6 Dezember

Video: Neulich in der Diskothek (1986)

Tan­zen. Neben den klas­si­schen und erlern­ba­ren Metho­den zu Tan­zen gibt es auch den Tanz als Aus­drucks­form sei­ner Selbst und das kann man nicht erler­nen. Seit tau­sen­den von Jah­ren tan­zen wir und der Tanz ent­wi­ckelte sich von einer Aus­drucks­form zur Tra­di­tion und spä­ter zum Zei­chen gesell­schaft­li­cher Inte­gra­tion. Das ist auch heute noch so. Die Namen der Tänze ändern sich mit den Jahr­hun­der­ten, nicht aber die Bedeutung.

Ich kann nicht tan­zen. Jeden­falls nicht klas­sisch. In mei­ner Jugend habe ich begon­nen die Tänze mei­ner Idole im Musik­fern­se­hen nach­zu­ah­men, allen voran den von Curt Smith und zwar so, wie er ihn im Video zu »Mad World« von 1982 (ab Minute 2:20) tanzt. Auch heute tanze ich eher so wie es mir gefällt, füge mich aber den­noch aus Gemein­schafts­ge­fühl auf der Tanz­flä­che aus­ge­ru­fe­nen Mas­sen­be­we­gun­gen. So wie den »Toten­grä­ber­tanz«, da mache ich ein­fach mal mit, weil er eben so herr­lich tra­di­tio­nell ist, wäh­rend ich bei Anne Clark meist mit geschlos­se­nen Augen die Musik so rich­tig schön in mich rein­krie­chen lasse. Ein Video zu Tri­so­mie 21 — The Last Song hat mich dann doch wie­der in Erin­ne­run­gen schwel­gen las­sen, obwohl ich anfangs nur im Dun­keln getanzt habe und mich bei zu Viel Licht wie ein scheues Reh im Dickicht der Men­schen ver­kro­chen habe. Wie tanzt ihr? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 März

Originale - Dance the Ska

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Schaubild mit den Tanzschritten des SKAWas pas­siert, wenn man einen Stein ins Was­ser schmeißt? Es ent­ste­hen Wel­len, völ­lig rich­tig. So ähnlich muss die neue Musik Ende der 50er in Jamaica’s Haupt­stadt Kings­ton ein­ge­schla­gen haben, die zur ers­ten Welle, dem Jamaica-Ska geführt habe, wei­tere Wel­len mün­de­ten spä­ter auch in den ers­ten Skinhead-Bewegungen.

Wer mehr dar­über erfah­ren möchte, sei ein Besuch bei Red Flog emp­foh­len, der sich aus­führ­lich mit den musi­ka­li­schen Wel­len beschäf­tig­ten. Spon­tis zeigt heute für alle Bewe­gungs­leg­as­the­ni­ker wie man sich dazu bewegt. Und zwar rich­tig und ursprüng­lich, wie das Bild zur lin­ken anschau­lich dar­stellt, das übri­gens von einer Bier­marke gespen­det wur­den, deren Genuss aber für die kor­rekte Aus­füh­rung der Bewe­gun­gen nicht unbe­dingt not­wen­dig ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »