24 Dezember

Fröhliche Weihnachten

von Robert ForstKategorie: Ansichtssache8 Kommentare

Obwohl ich mit­ten im Koch­stress bin, will ich Weih­nach­ten nicht ver­strei­chen las­sen, ohne etwas geb­loggt zu haben. Ich wün­sche euch ein besinn­li­ches und ruhi­ges Weih­nachts­fest im Kreise eurer Liebs­ten. Lasst es euch gut gehen und zankt euch nicht. Stich­wort Zan­ken, ist euch eigent­lich schon­mal auf­ge­fal­len, das sich viele Ehe­paare am hei­li­gen Abend strei­ten? Offen­bar sind viele Ehe­paare die inten­sive Zwei­sam­keit nicht gewohnt und strei­ten sich dann über Klei­nig­kei­ten, schmück doch mal den Baum, deck doch mal den Tisch, helf mir doch mal Kochen. Dabei kön­nen wir Män­ner uns die Sache doch echt ein­fach machen:

(Ich hoffe ihr mögt »schwar­zen« Humor *gg*)


16 Dezember

Adventskalender, Tag 16

Adventskalender

Als Kind hatte ich eine Art Hass­liebe zu Advents­ka­len­dern aus Kar­ton, bei denen die Tür­chen an 3 Sei­ten per­fo­riert waren um ein öffnen zu ermög­li­chen. Meis­tens waren mei­ner Wurst­fin­ger ein­fach zu dick um das zunächst ein­ge­drückte Papptür­chen zu öffnen, nicht sel­ten wurde dabei die Struk­tur des Advents­ka­len­ders in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Auch die meist darin ent­hal­tene Scho­ko­lade hat unter den mas­si­ven kind­li­chen Ver­su­chen gelit­ten, mög­lichst schnell den Inhalt in mei­nen Mund zu beför­dern. Es hätte mir ja einer was weg­neh­men kön­nen!  Zu allem Über­fluss schmeckte mir der Inhalt auch nicht son­der­lich, aber eine täg­li­che Über­ra­schung machte das wie­der wett.

Mit dem jugend­lich wer­den war es dann auch mit den Scho­ko­la­den­ka­len­dern vor­bei. Brauch ich nicht, bin ja schließ­lich ein Mann. Sobald sich aber die erste Liebe in das Leben schleicht, holt einen das Mar­ty­rium wie­der ein, dies­mal aber in Form von klei­nen Pake­ten oder Säck­chen die mit Num­mern ver­se­hen sind. Füllte die Freun­din das mit klei­nen Her­zen, Diddl-Bleistiften und Schlüs­sel­an­hän­gern, ist die Liebe frisch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 November

Kniffeliger Adventskalender

Als Kind immer das High­light des Dezem­bers: Der Advents­ka­len­der. 24 Tür­chen, Tore, Säck­chen oder Schach­teln füh­ren das Kind ganz lang­sam Rich­tung Weih­nach­ten, dem Fest der Geschenke der Liebe. Ange­fan­gen habe ich mit ein­fa­chen Advents­ka­len­dern aus Pappe, in die kleine Tür­chen ein­ge­stanzt waren, die jeden Tag ein Stück­chen Scho­ko­lade offen­bar­ten, das am Hei­li­gen Abend, dem 24. Tür­chen ein beson­ders gro­ßes Stück war.  In der spä­ten Jugend ver­schwand diese Tra­di­tion aus mei­nem Leben um mich durch meine erste große Liebe wie­der ein­zu­ho­len, denn Mäd­chen ste­hen auf Advents­ka­len­der und so über­raschte man mich im zar­ten Alter von 20 wie­der mit einem Advents­ka­len­der. Dies­mal selbst­ge­bas­telt und vol­ler klei­ner Auf­merk­sam­kei­ten. Natür­lich wünsch­ten sich die Damen eine ebenso schö­nen Kalen­der, was sie auf Nach­frage »Willst du etwa auch einen Advents­ka­len­der?« aber vehe­ment abstrit­ten. Frauen ver­stand ich damals noch nicht und so nahm ich die Ableh­nung natür­lich für bare Münze, was sich aber im Laufe der Zeit als Feh­ler erwies. Ja, Frauen möch­ten auch Advents­ka­len­der, selbst wenn sie es abstrei­ten.  Heute ver­stehe ich Frauen immer noch nicht, weiß aber das hin­ter einem Nein oft ein Ja steckt.

Und Blog­ger? Blog­ger machen vir­tu­elle Tür­chen auf, hin­ter denen sich natür­lich keine Scho­ko­lade befin­det, Blog­ger leben gesund, ihre Nah­rung ist rein geis­ti­ger Natur. Doch auch im Inter­net ist viel Platz für Krea­ti­vi­tät, in der man(n) zum Bas­teln keine Schere braucht, son­dern einer Maus. Gor­don von Fun­ky­gog hatte dazu einen Advents­ka­len­der erstellt, der gleich 3 Dinge auf ein­mal kann: Spiel, Span­nung und Scho­ko­lade. Auf sei­ner Seite Advent, Advent ein Licht­lein brennt hat er keine Mühen gescheut und einen wirk­lich gelun­ge­nen Advents­ka­len­der kre­iert. Worum geht es im Adventskalender-Rätselspiel? Ich war so frei den Text von sei­nem Ein­trag zu über­neh­men: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 Dezember

Schwarze Weihnachten

von Robert ForstKategorie: Ansichtssache2 Kommentare

Heute ist Hei­lig­abend, Höhe­punkt und Finale des 3 mona­ti­gen Kosum­ter­rors. Die letz­ten und ganz har­ten stür­zen sich noch ein­mal bis zur Mit­tags­zeit in die Städte und Kauf­tem­pel um auch noch das letzte Geschenk zu besor­gen. Erwach­sene Män­ner strei­ten sich an der Gemü­se­aus­lage um die schein­bar letzte, weih­nacht­lich rote Paprika. Auch ich werde mich noch ein letz­tes mal in das Getüm­mel stür­zen, denn es fehlt immer noch der Weih­nachts­baum — den kau­fen wir aber immer erst am hei­li­gen Abend, so will es eine uralte und von mei­nem Vater über­lie­ferte Fami­li­en­tra­di­tion. Er sagt, die gibt´s dann bil­li­ger. Aha. Das es dann nur noch die ver­krüp­pel­ten und defor­mier­ten gibt, hat er mir ver­schwie­gen, aber Tra­di­tion ist Tradition.

Schwarze Weih­nach­ten gibt es übri­gens nicht, mei­ner Erfah­rung nach sind an Weih­nach­ten alle gleich. Punks hocken unterm Weih­nachts­baum und gröh­len Weih­nachts­lie­der, wäh­rend wir Gothics am Advents­kranz sit­zend ein leben­des Kan­nin­chen opfern.  Ist natür­lich Blöd­sinn, auch wenn sich das der ein oder andere so vor­stel­len mag, denn gerade an Weih­nach­ten ist kaum jemand gerne allein. In die­sem Punkt stimme ich Lordy zu und zähle mich zu sei­ner drit­ten Kate­go­rie der Weih­nacht­s­ty­pen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Dezember

Weihnachtsmarkt Burg Satzvey

von Robert ForstKategorie: Schwarze Szene2 Kommentare

Burgtor zu SatzveyDas ganze Jahr habe ich mich schon auf den Weih­nachts­markt in der Burg zu Satz­vey gefreut, dem mit­tel­al­ter­lichs­ten aller Weih­nachts­märkte. Auch die­ses Jahr habe es Spon­ti­li­en­chen und ich wie­der geschafft dem Trei­ben dort einen Besuch abzustatten.

Weih­nacht­li­che Mit­tel­al­ter­märkte sind salon­fä­hig gewor­den und spre­chen eine breite Masse an, die mit Märk­ten gekö­dert wer­den wo Mit­tel­al­ter drauf steht, aber nicht drin ist. An jedem Wochen­ende habe ich einen die­ser Weih­nachts­märkte besucht und bleibe bei mei­ner Ansicht, das in Burg Satz­vey auch drin ist, was drauf­steht. Den gan­zen Arti­kel lesen… »