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	<title>Spontis &#187; Videos</title>
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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Spontis Wochenschau #25/11</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Wochen sind vergangen, seit ich die letzte Wochenschau veröffentlicht habe. Und dennoch ist meine Liste von Verweisen überschaubar geblieben. Ich habe den Eindruck, dass sich eine digitale Stille breitmacht, kurz vor dem Jahreswechsel und dem besinnlichen Fest scheint man sich noch ein letztes mal dem Stress des Alltags hinzugeben. Vorbereitete haben bereits jetzt alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Spontis-Wochenschau.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13176];player=img;" title="Spontis Wochenschau"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-9705" title="Spontis Wochenschau" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Spontis-Wochenschau-150x112.jpg" alt="Spontis Wochenschau" width="150" height="112" /></a>Einige Wochen sind vergangen, seit ich die letzte Wochenschau veröffentlicht habe. Und dennoch ist meine Liste von Verweisen überschaubar geblieben. Ich habe den Eindruck, dass sich eine digitale Stille breitmacht, kurz vor dem Jahreswechsel und dem besinnlichen Fest scheint man sich noch ein letztes mal dem Stress des Alltags hinzugeben. Vorbereitete haben bereits jetzt alle Geschenke besorgt, Backzutaten eingekauft und die Rezepte für das Weihnachtsessen bereitgelegt. Die anderen, die mit dem Fest so rein gar nichts anfangen können, verstecken sich vor dem Konsumterror, der ewig dudelnden Weihnachtsmusik und der aufgesetzten Besinnlichkeit. Ich schwebe irgendwo dazwischen, vermutlich habe ich mich mit der Tatsache abgefunden, dass Weihnachten nun mal so gefeiert wird, werde mich aber davor hüten ein Baum mit Kugeln zu behängen oder lustige Weihnachtsmänner aufzustellen. Ich schätze die Zeit der Ruhe, die Zeit mit der Familie und Freunden und die Zeit mit sich selbst. Die meisten müssen nicht arbeiten und nutzen die Gelegenheit, auch weite Entfernungen zu überbrücken, um sich im Kreise seiner Familie oder seiner Freunde zu bewegen. Schade, dass das außerhalb dieser Zeit so schwierig geworden ist. Und damit ihr euch beim klicken zwischen möglichen Geschenken eine Pause gönnt, hier ein paar Weihnachtsfreie Links.<span id="more-13176"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bbc.co.uk/iplayer/episode/b015gtnv/My_Top_Ten_Dave_Gahan/">1987: Dave Gahan (Depeche Mode) und seine Top 10</a> | BBC<br />
Die gute BBC hat in den Archiven gegraben und eine Radiosendung aus dem Jahr 1987 ausgegraben, in der Dave Gahan eine ganze Stunde lang mit Andy Peebles über seine Top 10 spricht. Neben den Stücken, die musikalische und persönliche Wurzeln gelegt haben dürften, erzählt Gahan auch ein paar Anekdoten aus seinem Leben. Jedenfalls bis 1987 und da steht Depeche Mode bekanntlich kurz vor ihrem großen Zenit.  »New Rose« von <em>The Damned</em>, »A Forest« von <em>The Cure</em> und »Did you see her?« von <em>Pink Military</em> sind nur drei Stücke der durchaus überraschenden Auswahl.</li>
<li><a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/2011/11/29/schwarzsehen/">Schwarzsehen</a> | werturteilsfrei<br />
Zwischen all den anstrengenden Aktivitäten den <a href="http://pumpenhaus.wordpress.com/">Lost Place seiner Träume</a> zu realisieren und den Fänge des Berufs entspannt sich Tobikult mit skurrilen Videos. »Goths sind die besseren Liebhaber« einer ziemlich behämmerten Werbung für Laptops und natürlich einige Videos mit stark kindlichem Einfluss, die sicherlich seinem eigenen Nachwuchs geschuldet sind. In welcher Weise diese Video sein Leben beeinflusst haben, bleibt ein Rätsel. Sehenswert sind sie auf jeden Fall.</li>
<li><a href="http://www.crackajack.de/2011/11/15/aleister-crowley-was-the-curse-of-tutankhamun/">Aleitser Crowley was the Curse of Tutankhamun</a> | Nerdcore<br />
Endlich kommt die Wahrheit ans Licht. Aleister Crowley ist im London der 20er Jahre für den Fluch des Pharao verantwortlich, sagt zumindestens ein englischer Historiker, den auch René von Nerdcore zitiert: »<em>More than 20 people linked to the opening of the pharaoh’s burial chamber in Luxor in 1923 bizarrely died over the following years – six of them in the capital. […] At the time, a frenzied Press blamed the ‘Curse of Tutankhamun’ for the deaths and speculated on the supernatural powers of the ancient Egyptians. But Mr Beynon has now drawn on previously unpublished evidence to conclude the deaths were all ritualistic killings masterminded by Crowley, an occultist dubbed “the wickedest man in the world”. After unique analysis of Crowley’s diaries, essays and books and inquest reports, the armchair detective argues that he was a Jack the Ripper-obsessed copycat killer.</em>«</li>
<li><a href="http://rosachalybeia.wordpress.com/2011/11/04/butoh-der-tanz-der-finsternis/">Butoh — der Tanz der Finsternis</a> | Rosa Chalybeia<br />
Das Tanz mehr sein kann, als sich monoton und mit gesenktem Haupt nach vorne und wieder zurück zu bewegen, stellt Rosa unter Beweis. Sie führt den Leser in einem wirklichen guten Artikel in die Kunst des Butoh. »<em>Dieser neue Ausdruckstanz bahnte sich nach dem zweiten Weltkrieg seinen Weg in die japanische Kunst. Tatsumi Hijikata und Ōno Kazuo griffen diese Wurzeln auf und erfanden „Ankoku Buto“ – den „Tanz der Finsternis“ – wie die Langform von „Butoh“ übersetzt lautet. Der Ausdruck lässt schon erahnen worum es inhaltlich beim Butoh hauptsächlich geht: menschliche Abgründe, Angst, Verzweiflung, Trauer, Tod, sexuelle Absonderlichkeiten. Themen die gesellschaftlich wenig Akzeptanz finden. Besonders in den 60er Jahren erlebte Butoh seine Blütezeit, im Fahrwasser des anti-amerikanischen Protestes in Japan.</em>«</li>
<li><a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=31099">Rechtsextremismus: Zwischen Schnuller und Springerstiefel</a>  | KFMW<br />
Es muss immer erst Tote geben, bevor die breite Masse reagiert. Ein harter Satz, aber voller Wahrheit. Eine Dokumentation aus dem Jahr 2007 zeigt, das sich der Staat durchaus mit dem Thema NPD auseinandergesetzt hat, um das demokratische Auge des Bürgers zu schulen. Manchmal frage ich mich, wer auf dem rechten Auge blind ist. Es ist ein leichtes, sich jetzt über die Politik aufzuregen, die nicht gehandelt hat. Vielleicht sollte man aber manchmal selbst in den Spiegel sehen um eventuelle Scheuklappen zu entfernen.»<em>Ein kostenloses Kinderfest der NPD, nationale Krabbelgruppen, Sozialberatung für Hartz-IV-Empfänger im Parteibüro: die NPD gibt sich familienfreundlich und sozial engagiert. […] Diese NPD-Ideologie wird Kindern und Jugendlichen in den nationalen Krabbelgruppen und den rechtsradikalen Fußballverein mitgegeben. Experten warnen daher vor der neuen, langfristig angelegten Strategie der NPD, mit der eine “nationale” Gegenkultur in Deutschland etabliert wird</em>.«</li>
<li><a href="http://nowthisisgothic.tumblr.com/post/11174469106/bogeys-underground-fashion-catalog-london">Bogey Katalog in Bildern</a> | Now this is Gothic<br />
<a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13176];player=img;" title="Bogey 1"><img class="alignnone size-medium wp-image-13179" title="Bogey 1" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-1-300x212.jpg" alt="" width="270" height="191" /></a><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-5.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13176];player=img;" title="Bogey 5"><img class="alignnone size-medium wp-image-13180" title="Bogey 5" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-5-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-7.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13176];player=img;" title="Bogey 7"><img class="alignnone size-medium wp-image-13183" title="Bogey 7" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-7-300x206.jpg" alt="" width="270" height="185" /></a><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bogey-7.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13176];player=img;"><br />
</a><em>Alle Bilder von Leonora Afuyog via Now this is Gothic</em></li>
<li><a href="http://www.crackajack.de/2011/10/20/doku-joy-division/">Dokumentation: Joy Division</a> | Nerdcore<br />
Bei Youtube gibt es zur Zeit noch eine wirklich gute Dokumentation über Joy Division zu sehen, die nicht nur einen sehr guten Stil pflegt und der Band damit gerecht wird, sondern in der auch praktisch alle wichtigen Menschen der Band zur Sprache kommen. Tony Wilson, die Bandmitglieder der Nachfolgeband New Order, Peter Saville und auch Anton Corbijn. »<em>Featuring the unprecedented participation of all the surviving band members (now known as New Order), ‘Joy Division’ examines the band’s story as depicted through never-before-seen live performance footage, personal photos, period films and newly discovered audiotapes. With poignant narratives from Bernard Sumner, Peter Hook and Stephen Morris, as well as accounts from Throbbing Gristle musician Genesis P. Orridge, late legendary Factory Records owner Tony Wilson, iconic Factory Records graphic artist Peter Saville, photographer/filmmaker Anton Corbijn, Belgian journalist Annik Honoré (speaking for the first time about her relationship with Ian Curtis) and others, the film is a fresh visual account of a unique time and place.</em>«</li>
<li><a href="http://news.amboss-mag.de/2011/madeleine-le-roy-gothicfetischakt-kalender-2012/">Madeleine Le Roy: Gothic/Fetisch/Akt-Kalender 2012</a>| Amboss Mag<br />
Verwirrt? Nennen wir es den Aufreger der Woche, dann wird es deutlich. Madeleine Le Roy hat einen neuen Kalender herausgebracht, den das Amboss-Mag ganz frech so beschreibt:  <em>»Mit ihren stets medienwirksamen Shows, unter anderem gemeinsam mit der Band UMBRA ET IMAGO ist Fetisch-Künstlerin und Model MADELEINE LE ROY längst Stil-Ikone und schafft es immer, einer für viele Menschen “verruchten” Szene Anmut und Ästhetik zu verleihen und dadurch einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.</em>« Anmut und Ästhetik? Liegt im Auge des Betrachters. Meiner Meinung nach ist das ein Kalender, der so überhaupt nichts mit Gothic zu tun und den Stempel dazu missbraucht, Fetisch-Bilder unter die Leute zu bringen. Wie schon der Kalender 2011 zeigt: kein Bild ohne nackte Hau, kein Bild ohne Brüste. Fetisch-Kalender: Ja, Akt-Kalender: Naja, Gothic: Nicht die Spur. Und Ästhetik? Nun gut, scheint wohl Geschmackssache zu sein.</li>
<li><a href="http://www.spiegeloffline.de/2011/11/09/schema-f-wie-ein-tv-beitrag-funktioniert/">Schema F — wie ein TV-Beitrag funktioniert</a> | Spiegel Offline<br />
Wer glaubt, er würde durch tägliches starren auf die Nachrichten schlauer machen, der irrt. Die Information bereichert, aber das drumherum ist einfältig und austauschbar. Charlie Brooker zeigt, wie weltweit Nachrichten aufgemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aHun58mz3vI">http://www.youtube.com/watch?v=aHun58mz3vI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aHun58mz3vI"><img src="http://img.youtube.com/vi/aHun58mz3vI/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=W2IvbdkXZxw">The Sisters of Mercy Interview 1987</a><br />
Wer die Sisters of Mercy als Lebensgrundlage sieht, guckt sich das Video besser nicht an. Wer die Schwestern genauso mit Humor sieht, wie Herr Eldritch selbst, der findet im Video einen herrlichen Beleg dafür, wie man mit nervigen TV-Sendungen umgeht. Herrlich.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W2IvbdkXZxw">http://www.youtube.com/watch?v=W2IvbdkXZxw</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W2IvbdkXZxw"><img src="http://img.youtube.com/vi/W2IvbdkXZxw/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
</ul>
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		<title>Spontis Wochenschau #12/11</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich der Hexenmonat April in Luft aufgelöst hat, sind wir auch schon mittendrin im Mai, der keinen Zweifel mehr offen lässt. Es wird wieder sonniger, wärmer und deutlich brauner. Trotz intensiver Bemühungen mein edle Blässe zur erhalten, scheiterte ich beim Versuch zu grillen und endete mit einem braunen Teint und ebenso albern braunen Unterarmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Spontis-Wochenschau.jpg" rel="shadowbox[sbpost-10476];player=img;" title="Spontis Wochenschau"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-9705" title="Spontis Wochenschau" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Spontis-Wochenschau-150x112.jpg" alt="Spontis Wochenschau" width="150" height="112" /></a>Nachdem sich der <a href="http://www.spontis.de/tag/Hexen/">Hexenmonat</a> April in Luft aufgelöst hat, sind wir auch schon mittendrin im Mai, der keinen Zweifel mehr offen lässt. Es wird wieder sonniger, wärmer und deutlich brauner. Trotz intensiver Bemühungen mein edle Blässe zur erhalten, scheiterte ich beim Versuch zu grillen und endete mit einem braunen Teint und ebenso albern braunen Unterarmen. Immer hin deuten zahlreiche Ringstreifen an den Fingern von einer Verweigerungshaltung, die vorhanden, aber nutzlos war.</p>
<p>Zähneknirschend habe ich lange Wintermäntel, dicke Schals und warme Handschuhe in Kisten verstaut, habe das Desktop meines Bildschirm von verschneiten Grabsteinen befreit und gegen Burgruinen im Sonnenuntergang ausgetauscht. Auch hübsch. Im Netz und in meiner Liste markierter Artikel kam es derweil zu einem Datenstau, der sich nun in einer doch recht umfangreichen Wochenschau äußert. Ganz frei nach dem Motto »Masse statt Klasse!«<span id="more-10476"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gothic.at/artikel/stories/alexander-nym.html,632">Alexander Nym im Feature — Neues Buch zum WGT im Juli</a> | gothic.at<br />
Im letzten Jahr brachte Nym mit seinem Werk »Schillerndes Dunkel« ein viel beachtetes Werk heraus, das nicht nur aufgrund seiner Aufmachung und des Inhalts eines schönes Stück Szene repräsentiert. Pünktlich zum 20. WGT im Juni hat er ein neues Werk mit dabei, dass sich mit selbigem beschäftigt, wohl auch um die Popularität hinsichtlich seiner Person für sich zu nutzen. Sei es ihm gegönnt. »<em>Das WGT, das dieses Jahr das 20-jährige Bestehen feiert, ist Hauptthema  eines weiteren Buches, das im Plöttner-Verlag mit Nym als Herausgeber im  Juni (zum Festival selbst) erscheint: »Black Celebration. 20 Jahre WGT«  dokumentiert auf ca. 200 Seiten das wohl bekannteste und meistbesuchte  Event der Schwarzen Szene. Eine Festschrift, die Anekdoten, Erinnerungen  und Bilder aus zwei Jahrzehnten Wave Gotik Treffen zusammenträgt und  Künstler, Besucher und auch Einwohner Leipzigs zu Wort kommen lässt.</em>«</li>
<li><a href="http://www.misterhonk.de/blog/18280/twin-peaks-auf-arte/">Twin Peaks bis Ende Juni auf ARTE</a> | misterhonk<br />
»<em>ARTE zeigt anlässlich des 20. Jubiläums von David Lynchs  Meisterwerk ab heute jeden Dienstag um 22 Uhr bis Ende Juni die  komplette erste Staffel von Twin Peaks in HD! Wer Twin Peaks nicht kennen sollte dem sei hiermit die wohl  dringenste Serienempfehlung aller Zeiten ausgesprochen! Twin Peaks ist  die Blaupause für viele moderne Mysterie-Serien wie Akte X und LOST  gewesen und gilt, völlig zurecht, als eine der bedeutensten Serien der  letzten 20 Jahre.</em>« Darüber hinaus ist diese Mysterie Perle ein Pflichtprogramm für gruftige Video– und Serienabende. Wenn ihr es noch nicht versucht habt, gebt der Serie ein Chance, es lohnt sich.</li>
<li><a href="http://www.mr-bilderwelten.de/blog/welcome-to-the-80s-gothic-industrial-black-metal/">Welcome to the 80s: Gothic, Industrial &amp; Black Metal</a> | Mr Bilderwelten<br />
»<em>Welcome to the 80s ist auch ein lehrreiches Stückchen bewegter und  vertonter Bilder. Zeigt es doch dem Teil der jungen Generation, welche  Neonfarben und Knicklichter für sich entdeckt hat, dass „Industrial“  ursprünglich nicht auf eine hohe Zahl von Beats per Minute und plumper  Provokation reduziert wurde. Provokation, welche einzig aus dem F-Wort  zu bestehen scheint und heutzutage eher an pubertierende Teenager denn  an rebellierende bzw. kreative Künstler erinnert.</em>« Ja, verdammt, so ist es. Schön das sich Marcus dieser Perle der Dokumentationskultur angenommen hat und zeigt, das auch schwierige Themen ansprechend und informativ gestaltet werden können.</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2011/zensursula-ein-ruckblick/">Zensursula — Ein Rückblick</a> | Netzpolitik<br />
Noch ist Deutschland auf der <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2011/110311_Internetbericht_engl.pdf">Karte der »Feinde des Internets«</a>, die von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, ein weißer Fleck. Doch wie lange lässt sich dieser Zustand aufrechterhalten? Sind Filter eine Möglichkeit das Netz zu säubern? Noch vor einiger Zeit ein tägliches Thema in jedem Blog, das Zugangserschwerungsgesetz, das von Ursula von der Leyen zum »Schutz« unserer Kinder initiiert wurde. »<em>Erst durch politischen Druck einiger Kinderschutz-Organisationen und den  anstehenden Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und  Jugendlichen im November 2008 nahm sich das Ministerium dem Thema an.  Dabei entwickelte das Ministerium keinesfalls umfassende  Handlungskonzepte, sondern konzentrierte sich auf das Thema  Kinderpornografie im Internet und die vermeintliche Lösung des  Access-Blockings</em>.«</li>
<li><a href="http://clockworker.de/cw/2011/04/21/london-below-post-office-railway/">London Below: Post Office Railway</a> | Clockworker<br />
Es schlummern immer noch Geheimnisse unter der Stadt an der Themse, eins davon ist die »Mail Rail«, die von 1928 bis 2003 dazu genutzt wurde, Post quer durch die Stadt zu transportieren. Die über 10,5km lange Strecke ist seit 8 Jahren außer Betrieb und endlich ist es einigen Urban Explorers gelungen, das System zu erforschen. »<em>Die Urban Explorers aus UK haben das Unmögliche geschafft, sie konnten das London Post Office Railway System erforschen. Das System aus dem Jahr 1927 war bis 2003 im  Einsatz, um – mehr oder weniger automatisch – die Post an ihren  richtigen Ort zu bringen.</em>« (<a href="http://www.silentuk.com/?p=2792">Direktrail</a>)</li>
<li><a href="http://der-schwarze-planet.de/von-bonus-knochen-und-gothic-immobilien/">Von Bonus-Knochen und Gothic Immobilien</a> | Der schwarze Planet<br />
Es ist nun 1 Jahr her, das entstand ein neuer Planet. Da der Urknall unglücklicherweise ausgeblieben ist, brauchte es etwas Zeit, das man über den neu geborenen Schwarzen Planeten zu stolpern. Doch Forscher, Finder und Findige waren gleichermaßen entzückt, die Einwohnerin Shan Dark bei der Erschaffung ihrer eigenen Welt zu beobachten. Jetzt ist das schon 1 Jahr her und Sie lässt es sich erfreulicherweise nicht nehmen, einen Rückblick zu wagen um für die Zukunft gewappnet zu sein. »<em>Heute zum 1. Planeten-Geburtstag werde ich nicht nur  eine schwarze Geburtstagskerze anzünden und aufpassen, dass ich mein  Glas Rotwein nicht vor lauter Euphorie übers Macbook kippe – sondern ich  lasse auch ein paar Hüllen fallen. Jetzt nicht was ihr denkt. Dies ist  zwar ein morbider, aber anständiger Blog!</em>« Nein. Richtig Gothics lassen keine Hüllen fallen, sondern heben noch welche auf. Schön, dass Spontis einen 5,5%igen Anteil der Besucher auf dem schwarzen Planeten zu verantworten hat, denn das war immer genau meine Absicht, schließlich lohnt es sich. Auf ein weiteres Jahr!</li>
<li><a href="http://blog.opus-mentis.de/?p=2199">Gedankenfreibank 4/4 April 2011</a> | Opus Mentis<br />
»Des Wortes Kunst ist des Lesers Freud!«, holperte es unbeholfen über meine Lippen, während ich den Kaffee verschüttete und mit dem abgebissenen Toast zwischen die Tasten krümelte. SETI, die Suche nach außerirdischer Intelligenz scheint beendet. Guldhan ist verzweifelt: »<em>Und plötzlich kommt man sich so alleine vor. Spüren Sie es auch. Dieses  ungute Gefühl, wenn man sein Mobiltelefon vergessen hat oder der  Telefonanschluss zickt. Dieses Kribbeln der Ungewissheit im Hinterkopf,  diese Angst, dass man gerade jetzt in diesem Moment einen wichtigen  Anruf verpasst (…) Was ist, wenn gerade 5 Minuten nach Abschalten der letzten  überdimensionalen Salatschüssel es endlich einem extraterrestrischen  Eumel gelang, von der Auskunft die Vorwahl für die Erde zu bekommen. Und  dann, schon angenervt von den zweitausend Jahren Warteschleife mit  Modern-Talking-Gedudel, als einziges ein »Der gewünschte  Gesprächspartner ist zur Zeit nicht erreichbar« aus dem Lautsprecher  entgegnet bekommt. Selbst wenn dieser Satz von der Miss Universum persönlich gesäuselt wird, so wäre der Außerirdische zu Recht mehr als angepisst.</em>«</li>
<li><a href="http://schattenseitedeslebens.wordpress.com/2011/05/01/elf-fantasy-fair-haarzuilens-2011/">Elf Fantasy Fair 2011</a> | Schattenseite des Lebens<br />
In einem ausführlichen Tagebuchbericht schreibt Schatten über seine Eindrücke des Elf Fantasy Fair 2011: »<em>Mittlerweile zum 10. Mal fand die 2 Tage dauernde Fantasy-Veranstaltung  dieses Jahr, am 16. und 17. April, statt. Das 2001 noch kleine Event  zieht inzwischen über 20.000 Besucher jedes Jahr an, von denen nicht  wenige in mittelalterlicher bis futuristischer Gewandung erscheinen.  Aber selbstverständlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und so  sieht man nicht nur realistische Kostüme sondern auch Feen, Engel,  Sensenmänner, Steampunks, Trolle, Aliens und und und. Sogar die einen  oder anderen Goths und Cybers kann man entdecken.</em>«</li>
<li><a href="http://www.spex.de/2011/05/01/protestsong-wettbewerb-reaktionen/">Das Ende des Protestsongs? »Plumpe pubertäre Wut»</a>| Spex<br />
»<em>Merkwürdige Abwesenheit des politischen Bewusstseins im aktuellen Pop ist eines der zentralen Themen des Protestsong-Schwerpunkts im aktuellen Spex-Heft. Ob unser Protestsong-Wettbewerb daran etwas ändern kann, ist vor Ende der Teilnahmefrist am 6. Mai noch nicht abzusehen. Unabhängig davon hat aber zumindest der Diskurs über Pop und Politik wieder an Fahrt aufgenommen.</em>« In einem sehr informativen Artikel mit zahlreichen Verweisen sucht man nach dem Kern des Protestsongs. Gibt es ihn noch? Wird es ihn je wieder geben? Und wer wissen will, wie das einmal so ging mit diesem Protest, dem sei die Erforschung der Frage: »<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34626/1.html">Die 10 besten Protest-Songs?</a>« auf Telepolis ans Herz gelegt.</li>
<li><a href="http://www.crackajack.de/2011/04/29/german-kids-tv-show-how-to-hide-an-erection/">Wie man seine Erektion am besten versteckt</a> | Nerdcore<br />
Endlich! Immer nur die Frauen haben es schwer, wenn sie alle paar Wochen roten Besuch bekommen? Stimmt natürlich nicht. Was ist mit den ständigen ungewollten Erektionen, die Blumenvasen von den Tischen schleudern, Dosenregale durcheinanderwirbeln und für entsetzte Blicke bei jung und alt sorgen? Es mussten also erst einige Millionen Jahre Evolutionsgeschichte vergehen, bis jemand der Frage annahm: »Wohin mit dem Ständer?« Endlich gibt der KiKa eine Antwort:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=809cb-56M14">http://www.youtube.com/watch?v=809cb-56M14</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=809cb-56M14"><img src="http://img.youtube.com/vi/809cb-56M14/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>(Ernsthaft? Auch wenn eine lustige Attitüde mitschwingt, so schlecht wie er klingt, ist der Beitrag nicht. Kann man doch mal drüber reden, oder? — Ich musste noch alles in der BRAVO nachschlagen.)</li>
<li><a href="http://clockworker.de/cw/2011/04/27/late-bloomer-sexualkunde-lovecraft/">Late Bloomer — Sex Education with H.P. Lovecraft</a> | Clockworker<br />
Wo wir gerade beim Fach Sexualkunden angelangt sind, sag es mit Lovecraft, denn der wusste Bescheid. »<em>Late Bloomer is a compelling and humorous short film about 7th grade sex  ed class gone horribly wrong. Loosely based on the dark tales of H.P.  Lovecraft.</em>«</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v3gNQ2KYCb4">http://www.youtube.com/watch?v=v3gNQ2KYCb4</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v3gNQ2KYCb4"><img src="http://img.youtube.com/vi/v3gNQ2KYCb4/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><a href="http://vimeo.com/10458506">Sex Dwarf (Original und ungeschnitten)</a><br />
Eine Skandalnudel war Marc Almond nicht, aber das Video ist angesichts des zeitlichen Zusammenhangs grenzwertig. Und da mein Ruf als züchtiger Blog endgültig ruiniert ist, hier eine Perle aus den 80ern. »<em>Ist der Ruf erst ruiniert, bloggt es sich ganz ungeniert.</em>»<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/10458506" width="640" height="385" frameborder="0"></iframe></li>
</ul>
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		<title>Gothic Friday April - Spontis Top of the Goth (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Top 5]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gothic Friday verlangt den Teilnehmer einiges ab, das merke ich immer daran, wenn ich selbst vor einem blinkenden Cursor sitze und darüber nachdenke, was ich schreibe und wie ich es vermittle. Aus diesem Grund war die Entscheidung, eine entspannende Runde einzulegen, nicht ganz uneigennützig. Ob ich Filme oder Musik nehmen würde, war eine Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Gothic-Friday-133x133.png" rel="shadowbox[sbpost-10182];player=img;" title="Gothic Friday 133x133"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8722" title="Gothic Friday 133x133" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Gothic-Friday-133x133.png" alt="Gothic Friday 2011" width="133" height="133" /></a>Der <a href="http://www.spontis.de/gothic-friday/">Gothic Friday</a> verlangt den Teilnehmer einiges ab, das merke ich immer daran, wenn ich selbst vor einem blinkenden Cursor sitze und darüber nachdenke, was ich schreibe und wie ich es vermittle. Aus diesem Grund war die Entscheidung, eine entspannende Runde einzulegen, nicht ganz uneigennützig. Ob ich Filme oder Musik nehmen würde, war eine Frage, die sich von ganz alleine löste, als ich nämlich während meiner Runde durch die Administrationsoberfläche des Blog »Mad World« in einer Version von Spectra*Paris aus meinen Lautsprechern vernahm.</p>
<p>Schneller als ich mich versah, waren einige Cover-Versionen gefunden und beschrieben. Ehrlicherweise muss ich zugeben, das Entspannung zwar bei mir wirklich anders aussieht, aber dennoch empfand ich diese <a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/">April-Runde</a> aus Teilnehmersicht leichter als die voran gegangenen. Dafür wird mir Schwarz vor Augen, wenn ich an die Zusammenfassung denke, denn schon jetzt zeichnet sich ein neuer Teilnehmerrekord ab. Wahnsinn! Um euch aber nicht länger auf die Folter zu spannen, hier meine subjektiven Top 5 der Cover-Versionen:<span id="more-10182"></span></p>
<ul>
<li><strong>Platz 5: Mad World (Tears for Fears — &gt; Spectra*Paris)</strong><br />
Ein gehöriges Stückchen Überwindung hat es mich schon gekostet eine Cover-Version vor meinen ultimativen Lieblingssong zu stellen. Mit Mad World schufen Tears for Fears nicht nur einen Nummer 1 Hit, sondern auch die Brücke zwischen mir und meiner ersten »Waver«-Party im hiesigen Jugendzentrum anno 1988.  Als Kirlian Camera Sängerin Elena Fossi sich mit Spectra Paris einen lang gehegten Traum vom Solo-Projekt erfüllte, war es ein kluger Schritt sich dem Song »Mad World« anzunehmen. Zum einen ist das eine gelungene Interpretation eines Klassikers und zum anderen sorgt es auch gleich für Ohrwurm-Gefühle, noch bevor <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4N3N1MlvVc4">Gary Jules</a> daraus eine Schnulze zauberte. Und auch wegen der Weiterentwicklung des Songs durch Spectra*Paris gewinnt diese Version Punkte, denn sie versucht nicht das Stück zu imitieren sondern etwas eigenes daraus zu machen. </p>
<p>Tears for Fears (1982)<br />
[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/xhlot2_tears-for-fears-mad-world_music[/dailymotion]<br />
Spectra*Paris (2007)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gVVr-aRZQVs">http://www.youtube.com/watch?v=gVVr-aRZQVs</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gVVr-aRZQVs"><img src="http://img.youtube.com/vi/gVVr-aRZQVs/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><strong>Platz 4: Tainted Love ( Gloria Jones -&gt; Soft Cell)</strong><br />
Wer jetzt was von Marylin Manson schreibt, bekommt einen Satz heiße Ohren. Dafür gibt es ein wenig Aufklärung, denn nicht etwas Soft Cell mit ihrem Marc Almond an der Spitze sind Urheber des Originals, sondern eine gewisse Gloria Jones, die Soft Cell mit eben dieser Cover-Version in den Pop-Olymp erhob. Ganz nebenbei versuchten sich noch weitere Künstler an dem Stück Musikgeschichte, darunter auch Eingangs erwähnte Marylin Manson, mit dem viele der jüngeren auch ihre ersten Berührungspunkte aufweisen. Für mich war Tainted Love aber im Wave– und Tanzflächenkracher, zu dem ich es auch heute noch auf der Tanzfläche krachen lassen — wobei meine Knochen einen nicht unerheblichen und symbolischen Anteil dazu beitragen.<br />
Gloria Jones — Tainted Love (1964)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NSehtaY6k1U">http://www.youtube.com/watch?v=NSehtaY6k1U</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NSehtaY6k1U"><img src="http://img.youtube.com/vi/NSehtaY6k1U/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Soft Cell — Tainted Love (1981)<br />
[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x3qh59_soft-cell-tainted-love_news[/dailymotion]</li>
<li><strong>Platz 3: Land of Confusion (Genesis -&gt; Disturbed)</strong><br />
Schon damals ein großartiges Stück, das aber auch vor allem wegen seines großartigen Videos in den Köpfen einer ganzen Generation geblieben ist. Mir geht es jedenfalls so. Und trotz der poppigen Attitüde ist das Stück sozialkritisch zeitlos, die Liedzeile: »<em>Oh Superman where are you now</em><em>; When everything’s gone wrong somehow</em><em>; The men of steel, the men of power</em><em>; Are losing control by the hour.« </em>zu der der US-amerikanische Präsident Reagan in einem Superman Kostüm durch die Szene fliegt, lässt sich beliebig durch heutige Zeitgenossen ersetzen. Die Aussage bleibt die Gleiche. Was dem Stück jedoch immer noch ein wenig fehlte, war die Energie, die Kraft, die im Laufe der Jahre verblasste. Disturbed brachte verloren geglaubte Kraft zurück und erheben das Lied in einen aktuelleren Kontext.<br />
Genesis (1987)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zU9lv_WqK6k">http://www.youtube.com/watch?v=zU9lv_WqK6k</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zU9lv_WqK6k"><img src="http://img.youtube.com/vi/zU9lv_WqK6k/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Disturbed (2006)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=u6KXgjLqSTg">http://www.youtube.com/watch?v=u6KXgjLqSTg</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=u6KXgjLqSTg"><img src="http://img.youtube.com/vi/u6KXgjLqSTg/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><strong>Platz 2: Here comes the Rain again (Eurythmics -&gt; Crüxshadows)</strong><br />
Fand ich damals schon toll. Regen als Thema eines Songs, dazu Annie Lennox, für die ich immer schon etwas übrig hatte, ja das passte. Nach einem Streit mit Dave Stewart um die Vorherrschaft am Keyboard stellte sich Annie Lennox traurig ans Fenster des Hotelzimmers und schaute dem Regen dabei zu, wie er gegen die Scheibe trommelte. »<em>Here comes the Rain again, falling on my Head like a Memory…</em>« flüsterte sie zum am Keyboard spielenden Stewart. Daraus, so ist in einer Überlieferung zu lesen, wurde ein Jahr später der Song. 2001 nahmen sich die Dark Waver von den Crüxshadows dem Song an, ließen ihm sein poppiges Gerüst und strichen die Wände düsterer an und tauchten die Stimmung in ein Fass mit schwarzer Tinte. Und obwohl Sänger und Frontmann hinter Lennox zurückbleibt, ist die Stimmung um einiges passender als das Original. </p>
<p>Eurythmics (1984)<br />
[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x1ckl5_eurythmics-here-comes-the-rain-agai_music[/dailymotion]<br />
The Crüxshadows (2001)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=myCOG8J3YZY">http://www.youtube.com/watch?v=myCOG8J3YZY</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=myCOG8J3YZY"><img src="http://img.youtube.com/vi/myCOG8J3YZY/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><strong>Platz 1: Running up that Hill (Kate Bush -&gt; Placebo)</strong><br />
Wenn es einen Song gibt, mit dem ich aufgewachsen bin, dann würde dieser Song die Rangliste anführen, denn es gibt unzählige Erinnerungen, die an dem Stück von Kate Bush kleben. Ich glaube in machen Facetten ist dieses Stück düsterer als man gemeinhin annimmt, deswegen war ich auch umso überraschter, das Placebo sich des Stückes angenommen haben und daraus eine Perle gezaubert haben, die nicht allein von der stimmlichen Verbesserung lebt, sondern darüber hinaus auch durch die minimalistische musikalische Darbietung Punkten kann. Eine großartige Vorstellung, »<em>It doesn’t hurt me; You want to feel, how it feels? You want to know, know that it doesn’t hurt me? You want to hear about the deal I’m making; You, you and me</em>«. Augen schließen, hören, genießen. </p>
<p>Kate Bush (1985)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VQW0K83q-po">http://www.youtube.com/watch?v=VQW0K83q-po</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VQW0K83q-po"><img src="http://img.youtube.com/vi/VQW0K83q-po/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Placebo (2003)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GHXVXG2kXBo">http://www.youtube.com/watch?v=GHXVXG2kXBo</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GHXVXG2kXBo"><img src="http://img.youtube.com/vi/GHXVXG2kXBo/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
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		<title>Samstag Abend Reportage - Shadow Leverkusen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Stunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Shadow]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Aktuellen Stunde vom Oktober 2008: »Mit einer Welt, mit einer Heimat, die viele Außenstehende erschreckt, die viele abstoßend finden und unheimlich. Aber Außenstehende haben meistens gar nicht die Chance, da mal reinzugucken in diese Szene.« Wie gut, dass es den WDR gibt, dessen Moderatorin Anna Planken uns diese »fantastische« (in Gänsefüßchen) Reportage ankündigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Aktuelle-Stunde-Screenshot-19.10.2008.jpg" rel="shadowbox[sbpost-10060];player=img;" title="Aktuelle Stunde Screenshot 19.10.2008"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-10062" title="Aktuelle Stunde Screenshot 19.10.2008" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Aktuelle-Stunde-Screenshot-19.10.2008-300x224.jpg" alt="Aktuelle Stunde Screenshot 19.10.2008" width="240" height="179" /></a>Aus einer <a href="http://www.wdr.de/tv/aks/">Aktuellen Stunde</a> vom Oktober 2008: »<em>Mit einer Welt, mit einer Heimat, die viele Außenstehende erschreckt, die viele abstoßend finden und unheimlich. Aber Außenstehende haben meistens gar nicht die Chance, da mal reinzugucken in diese Szene.</em>« Wie gut, dass es den WDR gibt, dessen Moderatorin Anna Planken uns diese »fantastische« (in Gänsefüßchen) Reportage ankündigt. Wagemutig und unerschrocken wagen sich tapfere Journalisten in die Höhle des Löwen, das <a href="http://www.shadow-lev.de/">Shadow in Leverkusen</a>, um einige Szenegänger bei der Veranstaltung »Schattentanz« nach ihren Beweggründen zu fragen.</p>
<p>Doch schon hier liegt der Hase im Pfeffer vergraben, denn offenbar scheinen der Schnitt oder die Anwesenden für ein merkwürdiges Bild verantwortlich zu sein, das dieses rund 4 Minuten lange Stück Film abgibt. So definiert Clubbesitzerin Claudia im spontanen Gespräch, dass »gruftig« ausehen aus Lack, Leder und zerrissenen Strumpfhosen über den Armen besteht — was ich persönlich bezweifle, aber der Tatsache entnehme, das man hier zwischen Tür und Angel keine ausschweifende Definition erwarten kann. So viel kann ich zu ihrer Verteidigung beisteuern. Immerhin sei »schwarz« das Gebot der Stunde und damit hat sie völlig recht.<span id="more-10060"></span></p>
<p>»Was macht die Szene aus für Dich?«, fragt man die anwesende Nicole: »<em>Einfach nicht mit der Mode gehen, einfach immer ein bisschen gegen den Strich aber trotzdem einfach noch liberal und tolerant zu sein.</em>« Der Berufskraftfahrer, der von seinem Chef gesteinigt wird, wenn er so rumläuft, betont damit, dass es wohl schwierig ist, das Styling mit dem Alltag in Verbindung zu bringen. Auf die Nachfrage, was den Gothic für Musik sei, antwortet der DJ wie aus der Pistole geschossen: »<em>Dunkle, melancholische Musik</em>« — So ist es. Hätte er bloß nicht von der Lebenseinstellung angefangen. Journalisten springen nämlich auf solch spannenden Fragen knallhart an: »Was ist das denn für eine Lebenseinstellung?« — »<em>Das ist schwer zu sagen, da fragen sie besser mal den einen oder anderen Gast.</em>«</p>
<p>Aha. Gute Idee, ich propagiere ja auch immer, dass die Szene vor der Bühne stattfindet.</p>
<p>Ein Gast meint: »<em>Das ist halt „ne Lebenseinstellung irgendwie.</em>« Auf der journalistischen Suche nach dem Kern dieser Lebenseinstellung antwortet er: »<em>Ein bisschen gegen die Bunten zu sein. (Floskeln) Ist schwer zu erklären.</em>« Der junge Mann daneben nimmt immerhin die Worte Depressiv und Rebellion in den Mund, immerhin, wenn auch ein bisschen weit ausgeholt.</p>
<p>»<em>Gothic — Modephase — Anders Sein — Samstag Abend Fun</em>« fasst die Sprecherin zusammen und hat die Suche nach »Gothic« fast aufgegeben, bis ihr Szeneurgestein Friedrich in die Hände fällt, der die Gothic Szene seit 12 Jahren als Heimat betrachtet und das Ruder wenigsten inhaltlich wieder ins Lot bringt, auch wenn ich davon ausgehe, dass man ihn nur aufgrund seiner Erscheinung oder seines fortgeschrittenen Alters angesprochen hat. Wer weiß?De Dem Bericht ist zu Gute zu halten, dass er aus den vorliegenden Tatsachen das Beste gemacht hat.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-Nbrmn_b4M">http://www.youtube.com/watch?v=r-Nbrmn_b4M</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-Nbrmn_b4M"><img src="http://img.youtube.com/vi/r-Nbrmn_b4M/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
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		<title>Northern Lights: The Goth scene in York 1986</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
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		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung war nicht nur London eine Hochburg der frühen Gothic-Szene der 80er, sondern vor allem Städte wie Leeds oder auch York, wie man auch aus Interviews erfährt, die ich seinerzeit mit Melissa (London) und Nick (Norwich) geführt habe. »Die meis­ten Leute die ich kenne, oder mit denen ich befreun­det bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Nothern-Lights-Screenshot.png" rel="shadowbox[sbpost-10024];player=img;" title="Nothern Lights - Screenshot"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-10029" title="Nothern Lights - Screenshot" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/Nothern-Lights-Screenshot-300x226.png" alt="Nothern Lights - Screenshot" width="240" height="181" /></a>Ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung war nicht nur London eine Hochburg der frühen Gothic-Szene der 80er, sondern vor allem Städte wie Leeds oder auch York, wie man auch aus Interviews erfährt, die ich seinerzeit mit <a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/schwarze-zeitzeugen-melissa-aus-london/">Melissa</a> (London) und <a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/schwarze-zeitzeuge-nick-aus-norwich/">Nick</a> (Norwich) geführt habe. »<em>Die meis­ten Leute die ich kenne, oder mit denen ich befreun­det bin sind Ex-Punks, was sich am ehes­ten dadurch erklä­ren lässt, das Nor­wich zusam­men mit Leeds und Brad­ford die gro­ßen »Goth«-Städte der 80er waren, die Bewe­gung war im Ver­gleich mit ande­ren Sub­kul­tu­ren hier beson­ders groß.«</em> Als Einkaufsmetropole schwarzer Lebensart hingegen, war die britische Hauptstadt hingegen unerreicht. <em></em></p>
<p>Eine Dokumentation die 1986 in York und Leeds gedreht wurde, ist Northern Lights die von Steve Dixon’s Punk Pix, die 1987 auf BBC2 ausgestrahlt wurde. Obwohl die Dokumentation krampfhaft versucht objektiv zu bleiben, verfällt sie wieder und wieder in polemische Muster: »<em>When you are young und unemployed, you can experiment more freely with your look and style.</em>« — Klar, jung und arbeitslos, was auch sonst. In der Tat war die Jugendarbeitslosigkeit in England hoch, aber sicher kein pauschaler Beweggrund für einen anderen Style. Anyway. Die Bildqualität ist gewohnt schlecht, weil tausendfach kopiert, leider war keine bessere Version aufzutreiben. Interessant sind die Aufnahmen allemal, zeigt sich doch auch die beginnende Inszenierung dieser Jugendkultur als Motiv der Kameralinse.<span id="more-10024"></span></p>
<p><em>Video zur Zeit nicht verfügbar!</em><br />
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		<title>Spontis Wochenschau #4/11</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenschau]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine turbulente Woche. Jedenfalls in Webkultureller Hinsicht. Da werden Schlammschlachten geschlagen, Datenschutzdebatten losgetreten und in Ägypten schaltet man das Internet ab. Einfach so.  Es fällt mit schwer die Balance zwischen den Art der Meldungen zu bewahren, einige Meldungen und Geschichte habe mich sehr bewegt, während mich andere erheiterten. Ist es legitim sich nach der Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Bundesarchiv_Bild_102-12285_Berlin_Erstes_deutsches_Wochenschau-Kino.jpg" rel="shadowbox[sbpost-9274];player=img;" title="Spontis Wochenschau"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-5014" title="Spontis Wochenschau" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Bundesarchiv_Bild_102-12285_Berlin_Erstes_deutsches_Wochenschau-Kino-150x108.jpg" alt="Spontis Wochenschau" width="150" height="108" /></a>Eine turbulente Woche. Jedenfalls in Webkultureller Hinsicht. Da werden Schlammschlachten geschlagen, Datenschutzdebatten losgetreten und in Ägypten schaltet man das Internet ab. Einfach so.  Es fällt mit schwer die Balance zwischen den Art der Meldungen zu bewahren, einige Meldungen und Geschichte habe mich sehr bewegt, während mich andere erheiterten. Ist es legitim sich nach der Geschichte von Julie über ein anderes Video zu amüsieren? Verlieren wir in der Flut der Informationen das Gefühl für richtig und falsch? Ich glaube ich bin heute etwas in düsterer Grundstimmung, ertrage auch gerade keine fröhliche Musik. Stundendepression nenne ich das mal. Kein Grund zur Panik, aber ich sehe mich außer Stande eine wertende Einleitung zu Erhaltung der Balance zu schreiben. Daher überlasse ich euch die Wertung, ich weiß ich kann mich auf euch verlassen.<span id="more-9274"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sabrina-kirnapci.com/killt-das-internet-die-subkulturen">Killt das Internet die Subkulturen?</a> | Sabrina Kirnapci<br />
Wie Sabrina berichtet, stellt Derek Miller ein gewagte These auf: »<em>Er sagt, dass die Subkulturen verschwinden und die damit verbundenen  Musik-Genres irrelevant werden, weil das Internet einen anderen Zugang  zur Musik bietet. Zitat: Im Internet sind Songs einfach nur da – losgelöst von einem  definierenden Umfeld. Du entdeckst sie allein zu Hause am Computer… Du  reagierst einzig und alleine auf die Kraft der Songs – fesseln sie dich  oder nicht?</em>« Ich glaube er irrt sich, ich hoffe er irrt sich — weiß ich dass er sich irrt? Schreibt bei Sabrina in den Kommentaren, was ihr davon haltet.</li>
<li><a href="http://www.darcypadilla.com/thejulieproject/intro.html">The Julie Project </a>| via <a href="http://www.crackajack.de/2011/02/02/darcy-padillas-the-julie-project/">Nerdcore</a><br />
<a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/julie_end08.jpg" rel="shadowbox[sbpost-9274];player=img;" title="Darcy Padilla"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-medium wp-image-9275" title="Darcy Padilla" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/julie_end08-300x202.jpg" alt="The Julie Project" width="300" height="202" /></a>»<em>I first met Julie on February 28, 1993. Julie, 18, stood in the lobby of the Ambassador Hotel, barefoot, pants unzipped, and an 8 day-old infant in her arms. She livedin San Francisco’s SRO district, a neighborhood of soup kitchens and cheap rooms. Her room was piled with clothes, overfull ashtrays and trash. She lived with Jack, father of her first baby Rachael, and who had given her AIDS. She left him months later to stop using drugs.</em>« Fotografin Darcy Padilla traf die Drogensüchtige Julie 1993 und begleitete 18 Jahre ihr Leben. Ungeschönte Wahrheit einer Junkie-Karriere, harte unbarmherzige Bilder. Man möchte wegschauen, sich umdrehen, Abstand nehmen, viel zu absurd und grotesk scheinen die Aufnahmen. Doch sie zeigen die tagtägliche Wahrheit. Christiane F. lebt immer noch, Julie starb im September 2010. Hoffnung oder Mitleid?  Die letzten Zeile die Darcy Padilla der verstorbenen widmete:<br />
»<em>Could not make a decision to save my life. Can not decide what time or day to come back to see you. I am numb. Julie, not sure how you and I got here. I remember the first day I saw you, took your picture, and talked. You were so young, a new mom, who I want to get to know, document. Eighteen years later, I am watching you leave this world… suffering… trembling… and scared. I thank you… for your story, for your friendship and for letting me into your life. Not at all what I thought of 18 years ago. I will not let you down. I will tell your story. And find your children. Please, leave this world knowing that…</em>«</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2011/neonazis-im-web-2-0-erscheinungsformen-und-gegenstrategien/">Neonazis im Web 2.0: Erscheinungsformen und Gegenstrategien</a> | Netzpolitik<br />
Es muss ja nicht immer Polemik sein. »<em>Neonazis im Web 2.0: Gegenstrategien — Argumente für die Auseinandersetzung mit Neonazis im Web 2.0 — Ideen gegen Neonazis von der Meldung bis zur Aktion — Was Betreiber gegen Neonazis im Web 2.0 tun können.</em>« Die vollständige Broschüre kann im Netz als <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/files/Netz.%20Web%202.0.pdf">PDF</a> gelesen werden. Ein erster Ansatz ernsthafter Arbeit gegen die Braune Brut.</li>
<li><a href="http://thequietus.com/articles/05628-razorlight-to-headline-wgt-fest">Razorlight to Headline German Goth Fest</a> | The Quietus<br />
»German Goth Fest« — schöner Name für das WGT 2011.  »<em>George Formby-inspired Television covers band, Razorlight have just  announced that they are playing Wave-Gotik-Treffen in 2011. The „Wave  Gothic Meeting” is a 25,000 capacity, four-day festival in Leipzig,  Germany, provides a much needed social support network for men who like  to dress as cowboys and discuss elves in public.</em>« Den letzten Satz bitte auf der Zunge zergehen lassen: …Männer die sich wie Cowboys kleiden und über Elfen in der Öffentlichkeit diskutieren.</li>
<li><a href="http://www.popkontext.de/index.php/2011/02/02/raumung-der-liebigstr-14-solidaritatsaktion-aus-der-berliner-subkultur/">Räumung der Liebigstr. 14 — Solidaritätsaktion aus der Berliner Subkultur</a> | Popkontext<br />
Wir sind nicht mehr in der 80er, sondern ein paar Jahre später: »<em>Das Haus in der Liebigstr. 14 zwischen Frankfurter Allee und Rigaer Str.  war 1990 besetzt worden. Die Bewohner/innen erhielten wie bei anderen  besetzten Häusern zwar später Mietverträge. Als das Haus Ende der 90er  dann von zwei Privatleute gekauft wurde, wurden diese jedoch gekündigt.  Nach diversen Versuchen, die unerwünschten Bewohner/innen zu “entfernen”  und ebensovielen Unterstützungsaktionen aus der subkulturellen Szene  hatten die gab es nun einen Räumungsbescheid mit der Frist 2. Februar.</em>« <a href="http://liebig14.blogsport.de/">Das Ende vom Lied gibt es hier zu lesen</a>. Da kaufen zwei Privatleute ein besetztes Haus für wenig Geld und lassen es dann auf Staatskosten räumen, wie galant. Soll ihnen das Haus auf den Kopf fallen.</li>
<li><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-die-print-lobby-kinder-indoktriniert/">Wie die Print-Lobby Kinder indoktriniert</a> | Stefan Niggemeier<br />
Die bösen Blogger überschwemmen das Netz mit ungeprüften Informationen die den Sachverhalt nicht wiedergeben. Und Bernd möchte ich auch nicht heißen. »<em>Die Bayerische Staatskanzlei hat im Herbst mit einem Pilotprojekt  begonnen, das Grundschülern Medienkompetenz beibringen soll: Sie machen  einen “Medienführerschein”, den sie in Form einer Urkunde ausgehändigt bekommen.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/7fd63b0661c44226b975d840a728cdcf" alt="" width="1" height="1" /> In der Unterrichtseinheit “Schau genau hin!” für die dritte und vierte Klasse sollen die Kinder lernen,  Nachrichtenwege zu erkennen und zu bewerten.</em>«</li>
<li><a href="http://blog.opus-mentis.de/?p=1361">Die Milch macht’s</a> | Opus Mentis<br />
»<em>Ich liebe die Natur, deshalb esse ich nur noch Tofu« Ja klar. Schon mal  ein Sojafeld in Asien gesehen. Tausende Hektar Monokultur. Kollabierter  Mutterboden, der nur noch durch chemische Schmerzmittel vor dem  völligen Kollaps bewahrt wird. Jegliches Leben, das sich dahin verirrt  krepiert im Kontaminationsdunst.</em>« Ein Mann und sein verbaler Kampf gegen die Windmühlen einer fadenscheinigen Industrie.</li>
<li><a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/20361/die_geister_aus_dem_giftschrank.html">Verbannte Filme: Die Rückkehr der zensierten Elf</a> | einestages<br />
»<em>Sie lieben nichts als Glücksspiel, Jazz und Wassermelonen: In vielen Cartoons der dreißiger und vierziger Jahre gingen die Witze auf Kosten von Schwarzen. Als Bürgerrechtler protestierten, wollte Trickfilm-Gigant Warner die rassistischen Filme verschwinden lassen — und erreichte genau das Gegenteil.</em>« Rassismus im goldenen Zeitalter des Trickfilms. »<em>Der Woody-Woodpecker-Erfinder Walter Lantz etwa erhielt 1942 noch eine  Oscar-Nominierung für seinen Musikcartoon »Boogie Woogie Bugle Boy Of  Company B«. Der Film handelt von einem schwarzen Jazz-Trompeter, der mit  seinem Instrument und dem Boogie die Begeisterung in eine schwarze  Truppe brachte. Doch drei Jahre später verkündete der Trickfilmmacher  auf der Titelseite des »Motion Picture Herald«, er werde in seinen  Cartoons nur noch Tiere auftreten lassen, weil ihn bei Cartoons mit  Menschen »verschiedene Patrioten, Propagandisten, Interessenverbände und  Experten für nationale und internationale Beziehungen« mit ihren  Ratschlägen und Forderungen zu sehr unter Druck setzen würden.</em>«</li>
<li><a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=22111">Niemals Gewalt</a> | KFMW
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A4zO1yVvLJM">http://www.youtube.com/watch?v=A4zO1yVvLJM</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A4zO1yVvLJM"><img src="http://img.youtube.com/vi/A4zO1yVvLJM/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=R55e-uHQna0">The Force</a><br />
Man soll immer mit einem lachen gehen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=R55e-uHQna0">http://www.youtube.com/watch?v=R55e-uHQna0</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=R55e-uHQna0"><img src="http://img.youtube.com/vi/R55e-uHQna0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
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		<title>Dreieinhalb Minuten Flucht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
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		<description><![CDATA[Momentan scheint ein Welle der sogenannten Timelapse-Filme durch das Internet zu fluten, Filme die aus unzähligen Bildern Stunden wie Sekunden erscheinen lassen, Tage wie Minuten. Mich faszinieren diese kleinen meist mit Liebe erstellten Meisterwerke, doch mich vor dem Bildschirm zu fesseln, das vermögen nur wenige. Einer davon ist der Kurzfilm »Places around Dublin« von Mike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Places-around-Dublin.jpg" rel="shadowbox[sbpost-8439];player=img;" title="Places around Dublin"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-8440" title="Places around Dublin" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Places-around-Dublin-300x188.jpg" alt="Places around Dublin" width="300" height="188" /></a>Momentan scheint ein Welle der sogenannten Timelapse-Filme durch das Internet zu fluten, Filme die aus unzähligen Bildern Stunden wie Sekunden erscheinen lassen, Tage wie Minuten. Mich faszinieren diese kleinen meist mit Liebe erstellten Meisterwerke, doch mich vor dem Bildschirm zu fesseln, das vermögen nur wenige.</p>
<p>Einer davon ist der Kurzfilm »Places around Dublin« von <a href="http://vimeo.com/mkacperski">Mike Kacperski</a>, der sich mit seiner Kamera in einem Radius von 50km um die Irische Hauptstadt bewegt hat um Eindrücke davon einzufangen, die das Land und die Stadt surreal und einzigartig erscheinen lassen. Im Hintergrund sorgt das Stück <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GIKzo_6CHhA">Boadicea</a> von der irischen Künstlerin <em>Eithne Patricia Ní Bhraonáin</em>, die den meisten unter ihrem Kürzel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enya">Enya</a> geläufig sein dürfte, für Gänsehautfeeling pur.</p>
<p>Ich muss gestehen ich bin leidenschaftlich vorbelastet. Zum einen war und bin ich immer von der irischen Landschaft fasziniert, nicht allein wegen der zahlreichen Legenden und Mythen die dort ein ums andere Mal einen Mittelpunkt finden, und zum anderen wegen meiner Vorliebe für düstere Synthieteppiche von denen Enya hier einige einsetzt. Wer ähnlich angehaucht ist, möge bitte die Lautsprecher einschalten und das Video in HD und im Vollbild anschauen um sich 3:33 vorübergehend aus dem Leben zu entführen. Bei mir hat es funktioniert — und wer dann den unweigerlichen Drang verspürt in die Hauptstadt der Iren zu reisen, der könnte mich bei meiner Drangerfüllung dort treffen.<span id="more-8439"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17496581" width="640" height="385" frameborder="0"></iframe><br />
(via <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=20472">KFMW</a>)<br />
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		<title>YouTube Top 10 - Ein Jahr im Rückblick</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Hassprediger]]></category>
		<category><![CDATA[OKGo]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch führt YouTube die Listen der Videoportale und trotz Geofucking auch in Deutschland ungeschlagen an. Die Folge? Was YouTube als die Top 10 des Jahres 2010 kürt, dürfte tatsächlich das sein, was die Welt sich so am häufigsten im Netz angeschaut hat. Nicht unbedingt meine Favoriten  aber immerhin eine andere Sicht der Dinge als es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/YouTube-Rewind-Screenshot.jpg" rel="shadowbox[sbpost-8338];player=img;" title="YouTube Rewind Screenshot"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-8342" title="YouTube Rewind Screenshot" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/YouTube-Rewind-Screenshot-150x118.jpg" alt="YouTube Rewind Screenshot" width="150" height="118" /></a>Noch führt YouTube die Listen der Videoportale und trotz <a href="http://www.crackajack.de/wp/2010/11/03/geofucking-will-eat-itself-youtube-sperrt-sony-commercial-im-offiziellen-sony-channel/">Geofucking</a> auch in Deutschland ungeschlagen an. Die Folge? Was <a href="http://www.youtube.com/rewind">YouTube als die Top 10 des Jahres 2010</a> kürt, dürfte tatsächlich das sein, was die Welt sich so am häufigsten im Netz angeschaut hat. Nicht unbedingt meine Favoriten  aber immerhin eine andere Sicht der Dinge als es die Jahresrückblicke der Medien generieren. Wie lange sich YouTube gerade in Deutschland dank Urheberrecht, Datenschutz, Jugendschutz und Zensur noch halten wird ist fraglich. Diesjährige Verhandlungen zwischen dem Videodienstanbieter und den deutschen Rechtevewertern sind jedenfalls <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/gema-youtube-google-urteil">erfolglos verlaufen</a>.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RUzLhHH7gHg">http://www.youtube.com/watch?v=RUzLhHH7gHg</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RUzLhHH7gHg"><img src="http://img.youtube.com/vi/RUzLhHH7gHg/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Grund genug einmal meine grauen Zellen anzustrengen um meine persönlichen Highlights herauszupicken, die teilweise vertreten aber größtenteils unterrepräsentiert sind. Thematisch nicht immer passend, aber in jeder Hinsicht erquickend für mich.  Allen voran OKGo, die nicht durch ihre Intensive Beschäftigung mit dem Phänomen YouTube Schlagzeilen machten, sondern auch mit ihrem Schritt ihr altes Label zu verlassen weil das dafür gesorgt hatte, das die Videos in einigen Ländern nicht verfügbar waren. Unter eigenen Label sorgten sie 2010 mit einer »Rube Goldberg« Maschine dann erneut für Aufsehen:<span id="more-8338"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qybUFnY7Y8w">http://www.youtube.com/watch?v=qybUFnY7Y8w</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qybUFnY7Y8w"><img src="http://img.youtube.com/vi/qybUFnY7Y8w/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Auch auf informativer Ebene hatte YouTube 2010 einiges zu bieten. Besonders beeindruckt hat mich eine Serie über verlassene und unbekannte Plätze eines Schuhherstellers, über die ich bereits einmal <a href="http://www.spontis.de/vernetzt/videos-vom-teufelsberg-und-anderen-mythischen-orten/">gebloggt</a> habe. Die Teufelsberg Dokumentation hat mich übrigens zu einem persönlichen Besuch animiert, der leider noch aussteht.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9TKEeCdzWtU">http://www.youtube.com/watch?v=9TKEeCdzWtU</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9TKEeCdzWtU"><img src="http://img.youtube.com/vi/9TKEeCdzWtU/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Auch in der Liste von YouTube dabei der Old Spice Man, der 2010 für eine virale Explosion sorgte und gleich mehrere Rekorde sprengte. Old Spice und seine Galeonsfigur <em>Isaiah Mustafa</em>, wie der Schauspieler heißt, schaffte es nicht nur zeitnah auf Kommentare und Videoantworten zu reagieren, sondern darüber hinaus auch 200 eigene Videoantworten zu kreieren. Und ja, auch ich komme an dem Humor und der Absurdität nicht vorbei:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=owGykVbfgUE">http://www.youtube.com/watch?v=owGykVbfgUE</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=owGykVbfgUE"><img src="http://img.youtube.com/vi/owGykVbfgUE/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Dann gibt es noch die New Kids, die auf Comedy Central schon für einigen Wirbel sorgten und mich durch You Tube erreichten. Die Gruppe durchgeknallter Holländer die hier die typischen 90er Prolls spielen spalten mit ihrem Humor zu mindestens meinen Freundes– und Bekanntenkreis. Entweder man liebt sie, oder kann mit dem Humor überhaupt nichts anfangen. Im August stellten sie sich bei mir mit ihrem Video »Rot ist tot« vor und sorgten für nachhaltigen Eindruck. Inzwischen waren sie auch schon bei Stefan Raab zu Gast und haben ihren <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q6hwjSXUUv8">eigenen Film</a> produziert. Hier jedenfalls erst einmal mein Einstieg:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=V7CWIExcsuk">http://www.youtube.com/watch?v=V7CWIExcsuk</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=V7CWIExcsuk"><img src="http://img.youtube.com/vi/V7CWIExcsuk/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Der »Hassprediger« Serdar Somuncu polarisiert in mehrfacher Hinsicht. Der voll integrierte Türke ist nicht nur der Deutschen Sprache mächtiger als die Eingeborenen selbst, sondern nutzt auch seine Rolle schamlos aus. Ist es die Faszination das jemand sagt was er denkt oder die Erwartungshaltung welches Tabu er wohl als nächstes brechen wird. Ein kurze Einleitung in sein Schaffen gab es erst jüngst bei SWR 3 Latenight, die nicht nur sein Können repräsentiert sondern auch Fragen hinterlässt: Darf ich nun lachen oder muss ich den Kopf schütteln, muss ich zustimmend nicken oder vehement abstreiten?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=m5TupkYQnek">http://www.youtube.com/watch?v=m5TupkYQnek</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=m5TupkYQnek"><img src="http://img.youtube.com/vi/m5TupkYQnek/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Und zu guter Letzt noch das beliebteste Video in meine Kanal bei YouTube, das passend zur Position im Artikel auch seinen Namen erhalten hat. »Als wär’s das letzte mal« von der Deutsch-Amerikanische Freundschaft. Spannend übrigens auch die Demografische Entwicklung der von mir eingestellten Videos, demnach spreche ich damit »überraschender Weise« gleichaltrige und tendenziell ältere Menschen an, die auch noch überwiegend männlich sind.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-F0qqvPp1f4">http://www.youtube.com/watch?v=-F0qqvPp1f4</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-F0qqvPp1f4"><img src="http://img.youtube.com/vi/-F0qqvPp1f4/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
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