Das Zwischenfall ist Geschichte, seitdem ein Feuer im August 2011 das Gebäude völlig zerstörte. In Form von Veranstaltungen an verschiedenen Orten in der Umgebung, versucht man seitdem den Kontakt zur Vergangenheit nicht abreißen zu lassen. Auf der ehemaligen Internetseite des Club wird seitdem darüber informiert. Der Club in Bochum-Langendreer ist eine Legende, für die meisten regelmäßigen Besucher wurde er die musikalische Heimat und Treffpunkt für Gleichgesinnte. In den Köpfen vieler “Veteranen” muss sich jeder neue Club mit dem Zwischenfall messen, die meisten versagen leider. Viele Szene-Gänger, die erst seit einigen Jahren ihren Weg in die schwarze Subkultur gefunden haben, fragen sich seit dem, wie es denn so war, damals im Zwischenfall.
Glücklicherweise gibt “metabaron65“, der uns auf Youtube mit einigen selbstgedrehten Aufnahmen aus dieser Zeit beglückt und damit einen kleinen Ausflug in das Jahr 1991 möglich macht. Noch besser, dass Piet Noir und Axel (vielen Dank!) es umgehend an mich weiterleitet haben. Für Veteranen zum Schwelgen, für Neulinge zum Staunen. Neulich im Zwischenfall, eine ganze Stunde lang:



hat bereits 191 Kommentare abgegeben und schrieb am 23. Oktober 2012 um 20:34:
Eigentlich habe ich Dir ja den Link geschickt, aber keine Ursache. ;-)
hat bereits 1718 Kommentare abgegeben und schrieb am 23. Oktober 2012 um 20:45:
Echt jetzt? Asche über mein Haupt, ich werde es gleich im Beitrag ergänzen :) Als einzige Entschuldigung kann ich nur mein aktuelle Zerstreutheit vorschieben. Ich bitte diese Nachlässigkeit höflichst zu entschuldigen. Wenn ich etwas nicht sofort verblogge, scheint es sich in meinem Gedächtnis in sinnlose elektrische Impulse zu verflüchtigen.
hat bereits 16 Kommentare abgegeben und schrieb am 23. Oktober 2012 um 23:27:
(Rüberkopiert von Facebook, weil’s hier passt und ich’s dort eh wieder lösche)
Yay!
Tu mir grad das erste Video rein, bei ‘nem dunklen Hefe plus Räucherkerze und so. Mannoman. Also, die Qualität ist grottenschlecht für heutige Begriffe, was mich grad mal gar nicht stört. Dadurch -- na gut, ich komm von ‘ner Spülschicht -- also, auf mich wirkt das zeitweise, als befände ich mich selbst auf der Tanzfläche. (Halt nur etwas wenig Platz für meine Bedürfnisse). Je später die Stunde, desto mehr Gestalten. Und nur geile Musik. Hach, die Gruftis von damals … so strange wird’s nie wieder.
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Min 20:44 und ich seh das Gerangel im Trierer Wellblech. Naja, fast. Dort waren es die Psyches und es ging wilder zu, bin da immer geflüchtet (wah, die Brille). Aber es erinnert doch sehr daran.
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Mann, krieg ich bei Video 2 plötzlich eine Lust, statt “Die Schatzfahrt” doch zuerst meinen 80erJahre-Szene-Urbanfantasyroman “Die Kasch-Esser” fertigzustellen …!
hat bereits 243 Kommentare abgegeben und schrieb am 24. Oktober 2012 um 18:28:
Ah geil… sagemol! Das Video hab ich doch eben gerade auf meinen Blog gesetzt. Kannst du Gedanken lesen, Robert? Toll :-) Das Domplattenvideo von 1991 ist ebenfalls in meinem heutigen Artikel enthalten.
hat bereits 21 Kommentare abgegeben und schrieb am 24. Oktober 2012 um 19:43:
OMG! Wie cool!