17 Dezember

Gothic Friday Dezember - Subkultur in eurer Stadt

Kategorie: Gothic Friday28 Kommentare

Gothic Friday 2011»Die Wür­fel sind gefal­len!«

Es war ein span­nen­des Finale. Wenige Stun­den vor Ende der Abstim­mung über das Dezember-Thema des Gothic Fri­day roch es nach einem Unent­schie­den zwi­schen »Sub­kul­tur in Eurer Stadt« und dem Thema »Dein Gothic Fri­day«. Letzt­end­lich hat sich aber die Lust an der loka­len Erkun­dung der eige­nen Szene durch­ge­setzt. Damit hat ASRia­ne­rin den Gewin­ner­vor­schlag gemacht und wird nicht etwa mit Prei­sen über­schüt­tet, son­dern mit Arbeit. Mit­ge­fan­gen, mit­ge­han­gen! Neben der Tat­sa­che, einen Bei­trag ablie­fern zu müs­sen, obliegt ihr auch die inhalt­li­che Mit­ar­beit am Resü­mee, das im Januar 2012 erschei­nen wird.

»Sub­kul­tur in eurer Stadt — Hier komme ich her, hier gehe ich hin.« Die Auf­gabe des letz­ten Gothic Fri­day ist ein­deu­tig. In wel­cher Stadt wohnst Du und wo gehst Du hin, um Gleich­ge­sinnte zu tref­fen, Deine Musik zu hören oder Kon­zerte und Events zu besu­chen? Für die meis­ten dürfte das eine ganz beson­dere Her­aus­for­de­rung dar­stel­len, denn einige kom­men sicher­lich aus klei­ne­ren Städ­ten und Gemein­den, deren Ange­bot an schwar­zer Sub­kul­tur eher über­schau­bar ist. Es scheint daher unaus­weich­lich, seine Füh­rung durch die lokale Szene auf grö­ßere Städte und Bal­lungs­zen­tren in unmit­tel­ba­rer Umge­bung aus­zu­deh­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Dezember

Bedingungslos unter sich - The Inner Circle

Kategorie: Schwarze Szene21 Kommentare

»Schwarze See­len, Kin­der der Nacht, freut euch an dem, was für Euch voll­bracht.« Als ich mei­nen Post­ein­gang öffnete und von der Eröff­nung eines neuen schwar­zen Clubs las, bro­delte sogleich die übli­che Skep­sis durch meine Adern. Wie­der so ein Club der zwang­haft dar­auf aus­ge­rich­tet ist Umsatz durch ein mög­lichst breit gefä­cher­tes Szene-Angebot zu gene­rie­ren? Wie­der so eine Ver­mi­schung von allen mög­li­chen Rich­tun­gen die sich nur irgend­wie unter den schwar­zen Schirm pres­sen las­sen? Das Ruhr­ge­biet glänzt durch sol­che Ange­bote, eine Dif­fe­ren­zie­rung fin­det man sel­ten, man ist schon froh, die ein oder andere Motto-Party zu erwi­schen. Gele­gent­lich erwi­sche ich mich sich sogar dabei, Ent­fer­nun­gen von 200km auf mich zu neh­men, um wie­der mal in das ein­zu­tau­chen, was ich selbst und »Szene« versteht.

Das Pro­jekt »The Inner Cir­cle«, der einem neuen Club sei­nen Namen ver­lieh, wurde ins Leben geru­fen, um genau das zu ändern. Am 17. Dezem­ber 2011 eröff­net er in Mül­heim an der Ruhr seine dunk­len Pfor­ten. Lei­den­schaft, Mut, Enthu­si­as­mus und Idea­lis­mus sind die Zuta­ten für die­sen gewag­ten Schritt. Doch was steckt dahin­ter?  Ich sprach mit Chris­tian Kirsch, einem der Geschäfts­füh­rer des TIC-Clubs, über die Hin­ter­gründe die­ser Ent­schei­dung: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Oktober

Gothic Friday Oktober - Interview mit einem Goth

Kategorie: Gothic Friday26 Kommentare

Gothic Friday 2011Wäh­rend drau­ßen die Blät­ter von den Bäu­men rie­seln und in bun­ten Far­ben den bevor­ste­hen­den Herbst ein­läu­ten, sit­zen in den stür­mi­schen Tagen die ein oder ande­ren im Schein eini­ger Ker­zen oder Grab­lich­ter zusam­men und unter­hal­ten sich über die neus­ten musi­ka­li­schen Wun­der­werke, reden über die, die nicht da sind oder tau­schen sich über gemein­same Inter­es­sen und Vor­lie­ben aus. Man­che sin­nie­ren über den Sinn der eige­nen Exis­tenz und phi­lo­so­phie­ren dar­über was war, was ist und was noch kom­men mag. Plötz­lich geis­tert eine Frage durch den Patchouli geschwän­ger­ten Raum: »Was ich Dich schon immer mal fra­gen wollte: Wür­dest du Dich als Teil der Szene betrach­ten?«

Seit es den Gothic Fri­day gibt, erzählt jeder von sich selbst und sei­nen Gedan­ken über Gothic und die schwarze Szene. Wir haben uns für die­sen Monat gedacht, dass wir den Kreis im Okto­ber mal etwas erwei­tern. Denn oft­mals ist es inter­es­sant, was Andere zu den Fra­gen den­ken, die wir uns alle gestellt haben. Ein per­sön­li­ches Inter­view mit einem (ande­ren) Goth ist die beste Mög­lich­keit, mehr von­ein­an­der zu erfah­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Oktober

Gothic Friday September - Resümee

Kategorie: Gothic Friday6 Kommentare

Gothic Friday 2011Ist Gothic (D)ein Lebens­stil? Ein schwe­res Thema, viel­leicht das Schwie­rigste bis jetzt. Selbst Blog­ger, die sonst nicht um Worte ver­le­gen sind, gerie­ten bei die­ser Frage ins Sto­cken. Den­noch haben sich ins­ge­samt 24 Teil­neh­mer damit aus­ein­an­der gesetzt. Das ist eine höhere Betei­li­gungs­quote als bei den letz­ten 4 Gothic Fri­days – kann es sein, dass ihr so tiefsinnig-analytische The­men bevor­zugt? Wir hät­ten da noch ein paar… ;o))

Zudem waren wir ja auch ein biss­chen gemein – ganz unab­sicht­lich natür­lich -  beinhal­tete die Frage doch eigent­lich gleich 2 Fragen:

1. Kann Gothic ein Lebens­stil sein?
2. Ist Gothic dein Lebensstil?

Selbst in die­sen 2 Fra­gen ste­cken einige wei­tere Fra­gen, je nach dem wie stark man dazu in die Tiefe geht. Ihr habt reflek­tiert, phi­lo­so­phiert, Schau­bil­der skiz­ziert, negiert und vor allem viel dis­ku­tiert. Wir sind wirk­lich über­wäl­tigt! Diese Fülle muss­ten wir erst mal ord­nen — das ist auch der Grund, warum wir erst einen Tag spä­ter mit dem Resü­mee um die dunkle Ecke kom­men. Auf jeden Fall ist wohl klar, dass kei­ner von uns mehr leich­ten Fußes oder Sin­nes auf die Frage: Was ist Gothic? – Ein Lebens­stil! ant­wor­tet, ohne die Ant­wort für sich selbst genau erklä­ren zu kön­nen. Ob der Andere diese Erklä­rung ver­dient hat, ist dann auch noch mal eine andere Sache. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 September

Gothic Friday: Ist Gothic (D)ein Lebensstil? (ASRianerin)

Kategorie: Gothic Friday7 Kommentare

Es ist immer wie­der span­nend und erfri­schend zugleich, wenn Bei­träge zum Gothic Fri­day in mei­nem dafür ein­ge­rich­te­ten Post­fach lan­den. Zum einen das zufrie­dene Lächeln, weil wie­der jemand teil­ge­nom­men hat und zum zwei­ten die auf­ge­ris­se­nen Augen und hoch­ge­zo­ge­nen Augen­brauen beim Betrach­ten des Inhalts.

Immer wie­der schaf­fen es auch bereits eta­blierte Teil­neh­mer, für Über­ra­schun­gen zu sor­gen, so auch ASRia­ne­rin, die sich auf pseu­do­wis­sen­schaft­li­che Pfade begibt, um dem September-Thema des Gothic Fri­day gerecht zu wer­den. Ich habe ver­sucht, alle von ihr vor­ge­ge­be­nen Rah­men­be­din­gun­gen ein­zu­hal­ten, habe ein Schau­bild wie gewünscht ein­ge­fügt und auch für ent­spre­chende Fuß­no­ten gesorgt.

Ich ent­lasse den geneig­ten Leser nun in die kun­di­gen Hände von Frau Dok­tor ASRia­ne­rin vom For­schungs­zen­trum für Gruf­to­lo­gie. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 September

Gothic Friday September - Ist Gothic (D)ein Lebensstil?

Kategorie: Gothic Friday34 Kommentare

Gothic Friday 2011Da sind wir uns wohl hier (fast) alle einig: Gothic ist mehr als Mode, Fotografiert-Werden, Musik und Party. Aber wie viel mehr? Von vie­len kommt als Ant­wort auf die Frage, was Gothic eigent­lich ist, häu­fig die Aus­sage: „Ein Lebens­stil.“ Man­che ant­wor­ten auch mit „Lebens­ein­stel­lung“. Was auch nicht ganz falsch ist, denn „Lebens­ein­stel­lung ist (…) im Gegen­satz zum Lebens­stil, der das »Wie« der per­sön­li­chen Lebens­ge­stal­tung ver­deut­licht und damit die mate­ria­lis­ti­sche Aus­ge­stal­tung näher defi­niert, das »Wes­halb« zu ver­ste­hen, wel­ches Ant­wort auf die Frage gibt, warum wir einen bestimm­ten Lebens­stil leben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenseinstellung Der indi­vi­du­elle Lebens­stil ist also die Folge der per­sön­li­chen Lebens­ein­stel­lung. Der Lebens­stil ist die Art wie ihr lebt auf­grund der Werte, die ihr im Leben ver­folgt und die euch wich­tig sind. Er ist so indi­vi­du­ell und ein­ma­lig wie jeder Mensch selbst und wird sich kaum bei zwei Gothics glei­chen, höchs­tens viel­leicht annä­hern. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 August

Video: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Kategorie: Schwarze Szene15 Kommentare

Wenn der erste Ein­druck tat­säch­lich der wich­tigste sein sollte, dann hat die fol­gende Dar­stel­lung der Gothic-Szene keine Chance ernst genom­men zu wer­den, denn die eröff­net mit O-Tönen über­rasch­ter Men­schen, die gefragt wer­den, was Gothic ist. »Ohhh. Dunkle Nacht, Fins­ter­heit, Gru­sel, Gru­sel, Gru­sel!« — »Gothic? Ist das die wuch­tige Sän­ge­rin, die da so einen bekann­ten Titel her­aus­ge­bracht hat?« — »Ich kenn ein klei­nes Küken, dass heißt Gothic…«  Wir betrach­ten die Dinge aber nicht so ober­fläch­lich und fra­gen uns:  Ist die­ser Anfang nicht viel­leicht genau der rich­tige? Ist diese naive Her­an­ge­hens­weise an eine 30 Jahre lang gewach­sene Sub­kul­tur nicht unvor­ein­ge­nom­me­ner, als Berichte die nur dar­auf abzie­len ein mög­lichst brei­tes Publi­kum durch bil­lige Effekt­ha­sche­rei und einen dra­ma­tur­gisch aus­ge­feil­ten Auf­bau anzu­spre­chen? Und wenn ja, warum ist das so?

Das Video beginnt damit fest­zu­stel­len, wie sich der Bür­ger von Nebenan diese Sub­kul­tur vor­stellt, was er davon gehört hat und wel­che Ein­drü­cke und Worte er damit ver­bin­det. Ein sol­cher Beginn zeigt, wie das was wir als Lebens­ein­stel­lung, Musik­rich­tung oder Mode­er­schei­nung erle­ben, von ande­ren und völ­lig Unbe­tei­lig­ten wahr­ge­nom­men wird. Was das Video so ange­nehm macht, ist die Tat­sa­che, dass hier nicht stun­den­lang im Schnit­traum gear­bei­tet wird, um den Inhalt auf »Boulevard-Niveau« her­ab­zu­sen­ken und ihn für ein Publi­kum auf­zu­be­rei­ten, dass nichts wis­sen will, son­dern ein­fach nur unter­hal­ten wer­den möchte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 August

Zeit ist käuflich: Die Dr. Martens "Broken In" Kollektion

Sze­ne­ve­te­ra­nen wis­sen: Ein Blick auf die Mar­tens ver­rät etwas über den Erfah­rungs­schatz des Trä­gers. Neu, frisch und unge­tra­gen? Nein, so dür­fen wasch­echte Mar­tens ein­fach nicht aus­se­hen. Leute, die ein sol­ches paar anha­ben, wer­den kri­tisch beäugt und schnell als Mit­läu­fer oder Mode­op­fer abge­stem­pelt. Die Lauf­stege in den Mode­me­tro­po­len machen es schließ­lich vor: Ehe­ma­lige Arbei­ter­stie­fel sind ange­sagt, wer trendy und cool sein möchte, trägt wel­che, setzt sie noch mit engen Röh­ren­ho­sen oder Leg­gings in Szene und stol­ziert damit über die 5th Ave­nue um bei Tif­fa­nys noch Schmuck zu kau­fen. Sie ver­sprü­hen den Hauch Under­ground den sich die breite Masse wünscht, wer­den asso­zi­iert mit den 80ern oder ein­zel­nen Musik­rich­tun­gen oder Jugend­sze­nen. Mar­tens sind Status-Symbole für ein ver­meint­li­ches Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl. Kern­sa­nierte Alt­bau­woh­nun­gen in ange­sag­ten, ehe­mals ver­ru­fe­nen Stadt­tei­len kön­nen ähnli­chen Zwe­cken dienen.

Men­schen, deren Mar­tens so aus­se­hen wie seit Jah­ren getra­gen, die ver­schlis­sen sind und vol­ler Nar­ben und Abschür­fun­gen, sind Vete­ra­nen. »These Boots are made for wal­king, and that’s just what they’ll do. One of these Days these Boots are gonna walk all over you.« (Videob­oots) Was die­ses Paar Schuhe alles erlebt haben muss! Wilde Kon­zerte in viel zu engen Clubs mit Bands, die damals kei­ner kannte und heute welt­be­rühmt sind. Stun­den­lange Tanz­ex­zesse in den Dico­the­ken die­ser Welt, von denen die meis­ten heute geschlos­sen sind und spä­ter zu Legen­den wur­den. Unzäh­lige Schritte durch ferne Län­der und Städte durch Staub, Matsch, Was­ser und Schnee. Ja, wer ein sol­ches paar Mar­tens trägt, der hat was zu erzäh­len, seine Schuhe haben etwas zu erzäh­len. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 August

Spontis Wochenschau #19/11

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauIch könnte jetzt über das Wet­ter spre­chen. Mache ich aber nicht. Ich könnte auch dar­über spre­chen, wie die gefühlte Geschwin­dig­keit der Zeit im Sog schick­sal­haf­ter Tage zunimmt. Mache ich auch nicht. Ich könnte auch über christ­li­che Tau­fen zwi­schen Kol­lekte und Buf­fet spre­chen. Mache ich auch nicht. Ich spre­che lie­ber über eine Zahl, die wie ein Kilo­me­ter­zäh­ler im Backend die­ses Blogs tickt, so wie im Auto, wäh­rend man beim beob­ach­ten des Kilo­me­ter­zäh­lers beim errei­chen einer bestimm­ten Zahl einen Augen­blick lang inne hält.

Nach­dem ich die teuf­li­sche Anzahl von 666 Kom­men­tare bereits schon vor Jah­ren über­schrit­ten habe, steht nun das 6.666 Kom­men­tar ins Haus (Wann wird nicht ver­ra­ten). Ange­sichts die­ser sim­plen Zahl ver­blas­sen die ande­ren Dinge im Hin­ter­grund für einige Momente in der Belang­lo­sig­keit. Ich lasse die­ses Zahl in zutiefst emp­fun­de­ner Dank­bar­keit ein­fach mal im Raum ste­hen und mache das ein­zig ver­nünf­tige: Wei­ter­ma­chen wie bis­her. Inter­es­sant, dass kurze Gedan­ken sich immer wie­der vor die Wochen­schau schlei­chen — eine schöne Tra­di­tion. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Juli

Ein Kind, das am Hunger stirbt, wird ermordet

Kategorie: Bewusst Schwarz1 Kommentar

NYHQ2011-1108In Ost­afrika sind 500.000 Kin­der akut vom Hun­ger­tod bedroht, Jean Zieg­ler brachte das Pro­blem in einer nie gehal­te­nen Eröff­nungs­rede vor der Salz­bur­ger Fest­spie­len deut­lich auf den Punkt: »Alle fünf Sekun­den ver­hun­gert ein Kind unter zehn Jah­ren. 37 000 Men­schen ver­hun­gern jeden Tag, und fast eine Mil­li­arde sind per­ma­nent schwers­tens unter­er­nährt. Und der­selbe Weltfood-Report der FAO, der all­jähr­lich diese Opfer­zah­len gibt, sagt, dass die Welt­land­wirt­schaft in der heu­ti­gen Phase ihrer Ent­wick­lung pro­blem­los das Dop­pelte der Welt­be­völ­ke­rung nor­mal ernäh­ren könnte. Schluss­fol­ge­rung: Es gibt kei­nen objek­ti­ven Man­gel, also keine Fata­li­tät für das täg­li­che Mas­sa­ker des Hun­gers, das in eisi­ger Nor­ma­li­tät vor sich geht.«

Harte Fak­ten einer har­ten Wahr­heit. Wäh­rend täg­lich ton­nen­weise Lebens­mit­tel in Super­märk­ten ver­nich­tet wer­den, weil sie nicht mehr so schön aus­se­hen, ster­ben an einem ande­ren Platz der glei­chen Erde tau­sende Men­schen an Hun­ger. Eine dunkle Welt und eine düs­tere Zukunft für eine ver­blen­dete Gesell­schaft. Das zeigte die schwarze Szene schon vor 30 Jah­ren, als sie damit begann, ästhe­tisch zu pro­vo­zie­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »