Als Kind immer das Highlight des Dezembers: Der Adventskalender. 24 Türchen, Tore, Säckchen oder Schachteln führen das Kind ganz langsam Richtung Weihnachten, dem Fest der Geschenke der Liebe. Angefangen habe ich mit einfachen Adventskalendern aus Pappe, in die kleine Türchen eingestanzt waren, die jeden Tag ein Stückchen Schokolade offenbarten, das am Heiligen Abend, dem 24. Türchen ein besonders großes Stück war. In der späten Jugend verschwand diese Tradition aus meinem Leben um mich durch meine erste große Liebe wieder einzuholen, denn Mädchen stehen auf Adventskalender und so überraschte man mich im zarten Alter von 20 wieder mit einem Adventskalender. Diesmal selbstgebastelt und voller kleiner Aufmerksamkeiten. Natürlich wünschten sich die Damen eine ebenso schönen Kalender, was sie auf Nachfrage »Willst du etwa auch einen Adventskalender?« aber vehement abstritten. Frauen verstand ich damals noch nicht und so nahm ich die Ablehnung natürlich für bare Münze, was sich aber im Laufe der Zeit als Fehler erwies. Ja, Frauen möchten auch Adventskalender, selbst wenn sie es abstreiten. Heute verstehe ich Frauen immer noch nicht, weiß aber das hinter einem Nein oft ein Ja steckt.
Und Blogger? Blogger machen virtuelle Türchen auf, hinter denen sich natürlich keine Schokolade befindet, Blogger leben gesund, ihre Nahrung ist rein geistiger Natur. Doch auch im Internet ist viel Platz für Kreativität, in der man(n) zum Basteln keine Schere braucht, sondern einer Maus. Gordon von Funkygog hatte dazu einen Adventskalender erstellt, der gleich 3 Dinge auf einmal kann: Spiel, Spannung und Schokolade. Auf seiner Seite Advent, Advent ein Lichtlein brennt hat er keine Mühen gescheut und einen wirklich gelungenen Adventskalender kreiert. Worum geht es im Adventskalender-Rätselspiel? Ich war so frei den Text von seinem Eintrag zu übernehmen: Den ganzen Artikel lesen… »