7 August

Totentanz in der Gruftie-Szene 1991

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Ein blas­ser Mond liegt über dem Fried­hof. Vom Kirch­turm tönt es leise zwei Uhr: Schwarze Gestal­ten huschen durch eine Lücke in der Fried­hofs­mauer. Der brave Bür­ger hat längst das Licht gelöscht. Die Gruf­ties zün­den ihre Ker­zen an. Ihr war­mer Schein weist den Weg zu Grä­bern und Gruf­ten. Es ist wie schon so oft — und doch anders. Die Gruf­ties neh­men die­ses mal uns mit. ” Eine durch­aus gelun­gene Ein­lei­tung für einen Arti­kel, der etwa 1991 in der Zeit­schrift Neues Leben1 erschien. Doch auch der Arti­kel selbst scheint sich vom übli­chen Vorurteils-Brei die­ser Zeit abzu­he­ben und einen eige­nen Weg zu gehen.

Ich weiß, daß es nicht pas­sie­ren wird. Hier, in die­ser Nacht und auf die­sem Fried­hof, wird keine schwarze Messe zele­briert. Kei­ner Katze wird das Fell über die Ohren gezo­gen, um sie Satan zu opfern. Nie­mand trinkt eine Blut­kon­serve leer. Grab­steine und Särge blei­ben unbe­rührt. Die hier auf den Fried­hof gehen ver­ab­scheuen diese Kli­schees, das höchs­tens 2 von 100 Gruf­ties bedie­nen.” Damit geht die Zeit­schrift auf ein Phä­no­men ein, das sich eben­falls Anfang der 90er und vor­wie­gend in den neuen Bun­des­län­dern zu beob­ach­ten war.

Eine Zeit, in der wohl mög­lich eine Gestal­ten sich neu ent­deck­ten und aus­pro­bier­ten. In eini­gen Tages­zei­tun­gen die von 90–93 erschie­nen war immer wie­der von „Toten­mes­sen”, „Teu­fels­be­schwö­run­gen” und „Schwar­zen Mes­sen” die Rede, denen oft als ein­zi­ges Indiz Wachs­spu­ren auf Grab­stei­nen oder gemalte Zei­chen im Sand der Fuß­wege dien­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »

  1. Neues Leben ist einen 1953 erschie­nene Jugend­zeit­schrift der DDR. Sie wurde vom Zen­tral­rat der FDJ her­aus­ge­ge­ben und war bis zur Wende ein sehr belieb­tes Blatt mit einer Auf­lage von etwa 540.000 Exem­pla­ren. Nach dem Mau­er­fall über­nahm der Ver­lag Pabel-Moewig den ehe­ma­li­gen FDJ-Verlag  „Junge Welt”, der die Zei­tung bis zu ihrem Ende 1992 unter dem Titel „neu leben” publi­zierte. []

31 Juli

Dorian Gray: Ich werde ewig leben

Kategorie: Schwarze Szene5 Kommentare
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Filmplakat zum Film Dorian GrayDorian Gray ist reich und schön und der Traum der ewi­gen Jugend mani­fes­tiert sich in sei­ner Per­son. Sein Geheim­nis ist ein Por­trät, das statt sei­ner altert und in das sich die Spu­ren sei­ner Sün­den und Ver­bre­chen ein­schrei­ben. Wäh­rend Dorian Gray immer noch jung und makel­los erscheint, wird er immer maß­lo­ser und grau­sa­mer. Es ist der ein­zige Roman des iri­schen Schrift­stel­lers Oscar Wilde. Doch Dorian Gray sollte Syn­onym für all das wer­den, was den Zeit­geist um 1890 prägte. Der aus­prägte Hedo­nis­mus1 im Vik­to­ria­ni­schen Zeit­al­ter, die Deka­denz der eng­li­schen Ober­schicht und als Form von Lebens­hal­tung und Kunst­an­schau­ung unter der Flagge des Ästhetik.

Oscar Wilde selbst sollte das Buch ein paar Jahre spä­ter zum Ver­häng­nis wer­den. Wilde ging für dama­lige Ver­hält­nisse sehr offen mit sei­ner Homo­se­xua­li­tät um und erzürnte so den den Mar­quess von Queens­berry weil er unter ande­rem eine Bezie­hung zu sei­nem Sohn Lord Alfred Dou­glas unter­hielt. Der belei­digte Wilde in der Öffent­lich­keit als „posie­ren­den Homo­se­xu­el­len”, wor­auf­hin der ihn wegen Ver­leum­dung ver­klagte. Doch das Blatt wen­dete sich, Oscar Wilde wurde vom Klä­ger zum Ange­klag­ten. Offen­ba­run­gen aus sei­nem Pri­vat­le­ben wurde vom vor­mals Ange­klag­ten Queens­berry zur Ver­tei­di­gung ein­ge­setzt und  führ­ten letzt­end­lich zu einer Ver­ur­tei­lung wegen Unzucht.

Homo­se­xua­li­tät war im vik­to­ria­ni­schen Groß­bri­tan­nien nicht ver­pönt, son­dern sexu­el­len Hand­lun­gen zwi­schen Män­nern sogar unter Strafe gestellt2 was dazu führte, das der gebrand­markte Homo­se­xu­elle Oscar Wilde, der im Pro­zess genau wegen die­ser Unzucht ver­ur­teilt wurde zur unfrei­wil­li­gen Ikone einer Bewe­gung mutierte und der den Ste­reo­typ des homo­se­xu­el­len Man­nes nach­hal­tig prägte. Ein fei­ner eng­li­scher Humor, Wort­ge­wandt­heit, Lei­den­schaft für Ästhe­tik in Klei­dung und Innen­ein­rich­tung sowie eine exzen­tri­sche Per­sön­lich­keit sollte zm Beweis der Homo­se­xua­li­tät wer­den. Män­ner in Eng­land, die genau so leb­ten, wurde als „Oscar” beschimpft. Den gan­zen Arti­kel lesen… »

  1. Eine nur an mate­ri­el­len Genüs­sen ori­en­tierte ego­is­ti­sche Lebens­ein­stel­lung. In die­sem Sinne wird der Begriff Hedo­nis­mus oft abwer­tend gebraucht und als Zei­chen der Deka­denz inter­pre­tiert []
  2. Der Cri­mi­nal Law Amend­ment Act von 1885 war eine Ergän­zung des bri­ti­schen Straf­ge­setz­bu­ches und rich­tete sich gegen Pro­sti­tu­tion und gleich­ge­schlecht­li­chen Ver­kehr. []

30 Juli

"Ein Leben für den Tod" - Bravo-Artikel zwischen Halbwahrheiten und Polemik

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Teu­fels­zei­chen? Böse sata­ni­sche Kräfte? Mit dem Pen­del den Geist der Oma beschwö­ren? Was sich nach Kli­schees der Boulevard-Presse der spä­ten 80er klingt fin­det sich auch 2003 immer noch in den Maga­zi­nen und Jugend­zeit­schrif­ten. Im Report „Ein Leben für den Tod” berich­tet die Bravo über die 18 Jahre alte Mela­nie aus Mün­chen auf eine recht unge­wöhn­li­che Weise, denn alles an ihr hat mit dem Teu­fel zu tun, sollte man mei­nen. Auf dem Titel­bild steht neben ihrem Foto: „‘Fried­höfe sind doch nur Kom­post­hau­fen für Men­schen’, sagt Mela­nie und zeigt das Teu­fels­zei­chen. Die bei­den Fin­ger sym­bo­li­sie­ren die Hör­ner Satans.” Die betont fins­tere Miene und die Grab­steine im Hin­ter­grund tun ihr übriges.

Ich muss schmun­zeln, alles wirkt so dar­ge­stellt, so unecht und so lächer­lich — aber es bleibt auch eine unter­schwel­lige Trau­rig­keit zurück wenn man sich vor Augen führt wel­che Wir­kung ein sol­cher Arti­kel auf eine bei­spiels­weise 13 Jahre alte Lese­rin haben könnte. Auch bei Nicht-Interesse erin­nert die Auf­ma­chung des Arti­kels an beste Boulevard-Manier: Scho­cken, den Blick fes­seln, neu­gie­rig machen, Inter­esse wecken um dann im Inhalt zu rela­ti­vie­ren. Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen feh­len völ­lig, ver­meint­li­ches Wis­sen über Sym­bole und Zei­chen sind an den Haa­ren her­bei­ge­zo­gen. Ich finde es sehr ent­täu­schend das sich eine Jugend­zeit­schrift auch 2003 noch auf ein sol­ches Niveau her­un­ter­las­sen muss.

Dabei ist der ver­mut­lich jugend­li­che Leser in eine Polemik-Falle getappt. Die erste Seite lockt: „Ein Leben für den Tod”, Satans­zei­chen, böse Bli­cke — der Span­nungs­bo­gen wird gezo­gen, man wird neu­gie­rig wie es wei­ter­geht, denn man fragt sich: „Wie bitte? Ich dachte Gothic hätte nichts mit Satan zu tun?” Schnell blät­tert man um und lässt sei­nen Blick über die klei­ne­ren Bil­der des Arti­kels schwei­fen: „Mela­nie zeigt ihr Pen­ta­gramm — ein sata­ni­sches Sie­gel”, dabei wis­sen wir doch, das Pen­ta­gramm ist ein Schutz­zei­chen gegen das Böse und kein sata­ni­sches Sie­gel. Ein Bild von ihren Stie­feln soll den Ein­druck fes­ti­gen: „Mela­nies Stie­fel: das Zei­chen des Teu­fels!Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Oktober

Die Gruftis - Liebe, Frieden und Harmonie?

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Junge Welt - Grufties: Liebe, Frieden HarmonieNach dem letzten Negativbeispiel "Die Gruf­ties nah­men mir meine Toch­ter” ein Aus­hän­ge­schild für schlechte Presse dar­stellt, habe ich heute ein Bei­spiel, das es tat­säch­lich bes­ser macht und zeigt, das man sich auch anders mit der Mate­rie aus­ein­an­der­set­zen kann. Und noch bevor irgend­wel­che Unken rufen: Nein, die Junge Welt, aus der die­ser Arti­kel hat nicht das geringste mit brau­nen Ideo­lo­gien und rech­ten Rand­er­schei­nun­gen zu tun, auch wenn der Titel einer gleich­na­mi­gen Zeit­schrift der Hitler-Jugend, die von der NSDAP her­aus­ge­ge­ben wurde, gleicht. Der Titel der Zeit­schrift oder seine Gesin­nung hat im übri­gen auch nichts mit dem Arti­kel selbst zu tun, den sollte man ein­fach mal lesen und seine ver­meint­li­chen Ideo­lo­gi­schen Beden­ken bei­seite legen.

Schwarz­ge­wan­det, augen­um­schat­tet und Haare, die zu Berge ste­hen — so wan­deln sie durch die Nacht. Die „Schwar­zen” — düs­ter, schön und bleich. Ihre Kla­mot­ten sind tot-schick. Schwarze wal­lende Gewän­der. Sie tan­zen. Sis­ters of Mercy, The Cure, Sioux­sie & The Bans­hees. Zeit­lu­pen­ar­tige Bewe­gun­gen bei den langsam-meditativen Stü­cken. Traum­wand­le­ri­sche Kör­per­a­ra­bes­ken. Oder ein­fach nur: drei Schritte vor, drei zurück. Las­zi­ves Schlen­kern mit den Armen. Vor vier, fünf Jah­ren tauch­ten die schwarz-gewandeten Gestal­ten mit den umschat­te­ten Augen und den durch­ge­styl­ten Haa­ren in eini­gen Jugend­clubs in Berlin-Hohenschönhausen auf. Natür­lich nicht aus dem Nichts, son­dern wie so man­ches — von Eng­land inspi­riert. Irgend jemand fühlte sich bei ihrem Tan­zen unbe­dingt an das Schau­feln von Toten­grä­bern erin­nert. „Tan­zen hat unheim­lich viel mit mei­nen Stim­mun­gen zu tun”, sagt mir Nora (20) im „Life-Club”, dem Wochen­end­treff der Gruf­tis in Berlin-Friedrichshain. „Du denkst, wir ste­hen nur so da. Aber da ist viel­leicht gerade so ein Gefühl, eine Erin­ne­rung. Die genieße ich. Das Gefühl trägt mich, lei­tet meine Bewe­gun­gen.” Sie sind Indi­vi­dua­lis­ten in der Bewe­gung und Klei­dung. Ihre Emp­fin­dun­gen unter­strei­chen sie: ob Umhang mit Vam­pir­kra­gen oder ohne, Mönchs­kutte mit Kor­del oder Grab­schleife, ob Pum­pho­sen oder sei­dene, spit­zen­be­setzte Blu­sen. Wie über­all wird auch hier viel abge­guckt und selbst­ge­macht. Wich­tigste Regel: schwarz muss es sein. Die Schnal­len­stie­fel sind natür­lich auch schwarz und spitz. Ihre Länge vari­iert. Schwere sil­berne Ket­ten und Ringe mit Sym­bo­len wie Kru­zi­fixe (auch umge­dreht getra­gen), Fle­der­mäuse, Schlan­gen, Toten­schä­del, Dämo­nen­mas­ken bil­den das Bei­werk. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Oktober

Die Grufties nahmen mir meine Tochter

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Grufties nahmen mir meine Tochter - Titel und EinleitungIn der Tat, das ist unser liebs­tes Hobby: Unschul­dige Töch­ter poten­ti­ell ver­zwei­fel­ter Müt­ter ent­füh­ren und sie unter unse­ren Klauen auf die dunkle Seite der Macht zu zie­hen. Dies ist das Geständ­nis, die Gruf­ties haben Ana­kin Sky­wal­ker zu dem gemacht was er heute ist. Darth Gruf­tie. Heute ist er zwar untreu gewor­den und mit sei­ner lus­ti­gen Maske ein­deu­tig zu den Cybers über­ge­lau­fen, aber was soll’s, Han Solo war sowieso viel cooler.

Ich habe mich immer schon gefragt, wo die Kli­schees und Vor­ur­teile eigent­lich her­kom­men. Nach eini­ger Recher­che ist mir auf­ge­fal­len das es nicht die Masse der ver­öf­fent­li­chen Arti­kel ist, son­dern viel­mehr das Medium (in die­sem Fall die Zeit­schrift) und des­sen Ver­brei­tungs­grad (Auf­lage) über das die Nach­richt ver­brei­tet wird aus­schlag­ge­bend ist. UNSERE Illus­trierte berich­tet 1991 über den Fall von Elfriede Schulz und ihrer Toch­ter Clau­dia, die spur­los ver­schwun­den ist. Blitz­schnell wird sie in den Fän­gen der Gruf­ties ver­mu­tet, die zu die­ser Zeit und vor allem nach der Wende in Ber­lin ihr Unwe­sen treiben.

Elfriede Schulz (53), eine Kran­ken­schwes­ter aus Berlin-Friedrichshain ist ver­zwei­felt. Seit August ’91 hat sie ihre Toch­ter Clau­dia (13) nicht mehr gese­hen! Nachts fahre ich im Bett hoch. Schweiß­ge­ba­det. Habe Alp­träume. Sehe Clau­dia dalie­gen. Tot. Ermor­det. Mein armes Kind! Meine Kleine! Mein Nesthäkchen…”

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14 Februar

Gothic Beauty Magazine #27

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Andere Län­der, andere Sit­ten heißt es. Das es nicht nur in Deutsch­land Gruf­ties gibt, dürfte mitt­ler­weile als All­ge­mein­wis­sen gel­ten, aber wie es dort nun wirk­lich aus­sieht weiß ich auch nicht. Wollte ich aber wis­sen, des­halb habe ich mir eine Reihe Aus­län­di­scher Zeit­schrif­ten besorgt um den Blick über den Tel­ler­rand zu wagen. Das Gothic Beauty Maga­zine, das ges­tern bei mir ein­ge­trof­fen ist, brauchte erstaun­li­cher­weise nur 4 Tage von der Bestel­lung bis zur Aus­lie­fe­rung in mei­nem Brief­kas­ten, was ich als opti­mal ein­stu­fen würde, das krie­gen deut­sche Ver­sen­der auch nicht bes­ser hin.

Die The­men­be­rei­che sind über­sicht­lich ange­ord­net und decken den gan­zen Inter­es­sen­be­reich eines Sze­ne­gän­gers ab. Fashion — Beschäf­tigt sich mit neuen Desi­gner und Mode­la­bels und zei­gen in 4 Aus­ge­wähl­ten Arti­kel ver­gan­gene und neue Trends [1, 2]. Show­case — Eine Form von Aus­stel­lung, in der nicht nur Kla­mot­ten, son­dern vor allem künst­le­ri­sche aus­ge­legte Arti­kel die unzäh­li­gen Sei­ten Dunk­ler Kunst beleuch­ten, zu fin­den sind. Span­nend ist in die­sem Zusam­men­hang, das die Ame­ri­ka­ner wohl eine Lei­den­schaft für Gothic Pup­pen haben, das ist jetzt kein abwer­ten­des Wort für Frauen son­dern für eigen­wil­lige Barbie-Verschnitte im Gothic Style. Wer sich selbst über­zeu­gen möchte, sollte ein­mal evangelineghastly.com oder begoths.com besu­chen, die in der Zeit­schrift vor­ge­stellt wer­den. Auch Skell­ra­mics, eine Manu­fak­tur für Geschirr mit Toten­köp­fen ist sehr inter­es­sant. Unter Life­style fin­den sich Arti­kel ver­schie­de­ner Auto­ren, die das schwarze Leben in all sei­nen Varia­tio­nen zei­gen, in die­ser Aus­gabe einen tol­len Arti­kel über mexi­ka­ni­sche Fried­höfe und die Kurz­ge­schichte A night in the Boneyard (Eine Nacht auf dem Fried­hof). Pro­file gibt es nicht nur über Men­schen wie eine ame­ri­ka­ni­sche Gothic Künst­le­rin, son­dern auch über den Film Repo! — The Gene­tic Opera und die Ser­pen­ti­nes, eine Gothic-Bauchtanz Truppe aus Port­land (siehe Bild). Den gan­zen Arti­kel lesen… »


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