29 März

Originale - Dance the Ska

Kategorie: Vernetzt — Jahrgang: 20102 Kommentare

Schaubild mit den Tanzschritten des SKAWas pas­siert, wenn man einen Stein ins Was­ser schmeißt? Es ent­ste­hen Wel­len, völ­lig rich­tig. So ähnlich muss die neue Musik Ende der 50er in Jamaica’s Haupt­stadt Kings­ton ein­ge­schla­gen haben, die zur ers­ten Welle, dem Jamaica-Ska geführt habe, wei­tere Wel­len mün­de­ten spä­ter auch in den ers­ten Skinhead-Bewegungen.

Wer mehr dar­über erfah­ren möchte, sei ein Besuch bei Red Flog emp­foh­len, der sich aus­führ­lich mit den musi­ka­li­schen Wel­len beschäf­tig­ten. Spon­tis zeigt heute für alle Bewe­gungs­leg­as­the­ni­ker wie man sich dazu bewegt. Und zwar rich­tig und ursprüng­lich, wie das Bild zur lin­ken anschau­lich dar­stellt, das übri­gens von einer Bier­marke gespen­det wur­den, deren Genuss aber für die kor­rekte Aus­füh­rung der Bewe­gun­gen nicht unbe­dingt not­wen­dig ist.

Pas­send dazu noch ein Video, in dem ein ver­sier­ter Tanz­leh­rer 1964 anschau­lich demons­triert, wie leicht die 4 Grund­ele­mente zu erler­nen sind. Das ist wesent­lich ein­fa­cher, als Beschrei­bun­gen wie »Basic Jamaica-Ska Step A&B: The upper half of the body (waist up) keeps the beat by bowing for­ward with a strai­ght back and a slight bend in both knees…«

Pas­sende musi­ka­li­sche Unter­ma­lung gibt es auch, ver­sucht es mit Blues Bus­ters — Wings of a dove oder The Vir­tues — Amen. Viel­leicht auch eine bril­li­ante Ska Ver­sion von Sweets for my Sweet, Sugar for my Honey?

(via Kraft­fut­ter­mi­sch­werk)

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Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

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2 Kommentare

  1. geile tanz­stunde — schade dass ich die damals bei mei­nen bei­trä­gen nicht gefun­den habe :)

  2. Kannst sie ja immer noch ein­fü­gen, würde sich mei­ner Mei­nung nach loh­nen. Alter­na­tiv kannst du natür­lich auch selbst ein Video dazu produzieren.

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