Es gibt Orte, die muss man mal gesehen haben, auch wenn man rückblickend gerne auf dieses Erfahrung verzichtet hätte. Nach meiner Reise in die USA bin ich um eine weitere Erfahrung reicher, denn New York ist ein solcher Ort. Als scheinbar mystischer Drehort, der immer wieder in Filmen zum Mittelpunkt gemacht wird, als Zentrum des amerikanischen Lebenstraums entpuppt sich die Metropole als riesige Seifenblase aus geplatzten Träumen und zertretenen Hoffnungen. Ob man nun selber diese Erfahrung machen muss oder nicht, überlasse ich jedem selbst.
Ich möchte meine Eindrücke von New York schildern und vielleicht die ein oder andere Illusion nehmen, denn wie ich einem kurzen Facebook Lebenszeichen entnahm, wollte die meisten mir tauschen und hätten den Schmerz, der durch das ständige »nach Oben gucken« verstärkt wurde, gerne in Kauf genommen.
Ganz objektiv betrachtet halte ich die Stadt auch für kein Schnäppchen-Paradies, ein paar 8-Loch Martens für 230 Dollar eine hübsche Hose mit Riemenschnürung an der Seite für 189 Dollar? Nein, keine Schnäppchen, vielleicht war ich auch nur in den falschen Läden, Szenetypisches erscheint mir jedenfalls deutlich zu teuer. Elektronisches wie Fernseher, MP3 Player und Mobiltelefone ist in der Tat günstiger und die Auswahl der Läden ist unglaublich. Die Stadt ist riesig, laut,bunt, eindrucksvoll bis atemberaubend und kommt niemals zu Ruhe. Wer dass erwartet, wird sich dort gut aufgehoben fühlen. Aber hier sind es meine Eindrücke: Den ganzen Artikel lesen… »


