt oder indirekt dafür verantwortlich sind, dass es der Dritten Welt lange nicht so gut geht wie uns. Wer sich dafür interessiert kann beispielsweise Filme wie »Fleisch frisst Menschenen« aus den 80ern oder aktuelle Dokumentationen wie »We feed the World« anschauen oder aber Bücher ernstzunehmender Autoren lesen. Beispielsweise die des UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf Nahrung Jean Ziegler. Allein die Tatsache, dass es eine International Federation of Competitive Eeating (Ifoce) gibt, ist in meinen Augen unglaublich und ein Zeugnis dafür, dass es Menschen gibt, die mit moralischen Ansichten nicht mehr viel am Hut haben. Wir nehmen das Essen den Armen ab und spielen dann ein bißchen damit, weil es so lustig ist.
Ich bin niemand, der mit dem moralischen Zeigefinger auf alle Spaß-Veranstaltungen zeigt und jeden Cent für gemeinnützige Organisationen spendet. So konsequent bin ich (leider) nicht. Ich kleide mich auch nicht in Sack und Asche und laufe mit schlechtem Gewissen durch die Gegend, nur weil ich in einem reichen Land wohne. Ich kleide mich vielmehr in Schwarz und versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten darauf hinzuweisen, dass man hier und da sein Bewusstsein für deutliche Missstände und versteckte Zusammenhänge schärfen sollte statt Leuten zuzujubeln, die sich tonnenweise Fleisch reinschaufeln und das für einen tollen Sport halten. Irgendwo hört der Spaß eben auf. Daher der Ausdruck »pervers«, den ich benutzt habe.
Natürlich kann man mit diesen Hot Dogs nicht die Dritte Welt ernähren. Aber allein die 20 000 Dollar Preisgeld würden schon viel bewirken. Von den zahlreichen Organisationen, die sich gegen den Hunger einsetzen zusammengetragen:
12 € Wasserfilter, mit dem sich viele tödliche Krankheiten verhindern lassen.
98 € Setzlinge für einen Waldgarten in Haiti: Familien forsten ihr Land wieder auf und müssen nicht mehr hungern.
5 Euro im Monat reichen aus, damit zwei äthiopische Familien genug Trinkwasser bekommen.
10 Euro im Monat genügen, damit fünf Familien in Laos Gemüse– und Obstgärten anlegen können.
11 Euro monatlich genügen für 40 Kilo Bohnen– und 400 Kilo Kartoffelsaatgut. Damit kann eine Familie in Burundi ein Jahr lang ihre Felder bestellen und zweimal ernten.
60 Euro reichen in Kenia bereits, damit eine Familie Saatgut für Gemüse, Mais, Bohnen und Süßkartoffeln für ein Jahr erhält.
25 Euro reichen, damit in Laos vier Familien genug Reis für ein ganzes Jahr anbauen können.
Fresswettbewerbe sind darüber hinaus in keinerlei Hinsicht das richtige Signal für Kinder und Jugendliche. Der Zeitgeist ist zwar eh schon eine Katastrophe, aber man muss das ja nicht noch fördern.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 23:14:
Wirtschaftlich gesehen: Umsatz bedeutet nicht Gewinn. Und 10 Millionen, soll das ein Witz sein? Deine Bespiele mögen ja recht polemisch sein, nur dummerweise machen die von Dir angesprochenen Gruppen nicht das, was Du von Ihnen erwartest. Weder der Wasserfilter noch die Setzlinge werden für den »heile-Welt-Kram« eingesetzt, sondern verkauft. Und zwar für mehr Geld, als sie ursprünglich gekauft wurden.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 23:22:
@Robert: Wie Doppelmoral? Ich versuche es mal einfach: Hast Du noch nie Lebensmittel weggeworfen?
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 23:28:
Ich hab den Link zu dem entsprechenden Artikel im Forbes Magazin doch hinzugefügt. Entweder du hast ihn nicht gelesen oder du kannst kein Englisch. Sonst verstehe ich das mit dem »Witz« nicht. Ich habe auch nicht geschrieben, dass 10 Millionen Umsatz = 10 Millionen Gewinn sind. Es handelt sich auch nicht um »Heile-Welt-Kram«, sondern um Hilfsorganisationen.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 23:52:
der Witz sind die 10 Millionen, irgendwie scheint Dir das viel. Btw. BP, ja die mit der Ölquelle, haben im ersten Quartal (das sind 3 Monate), 6,4 Milliarden Dollar Gewinn (!) gemacht. Und Du kannst Links hinzufügen, solange es Dir gefällt. Ändert nichts.
hat bereits 378 Kommentare abgegeben und schrieb am 10. Juli 2010 um 23:55:
Ach das meinst du mit »Witz«. Ich dachte, du meinst, ich hätte mir die Zahl ausgedacht. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen BP und dem, was ich geschrieben habe.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. Juli 2010 um 00:18:
@Vizioon: Doppelmoral? Auf der einen Seite brüsten sich Staaten und Firmen mit ihrem Engagement für die hungernden Länder der Welt, auf der anderen Seite tragen sie aber aktiv dazu bei, das die Länder sich selbst zerstören. Nehmen wir als Beispiel einige Ölfirmen, die mit »20.000€ für hungernde Kinder« Werbung betreiben, während ihren schlecht gewarteten Ölquellen in Afrika hunderte Hektar fruchtbares Ackerland verseuchen. »Stört ja niemanden…« — Doppelmoral wie ich finde.
Sicher schmeiße ich Lebensmittel weg, ich brüste mich aber nicht damit spendenfreudig zu sein, sondern tue es einfach. Außerdem halte ich »Hast du noch nie Lebensmittel weggeworfen?« für eine rhetorische Frage, denn wer hat das noch nicht gemacht? Ich muss jedoch anmerken, das das nicht auf Orphis Absicht beruht und daher hier etwas zusammenhanglos wirkt. Orphi selbst spricht ein ganz anderes Problem an.
Sich Würstchen in den Hals zu schieben und das noch abzufeiern und im Fernsehen zu übertragen ist sowas von ekelhaft das mir das Blut in den Adern kocht. »Unterhaltung« eine geldgierigen Industrie für einen Teil der Bevölkerung die es Anfeuerungswürdig hält, wenn man sich möglichst viele Würstchen möglichst schnell in den Hals schiebt.
Es erschreckt mich anzusehen wie viele Menschen darauf abfahren und Bestätigung dafür, schwarz zu tragen und anders zu sein, denn ich möchte nicht mit einem Strom schwimmen, in dem man in den Leichen seiner Perversität ertrinkt.
Zum »heile-Welt-Kram«, die Setzlinge und die Wasserfilter sind auch nur zwei Beispiele aus Oprhis Ausführungen und können nicht stellvertretend für die Gruppen stehen, die du vielleicht meinst. »Und zwar für mehr Geld, als sie ursprünglich gekauft wurden.« Weißt du das, vermutest du das oder behauptest du das? Und wenn dem so wäre — manchmal muss man eben mit dem System partizipieren um helfen zu können.