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	<title>Spontis &#187; Prodigy</title>
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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Jetzt mach&#039; ich&#039;s mir selbst: Smack my bitch up</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jim pavloff]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/Liam_Howlett.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5392];player=img;" title="Liam_Howlett"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-5393" title="Liam_Howlett" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/Liam_Howlett-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Als bekennender Prodigy-Fan bin ich natürlich immer auf dem laufenden wenn es was neues rund um die Elektropunker gibt. Dachte ich jedenfalls bis jetzt.  Jetzt musste ich bei <a href="http://blog.dummerle.org/2010/01/10/smack-my-bitch-up-reengineered/">Rollercoaster</a> lesen, das <strong>Smack my bitch up</strong> <em>Reengineered</em> als Video verfügbar ist. Wer ist wiedergeboren? Natürlich verstand ich nur Bahnhof, den einen neuen Remix von The Prodigy selbst kannte ich nicht und das jemand mehr darüber wusste konnte sowieso nicht sein, also habe ich weitergelesen. <a href="http://www.myspace.com/jimpavloff">Jim Pavloff</a>, Ukrainischer DJ und Produzent hat sich vor seinen Computer gesetzt und baut den Song aus den Original-Samples die verwendet wurden nach. Man kann also Live dabei sein, wie ein Prodigy Song entstanden ist und neu entsteht, denn wenn man die Software beherrscht ist es ein leichtes seinen eigenen Remix daraus zu zaubern.</p>
<p>Stichwort Zaubern: Für mich entzaubert dies nicht den Originalen Titel sondern zeigt einmal mehr, auf welche Idee man kommen muss aus einigen Samples und dem massiven Einsatz von Technik einen Kracher zu bauen, hier zolle ich nochmal großen Respekt an Soundtüftler <em>Liam Howlett</em>. Für mich jedenfalls ist das ebenso eine kreative Kunst wie handgemachte Musik.  Was im »Jetzt helfe ich mir selbst« Video auf ein paar Minuten gekürzt ist, bedarf auf den ersten Blick viel Übung mit dem Umgang dieser Software, die ich jedoch nicht kenne. Smack my bitch up hat jedoch im Original noch etwas anderes zu bieten, ein äußerst umstrittenes Video, das MTV damals aus seinem Programm genommen hat, weil man massive Proteste von Jugendschützern befürchtete. Logisch, das diese Tatsache dem Video einen zusätzlichen Popularitätsschub gegeben hat. Genug geredet, hier zunächst das Original:<span id="more-5392"></span></p>
<p>[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x25uxm_prodigy-smack-my-bitch-up_music[/dailymotion]</p>
<p>Und nun, Jim Pavloff und sein großartiges »<em>Jetzt helfe ich mir selbst.</em>«</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eU5Dn-WaElI">http://www.youtube.com/watch?v=eU5Dn-WaElI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eU5Dn-WaElI"><img src="http://img.youtube.com/vi/eU5Dn-WaElI/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<h6>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/herrstern/">Herr Stern</a>/<a href="http://www.flickr.com/photos/herrstern/2667324306/sizes/o/">flickr.com</a>)</h6>
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<li><a href='http://www.spontis.de/dunkle-klaenge/the-prodigy-omen/' title='The Prodigy -- Omen'>The Prodigy — Omen</a></li>
</ul>
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		<title>The Prodigy - Invaders must Die (Remix)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkle Lichtblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Prodigy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, selbstverständlich weiß ich, dass das Album schon länger auf dem Markt ist. Ich bin nur eben etwas langsamer und außerdem gibt es gerade aktuell nochmals eine neue 2 CD + 1 DVD Special Box die mich nochmal daran erinnert hat meinen Senf zum Album niederzuschreiben. Das passt natürlich auch in die verlängerte Tour der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/invaders-must-die-special-edition.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4282];player=img;" title="invaders must die - special edition"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-4283" title="invaders must die - special edition" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/invaders-must-die-special-edition-272x300.jpg" alt="invaders must die - special edition" width="174" height="192" /></a>Ja, selbstverständlich weiß ich, dass das Album schon länger auf dem Markt ist. Ich bin nur eben etwas langsamer und außerdem gibt es gerade aktuell nochmals eine neue 2 CD + 1 DVD Special Box die mich nochmal daran erinnert hat meinen Senf zum Album niederzuschreiben. Das passt natürlich auch in die verlängerte Tour der Briten und zeigt wieder einmal, das die mit allen Marketingwassern gewaschen sind und den Hals nicht voll bekommen können.</p>
<p>Ich weiß jetzt gar nicht genau wann ich die ersten Berührungspunkte mit der Musik der ungewöhnlichen Briten hatte, ich glaube es war das Stück <a href="http://www.dailymotion.com/video/xaaaf_the-prodigy-out-of-space_news">Out of Space</a>, das im Winter 1992 meine Gehörgänge erreichte. Obwohl es musikalisch in eine deutlich andere Richtung strebte, als die sonst von mir bevorzugten Musikstile, bin ich den Engländern über all die Jahre immer treu geblieben und war fasziniert von dem Einfallsreichtum und den immer wieder neuen Richtungen in die sie sich entwickelten. Nachdem die ersten Alben noch recht ravige Klänge beheimateten, ist man einer kontinuierlichen härteren Gangart gefolgt. Spätestens mit dem Stück <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wmin5WkOuPw">Firestarter</a> vom Album <em>The Fat of the Land</em> läutete man eine andere Gangart ein.</p>
<p>Dem folgte nun auch der jüngste Streich, <strong>Invaders must Die</strong>. Kritiker bescherten dem Album durchwachsene Beurteilungen, denn die meisten hatten wohl etwas anderes erwartet. Aber das ist genau die Eigenschaft von The Prodigy, die ich schätzen gelernt habe. Tue das unerwartete und scheiße auf das was andere von Dir möchten. Nach einige Stücken, die schon vorab im Netz und den Medien verteilt wurden zündete man die komplette Bombe im Februar dieses Jahres. Nach anfänglichen Unkenrufen sind die Kritiken jetzt auch deutlich besser geworden, denn The Prodigy muss man einfach lieben lernen. Kurioserweise kenne ich viele Menschen aus der schwarzen– und Gothicszene, die eine Leidenschaft für die Band teilen, auch bei denen die dem Genre EBM eher abgeneigt sind. Hier kann man die Musik von The Prodigy aber auch nicht wirklich einordnen. Lange Rede, kurzer Sinn, jetzt wird auf Play gedrückt:<span id="more-4282"></span></p>
<p>Wie bei den anderen Prodigy Alben auch, gefallen mir persönlich auch dieses mal nicht alle Stücke. Der gleichnamige Titel <em>Invaders must Die</em>, mit dem das Album eröffnet wird, gefällt mir leider nicht so richtig. <em>Omen</em> macht seine Sache da schon deutlich besser, was sofort ins Ohr schlägt, sind die Retro-Synthie’s, die man von vielen älteren Stücken gewohnt ist. Das Stück ist unterbrochen von Gesangsteilen die jedesmal wieder im typischen Big-Beat Regen enden. Mit <em>Thunder</em> folgt dann eines meiner Favoriten. Großartige Bassline, verzerrte Gitarren gepaart mit einem recht einfachen Text und einer schönen gesampelten Melodie, die in den typischen Prodigyklängen harmonisch aufgeht. Herrlich. <em>Colours</em> geht das wieder etwas in eine neue Richtung und ist schneller und rauer eingespielt und erschließt sich nicht gleich dem Zuhörer. Die 8-bit-Sound Anleihen machen ihre Sache gut, können dem Stück aber nicht aus dem Durchschnitt empor helfen. <em>Take me to the Hospital</em> ist ein Kracher, als das Live auf dem Mera Luna 2009 zu hören war, trennte sich die Fan-Gemeinde in Spreu und Weizen. Ein sehr körperliches Gefühl, das für manche sicher im Krankenhaus geendet haben dürfte. Gleich dahinter schon wieder einer meiner Favoriten, <em>Warrior’s Dance</em>, das deutlich ruhiger beginnt und seinen Spannungsbogen so angenehm langsam spannt, bis es in einer Break-Beat Orgie seine Höhepunkte feiert. Erstklassig, spätestens hier hat sich das Album schon gelohnt. <em>Run with the Wolves</em> klingt zunächst etwas untypisch, leuchtet dann aber ein und erinnert mich etwas an das Vorgängeralbum. Gefällt mir nicht so, ebenso wie der überflüssige <em>Reprise von Omen</em>, den man prima als Teaser des eigentlich Songs laufen lassen kann. <em>World’s on Fire</em> ist irgendwie blöd, kann ich mich gar nicht anfreunden, auch das folgende Piranha ist nicht mein Geschmack. Der Schluss des Album heißt Stand up und ist eine Chill-Out-Hommage an das mehr als kraftvolle Album.</p>
<p><strong></strong></p>
<p>[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x9fzxu_the-prodigy-warrior-s-dance_music[/dailymotion]</p>
<p> </p>
<h6>(Bildquelle: <a href="http://www.theprodigy.com/">Prodigy</a>)</h6>
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		<title>The Prodigy - Omen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 06:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkle Klänge]]></category>
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		<description><![CDATA[Freudiges Glucksen ist der Ausdruck für einsame Hochgefühle. Die neue Single von The Prodigy hat derartige Gefühle bei mir entfacht, sind die Wunderkinder der englischen elektronischen Musik doch seit Jahren fester Bestandteil meiner Playlist. Das ist doch Techno, was haben die in meiner Playlist zu suchen? Nun lieber Leser, weit gefehlt. The Prodigy ist beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freudiges Glucksen ist der Ausdruck für einsame Hochgefühle. Die neue Single von <strong>The Prodigy</strong> hat derartige Gefühle bei mir entfacht, sind die Wunderkinder der englischen elektronischen Musik doch seit Jahren fester Bestandteil meiner Playlist. <em>Das ist doch Techno, was haben die in meiner Playlist zu suchen?</em> Nun lieber Leser, weit gefehlt. The Prodigy ist beim genaueren hinhören kein Techno, sondern herrlich düsterer Electropunk der sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt hat. War die Band in ihren Anfängen zu Beginn der 90er deutlich Spaßorientiert bescherten sie mir in Ihrer Entwicklung herrlich dunkle Momente, zu denen die oft im Steampunk gezeichneten Videos ihren Rest beitragen.</p>
<p>Umso erfreulicher nach ihrem letzten Album <em><a title="Always Outnumbered, Never Outgunned" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Always_Outnumbered,_Never_Outgunned">Always Outnumbered, Never Outgunned</a> </em>das 2004 erschienen ist, etwas neues zu hören, denn totgeglaubte leben bekanntlich länger<em>. </em><a href="http://blog.freeqnet.de/2009/01/18/the-prodigy-omen/">freeQnet schreibt</a> schon ganz richtig das die neue Single <strong>Omen</strong> eine harmonische Verbindung der alten <a href="http://de.youtube.com/watch?v=nBYVD1T9gFQ">Synth Klänge</a> aus Experience und der fetten Beats aus ihrem letzen Album. Ihr für Februar erwartetes Album <strong>Invaders must Die</strong> aus dem es schon den gleichnamigen kostenlosen Promotrack gegeben hat, fügt sich nahtlos in die Albenserie ein. Gewohntes mit neuem zu verbinden, experimentelles und tanzbares kombinieren und die Fans überrasche, dafür schätze ich die Jungs. Nicht die Nase rümpfen liebe Gruties und Goths, sondern Horizont erweitern.</p>
<p>[myspace]http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=50452846[/myspace]<br />
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