Ich bin Urlaubsreif. Arbeit wird mitunter als Last empfunden, es fällt immer schwerer abzuschalten. Erschwerend kommt hinzu, das ich die Arbeit meines Kollegen mit übernehmen muss, mit dem ich mir die sonst teile — da schleicht sich doch das subtile Gefühl der Rache in meine emotionale Welt. Aber ich sehe schon das Licht am Ende des Tunnels, denn in ein paar Tagen ist es soweit. Phänomenal finde ich den Eindruck, im Urlaub weniger Zeit zu Verfügung zu haben als das in einer normalen Arbeitswoche der Fall ist. Das liegt wohl auch an einer völlig falschen Verschiebetaktik, denn Dinge für die einem unter der Woche die nötige Motivation fehlt, verschiebt man gerne auf seine Freizeit oder noch besser, auf seinen Urlaub. Dementsprechend dicht gepackt scheint dann der Urlaub zu sein. Paradox?
Während man über diese Frage nachdenkt kann man ganz nebenbei folgende Links anklicken um dann doch festzustellen das angenehm erlebte Freizeit immer schneller vorbei geht als unangenehme. Den ganzen Artikel lesen… »


