6 Juli

Bilder im RSS-Feed positionieren

Kategorie: Internes9 Kommentare
Spontis Thema

Ja, ich lese mei­nen eige­nen Feed und leide nicht unter einer Dis­so­zia­tive Iden­ti­täts­stö­rung. Ein Pro­blem das mich schon län­ger beschäf­tigt, ist die Dar­stel­lung von Bil­dern im RSS-Feed, die ich im Blog mit der CSS Anwei­sung float in lin­ken oder rech­ten Text­fluss gesetzt habe.

Eine externe CSS-Datei und die damit ver­bun­de­nen Style-Anweisungen wer­den aber durch den Feed igno­riert und ent­spre­chend nicht dar­ge­stellt. Wie der Feed im Google-Reader dann aus­sieht, habe ich im lin­ken Bild ver­deut­licht. Sehr unschön wie ich finde. Es gibt natür­lich ver­schie­dene Lösungs­an­sätze dem Pro­blem Herr (oder Frau) zu wer­den. Zunächst ein­mal das kon­se­quente ver­zich­ten von posi­tio­nie­ren­den Ele­men­ten im Blog selbst, als der Ver­zicht auf float:left oder float:right. Das geht natürlich

Eine andere Mög­lich­keit ist das ver­wen­den eines Absat­zes beim ein­fü­gen des Bil­des. Ein­fach gesagt, mit ENTER einen neuen Absatz nach dem Bild begin­nen. Dadurch wird erst das Bild ange­zeigt, dann ein Zei­len­um­bruch, dann even­tu­ell wie­der ein Bild. Im Eigent­li­chen Blog wird die­ser Absatz dann igno­riert, oder kann durch ent­spre­chende CSS Anwei­sun­gen unkennt­lich gemacht wer­den. Aber alle diese Mög­lich­kei­ten haben mich nie zufrie­den gestellt. Eine andere Lösung musste her. Immer wie­der habe ich das Netz nach ent­spre­chen­den Quel­len durch­fors­tet, lei­der mit schlep­pen­dem Erfolg. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Februar

Spontis Wochenschau #08

Spontis Thema

Und die Jahre zie­hen ins Land und wir sur­fen immer noch ohne Ver­stand. So, oder so ähnlich sang es eine Düs­sel­dor­fer Punk-Band ein­mal und da ich kei­nen Alko­hol zu mir nehme, bleibt mir nur das sur­fen übrig. Und manch­mal lasse ich mich ein­fach trei­ben von Video-Plattformen, Blogs, Nach­rich­ten­por­ta­len und Link­lis­ten, schwimme in der Welt der Reize, lasse mich berie­seln und genieße es mal nicht an den All­tag den­ken zu müs­sen, oder an den Kel­ler — den ich immer noch auf­räu­men muss. Ich schaue den Men­schen zu die etwas beson­ders gut kön­nen oder auch etwas gar nicht kön­nen, bin sen­sa­ti­ons­geil, neu­gie­rig und scha­den­froh. Ich mache mich scham­los über andere lus­tig und kli­cke alles an, was nicht bei 3 auf einem Baum zu fin­den ist. Alles Eigen­schaf­ten, die zu Tage tre­ten, wenn man den Ver­stand ein­mal weg­lässt und sei­nen nie­de­ren Instink­ten freien Lauf lässt. Man­che brau­chen zum deak­ti­vie­ren des Ver­stands den Alko­hol, ich brau­che dazu das Inter­net und darf danach sogar noch mit dem Auto fah­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Dezember

WordPress und der Speicherhunger

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Das Word­Press 2.9.1. in den Start­lö­chern steht, wun­dert wirk­lich nie­man­den mehr, die Abstände zwi­schen den Aktua­li­sie­run­gen wer­den immer kür­zer. Das liegt zum einen daran, das Word­Press wegen seine hohen Ver­brei­tungs­gra­des immer ein belieb­tes Ziel von Angrif­fen ist und zum ande­ren daran, das immer mehr Fea­tures in den Kern imple­men­tiert wer­den. Das hat zum Nach­teil, das der Spei­cher­ver­brauch, mit dem Word­Press die Hard­ware des Ser­vers belas­tet, immer grö­ßer wird. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Nach­dem ich erfuhr, das ich für WP 2.9 eine MySQL Daten­bank der Ver­sion 4.1.2 benö­tige, ich aber nur eine 4.0.25 vor­zu­wei­sen hatte, schrieb ich mei­nen Hos­ter all-inkl.com an. Der ant­wor­tete mir sehr schnell, das dies alles kein Pro­blem wäre und ich in der Nacht vom 28.12. auf den 29.12. auf einen neuen Ser­ver umzie­hen würde, der eben diese Fea­tures bie­tet. Und so war ich ange­nehm über­rascht, das ich am Mor­gen danach MySQL 5 und PHP 5 als Vor­ein­stel­lung begrü­ßen durfte. Mein Pro­blem mit den Son­der­zei­chen und der Daten­ban­kumstel­lung, auf die ich vor­be­rei­tet war, habe ich ja im gest­ri­gen Arti­kel bereits erzählt.

Doch was war das? Beim dar­stel­len der Start­seite: Fatal error: Allo­wed memory size of XXX bytes exhaus­ted (tried to aloo­cate X bytes). Ein Blick auf die Spei­cher­aus­las­tung, die mir das Plu­gin WP Sys­tem Health anzeigt, offen­barte das Pro­blem. Allein die Dar­stel­lung des Backends sorgte für eine Spei­cher­aus­las­tung von 71%, also etwa 46 MB bei einem Ser­ver­sei­tig kon­fi­gu­rier­ten Spei­cherli­mit von 64 MB. Ein Arti­kel bei Word­Press Deutsch­land über die­ses Pro­blem brachte keine Lin­de­rung, denn hier geht man von einer sehr nied­ri­gen Memory Limit (32 MB) aus, meine 64 MB soll­ten da eigent­lich kein Pro­blem dar­stel­len. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Oktober

CSS-Geschmack, Typografie und Neue Plugins

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jetztneuDie­ses CSS ist ja bekannt­li­cher­weise für das Design ver­ant­wort­lich und gehört bei Word­Press zu jedem Theme dazu. Je mehr man sei­nen eige­nen Blog umbaut, gestal­tet und erwei­tert, desto mehr Feh­ler­quel­len und Unüber­sicht­lich­kei­ten schlei­chen sich ein. Auch meine CSS bedurfte einer drin­gen­den Über­ar­bei­tung. Zunächst habe ich fest­ge­stellt, das nicht alle meine ver­wen­de­ten Schrift­ar­ten ver­nünf­tig ska­lier­bar sind und habe mich mit Typo­gra­fie beschäf­tigt und zunächst die Anzahl der ver­wen­de­ten Schrift­ar­ten redu­ziert. Ich habe mich dabei ganz unge­niert von ande­ren Inter­net­sei­ten inspi­rie­ren las­sen und mit Fire­bug aus­ge­le­sen um sie damit auch gleich bei mir zu tes­ten. Ich beschränke mich nun im wesent­li­chen auf zwei Schrift­ar­ten und habe ver­sucht die Les­bar­keit zu erhö­hen, natür­lich nicht ohne den Stil zu ver­nach­läs­si­gen. Die Haupt­schrift­art habe ich mit font-family: Geor­gia, „Times New Roman”, serif; defi­niert. Da Geor­gia aber mei­ner Mei­nung nach gerade bei klei­nen Schrift­grö­ßen unles­ba­rer wird, habe ich mich für die Aus­gabe von klei­nen Zusatz­in­for­ma­tio­nen für die font-family: „Lucida Grande”, Ver­dana, Arial, sans-serif; entschieden.

Die Side­bar habe ich kom­plett über­ar­bei­tet. Kom­men­tare und Track­backs wer­den jetzt in Kar­tei­kar­ten­rei­tern getrennt dar­ge­stellt, das Design habe ich bewusst schlicht gehal­ten und die Funk­tio­na­li­tät mit Hilfe von jQuery ergänzt. Außer­dem gibt es noch unzäh­lige Ver­än­de­run­gen an klei­nen Fein­hei­ten und Dar­stel­lungs­feh­lern, die ich im Detail gar nicht beschrei­ben möchte, das wür­den den Rah­men sprengen.

Ganz neben­bei habe ich Word­Press auf die inzwi­schen erschie­nene Ver­sion 2.8.5 erho­ben, in der aber die deut­sche Sprach­da­tei unsau­ber imple­men­tiert war, was dazu führte das hier im Backend vie­les durch­ein­an­der war. Im Word­Press Blog gibt es dazu eini­ges zu lesen. Abhilfe? Die aktu­elle Sprach­da­tei her­un­ter­la­den und die alte damit über­schrei­ben, oder das Update noch ein­mal manu­ell star­ten, denn der Feh­ler wurde inzwi­schen beho­ben. -> Backend — Werk­zeuge — Autoup­date.  Auch an der Plugin-Front hat sich eini­ges getan, denn Plugins sind manch­mal wie Gäste, sie kom­men und gehen. Beson­ders höf­li­che und nette kön­nen auch gerne bleiben.

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28 Juni

Von Updates und Schraubergesprächen

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jetztneuDa nahezu alle von Word­Press 2.8 reden, habe ich mich auch mal ran­ge­macht die Motor­haube zu öffnen und einen Blick zu ris­kie­ren. Bevor ich jedoch auch nur einen Gedan­ken daran ver­schwen­den konnte zu Upda­ten, ist mir die Kom­men­tar­funk­tion ins Auge gesprun­gen, die ich mehr als mager fand. Beim Besuch mei­nes eige­nen Blogs als Besu­cher ist mir auf­ge­fal­len, das außer­dem das Feld „Bei neuen Kom­men­ta­ren benach­rich­ti­gen” ver­schwun­den ist. Hätte mir ja auch mal jemand sagen können.

So habe ich mich jetzt mal hin­ge­setzt und das Kom­men­tar­for­mu­lar grund­le­gend über­ar­bei­tet und attrak­ti­ver gemacht, finde ich jeden­falls. Dazu hatte ich die comments.php inten­siv in der Man­gel, die ich bei die­ser Gele­gen­heit auch ein wenig ent­rüm­pelt habe. Eine kleine Hilfe offen­bart nun wert­volle Zusatz­in­for­ma­tio­nen, die per JQuery ein– und aus­ge­blen­det wer­den.  (Nach einer Inspi­ra­tion von Frank Bueltge) Der CSS Datei habe ich zu die­sem Anlass eben­falls zu wenig mehr Stil ver­hol­fen und das Design damit kur­zer­hand in die Ver­sion 2.2 erho­ben. Einen inter­es­san­ten Effekt (der mich zweit nächt­li­che Stun­den gekos­tet hat) boten die Con­di­tio­nal Tags mit denen Word­Press zwi­schen den ver­schie­de­nen Anzei­ge­ar­ten unter­schei­det. Eine is_single Abfrage im Foo­ter funk­tio­niert schlicht­weg nicht, obwohl sie im Hea­der noch funk­tio­niert hat. Kurios. Die Lösung war ein Reset der Que­rys vor der Abfrage mit wp_reset_query(); obwohl das noch kurio­ser erscheint. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 März

CSS Naked Day am 9. April 2009

Kategorie: VernetztKeine Kommentare
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cssnakedday_thumb

Zum inzwi­schen vier­ten mal fin­det der CSS Naked Day statt, bei dem es darum geht, die Hül­len fal­len zu las­sen und zwar die sei­ner Inter­net­seite. Einen Tag lang prä­sen­tie­ren die Teil­neh­mer ihre Inter­net­sei­ten ohne jeg­li­ches CSS-Design.

Was soll das? Die Idee hin­ter die­ser Aktion ist die För­de­rung der Web­stan­dards, dem kor­rek­ten Gebrauch von XHTML, seman­ti­schem Markup und einer logi­schen Struk­tur. Gute Web­sei­ten sind auch ohne Design les­bar. Am 9. April 2009 wer­den dem­nach alle Designs abge­schal­tet und die Seite prä­sen­tiert sich wesent­lich und schnör­kel­los. Bevor jetzt alle ganz hek­tisch ihre Vali­da­to­ren bemü­hen und Spon­tis unter die Haube gucken: Eine kom­plett über­ar­bei­tete Ver­sion ist noch nicht online und bekommt gerade ihren letz­ten Fein­schliff. Das beste­hende Design ändert sich dabei nicht, nur der Motor wird gene­ral­über­holt. Somit wer­den die meis­ten Ände­run­gen für viele Benut­zer im ver­bor­ge­nen blei­ben und ein­fach nicht beach­tet wer­den, somit habe ich das gute Gefühl guten Code zu unter­stüt­zen ganz für mich allein. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


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