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	<title>Spontis &#187; pulp</title>
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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Konzertbericht DAF + No More</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 00:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkle Klänge]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich bereits völlig euphorisch in diesem Artikel berichtet habe, besuchte ich am Donnerstag Abend das Konzert im Duisburger Pulp. Ich war gespannt ob No More als Vorgruppe von DAF das Publikum begeistern konnten, denn obwohl ihre Musik irgendwo miteinander verwandt ist, unterscheidet sie sich jedoch grundlegend voneinander. Pulp, Donnerstag 18.03.2010 — 19:35: Als Tina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-im-Pulp-2010.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5911];player=img;" title="DAF im Pulp 2010"><img class="alignleft size-medium wp-image-5914" style="float: left;;  float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" title="DAF im Pulp 2010" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-im-Pulp-2010-300x225.jpg" alt="DAF im Pulp 2010" width="210" height="158" /></a>Wie ich bereits völlig euphorisch in <a href="http://www.spontis.de/dunkle-klange/daf-und-no-more-im-pulp-duisburg/">diesem Artikel</a> berichtet habe, besuchte ich am Donnerstag Abend das Konzert im Duisburger Pulp. Ich war gespannt ob No More als Vorgruppe von DAF das Publikum begeistern konnten, denn obwohl ihre Musik irgendwo miteinander verwandt ist, unterscheidet sie sich jedoch grundlegend voneinander.</p>
<p><em>Pulp, Donnerstag 18.03.2010 — 19:35</em>: Als Tina Sanudakura und Andy Schwarz die Bühne betreten finden sich einige Leute vor der Bühne ein, wobei sie auch die Fans von DAF sehr offen für die Kieler Band zeigten. Nach einem sehr kühlen und sphärischem Auftakt mit <strong>The Kores of Stockholm</strong> vom neuen Album Midnight People &amp; Lo-Life Stars ist das Publikum zunächst verwirrt, den entgegen der sehr energetischen Musik von DAF mag dieses Stück nicht so recht in das vorgefertigte Bild eingestandener DAF-Fans passen.</p>
<p>Mit <strong>Dim the Lights</strong> wenden sie sich einem Klassiker zu, der aber in der elektronischen Instrumentierung und zurückhaltenden Darbietung seine Energie nicht vollständig ausspielen kann. Das Stück <strong>Midnight People &amp; Lo-Life Stars</strong> hat mir bereits in der Album-Version gut gefallen und animiert das Publikum zu vorsichtigen ersten Reaktionen. Das hypnotische <strong>A Rose is a Rose</strong> das mit dem Stück <strong>Waiting for the Man</strong> einen Spannungsbogen mündet im Stück, das die meisten kennen <strong>Suicide Commando</strong>, das immer noch ein Klassiker ist und in dem leicht modifizierten Originalsound erstaunlich gut klingt. <span id="more-5911"></span><br />
<a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/no-more-im-pulp-2010.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5911];player=img;" title="no more im pulp 2010"><img class="size-medium wp-image-5912 alignright" style="float: right;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="no more im pulp 2010" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/no-more-im-pulp-2010-300x225.jpg" alt="no more im pulp 2010" width="210" height="158" /></a><strong>Sunday Mitternacht</strong>, das man als Singleauskopplung des neuen Albums wählte, bringt der »neuen« Sound der Kieler auf den Punkt. Synthieteppiche zu eingehenden Hook-Lines heben den Sound der Kieler in ein neues und angenehmes Gewand der Retro-80er, das unaufdringlich und zeitgemäß klingt. Mit <strong>Teenage Years</strong> beendet No More sein solides Set, das nur unter dem zu intensiven Einsatz des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theremin">Theremin</a> gelitten hat, aber bei einige Neuhörern einen guten Eindruck hinterlassen hat.</p>
<p>Nachdem man die Bühne von allem störenden befreit und mit unzähligen Wasserflaschen bestückt hat, betreten DAF im nun vollen, aber nicht überfüllten Pulp die Bühne und machen mit ihrem ersten Stück <strong>Verschwende deine Jugend</strong> gleich alles richtig. In den ersten Reihen wird fleißig gepogt während sie Gabi Delgado langsam aber sicher in Stimmung artikuliert. So eröffnet man ein Konzert. <strong>Ich und die Wirklichkeit</strong> beruhigt die erhitzten Gemüter, Delgado nutzt die Wasserflaschen um seinen Kopf , seine Kehle und das Publikum zu kühlen. Delgado wirkt angeschlagen, offenbar zollen vorangegangene Konzerte ihren stimmlichen Tribut, Robert Görl von dem — wie zu erwarten — außer eines hämmernden Schlagzeuges nicht viel zu hören und sehen ist.</p>
<p>An DAF scheiden sich die Geister, entweder man findet sie gut oder scheiße, dazwischen gibt es nicht viel. Dem Publikum und mir ist es egal, die Mischung aus allen Facetten der schwarzen Szene von den die meisten wohl Ü-30 sein dürften ist begeistert und gibt ihr Bestes, was mit dem <strong>Mussolini</strong> honoriert wird.  Nach <strong>Ich Will</strong> und <strong>Muskel</strong> entschuldigt Delgado für das Versagen seiner Stimme, schont sich aber trotzdem nicht und ist sichtlich begeistert vom Publikum und treibt sich weiter voran.</p>
<p>Nach <strong>Rote Lippen </strong>das pulsierend und fordernd in die Menge schallt folgt ein überraschendes Mashup aus <strong>Sheriff</strong> (Text) und <strong>Osten währt am längsten</strong> (Song). Als die beiden Lieder <strong>Sato-Sato</strong> und <strong>Mein Herz macht Bum</strong> mein Ohr erreichen wächst in mir das Gefühl, dem 81er Album <em>Alles ist Gut</em> gegenüberzustehen, die es schaffen alle in längst vergangene Zeiten zu versetzten. Man wird das Gefühl nicht los, das sich Publikum und DAF ausgezeichnet verstehen, obwohl am Sound noch deutlich gearbeitet werden muss, ein schrecklich störendes Summen der Lautsprecher ist mehr 1981 als mir lieb ist, außerdem hätte man den Lautstärkeregler gerne noch etwas höher drehen dürfen um die während des Konzerts quatschenden Mädels neben mir ruhig zu stellen. (Ich habe mich später entschlossen die beiden ätzenden Unmöglichkeiten durch heftige Tanzbewegungen aus meinem Dunstkreis zu verbannen). <strong>Alles Lüge</strong>, stimmt nur für die Bühne, denn mit <strong>Als wärs das letzte mal</strong> schließt der Albumkreis und beendet zunächst das Konzert.</p>
<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-im-Pulp-2010-Delgado-e1269131398386.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5911];player=img;" title="DAF im Pulp 2010 Delgado"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail  wp-image-5913" title="DAF im Pulp 2010 Delgado" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-im-Pulp-2010-Delgado-150x97.jpg" alt="" width="150" height="97" /></a>Die unvermeidliche Zugabe, die durch das begeisterte Publikum lautstark gefordert wurde, ließ nicht lange auf sich warten und zeigte sich mit <strong>Der Räuber und der Prinz</strong> auch als äußert geeignet zum mitsingen. Wieder verlassen ein sichtlich erschöpfter Delgado und Robert Görl die Bühne um kurz danach mit einer CD bewaffnet erneut die Bühne zu entern. <strong>Algorithmus (Zahlenlied)</strong> ist genau die richtige Waffe, die Melodie von CD, das Schlagzeug von Görl und Delgado verausgabt sich erneut eindrucksvoll. »<em>Delgado: Selbstverständlich. Die Musik und die Texte von DAF sind von  den Zeitenwenden nicht eingeholt worden. Außer der Text zu  »Kebabträume«. Mauerstadt und Stacheldraht, das ist ja vorbei. Aber den  Song spielen wir live auch nicht mehr. Und unser Bandname war immer  ironisch zu verstehen.</em>« Stimmt glücklicherweise nicht, denn mit einem furiosen <strong>Kebabträume</strong> endet das Konzert nach etwa 75 Minuten und hinterlässt bei mir einen sehr positiven Eindruck. Einzig und allein der schlecht Sound hinterlässt einen Wehrmutstropfen. DAF? Gerne immer wieder! No More ware als Vorgruppen gut, nicht mehr und nicht weniger.<br />
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		<title>DAF und No More im Pulp Duisburg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-Plakat-Pulp.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5880];player=img;" title="DAF Plakat Pulp"><img class="alignleft size-full wp-image-5881" style="float: left;;  float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" title="DAF Plakat Pulp" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/DAF-Plakat-Pulp.jpg" alt="DAF Plakat Pulp" width="144" height="203" /></a>Anlässlich ihres 30 jährigen Bandjubiläums (2009) mit der Gruppe <strong>DAF</strong> (Deutsch Amerikanische Freundschaft) und der Veröffentlichung des Albums <em>Das Beste von DAF</em> sind die zwei Pioniere des Elektropunk auf einer Clubtour, die sie am 18. März auch ins Pulp nach Duisburg führt. Zusammen mit der ebenfalls sehr legendären Kieler Formation <strong>No More</strong> (Suicide Commando), die ihrerseits mit <em>Midnight People &amp; Lo Life Stars</em> eins ganz neues Album präsentieren, wollen die nicht mehr ganz taufrischen Musiker zeigen, was in Ihnen steckt.</p>
<p>Zu feiern haben alle etwas. Die als Vorgruppe agierenden Andy Schwarz und Tina Sanudakura von <strong>No More</strong> sind auch seit 30 Jahren mit von der Partie, nachdem sie sich in Umfeld des Punk 1979 in Kiel gründeten. Mit dem Stück »Suicide Commando« schufen sie 1981 ihre persönliche Hymne, die auch heute noch auf zahlreichen Playlisten angesagte Dunkel-Partys zu finden sein dürfte. Nachdem sie sich 1986 auflösten (damals noch mit Thorsten Hartung am Bass) widmeten sie sich dem Projekt Nijinsky Style und beschritten musikalisch völlig neue Wege. 20 Jahre später besonnen sie sich wieder auf ihre Wurzeln und präsentierte mit Remake/Remodel ein neues Album das mit einer Mischung aus alten und neuen Tönen überrascht, 2010 dann Midnight People &amp; Lo Life Stars, das sich nur noch auf neues Material konzentriert. <span id="more-5880"></span></p>
<p><strong>DAF</strong>, die sich in ihrer Karriere unzählige Male trennten und wieder neu formierten halte ich nach Kraftwerk für eine der einflussreichsten deutschen Bands der frühen 80er. Auf ihrem <a href="http://www.myspace.com/delgadogoerl">Profil bei MySpace</a> nennen sie ihre Karriere daher auch der 30-jährigen Krieg und treffen damit den Kern ihrer gemeinsamen Zeit selbst. Ihr letztes Album <em>Fünfzehn neue DAF-Lieder</em> ist 2003 auf ein sehr geteiltes Echo getroffen, die einen werfen den beiden vor sich nicht weiterentwickelt zu haben, die andern feiern die Linientreue. Aber anders als die anderen waren Gabi Deldado-López und Robert Görl eigentlich schon immer, ich jedenfalls schätze die offene bis abgedrehte Art die Dinge zu kommentierten setzt sich in ihrem Stil und ihren Texten fort. Ihr jüngstes Album <em>Das Beste von DAF</em> machte jedenfalls wieder Lust auf mehr. Wer sich eingehender mit der Band, den Texten und ihrer Geschichte auseinandersetzt wird feststellen können was ich meine. Empfehlenswerte Interviews der Neuzeit findet ihr bei <a href="http://www.treffpunkt-schwarz.de/interview-mit-daf">treffpunkt-schwarz</a> und bei <a href="http://www.laut.de/DAF">laut.de</a></p>
<p>Auf die beiden Neuerscheinungen von No More und DAF werde ich ich sicherlich nochmals eingehen, bis dahin bleibt zu hoffen, das man sich am Donnerstag Abend im Pulp sieht. Ich beschloss schon 2009 mir das nicht entgehen lassen würde, denn es ist das einzige Konzert in NRW. Wer noch dabei sein möchte sollte die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen, das Konzert scheint noch nicht ausverkauft und kann für <a href="http://www.pulp-duisburg.de">24€ an der Abendkasse</a> besucht werden.<br />
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		<title>Vom Quietschen und anderen Geräuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war ja die bereits angekündigte Geburtstagsfeier im Pulp, der ich mich natürlich nicht entziehen konnte. Doch eigentlich war mir die Geburtstagsfeier Schnuppe, tanzen wollte ich, ein bisschen gucken auch. So habe ich mich dann um 22:30 auf den Weg gemacht, mitzufeiern. In der Hoffnung, das die meisten Quietschegoths schon wieder nach Hause gefahren sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ja die <a href="http://www.spontis.de/wp/2009/01/7-jahre-schwarzhalt-im-pulp/">bereits angekündigte</a> Geburtstagsfeier im Pulp, der ich mich natürlich nicht entziehen konnte. Doch eigentlich war mir die Geburtstagsfeier Schnuppe, tanzen wollte ich, ein bisschen gucken auch. So habe ich mich dann um 22:30 auf den Weg gemacht, mitzufeiern. In der Hoffnung, das die meisten <em>Quietschegoths</em> schon wieder nach Hause gefahren sind. Habe ich schon mal erzählt das mich der erste Weg nach der Ankunft immer auf die Toilette führt? Scheint mir schon zu einer Konditionierung geworden zu sein. So richtig voll war es nicht, trotz dem mehr an Werbung, was aber sicherlich nicht negativ ist denn genau das ist es ja, was ich so sehr schätze.</p>
<p>Beim gucken ist mir übrigens wieder einmal aufgefallen, das einige Menschen offenbar und Wahrnehmungsstörungen leiden und ihr Outfit nicht eingehend im Spiegel betrachten, denn wo soll der Körper hin, wenn das Korsett die Taille schnürt? Richtig er quellt oben raus. Aber was erzähle ich, schließlich ist das eine subjektive Wahrnehmung meinerseits, die wohlmöglich auf Bildern beruht, die mir die Gesellschaft und die Werbung in den Kopf gebrannt haben.</p>
<p>Nach einer 1 stündigen Dauertanzeinlage und einer Flasche Wasser sowie einem großen Bitter Lemon führte mich der Weg erneut auf die Toilette, die zu meinem erstauen recht gut besucht war, so das ich mich in eine abschließbare Einzelkabine zurückgezogen habe. Interessant was ich da entdeckt habe, Spuren von Händen an der Toilettenwand und ein gebrauchtes Kondom in der Schüssel. Bananengeschmack, wie mir die leere Hülle auf dem Absatz des Spülkastens verriet. Sehr löblich, das offensichtlich trotz großer Lust ein schützendes Kondom verwendet wurde, merkwürdig welcher Ort dafür gewählt wurde, denn eine Discothekentoilette finde ich persönlich ein bisschen eklig. Aber das ist bestimmt wieder so eine Wahrnehmungsgeschichte.<span id="more-1885"></span></p>
<p>Leider wurde das Best Of Motto der musikalischen Auswahl etwas zu wörtlich genommen und so liefen für meinen Geschmack zu vielen 80s Klassiker, die zwar gut sind, aber ausgelutscht und meinen Körper nicht wirklich zum Tanz anregen. Da ich aber schon rein körperlich noch in der Nachtschicht stecke, konnte ich alle Anwesenden mit weiteren Tanzeinlagen beglücken. An den angekündigten Gewinnspielen habe ich nicht teilgenommen, hab sie immer verpasst, das sie in einem anderen Bereich des Ladens stattgefunden haben, offenbar habe ich auch nichts verpasst, denn strahlende Gesichter angesichts eines Gewinns konnte ich nicht ausmachen. Aber klar irgendwie, schließlich sind wir ja schwarz und böse und gehen zum lachen in den Keller ;) Stichwort Lachen, ein Video das rein thematisch wie die Faust auf´s Auge passt habe ich<a href="http://www.mysteraxix.de"> bei Mysteraxix entdeckt</a>, zu köstlich.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BQALeeHWJyE">http://www.youtube.com/watch?v=BQALeeHWJyE</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BQALeeHWJyE"><img src="http://img.youtube.com/vi/BQALeeHWJyE/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
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		<title>7 Jahre Schwarzhalt im Pulp</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 19:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen schönen Geburtstag gibt es am Donnerstag, dem  05.02.2009 im Pulp zu feiern. Seit genau 7 Jahren findet im Pulp Duisburg am Donnerstag die düstere Party statt, auf der auch Spontis regelmäßig zu Gast ist. Neben dem üblichen Dunkeltanz gibt es noch einige Kleinigkeiten, die den Besucher zusätzlich locken sollen. So entfällt der Mindestverzehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1870" title="pulp_2009-0205_7_jahre_do-240" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/02/pulp_2009-0205_7_jahre_do-240.jpg" alt="pulp_2009-0205_7_jahre_do-240" width="144" height="203" />Einen schönen Geburtstag gibt es am Donnerstag, dem  05.02.2009 im Pulp zu feiern. Seit genau 7 Jahren findet im <a href="http://www.pulp-duisburg.de">Pulp Duisburg</a> am Donnerstag die düstere Party statt, auf der auch Spontis regelmäßig zu Gast ist. Neben dem üblichen Dunkeltanz gibt es noch einige Kleinigkeiten, die den Besucher zusätzlich locken sollen. So entfällt der Mindestverzehr und der Eintritt ist damit frei. Zudem werden um 22:00, 0:00, 2:00 und 4:00 in der Grotte Preise verlost. Rein musikalisch ändert sich glücklicherweise nicht viel. Ein Best of soll geboten werden und die Ohren der geneigten Besucher erfreuen. In der Grotte gibt es demnach Wave, Gothic und Electro mit DJ Mario und in der Mitte 80s, Wave, Indie, und Rockclassics mit DJ Major Tom.</p>
<p>Das Pulp in Duisburg ist übrigens einer der angenehmsten schwarzen Treffpunkte im Ruhrgebiet. Die große Discothek ist Donnerstags Erfahrungsgemäß nicht ausgelastet und bietet dementsprechend viel Raum für die schwarze Gemeinde. Ich schätze den Platz auf der Tanzfläche, die mitunter von einem einzelnen Tänzer (mir) betanzt wird. Kein Gedränge, kein Geschubse machen das ganz noch angenehmer und unterstreichen die Gewaltlosigkeit der Gothic-Szene.</p>
<p>Rein Thematisch bin ich doch eher in der Mitte zu treffen, denn am liebsten tanze ich immer noch zu den guten alten Klassikern, das muss ich ehrlicherweise eingestehen, was der Bauer nicht kennt, das rockt nicht. Es zieht mich natürlich auch Gelegentlich in die Elektronischerer Grotte, aber dort schaue ich eigentlich mehr dem dunklen Treiben zu. Wer möchte trifft sich dort ab 21.00 Uhr, Ortsbeschreibung gibt es im <a href="http://www.spontis.de/wp/subkultur/">Dunkeltanz</a> nocheinmal. Die Erwachsenen finden sich übrigens frühestens um 23:00 ein ;)</p>
<p>Glücklicherweise konnte ich mich für diesen Abend noch von allen Pflichten freimachen und werde wie gewohnt dort umhergeistern.  Im entsprechenden <a href="http://www.pulp-duisburg.de/forum/index.php">Forum des Pulp</a> können auch Musikwünsche eingereicht werden, DJ Mario zeigt sich hier sehr engagiert und führt während seiner Zeit penibel Buch über die gespielten Titel. Damit hat er schon viele Besucher glücklich gemacht, die das gespielte Lied noch nicht kannten und am nächsten Tag im Forum nachgefragt haben.</p>
<h6>(Bildquelle: <a href="http://www.pulp-duisburg.de/">Pulp Duisburg</a>)</h6>
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