16 Januar

Pressespiegel aus 20 Jahren Wave-Gotik-Treffen

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Für das Pfingst­ge­flüs­ter zum Wave-Gotik-Treffen 2011 wurde mir eine beson­dere Ehre zuteil. Ich sollte einen Arti­kel mit dem Rück­blick auf 20 Jahre WGT schrei­ben, aus Sicht der Presse. Diese nicht allzu leichte Auf­gabe stellte mich vor einen Hau­fen Recherche-Arbeit, die mir dank des Archivs der Jugend­kul­tu­ren und der akri­bi­schen Vor­be­rei­tung des Her­aus­ge­bers des Pfingst­ge­flüs­ters, Mar­cus Rietzsch, erleich­tert wurde. Die Aus­wahl der Zitate war damit aber noch nicht getrof­fen, es war ein­drucks­voll, wie man ein und das selbe Ereig­nis für sich ver­ein­nahmte und das her­aus­pickte, was der Leser ver­meint­lich lesen wollte.

Zu Start eines neuen WGT Jah­res, das vom 25.5. bis zum 28.5.2012 sei­nen Höhe­punkt fei­ert, möchte ich euch den Arti­kel in vol­ler Länge prä­sen­tie­ren. Zum schmö­kern, lesen und stau­nen. Als Appe­tit­hap­pen für die Zweif­ler, als Bestä­ti­gung für die Ent­schlos­se­nen und als Bal­sam für die Süch­ti­gen.
Ich möchte euch auch das Pfingst­ge­flüs­ter selbst, dass ich bereits in die­sem und die­sem Arti­kel aus­führ­lich beschrie­ben habe, ans Herz legen. Als ange­neh­men und gelun­ge­nen Rück­blick auf ein Jubi­läum und als Aus­sicht auf das Kom­mende ziert es jede Samm­lung. Das 92-seitige Meis­ter­werk erhal­tet ihr zum Preis von 8,90€ im Shop der Pfingsgeflüster-Seite. Ich würde mich über zahl­rei­che Kom­men­tare zum Thema freuen, denn letzt­end­lich ist es Inter­pre­tai­ons­sa­che, wie man die Zitate deu­tet. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 September

Rezension: Pfingstgeflüster - Wave Gotik Treffen 2011

Kategorie: Wortkunst3 Kommentare

Pfingstgeflüster InhaltHek­tisch öffne ich das Paket. Es ist schwer und der Absen­der ver­rät viel über den Inhalt. Mar­cus Rietzsch, lei­den­schaft­li­cher Her­aus­ge­ber des Pfingst­ge­flüs­ters hat es gepackt. Der Inhalt: Ein gan­zer Sta­pel der neu­es­ten Aus­gabe, das sich the­ma­tisch dem 20. Wave-Gotik-Treffen in Leip­zig wid­met. Ich habe reich­lich Exem­plare bestellt, denn es ist das erste mal, dass ich mein geschrie­be­nes Wort in einer rich­ti­gen Zeit­schrift finde. Papier, Bil­der, Buch­sta­ben und mein Name, nicht auf dem Bild­schirm son­dern zum anfas­sen. Ich bin auf­ge­regt und ein klei­nes biss­chen stolz, sitze noch mit dem geöff­ne­ten Paket auf dem Sofa und ver­schlinge die ande­ren Arti­kel der Aus­gabe in einem Rutsch.

Nach­dem ich bereits ange­kün­digte, etwas über das Pfingst­ge­flüs­ter zu schrei­ben, möchte ich nun end­lich die Gele­gen­heit ergrei­fen und werfe einen Blick auf die Inhalte des Hef­tes, der wie­der ein­mal eine ganz andere Sicht­weise auf das schwarze Groß­er­eig­nis wirft und ein ums andere mal von groß­ar­ti­gen Auto­ren erstellt wurde, um einen tie­fe­ren Blick auf das zu wagen, was mitt­ler­weile als »Kos­tüm­fest« in den Köp­fen der Gesell­schaft exis­tiert. Das under­groun­dige ist nicht mehr die Exis­tenz der Szene selbst, son­dern das Wis­sen der Mit­glie­der, dass da mehr ist als Musik und Kla­mot­ten. Ich möchte die Gele­gen­heit nut­zen, meine Ein­drü­cke eini­ger Arti­kel wei­ter­zu­ge­ben, denn immer noch scheint mir die Prä­senz die­ses Sterns der Publi­ka­tio­nen viel zu klein.

Refle­xio­nen — Guld­han (blog.opus-mentis.de)

Ein Blick zurück auf zwei Jahr­zehnte. Guld­han begibt sich für das Pfingst­ge­flüs­ter auf eine gera­dezu poe­ti­sche Reise in die Moti­va­tio­nen des Wave-Gotik-Treffen und schafft einen Ein­blick in das, was wir Szene nen­nen dürf­ten und zeigt uns, wie der gemein­same Gedanke und die Lust der Erin­ne­rung die Men­schen Jahr für Jahr nach Leip­zig treibt. »Jedes Szene-Zeitalter besitzt seine Berech­ti­gung. Jede Sparte, wel­che den Gedan­ken teilt, sollte sei­nen Platz fin­den sowie seine eigene Nische bean­spru­chen dür­fen. Und sollte sich den­noch in der gro­ßen schwar­zen Halle zusam­men­fin­den kön­nen. Nicht nur, um im eige­nen Lichte zu glän­zen, son­dern um sich als Teil eines beach­tens­wer­ten dunk­len Mosa­iks zu ver­ste­hen. Auf dem man sich, das Zusam­men­sein, das Tref­fen und die Szene, an Pfings­ten zu fei­ern weiß.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 August

Video: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Kategorie: Schwarze Szene15 Kommentare

Wenn der erste Ein­druck tat­säch­lich der wich­tigste sein sollte, dann hat die fol­gende Dar­stel­lung der Gothic-Szene keine Chance ernst genom­men zu wer­den, denn die eröff­net mit O-Tönen über­rasch­ter Men­schen, die gefragt wer­den, was Gothic ist. »Ohhh. Dunkle Nacht, Fins­ter­heit, Gru­sel, Gru­sel, Gru­sel!« — »Gothic? Ist das die wuch­tige Sän­ge­rin, die da so einen bekann­ten Titel her­aus­ge­bracht hat?« — »Ich kenn ein klei­nes Küken, dass heißt Gothic…«  Wir betrach­ten die Dinge aber nicht so ober­fläch­lich und fra­gen uns:  Ist die­ser Anfang nicht viel­leicht genau der rich­tige? Ist diese naive Her­an­ge­hens­weise an eine 30 Jahre lang gewach­sene Sub­kul­tur nicht unvor­ein­ge­nom­me­ner, als Berichte die nur dar­auf abzie­len ein mög­lichst brei­tes Publi­kum durch bil­lige Effekt­ha­sche­rei und einen dra­ma­tur­gisch aus­ge­feil­ten Auf­bau anzu­spre­chen? Und wenn ja, warum ist das so?

Das Video beginnt damit fest­zu­stel­len, wie sich der Bür­ger von Nebenan diese Sub­kul­tur vor­stellt, was er davon gehört hat und wel­che Ein­drü­cke und Worte er damit ver­bin­det. Ein sol­cher Beginn zeigt, wie das was wir als Lebens­ein­stel­lung, Musik­rich­tung oder Mode­er­schei­nung erle­ben, von ande­ren und völ­lig Unbe­tei­lig­ten wahr­ge­nom­men wird. Was das Video so ange­nehm macht, ist die Tat­sa­che, dass hier nicht stun­den­lang im Schnit­traum gear­bei­tet wird, um den Inhalt auf »Boulevard-Niveau« her­ab­zu­sen­ken und ihn für ein Publi­kum auf­zu­be­rei­ten, dass nichts wis­sen will, son­dern ein­fach nur unter­hal­ten wer­den möchte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Juli

Pfingstgeflüster 2011: Weißt du noch, auf dem WGT?

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Ganze Foto­ar­chive von Bil­dern ver­mö­gen es nicht, alle Erin­ne­run­gen an die Pfingst­tage in Leip­zig fest­zu­hal­ten. Auf den Fest­plat­ten vie­ler Besu­cher schlum­mern unbe­nannte, digi­tale Oasen, deren Zuord­nung im Laufe der Jahre immer wei­ter ver­blasst, per­sön­li­che Erleb­nisse wer­den in den Köp­fen abge­legt und schaf­fen nie den Sprung zum reflek­tie­ren­den Wort.

Die Bericht­er­stat­tung in Medien und Zei­tung ebbt ebenso schnell ab, wie sie einst als Flut der Infor­ma­tio­nen die Strände über­spülte und glänzt dabei nicht immer durch den Wil­len, das Tref­fen in sei­ner gan­zen Pracht zu prä­sen­tie­ren. Das Pfingst­ge­flüs­ter möchte diese Lücke fül­len: »Aus dem Wunsch her­aus, das unver­gleich­li­che, wäh­rend der Pfingst­tage in Leip­zig vor­herr­schende Flair für uns und andere län­ger zu bewah­ren und die Schwer­mü­tig­keit zu mil­dern, ent­stand die Idee, einen umfas­sen­den Rück­blick mit groß­for­ma­ti­gen Bil­dern, Stim­men und Stim­mun­gen und Schil­de­run­gen per­sön­li­cher Erleb­nis­sen zu gestal­ten.«

2005 wurde das Pfingst­ge­flüs­ter gebo­ren. Zum nun­mehr sechs­ten mal ver­sucht Mar­cus Rietzsch eben die­ses Gefühl zu kon­ser­vie­ren, indem er in Eigen­re­gie und nur ein paar Wochen nach Ende des Tref­fens, das Maga­zin her­aus­bringt. Ähnlich wie bei vie­len wei­te­ren Publi­ka­tio­nen ist er dabei in der Lage eine Viel­zahl von authen­ti­schen Stim­men ein­zu­fan­gen, die ihre per­sön­li­che und eigene Sicht der Dinge zu Papier bringen.

Am 25. Juli erscheint nun nach viel lei­den­schaft­lich und auf­op­fe­rungs­vol­ler Arbeit das Pfingst­ge­flüs­ter für 2011. In 14 Bei­träge wird ver­sucht, neben einem Blick auf das jüngst ver­gan­gene Tref­fen, auch einen Blick auf 20 Jahre WGT zu wagen um her­aus­zu­fin­den, was aus dem welt­weit größ­ten Tref­fen die­ser Art gewor­den ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Juni

Black Celebration: Schwarze Fetzen aus 20 Jahren Wave-Gotik-Treffen

Kategorie: Wortkunst5 Kommentare

Black Celebration - Ploettner Verlag»20 Jahre ist es nun schon her…« Seuf­zend sitzt der schwarz geklei­dete Mann in den bes­ten Jah­ren auf der Wiese des AGRA-Gelände, stützt das geschminkte Gesicht auf die mit Rin­gen ver­zier­ten Hände und beob­ach­tet das mitt­ler­weile schwarz-bunte Trei­ben, das sich wie eine schil­lernde Schlange an ihm vor­bei­sch­län­gelt. Erin­ne­run­gen sind das, was übrig bleibt — schwarze Fet­zen aus 20 Jah­ren Wave-Gotik-Treffen.

Alex­an­der Nym, der sich schon mit sei­nem schwarz-brachialen Werk »Schil­lern­des Dun­kel« einen Namen machte, hat zusam­men mit Jen­ni­fer Hof­fert ein Jubi­lä­ums­buch zu 20 Jah­ren Wave-Gotik-Treffen her­aus­ge­bracht, in dem er nach bewähr­tem Mus­ter wie­der zahl­rei­che und nam­hafte Auto­ren dafür gewin­nen konnte, aus ihrem Erfah­rungs­schatz zu berich­ten. Jedes Jubi­läum braucht eine Fest­schrift, »Black Cele­bra­tion« — und soviel möchte ich vor­weg­neh­men — schickt sich an, genau diese Rolle zu bekleiden.

Ich war im Vor­feld skep­tisch, was die Aus­wahl der Auto­ren anbe­langte, wurde aber posi­tiv über­rascht, denn Nym gelingt ein Brü­cken­schlag von der künst­le­ri­schen Seite des WGT zu den Besu­chern, treuen Anhän­gern und Ein­woh­nern der Stadt Leip­zig. Die Mischung aus Erfah­run­gen, Ereig­nis­sen, Anek­do­ten und Ana­ly­sen ist eben so viel­fäl­tig wie die Szene selbst, die Abwechs­lung ist erfri­schend und interessant.

Mit dabei sind bei­spiels­weise Mark Ben­ecke (Autor/Kriminalbiologe), Bruno Kramm (Das Ich), Andreas Plö­ger, Mar­cus Rietzsch (Pfings­ge­flüs­ter), Mark Fore­man (Sad­goth) und Myk Jung (Sche­men­t­he­men), Hol­ger Karas (Seventh-Sin) oder die bei­den Japa­ner Kenji & Masa sowie die Auf­zeich­nung der illus­tren Wohn­ge­mein­schaft vom Hotel Gustav-Adolf, um nur einige der ins­ge­samt 19 Auto­ren zu nennen.

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23 Juni

Spontis Wochenschau #16/11 (mit WGT Spezial!)

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauWäh­rend die letz­ten wacke­ren Krie­ger gegen die Fänge des All­tags kämp­fen, haben andere auf­ge­ge­ben sich zu weh­ren dass es vor­bei ist. Die Rede ist vom WGT 2011, dem wohl bekann­tes­ten Schwarz-Treffen der Welt. Doch auch wenn der Kampf ver­lo­ren scheint, die Rea­li­tät wie­der auf der Schul­ter sitzt und ver­lo­gen grinst, kann man davon pro­fi­tie­ren. Die Fähig­keit Erleb­nisse in Worte zu fas­sen ist ein tol­len Eigen­schaft, die Erin­ne­run­gen zu inten­si­vie­ren, abzu­spei­chern und zu fil­tern, des­halb steht die­ses lang erwar­tete Wochen­schau mit einem WGT Spe­zial, wie habe »die ande­ren« das glei­che erlebt? Aber auch für die, die es nicht geschafft haben, nicht schaf­fen woll­ten oder es ein­fach ver­passt haben, gibt es in die­ser Wochen­schau etwas zu ent­de­cken, die bei­den übli­chen Videos und einige »alter­na­tive« Links zu Arti­keln, die sonst noch geschrie­ben wur­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Juni

Rückblick: Spontis Family Treffen 2011

Kategorie: Schwarze Szene18 Kommentare

Spontis Family (5)Zunächst stritt ich jeg­li­che Betei­li­gung an der Idee ab. Es erschien mir fremd, den Men­schen die sich hier im Blog mehr als regel­mä­ßig her­um­trie­ben, einen Stem­pel auf­zu­drü­cken. »Spontis-Family«, klingt komisch, ist ja auch nicht von mir, Madame Mel ist schuld . Glück­li­cher­weise ent­schlos­sen sich viele der Ein­gangs erwähn­ten Men­schen nun auch dazu, ihre Zustim­mungs­be­kun­dung zu ertei­len und dem gan­zen zu einem Selbst­läu­fer­sta­tus zu ver­hel­fen. Auf Face­book gesell­ten sich spä­ter Fus­sel­rol­len dazu, die spä­ter durch eine schö­nere Button-Idee ersetzt wurden.

Ein biss­chen wider­wil­lig erklärte ich mich bereit, ein Tref­fen im Rah­men des bevor­ste­hen­den WGT zu orga­ni­sie­ren. In einer per­sön­li­chen Nach­richt an mich packte mich Shan Dark, schüt­telte mich und rief mich zur Besin­nung, ich solle doch end­lich damit auf­hö­ren zu behaup­ten, ich wolle das alles gar nicht. Sie hatte Recht.

Und so ent­wi­ckelte sich Vor­freude auf das Tref­fen, das nun am Pfingst­sonn­tag um 16:00 auf einer Wiese hin­ter der Moritz­bas­tei statt­fand. Sabrina Kir­napci erklärte sich bereit, die But­tons für das Spontis-Family Tref­fen zu ent­wer­fen und anzu­fer­ti­gen. Rück­bli­ckend waren meine Sor­gen unbe­grün­det, ich fand es groß­ar­tig end­lich ein­mal einige der Leser, Kom­men­ta­to­ren und Besu­cher des Blogs per­sön­lich zu begrü­ßen. Doch eins nach dem ande­ren: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Juni

Wave-Gotik-Treffen 2011 - Pressespiegel (Update)

Kategorie: Schwarze Szene18 Kommentare

vor dem wgt Das Wave-Gotik-Treffen 2011 ist vor­bei, nach­dem die meis­ten end­lich ein­mal aus­ge­schla­fen haben, beginnt man damit das Gepäck aus­zu­räu­men, die mit­ge­brach­ten Dinge zu bewun­dern und beim sor­tie­ren der zahl­rei­chen Bil­der in Erin­ne­run­gen zu schwel­gen. Nach dem WGT ist vor der WGT, denn obwohl der Festival-Sommer 2011 erst begon­nen hat, ist für viele Besu­cher der Höhe­punkt des Jah­res bereits erreicht.

Eine gute Gele­gen­heit, der Presse über die Schul­ter zu gucken um zu sehen, wie sie das 20. Wave-Gotik-Treffen in Leip­zig wahr­ge­nom­men hat, gute Dinge haben eben Tra­di­tion. Die Leip­zi­ger Volks­zei­tung bei­spiels­weise, wid­met dem WGT eine Son­der­ru­brik ihrer Online-Präsenz und ver­sam­melt hier zahl­rei­che infor­ma­tive und durch­aus neu­trale bis wohl­wol­lende Arti­kel. So wie Armin Kober, der in einem Arti­kel von sei­nem ers­ten WGT 1992 berich­tet und dazu einige Bil­der auf sei­ner Seite (Link­tipp!) ver­öf­fent­licht hat. Die Stadt Leip­zig zeigt sich begeis­tert, City­ho­tels waren aus­ge­bucht, das gleich­zei­tig statt­fin­dende Bach­fest eben­falls ein Erfolg. Die BILD-Zeitung schreibt von unglaub­li­chen Ein­nah­men und mein Geld­beu­tel ist leer. Das passt irgend­wie. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Juni

Heute im Deutschlandfunk: Das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig

Kategorie: Schwarze Szene5 Kommentare

Eine Ankün­di­gung in eige­ner Sache. Heute Nach­mit­tag zwi­schen 15:00 und 15:30 wird im Deutsch­land­funk im Rah­men der Sen­dung Corso ein kur­zer Bericht über das Wave-Gotik-Treffen 2011 gesen­det, an dem einige mir bekannte Men­schen als Inter­view­part­ner aktiv mit­ge­wirkt habe, meine Wenig­keit ein­ge­schlos­sen. Ganz beson­ders zu erwäh­nen wären hier­bei Tobi­kult vom Blog Wert­ur­teils­frei, Mar­cus Rietszch vom Pfingst­ge­flüs­ter und Karn­stein von den Otranto-Archiven. Für die letzt­end­li­che Sen­dung zeich­net sich Sabrina Kir­napci aus, die als freie Mit­ar­bei­te­rin und gelernte Hörfunk-Redakteurin nicht nur qua­li­fi­ziert ist, son­dern auch durch die eigene Zuge­hö­rig­keit zur »Szene« mehr als prä­des­ti­niert erscheint.

Deutsch­land­funk? WGT? In der Tat, das WGT ist als kul­tu­rel­les Ereig­nis aner­kannt und sicher nicht nur ein blo­ßes Fes­ti­val, dass durch Head­li­ner das Publi­kum anzie­hen möchte. In der Sen­der­be­schrei­bung heißt es: »Das Köl­ner Pro­gramm trägt den Namen Deutsch­land­funk. Er steht seit mehr als 40 Jah­ren für schnör­kel­lose Infor­ma­tion aus Poli­tik, Wirt­schaft und Kul­tur. Der hohe Wort­an­teil von rund 80 Pro­zent prägt sein unver­wech­sel­ba­res Pro­fil. Deutsch­land­funk, das ist die hör­bare Alter­na­tive für alle, die gründ­li­cher und umfas­sen­der infor­miert wer­den wol­len. Eine gut sor­tierte Hör­bi­blio­thek zum Ein­schal­ten und Hin­hö­ren: Aktu­ell — Infor­ma­tiv — Ana­ly­tisch — Kul­tu­rell.« Wer auch gespannt ist, schal­tet das Radio ein, oder stre­amt die Sen­dung für die Inter­net­seite, die auch die Mög­lich­keit zum auf­zeich­nen bietet.


8 Juni

WGT 2011: Weblinks, Ohne Bändchen, Smartphone als Helfer

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

WGT Banner 2011Kaum bin ich von mei­ner Reise in die USA zurück, steht auch schon das nächste Ereig­nis in den Start­lö­chern, das Wave-Gotik-Treffen 2011 in Leip­zig. Ich ste­cke mit­ten in der Vor­be­rei­tun­gen und möchte abseits der gän­gi­gen Infor­ma­tio­nen über das wohl größte schwarze Fes­ti­val Euro­pas einige zusätz­lich Quel­len bie­ten, die ich für beson­ders erwäh­nens­wert halte. Die Home­page des Tref­fens bil­det wie immer den ers­ten Anlauf­punkt für begeis­terte der Ver­an­stal­tung und bie­tet alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen, die nicht immer leicht zu fin­den, aber vor­han­den sind. Dar­über hin­aus gibt es bei Necro­web den belieb­ten Taschen­ka­len­der auch für das WGT 2011 als PDF oder Excel-Liste zum Down­load. Wer gerne Twit­tert, dem sei das Hash­tag #wgt an Herz gelegt.

Übri­gens: Mit dem Auto kommt man nur noch zu den (meis­ten) Ver­an­stal­tungs­or­ten, wenn man eine grüne Umwelt­pla­kette an sei­nem Auto vor­wei­sen kann. Nehmt lie­ber die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel, die man ja im Rah­men des WGT und als Bänd­chen­in­ha­ber sowieso kos­ten­los nut­zen kann.

Aber wem erzähle ich das? Ich wün­sche allen ein wun­der­schö­nes WGT 2011. Genießt die Tage der Unbe­schwert­heit und gleich­ge­sinn­ten, trefft eure Freunde und Bekannte und gebt euch den Kon­zer­ten und dem Rah­men­pro­gramm hin. Spon­tis mel­det sich wie­der. Den gan­zen Arti­kel lesen… »