9 August

Blogparade: Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist

Kategorie: Stöckchen und Paraden, Vernetzt — Jahrgang: 20092 Kommentare

blogparadeDer Konna wie­der. Erst lässt er sich unend­lich lange Zeit seine erste Blog­pa­rade ins Leben zu rufen, kün­digt an er würde keine mehr mach und jetzt pene­triert er schon mit sei­ner zwei­ten Parade. Sowas inkon­squen­tes! Ein Fähn­chen im Wind! Mit­ma­chen? Klar doch. Sein aktu­el­les Thema Anzei­chen dafür, dass du zu viel online bist ist nicht min­der inter­es­sant. Obwohl eigent­lich bin ich gar nicht zuviel online, ehr­lich. Die Flat­rate für das sur­fen im Inter­net habe ich nur, damit ich auch umsonst tele­fo­nie­ren kann.

Wer noch teil­neh­men möchte, kann das bis zum 6. Sep­tem­ber 2009 noch tun. Hier jeden­falls meine per­sön­li­chen 6 Dinge an denen ich merke, das ich zuviel online bin:

  1. Ich mache mei­nen Rech­ner gar nicht aus weil ich Angst habe, mir könnte zwi­schen­durch was bril­li­an­tes Ein­fal­len das ich unbe­dingt blog­gen muss und der Rech­ner ist nicht an.
  2. Ich weiß Dinge, die sonst kein ande­rer weiß, aber auch kei­nen ande­ren inter­es­sie­ren, die ich mei­nen Mit­men­schen aber trotz­dem auf die Nase binde. Mensch­li­cher Spam eben.
  3. Der Ver­lust mei­nes Rech­ners trifft ähnlich hart wie der Tod eines Haus­tie­res, wenn ich damit nicht die Umwelt ver­schmut­zen würde, hätte ich ihm im Gar­ten ein Grab angelegt.
  4. Ohne Inter­net trage ich Win­ter kurze Hosen, weil ich nicht weiß, das es drau­ßen kalt ist.
  5. Ich pflege mehr Lese­zei­chen in mei­nem Brow­ser als ich Bücher habe in die ich diese rein­ste­cken könnte.
  6. Fern­seh­sen­dun­gen und Zei­tungs­ar­ti­kel glaubst du kon­se­quen­ter­weise nicht und ver­bringst Stun­den damit den Wahr­heits­ge­halt eines Blog­ein­trags zu recherchieren.

Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Stöckchen und Paraden, Vernetzt
Schlagwort:

Verwandte Artikel

2 Kommentare

  1. Hey, das ist sogar schon meine dritte Parade! ;)

    Dan­ke­schön fürs Teil­neh­men, Punkt 1, 2, 5 und 6 kom­men mir erstaun­lich bekannt vor. Ich befürchte fast, dass das alles bei mir schon Wirk­lich­keit gewor­den ist, zumin­dest teil­weise. :D

  2. Oh ent­schul­dige, das habe ich dann wohl durch­ein­an­der­ge­wir­belt ;) Viel­leicht soll­ten wir uns ein­mal zusam­men­set­zen und uns Dinge erzäh­len die den ande­ren nicht inter­es­sie­ren, das befreit den eige­nen Geist.

Schreibe einen Kommentar

Hilfe bei der Kommentareingabe?

Trackbacks

  1. […] Der Ver­lust dei­nes Rech­ners trifft dich ähnlich hart wie der Tod eines Haus­tie­res. Wenn du damit nicht die Umwelt ver­schmut­zen wür­dest, hät­test du ihm im Gar­ten ein Grab ange­legt. (von Robert) […]