Ein Leichenwagen ist die adäquate Form der Fortbewegung Automobiler Gothics — finden jedenfalls viele US-Amerikanische Grufties und gründen bereits erste und dunkle Leichenwagenclubs. „By driving the most gothic car in the world, you can expect the same remarks as you get from people who dont like or understand the gothic subculture […] The funniest thing you can ever do is to tell them that you have a PhD = Professional Hearse Driver.„1 Die Ägypter machte es zur Sitte, das ihre Verstorbenen eine geheiligte Stätte besuchten, bevor man sich in ihrer Heimat beerdigte. Manche wollten gar in Abydos beigesetzt werden, wo man das Haupt des Osiris bestattet glaubte. Das erforderte eine ausgeklügelte Transportlogistik und man erfand die Totenbarke, den Vorläufer des Leichenwagens.
Im Mittelalter entdeckte man die Egge als Leichenwagen. Das landwirtschaftliche Gerät, das wie eine überdimensionale Harke funktioniert, wurde umgedreht und die Spitzen der Harken dienten Kerzen als Halterung und der Sarg wurde während der schon damals üblichen Todesmesse darauf gestellt. Später schmückte man dann die Egge mit Tüchern und Blumen und nutzte die freien Spitzen um dem Toten letzte Grüße mit auf den Weg zu geben.2 Das englische Wort für Leichenwagen „Hearse” hat auch hier seinen Ursprung, denn es ist vom französische Wort für die Egge herse abgeleitet., das E Später machte man dann Kutschen daraus, die dann nach und nach durch motorisierte Exemplare ersetzt wurden. Den ganzen Artikel lesen… »
- Quelle: Gothic Portal — Gothic Hearse Cars [↩]
- Vergleiche dazu den Artikel Leichenwagen auf Wikipedia, leider ohne weitere Quellenangabe [↩]




