7 Juli

Ohne Worte: Unschöne Schlankheit

Kategorie: Dunkelkunst,Schwarzes Netz,Vernetzt — Jahrgang 2010

Frueher war alles besser

Welch Freude! End­lich brau­che ich nicht mehr meine unschöne Schlank­heit zu ver­ber­gen. — Beden­ken Sie, wie auch Ihre Figur und um wie viel Sie sich dadurch begeh­rens­wer­ter machen.” Aus einer Zeit, in der Schlank­heit ein Zei­chen für Armut  und die Figur die soziale Stel­lung reprä­sen­tie­ren konnte. (via Kraft­fut­ter­mi­sch­werk)

18 Kommentare

  1. Eine recht ähnli­che, alte Anzeige hatte mal wer in unse­rem Nähtanten-Forum aus­ge­gra­ben, eine wei­tere Dame hat dem eben­falls einen Blog­ein­trag gewidmet:

    http://blog.cairdean.de/?p=1457

    Ist sogar das glei­che Pro­dukt das da bewor­ben wurde.

    Man beachte in der zwei­ten Anzeige den bom­bi­gen Satz: „Nament­lich bei damen wirkt die Erin­ne­rung an das Kno­chen­ge­rüst das wir in uns tra­gen recht peinlich.”

    Äh — ja. Erin­nert mich an eine herr­li­che Kurz­ge­schichte von Ray Brad­bury — Das Ske­lett — in der der Prot­ago­nist von einem eigen­tüm­li­chen Arzt so lange gegen sein Eige­nes Gerippe kirre gemacht wird, daß er alles tut um es zu bekämp­fen, sprich auch Gewicht zuneh­men. Das End vom Lied ist daß er es tat­säch­lich los wird und ent­spre­chen gar keine so begeh­rens­werte Figur mehr macht :D — stammt aus dem Kurz­ge­schich­ten­band „Fami­li­en­ge­schich­ten”, wel­che im Übri­gen sehr emp­feh­lens­wert ist :)

  2. Aus eige­ner Erfah­rung kann ich sagen, dass das mit Chips noch bes­ser funk­tio­niert. Ein­fach eine Tüte vor dem Schla­fen­ge­hen essen und schon ist es vor­bei mit der unschö­nen Schlank­heit. Bei aus­rei­chend Übung reicht es sogar, wenn man die Din­ger nur anschaut. :-)

  3. @Rosa: Danke für den Link. Ich ver­mag gar nicht zu sagen ob das „Mit­tel­chen” damals über­haupt einen Abneh­mer gefun­den hat, ver­mut­lich fin­det sich aber für jeden die Mög­lich­keit dem ersehn­ten Schön­heits­ideal näher zu kom­men. Deine Buch­emp­feh­lung klingt span­nend und da es eine Kurz­ge­schichte ist, umso ange­neh­mer zu lesen :)

    @Orphi: Chips? Gibt es da spe­zi­elle Anwei­sung wel­che dafür beson­ders geeig­net sind? Ich meine, die Rich­tung sind ja viel­fäl­tig. Klas­si­sche Chips, Tor­tilla Chips, Runde und dicke Chips und dazu kom­men noch die Varia­tio­nen: Chips mit Paprika, Kräu­tern, Ori­en­ta­lisch, mit Zwie­bel, mit Schin­ken, mit BBQ Salz. Wel­che brach­ten Dir beson­de­ren Erfolg?

  4. Die ori­en­ta­li­schen (Fisch­mehl) und die mit Schin­ken kann ich nicht beur­tei­len, weil ich ja ein Pflan­zen­fres­ser bin. Ich emp­fehle die mit Salz und die mit Paprika einer bestimm­ten Marke, für die ich jetzt keine Wer­bung mache, das es sich um einen gro­ßen, bösen Kon­zern han­delt, des­sen Machen­schaf­ten ich natür­lich aus ethi­schen Gründe ablehne, dem ich aber zu mei­nem Bedau­ern monat­lich viel Geld für Kar­tof­fel­schei­ben zukom­men lasse. Die Wege der Sucht sind unergründlich…

    Ich kann aber auch was (ein wenig) Intel­li­gen­tes sagen: Es han­delt sich um Wer­bung der Nach­kriegs­zeit und da woll­ten die Leute mit Hun­ger und einer gerip­pe­ähn­li­chen Figur ver­ständ­li­cher­weise nichts mehr zu tun haben. Sie woll­ten Hun­ger und Leid ver­ges­sen und zum Leben zurückkehren.

  5. Unter heu­ti­ger Welt­an­schau­ung wirkt der dama­lige Charme der 1920´er Jahre fast schon zynisch. Aber auch wenn ich kein Ver­fech­ter der heu­ti­gen Magen­suchts­mo­dell­kul­tur bin, so behaupte ich, dass eine Gewichts­zu­nahme von bis zu 30 Pfund auch nicht das wahre Maß der Ästhe­tik dar­stellt. Zumin­dest würde ich meine bes­sere Hälfte fra­gen, ob sie even­tu­ell einem Miss­ver­ständ­nis mit ihrem Spie­gel­bild unter­liegt, wenn es ihr gelänge, inner­halb weni­ger Woche 15kg an Gewicht zuzulegen.

    […]Es han­delt sich um Wer­bung der Nach­kriegs­zeit und da woll­ten die Leute mit Hun­ger und einer gerip­pe­ähn­li­chen Figur ver­ständ­li­cher­weise nichts mehr zu tun haben. Sie woll­ten Hun­ger und Leid ver­ges­sen und zum Leben zurückkehren.[…]

    Inter­es­san­ter Aspekt. Aber ich kann mir nicht den­ken, dass bei­des so radi­kal zusam­men­hängt. Da eine Schach­tel 2,50 Reich­mark kos­tete. Und die RM wurde erst 1923 als Ren­ten­mark ein­ge­führt, also nach den direk­ten Aus­wir­kun­gen des ers­ten Welt­krie­ges. Zumin­dest was den kriegs­be­ding­ten Hun­ger anbe­langte. Zudem wird das Zeug als „Nah­rungs­zu­satz“ ange­bo­ten. Ergo, man ging schon wie­der von einem nor­mal gefüll­ten Tel­ler aus.
    Ich glaube, es war ein­fach noch Mit­tel der all­ge­mei­nen Ästhe­tik. Da die momen­tane Mode immer das Gegen­teil des Stan­dards in den Him­mel hebt. Damals musste man sich in der Mit­tel­schicht schon Mühe geben um zuzu­neh­men, auch wenn man nicht hun­gerte. Dem­ent­spre­chend wurde es noch als schick ange­se­hen, wenn Mann und Frau wohl­ge­nährt daher­ka­men. Mit roten Bäck­chen und Schmer­bauch.
    Heute darf man sich schon Mühe geben, um nicht durch die Machen­schaf­ten der Nah­rungs­in­dus­trie auf­zu­quel­len. Somit wird nie­mand mehr so schnell auf den Gedan­ken kom­men und fül­lige Kör­per als schick titu­lie­ren. Schließ­lich könnte dann jede/r das Ideal schon nach drei Mona­ten Fast­food­kur von selbst errei­chen und das nimmt ja dann jedem Trend­set­ter den eli­tä­ren Gedanken.

    Ande­rer­seits, viel­leicht war das alles auch nur ein alber­ner Wer­be­spruch, um indi­rekt zuzu­ge­ben, dass die Bon­bons auf die Hüf­ten schla­gen. Denn Wer­bung bleibt Wer­bung und auch wenn sie damals noch kein aus­ufern­des Inter­esse an psy­cho­lo­gi­scher Kriegs­füh­rung besaß (gegen­über den heu­ti­gen Tagen) so war sie doch schon Mit­tel zum Zwe­cke der plat­ten Beschö­ni­gung. Und sollte nicht immer so wört­lich genom­men werden.

  6. Ande­rer­seits, viel­leicht war das alles auch nur ein alber­ner Wer­be­spruch, um indi­rekt zuzu­ge­ben, dass die Bon­bons auf die Hüf­ten schlagen.

    Inter­es­san­ter Punkt — und durch­aus auch naheliegend.

    Was mir aber grade erst auf­fiel — die jewei­lige Mode spie­gelt auch die Schön­heits­ideale wider die ange­strebt wur­den, und die 1020er waren mei­nes Wis­sens mehr auf gerade, eher bur­schi­kose Figu­ren, mit recht schma­len aber doch tail­len­lo­sen Sil­hou­et­ten, zur „Unter­stüt­zung” gab es pas­sende Unter­wä­sche — ich habe in einem mei­ner Bücher hier ein Schnitt­dia­gramm zu einem „cor­set nou­veau” aus der Zeit das sehr lang über die Hüf­ten reicht und eher dazu gedacht war eben die Run­dun­gen an sel­bi­gen zu kaschie­ren statt wie bei den Vor­läu­fer­mo­del­len, die Taille durch Reduk­tion zu beto­nen. Steht da doch im Wider­spruch zur Anzeige .. also doch Marketing-Strategie?

  7. Hier gibt es noch die pas­sen­den rosi­gen Wan­gen und das Hormon-Präparat für die weib­li­che Brust dazu ;-)

    http://www.ansichtskarten-pankow.de/pankowgewerbe2.htm

  8. Wenn ich mir über­lege, was meine Oma von ihrem Gewicht frü­her erzählt — um die 20 wog sie unter 50 Kilo — dann sind 15 Kilo nicht wirk­lich viel und einer weib­li­che­ren Figur ver­mut­lich tat­säch­lich zuträglich.

  9. @Moonica: die Kör­per­größe spielt da aber auch mit rein.
    Ich bin zB für heu­tige Maß­stäbe an Größe völ­lig durch­schnitt­lich Frau, und laut BMI bin ich mit einem Fuß im Unter­ge­wicht, finde aber ich habe ein gesun­des Maß an Pols­ter ohne knor­rig zu sein. Bissl was hängt trotz­dem über den Hosen­bund, aber is OK so weil es so im Wohl­fühl­be­reich ist.
    Ideal emp­finde ich für mich die 52 Kilo die ich auch seit ich 20 bin so durch­ge­hal­ten habe ohne mich dazu zu zwin­gen bei dem Gewicht zu blei­ben, ich achte nicht auf Kalo­rien ^^ ich ess nur nicht wenn ich kei­nen Hun­ger hab weils kei­nen Sinn macht für mich. Plus­mi­nus ein oder zwei Kilo. Letz­tes Jahr war ich (in mei­nem Alter) sogar stress­be­dingt unter 50kg (im Alter von 29), und hab gut gespürt daß das nicht gut ist. Mir rei­chen 2–3 Kilo über die 50 um mich wohl zu füh­len, bei 15kg mehr wäre ich per­sön­lich nicht mehr so glück­lich in mei­ner Hülle. Zumal ich nicht wie die typi­sche Frau gleich­mäs­sig zunehme, son­dern Bier­wanst bekomme *hmpf* — aber so gese­hen will ich auch keine weib­li­chere Figur, ich mag meine natürlich-burschikose Figur weil die zu mir passt.

    Ja, ich gehe von mir aus weil ichs anders nicht mit Sicher­heit beur­tei­len kann, nur wenn Du sagst — bei unter 50 Kilo sind 15 mehr nicht so viel kann ich nicht ganz zustim­men. Mein Kör­per würde, als jemand der eben mehr an den 50 Kilo steht — trotz­dem mit 15 Kilo mehr ganz schön tei­gig auf­lau­fen.
    Wenn das das Ideal war damals — was die Mode aber nicht bestä­tigt — ist das ne andere Sache.

  10. @Rosa: Durch­schnitt­lich ist aber sicher­lich nur dein Gewicht :) Aber du sprichst einen ganz wich­ti­gen Punkt an, das Wohl­fühl­ge­wicht. Das finde ich auch maß­geb­lich, solange man nicht an Wahr­neh­mungs­stö­run­gen lei­det, die das Bild des eige­nen Kör­pers bis zur Unkennt­lich­keit ver­zer­ren, ich denke hier bekommt dann Wohl­fühl­ge­wicht eine deut­lich nega­tive Tendenz.

  11. @Rosa
    Oha, wie groß bist du denn, wenn bei 52 Kilo noch was überm Hosen­bund hängt? :-) Ich hab das letzte mal 50 Kilo gewo­gen, als ich so 12 Jahre alt war. Aller­dings finde ich das super, dass du mit dei­ner Figur zufrie­den bist, denn eigent­lich will man ja immer das Gegen­teil von dem haben, was man hat. Frauen mit Run­dun­gen wol­len lie­ber eine kna­ben­hafte Figur und umgekehrt.

  12. @Rosa Sie wird wohl ein paar cm grö­ßer gewe­sen sein als ich. Ich nehme an um die 1.67. Ich würde mich mit 15 Kilo mehr auch nicht wol füh­len, aber ich denke eben, dass das nicht zwangs­läu­fig fett aus­se­hen muss — kann nicht muss. Da spielt wohl auch noch die Nach­kriegs­er­zie­hung eine Rolle, für schlechte Zei­ten essen, sich wider­stands­fä­hi­ger und kräf­ti­ger machen und so wei­ter. Vie­les davon ist in der dama­li­gen noch etwas kon­for­me­rern GEsell­schaft als heute stär­ker inter­na­li­siert wor­den.
    Aber wie du auch gesagt hast ist Gewicht auch etwas recht indi­vi­du­el­les und nicht jeder ist gleich und sieht auch gleich aus, wenn er zunimmt.

  13. Ich denke, ne gewisse Kri­tik­fä­hig­keit am eige­nen Kör­per ist an sich nicht ver­kehrt, so um zu beur­tei­len, was ist zu viel was zu wenig um gesund zu sein, doch die Wahr­neh­mun­gen kön­nen da erschre­ckend schnell kip­pen. Dazu muss man noch nicht mal von vorn­her­ein psy­chisch ange­schla­gen sein. Ich habe vor eini­ger Zeit eine bri­ti­sche Doku auf youtube gefun­den in der sich im Zuge eines Expe­ri­men­tes — unter ärzt­li­cher Auf­sicht — zwei nor­mal­ge­wich­tige Frauen auf die „Size Zero” run­ter­ge­hun­gert haben, in sehr kur­zer Zeit. Eine Dame musste vor­her abbre­chen, phy­sisch und psy­chisch am Ende, sie hatte auch ziem­li­che Pro­bleme danach wie­der in nor­ma­lem Maße über ihre Figur zu urtei­len und ent­spre­chend zu nor­ma­len Ess­ge­wohn­hei­ten zurück­zu­keh­ren. Das erschreckt schon daß es so ein­fach gehen kann, eine ver­nünf­tige Selbst­wahr­neh­mung zu ver­lie­ren … und da kann man sich auch den­ken wie kri­tisch es tat­säch­lich ist, wenn junge Mädels und Frauen sich so von der Mode und dem was ihnen in den Medien vor­ge­macht wird beein­flus­sen las­sen, und dann womög­lich genauso schnell wie die Dame aus dem Expe­ri­ment da rein­ge­ra­ten.
    Und noch dazu wenn man wei­ter bedenkt daß man das das ganze Leben lang nie mehr rich­tig los bekommt.

    Ein all­ge­mein gül­ti­ges Ide­al­ge­wicht oder –Maße gibt es nicht, das ist zu sehr vom indi­vi­du­el­len Kör­per­bau abhän­gig.
    Man­che sind ein­fach von Natur aus auch eher schmal gebaut, man­che mit mehr Gewicht genau rich­tig proportioniert.

    @Orphi: bin 1,68 groß ;)
    Wit­zi­ger­weise ists eher mein Freund der sich hin­stellt und wegen sei­nem Gewicht jam­mert *g*

    @Moonica: frei­lich — das Ide­al­bild von Figur ist auch immer geprägt durch die Zei­ten und Lebens­um­stände. Von der Größe her bin ich dann offen­bar so groß wie Deine Oma, kommt aber auch noch Ver­an­la­gun­gen und Pro­por­tio­nen dazu.

  14. @Rosa
    Sehe ich ganz genau so. Wenn keine Krank­heit vor­liegt, pen­delt sich das Gewicht bei aus­ge­wo­ge­ner Ernäh­rung und aus­rei­chend Bewe­gung auf ein indi­vi­du­el­les gesun­des Gewicht ein. Da auf Kilogramm-Zahlen oder Schön­heits­ideale zu star­ren, ist Blöd­sinn. Selbst wenn ich 50 Kilo wie­gen würde, wäre meine Figur nicht kna­ben­haft. Für Hosen­größe Zero würde ich mir wahr­schein­lich die Becken­kno­chen raus­ope­rie­ren las­sen müssen. ;-)

  15. @Rosa: Die männ­li­che Rolle in die­ser The­ma­tik wird sowieso unter­schätzt und wird in den nächs­ten Jah­ren wohl noch stär­ker zum tra­gen kommen.

    @Orphi: Viel­leicht ist aus­ge­wo­gene Ernäh­rung und aus­rei­chend Bewe­gung nicht allein das Pro­blem, ich esse bei­spiels­weise für mein Leben gerne, koche gerne und bin ein Genuß­mensch. Wenn ich nicht auf die Menge ach­ten würde, die ich kon­su­miere hätte ich defi­ni­tiv ein Hosen­pro­blem. Ande­rer­seits hast du natür­lich wie­der recht, ich müsste mich noch mehr bewe­gen, dann könnte ich wohl den Kon­sum ent­spre­chend kom­pen­sie­ren. Jeden Tag einen Mara­thon :) Aber meine Schwan­kun­gen sind im Rah­men (mei­ner Mei­nung nach), trage seit Jah­ren die selbe Hosen– und Kleidergröße.

  16. @Robert
    Ja, klar muss man auf­pas­sen, dass man nicht zu viel „aus­ge­wo­gene Ernäh­rung” auf dem Tages­plan hat. ;-) Es gibt ja auch noch viele andere Fak­to­ren, die die schöne äußere Hülle zer­stö­ren : Das Alter bei­spiels­weise. Oder schiefe Zähne. Oder Haar­aus­fall. Oder O-Beine… Da machst du nix dran. :-) Ich denke aber, wenn man ein wenig aufs Gewicht ach­tet und sich ansons­ten nicht all­zu­viel Gedan­ken macht, dann braucht man weder Diä­ten noch Eta-Tragol-Bonbons.

    Ich will ja nicht immer wie­der auf dem Alter rum­rei­ten, aber irgend­wann ver­liert der Fak­tor „Schön­heit” ohne­hin seine Schärfe und andere Dinge wer­den wich­ti­ger. Damit meine ich nicht, dass man sich nicht mehr drum schert — ich ärgere mich auch mit­un­ter über meine Makel– aber es ist kein tages­fül­len­des Thema und nach dem Blick in den Spie­gel auch schnell wie­der vergessen.

  17. …aber irgend­wann ver­liert der Fak­tor „Schön­heit” ohne­hin seine Schärfe und andere Dinge wer­den wich­ti­ger.” Das hast du schön gesagt :)

  18. wie Geld und Macht…
    … bezog sich auf: andere Dinge wer­den wichtiger.

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  1. D. Müller - H4iN schreibt:

    Ohne Worte: Unschöne Schlank­heit (Spon­tis): „Welch Freude! End­lich brau­che ich nicht mehr mein… http://bit.ly/cdZiGR #Sozi­al­ab­bau #Hartz4

  2. Neuer Arti­kel: Ohne Worte: Unschöne Schlankheit…

  3. Manch­mal.….

    … muss man ein­fach drauf los schrei­ben, ohne vor­her einen Plan oder eine Vor­stel­lung zu haben, wo man hin­geht oder ob ein Text über­haupt Lese­qua­li­tät erreicht. Ich habe ja einige Blogs in mei­nem Fee­dre­a­der, die ich regel­mä­ßig lese. Einige aus der.…..