16 Juli

Learning (about) English, alles außer Sprache

Kategorie: Schwarzes Netz2 Kommentare

Die Geschichte der eng­li­schen Spra­che ist lang und dun­kel. Als eine der offi­zi­el­len Welt­spra­chen genießt sie eine weite Ver­brei­tung, ist aber den­noch nicht die meist gespro­chene Spra­che der Welt, denn dass ist Hoch­chi­ne­sisch. Der größte Teil des alteng­li­schen Wort­schat­zes kommt von den Ger­man­nen, die Mitte des 5. Jahr­hun­derts die Insel erobern. Im Laufe der Jahre ver­wi­schen doch die Ursprünge, vor allem durch die Römer, die Latein unter das Insel­volk streu­ten. Zunächst erwei­terte man den Wort­schatz durch Begriffe aus den Berei­chen Krieg und Han­del, spä­ter dann auch christ­li­che Wör­ter, die Augus­ti­nus mit sei­nen Mön­chen in Eng­land säte, um die dor­ti­gen Hei­den zum christ­li­chen Glau­ben zu bekeh­ren. Zwi­schen dem 8. und 11. Jahr­hun­dert kamen dann auch noch die Wikin­ger von Nor­den her nach Eng­land und streu­ten wei­tere Sprach­seg­mente in die immer viel­fäl­ti­ger eng­li­sche Spra­che. Die armen Eng­län­der hatte es wirk­lich nicht leicht und das alles wegen ihrer schö­nen Insel.

Aber viel­leicht sollte ich den Machern von Open Uni­ver­sity das Feld über­las­sen, denn die erklä­ren das sehr viel anschau­li­cher, ein­fa­cher und deut­lich unter­halt­sa­mer als ich das je könnte. In 10 Tei­len zu je 10 Minu­ten erklä­ren sie alles wis­sens­werte über die eng­li­sche Spra­che: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 November

Deutsches Sprache schweres Sprache

Kategorie: Vernetzt8 Kommentare

Eine gewisse Eitel­keit ist gesund, zuviel ist auf Dauer schäd­lich für das Ego. Heute habe ich bei Mar­tin einen Deutsch Test gese­hen, dem ich selbst­ver­ständ­lich nicht aus­wei­chen konnte, blöde Neu­gier. Bas­tian Sick hat in sei­ner Kolumne Zwie­bel­fisch bei Spie­gel Online einen eben sol­chen Test ins Leben geru­fen und prä­sen­tiert 60 Fra­gen rund um die eigene Spra­che. Mar­tin hat mit 56 von mög­li­chen 60 Punkte schon gut vor­ge­legt, sein Beruf ist mit Sicher­heit Schuld daran, denn als frei­be­ruf­li­cher Lek­tor und Kor­rek­tor ist das schließ­lich sein täg­lich Brot. Alles andere hätte ihn auch beruf­lich disqualifiziert ;)

Aber wie sieht es mit einem Schlos­ser aus? Hier kommt die Eitel­keit ins Spiel. Als halb­wegs eingebil­de­ter Mensch ist man bei den ers­ten Fra­gen noch fro­hen Mutes und meint »So schwer kann es ja nicht sein!«. Dumm nur, das gleich die ers­ten fal­schen Ant­wor­ten Gedan­ken zum auf­hö­ren aus­lö­sen. »Das ist doch alles Quatsch!«. Den gan­zen Arti­kel lesen… »