13 September

Dunkle Deutsche Welle - Die wilden 80er

Sam­pler die ich kau­fen wür­den, meint Karn­stein wenn er von sei­ner Zusam­men­stel­lung für einen Sam­pler unter dem Motto Dunkle Deut­sche Welle — Deutsch­spra­chi­ges aus der Gruft spricht. Schmerz­lich ver­misst er Kon­zepte, die dem schwar­zen Able­ger der deut­schen Spra­che hul­di­gen und dies auf Sam­pler, Par­tys und Dis­co­the­ken einer brei­te­ren Öffent­lich­keit vor­stel­len. Und er hat recht. Wie recht er hat.

Wirft man ein Ohr in deut­sche Tanz­tem­pel, so erhält man schnell den Ein­druck, schwarze Musik ist ein eng­li­sches Phä­no­men und wenn sich mal etwas deutsch­spra­chi­ges auf die Tanz­flä­chen ver­irrt, so ist das nicht unbe­dingt das, was man sich wün­schen würde. Bei so man­cher stamp­fen­den Techno-Produktion die sich in einer schwar­zen Hülle in die Ohren der Zuhö­rer beißt, würde man eher von einer kon­se­quen­ten Ver­nich­tung der deut­schen Spra­che spre­chen kön­nen. Dabei bie­tet kaum eine andere Spra­che so viele Wör­ter, die dem Text so unglaub­li­che Mög­lich­kei­ten ein­räu­men etwas aus­zu­drü­cken. Es muss ja nicht immer gleich Lyrik oder Poe­sie sein, denn es gibt noch so viel dazwi­schen was auf  »Schrei mich an, das find ich schön, ich werd ganz geil, von dem Gestöhn, sei per­vers und sei obs­zön, wenn du vom Ficken sprichst, ist das so schön« ver­zich­ten kann. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 September

Mein erster Blogeintrag-Stöckchen

Ist ja lange gut gegan­gen. Gerade hatte sich mein Kopf erholt, da traf mich ein Stöck­chen von Apfel­nase Ste­fan, der von sei­nem ers­ten Blog­ein­trag erzählt. Habe ich also in mein Archiv geschaut und den ers­ten Blog­ein­trag iden­ti­fi­ziert, denn auf eine so lang­jäh­rige Blog­ger­kar­riere kann ich lei­der nicht zurück­bli­cken, obwohl ich schon seit Jah­ren auch Sei­ten­ge­stal­te­risch im Inter­net unter­wegs bin. Mein ers­ter Blog­ein­trag mit dem Titel Stock­holm ist vom 18. August 2008 und damit über 1 Jahr alt, übler­weise fällt mir auf, das ich mei­nen ers­ten Geburts­tag gar nicht gefei­ert habe und gerade in Bezug zu Ste­fan erin­nere ich mich an ein Kom­men­tar das ich bei ihm abge­ge­ben habe, wie sehr ich mich auf die Funk­tion freue »Heute vor einem Jahr«, wird als höchste Zeit das mal zu integrieren.

Mein ers­ter Blog­ein­trag drehte sich um Stock­holm, das ich in den Som­mer­fe­rien besucht hatte und wenn man es ganz genau betrach­tet ist das auch einer der Gründe warum ich über­haupt Blogge. Ich habe mich schon seit 2005 etwas mit Blogs beschäf­tigt und mich vor allem als pas­si­ver Leser her­vor­ge­tan, hatte aber immer das Gefühl, das ich zuwe­nig zu sagen hätte und vor allem, das es kei­nen inter­es­sie­ren würde. Die Reise nach Stock­holm wollte ich aber für mich in Text und Bild fest­hal­ten, als Erin­ne­rung irgend­wie. Einige Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Thema Stock­holm bei Qype hatte ich ja bereits hin­ter mir, es fehlte nur die Mög­lich­keit, Stock­holm als sol­ches zu beschrei­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Mai

Das wachsende Stöckchen

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Irgend­wie kann man der Google Blog­su­che nicht ver­trauen, oder die Word­Press Funk­tion »Ein­ge­hende Links« funk­tio­niert nicht zufrie­den­stel­lend. Auf jeden Fall hat es ewig gedau­ert, bis ich mit­be­kom­men habe, das free­Q­net mir ein Stöck­chen an den Kopf gewor­fen hat. Ich ver­sprach mich um eine Beant­wor­tung zu bemü­hen, dem wird hier­mit genüge getan. Die erste Frage habe ich gleich mal aus­ge­tauscht (siehe Regeln) denn was für ein Par­füm ich benutze ist doch wohl ein rein retho­ri­sche Frage. Patchouli, was sonst?

Hier noch kurz die Regeln im Detail:

  1. Beant­worte die Fra­gen und füge sie auf dei­nem ein.
  2. Ersetze eine Frage, die du nicht magst durch ein neue und füge zusätz­lich eine wei­tere neue hinzu.
  3. Tagge 8 wei­tere Leute.

Dann wol­len wir mal! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 März

Me

Kategorie: Vernetzt9 Kommentare

Dies ist ein Stöck­chen der beson­de­ren Art, des­we­gen weist auch der Titel nicht dar­auf­hin, denn das ist Bestand­teil der Auf­gabe. Das ich musi­ka­li­sche Stöck­chen und Blog­pa­ra­den schon immer gerne mit mei­ner Teil­nahme beglü­cke, nehme ich die­ses Stöck­chen, das mir Konna zuge­wor­fen hat, gerne auf.  Ich möchte auch kurz noch zu Kon­nas Appell an das Wer­fen sol­cher Auf­for­de­run­gen Stel­lung neh­men. Stöck­chen sind in der Tat in Ver­ruf gera­ten, weil der Inhalt der meis­ten immer belang­lo­ser und unin­ter­es­san­ter gewor­den ist. Gute Ideen und Krea­ti­vi­tät (so wie bei die­sem) sind eher die Aus­nahme, lei­der. Meis­tens ver­kommt ein sol­ches Stöck­chen zum rei­nen Reak­ti­ons­werk­zeug um auf den eige­nen Blog hin­zu­wei­sen. Schön das es diese Aus­nahme gibt. Am Ende die­ses Bei­tra­ges möchte ich die­ses Stöck­chen eben­falls wei­ter­rei­chen, für alle inter­es­sierte schon mal die ent­spre­chen­den und wirk­lich inter­es­sante Regeln:

  • Schalte in dei­nem iTu­nes, Win­dows Media Player, Media­Mon­key etc. den Zufalls­mo­dus (Shuf­fle) ein.
  • Gehe für jede Frage einen Titel wei­ter, um die Ant­wort zu bekommen.
  • DU MUSST DEN LIEDTITEL ALS ANTWORT SCHREIBEN, EGAL WIE DUMM ES KLINGT.
  • Wirf das Stöck­chen wei­ter an wen du willst.
  • Benenne die­sen Bei­trag mit dem Namen des letz­ten Songs in der Liste.

Sehr inter­es­sante Regeln, die mich noch wei­ter dazu ani­mie­ren das Stöck­chen auf­zu­grei­fen und nach allen Regeln der Kunst zu bear­bei­ten. Selbst­ver­ständ­lich möchte auch ich nicht alle Titel so ste­hen las­sen und kom­men­tiere nach Her­zens­lust. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Dezember

Jahresrückblick 2008

Nach­dem der Jauch in sei­nem Jah­res­rück­blick alles das prä­sen­tiert hat was die­ses Jahr durch die Bou­le­vard­presse gegeis­tert ist, habe ich von Lordy ein Stöck­chen erhal­ten, einen eige­nen Jah­res­rück­blick mit vor­ge­fer­tig­ten Fra­gen zu beant­wor­ten. Eine ganze Weile habe ich mich davor gedrückt und nun doch den Ent­schluss gefasst einen eben sol­chen zu star­ten. Tears und Kitty, die die­sen Jah­res­rück­blick bei der Schat­ten­welt gefun­den haben waren das ent­schei­dende Züng­lein an der Waage. Wei­ter­ge­reicht wird hier übri­gens nix, wer das Stöck­chen fin­det kann es gerne mit­neh­men. Einen Aus­druck und einer aus­gie­bi­gen Sit­zung auf Töpf­chen spä­ter bin ich zu fol­gen­dem Ergeb­nis gekom­men. Den gan­zen Arti­kel lesen… »