16 Juni

Wave-Gotik-Treffen 2011 - Pressespiegel (Update)

Kategorie: Schwarze Szene18 Kommentare

vor dem wgt Das Wave-Gotik-Treffen 2011 ist vor­bei, nach­dem die meis­ten end­lich ein­mal aus­ge­schla­fen haben, beginnt man damit das Gepäck aus­zu­räu­men, die mit­ge­brach­ten Dinge zu bewun­dern und beim sor­tie­ren der zahl­rei­chen Bil­der in Erin­ne­run­gen zu schwel­gen. Nach dem WGT ist vor der WGT, denn obwohl der Festival-Sommer 2011 erst begon­nen hat, ist für viele Besu­cher der Höhe­punkt des Jah­res bereits erreicht.

Eine gute Gele­gen­heit, der Presse über die Schul­ter zu gucken um zu sehen, wie sie das 20. Wave-Gotik-Treffen in Leip­zig wahr­ge­nom­men hat, gute Dinge haben eben Tra­di­tion. Die Leip­zi­ger Volks­zei­tung bei­spiels­weise, wid­met dem WGT eine Son­der­ru­brik ihrer Online-Präsenz und ver­sam­melt hier zahl­rei­che infor­ma­tive und durch­aus neu­trale bis wohl­wol­lende Arti­kel. So wie Armin Kober, der in einem Arti­kel von sei­nem ers­ten WGT 1992 berich­tet und dazu einige Bil­der auf sei­ner Seite (Link­tipp!) ver­öf­fent­licht hat. Die Stadt Leip­zig zeigt sich begeis­tert, City­ho­tels waren aus­ge­bucht, das gleich­zei­tig statt­fin­dende Bach­fest eben­falls ein Erfolg. Die BILD-Zeitung schreibt von unglaub­li­chen Ein­nah­men und mein Geld­beu­tel ist leer. Das passt irgend­wie. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 April

Spontis Wochenschau #11/11

Kategorie: Wochenschau4 Kommentare

Spontis WochenschauDie Welt ist unge­recht. Jeden­falls zu uns Män­nern, im spe­zi­el­len, Gothic-Männern. Das muss jetzt ein­fach mal raus, aber in der weib­lich domi­nierte Szene fühle ich mich dazu genö­tigt aus der Iso­la­tion zu bre­chen. Ist euch schon mal auf­ge­fal­len, das es für Män­ner nur eine Sorte Szene-Schuhe zu geben scheint? Bei Ober­tei­len sieht die Welt nicht anders aus, denn hüb­sche Sachen aus Netz oder mit Spitze schei­nen nur weib­li­chen Sze­n­e­mit­glie­dern vor­be­hal­ten zu sein. Män­ner müs­sen sich bei vor­han­de­nen Schul­tern in lang­wei­lige Fisch­netze ver­pa­cken, die echt kei­ner (also ich) mehr sehen kann. Ich erwei­tere mei­nen bereits mit den Pikes geäu­ßer­ten Ruf nach mehr Viel­falt auch auf alle ande­ren Berei­che männ­li­cher Szene-Bekleidung. Und weil mich das alles so maß­los nervt und ich den­noch einen Schim­mer Hoff­nung las­sen will, werde ich mich ver­stärkt um die Selbst­ge­stal­tung küm­mern, soweit mir das mög­lich ist. In einem mei­ner nächs­ten Bei­träge zeige ich euch, wie man aus einem lang­wei­li­gen T-Shirt mit Hilfe von Schere und Mes­ser einen Hin­gu­cker zum kom­bi­nie­ren macht und über­haupt, wird es Zeit für ein DIY-Special (Do it Your­self). Bis dahin ver­tröste ich euch mit einem ganze Hau­fen groß­ar­ti­ger Links: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Mai

Pressestimmen zum Wave-Gotik-Treffen 2010

Kategorie: Schwarze Szene10 Kommentare

Nach­dem mein Bei­trag aus dem letz­ten Jahr so posi­tiv auf­ge­nom­men wurde, möchte ich auch die­ses Jahr kurz zusam­men­tra­gen, was die Presse so über das Pfingst­wo­chen­ende in Leip­zig zu berich­ten weiß. Die­ses Jahr sticht vor allem eine Per­son her­aus, Cor­ne­lius Brach, der als Pres­se­spre­cher der Tref­fen & Fest­spiel­ge­sell­schaft für Mit­tel­deutsch­land im Namen des WGT auf­tritt, der nahezu von allen Medien in immer glei­chen Flos­keln zitiert wird. Ein paar Pres­se­be­richte habe ich trotz­dem zusam­men­ge­tra­gen. Ich bin gespannt wel­che Fülle an Mate­rial noch in den nächs­ten Wochen ver­ar­bei­tet wird. Der Anzahl der Foto­ap­pa­rate und deren Aus­lö­se­häu­fig­keit müsste es dem­nächst nur so wim­meln von Auf­nah­men. Auch ich werde mich mit einem Bericht über das WGT in den nächs­ten Tagen anschlie­ßen um die Tage aus mei­nen Augen zu spie­geln und dabei in gewohn­ter Weise wie­der andere Wege beschrei­ten, als man es viel­leicht erwar­ten dürfte. Es gilt unglaub­lich viele Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten, Zeit sich die Ein­drü­cke »pro­fes­sio­nel­ler« anzuschauen:

Die Leip­zi­ger Volks­zei­tung berich­tet: »Leip­zig. Nach vier Tagen ist am Mon­tag das 19. Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Leip­zig zu Ende gegan­gen. Etwa 20.500 Besu­cher tauch­ten die Stadt vier Tage lang in schwarz. Knapp 200 Szene-Künstler mit ihren Dar­bie­tun­gen stan­den auf dem Pro­gramm des tra­di­tio­nel­len „Fami­li­en­tref­fens“, das jedes Jahr zu Pfings­ten tau­sende Anhän­ger düs­te­rer Musik nach Leip­zig zieht.«  und bringt damit die Sache sach­lich in ihre Zei­tung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 52

Kategorie: Ansichtssache5 Kommentare

In eige­ner Sache

Eigent­lich war der Pres­se­spie­gel als Expe­ri­ment ange­dacht, mit dem ich dem Mön­chen­glad­ba­cher Leser ein wenig hel­fen möchte auf dem lau­fen­den zu blei­ben und über die Stadt in der er lebt mehr zu erfah­ren. Mir per­sön­lich erging es eigent­lich immer so, das ich das Gefühl hatte etwas ver­passt zu haben, so dass ich ange­fan­gen habe den Lokal­teil diver­ser Zei­tung zu stu­die­ren. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das für das nächste Jahr fort­füh­ren möchte — viel­leicht hilfst DU mir ja dabei, indem du etwas über diese Arti­kel­reihe kom­men­tierst oder mir eine Nach­richt schreibst, ob es Dir gefällt. Bis dahin gibt es erst­mal den letz­ten Pres­se­spie­gel für 2008, der erwar­tungs­ge­mäß kür­zer aus­fällt, schließ­lich gab es zwei­mal keine Tageszeitung.

Fern­se­hen aus Mönchengladbach

Ab dem 19. Januar 2009 star­tet der lokale Fern­seh­sen­der City­Vi­sion, der von Mon­tag bis Frei­tag zwi­schen 16 und 24 Uhr sen­det. Jeder Zuschauer mit Kabel­an­schluss ist in der Lage den Fern­seh­sen­der zu emp­fan­gen. Der neue Sen­der teilt sich zusam­men mit Son­nen­klar TV den Kanal 18 und kann damit von rund 115.000 Men­schen in und um Mön­chen­glad­bach emp­fan­gen wer­den. Schon jetzt kann man sich auf der Inter­net­seite einige der Filme anschauen. City Vision bie­tet damit einen Mön­chen­glad­bach fokus­sier­ten Ein­blick und ist damit eine gute Ergän­zung zur sehr guten WDR Media­thek. (RP — 23.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 51

When the Past is Present

Es kommt nicht häu­fig vor, dass ich über Borus­sia Mön­chen­glad­bach berichte, schließ­lich habe ich mit Fuß­ball nicht viel zu tun und ein­fach keine Ahnung davon, ein schö­ner Clip der däni­schen Seite partofthegame.tv hat meine Neu­gier geweckt. Die Däni­sche Jour­na­lis­tin Camilla Peder­sen war 5 Tage zu Gast in Mön­chen­glad­bach und hat die Stim­mung des schla­fen­den Rie­sen ein­ge­fan­gen. Haupt­säch­lich wer­den die Glanz­zei­ten des Clubs in den 70ern beleuch­tet, auch Rai­ner Bon­hof und einige Urge­stein Glad­ba­cher Fans kom­men zu Wort. Das kann ich euch nicht vor­ent­hal­ten.(RP — 16.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 50

Kuno, die Legende

Schon wie­der ein Kil­ler­wels im Volks­gar­ten­wei­her. Nach­dem die Legende um den ori­gi­na­len Kuno 2003 ein töd­li­ches Ende nahm, hat Hob­by­ang­ler Dirk Klin­ken­berg am Sonn­tag einen wei­te­ren dicken Fisch an Land gezo­gen, so groß, das ihm Spa­zier­gän­ger bei der Ber­gung der Bes­tie hel­fen muss­ten. Die Legende besagt, das ein­mal 3 kleine Welse im Volks­gar­ten­wei­her aus­ge­setzt wur­den. 2001 soll einer der drei Brü­der dann einen Dackel ver­schlun­gen haben. 2003 fand man dann Kuno I. tot im Schilf, der anschlie­ßend im Schloss Rhe­ydt aus­ge­stellt wurde. Kuno II. wird wohl ver­speist wer­den, das Mys­te­rium um den drit­ten der Brü­der bleibt offen. (WDR, RP — 08.12.2008)

Weih­nachts­post

Im Brief­ver­tei­l­er­zen­trum Güd­derath ist der Teu­fel los. Oder bes­ser gesagt das Christ­kind. Zur Weih­nachts­zeit ist es immer beson­ders stres­sig, 2,5 Mil­lio­nen Post­sen­dun­gen pro Tag sind zu bewäl­ti­gen. Die Post­pro­fis emp­feh­len übri­gens, die Weih­nachts­päck­chen 2 Tage und die Briefe 1 Tag vor Hei­lig­abend auf­zu­ge­ben, damit sie pünkt­lich zum Fest in den Brief­käs­ten lan­den. Für Aus­lands­sen­dun­gen soll­ten man mit vier Tagen rech­nen. (WZ — 09.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 49

Ver­kehrs­ent­wick­lung

Die Stadt hat mal wie­der ana­ly­siert, wie sie sich das Ver­kehrs­auf­kom­men 2015 vor­stellt und was sie gegen even­tu­elle Pro­bleme unter­neh­men möchte. Neben einer umfas­sen­den Aus­wer­tung gibt es auch ein Bro­schüre für den Bür­ger. Kern­aus­sa­gen: Mön­chen­glad­bach ver­fügt über ein gut aus­ge­bau­tes Haupt­ver­kehrs­stra­ßen­netz, dass im östli­chen Stadt­teil noch aus­ge­baut wer­den könnte. Die Glad­ba­cher par­ken am liebs­ten an der Straße, der öffent­li­che Park­raum ist zu 93% aus­ge­las­tet. Wo es was kos­tet wird weni­ger oder gar nicht geparkt, die Aus­las­tung beträgt nur 50%. Der ÖPNV ist im gro­ßen ganz gut orga­ni­siert, man bemän­gelt das Zusam­men­spiel zwi­schen den ein­zel­nen Nah­ver­kehrs­sys­te­men. Das Fahr­rad­netz ist sehr lücken­haft. Einige Stra­ßen gel­ten im Zusam­men­spiel zwi­schen Auto und Rad als sehr pro­ble­ma­tisch (Aache­ner, Erz­ber­ger, Dah­le­ner, Wick­ra­ther, …) Die gefähr­lichste Kreu­zung ist Kor­schen­broi­cher Straße/Erzbergerstraße, hier hat es 13 mal gekracht. (Stadt­spie­gel — 07.12.2008)

Com­pu­ter kaputt?

Neu­lich bei der Stadt­ver­wal­tung. Da fum­melt doch irgend­je­mand am Netz­werk rum und legt damit die Stadt­ver­wal­tung und die Biblio­thek mal schnell lahm. Blöd, dass es kein redun­dan­tes Sys­tem für ein sol­chen Fall gibt. Gut das die Ange­stell­ten und Mit­ar­bei­ter der Stadt­bi­blio­thek das alte Kärt­chen­sys­tem noch nicht ver­lernt haben und somit auf die klas­si­sche Hard­copy aus­wei­chen konn­ten. Pas­siert schon mal? Wer weiß wo das ganz noch hin­führt wenn unsere Stadt­ver­wal­tung in Zukunft mit immer weni­ger Per­so­nal aus­kom­men muss. (RP Online — 10.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 45

Schwar­zes Loch

Neues Kunst­ob­jekt und Anstoss für viele Dis­kus­sio­nen ist das END das vom Künst­ler Gre­gor Schnei­der ent­wor­fen, ein neues High­light des Muse­ums Abtei­berg wer­den soll. Heute wird es der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht und hat eine durch­aus span­nende Kom­po­nente. Durch den Ein­stieg und den immer enger und dunk­ler wer­den­den Tun­nel erreicht man ein Lei­ter, die in das Museum führt und 6 vom Künst­ler gestal­tete Räume offen­bart. Schwarz ist ja grund­sätz­lich gut, Kunst liegt im Auge des Betrach­ters. Mal sehen, viel­leicht geh ich ja mal gucken und mach ein paar hüb­sche Bil­der. (RP — 07.11.2008)

Typisch Nie­der­rhein

Das der Nie­der­rhein mehr zu bie­ten hat als erfolg­lose Fuß­ball Mann­schaf­ten und Kar­ne­val sollte jeden bekannt sein. Was es aber genau alles zu ent­de­cken gibt ent­zieht sich die Nie­der­rhei­ner, so wie der Groß­teil der Köl­ner noch nie den Dom bestie­gen hat. Die Inter­net­prä­senz des Tou­ris­mus GmbH geht da einen sehr infor­ma­ti­ven Weg und zeigt, was es alles zu ent­de­cken gibt und ich bin mir sicher, das es für den ein oder ande­ren durch­aus infor­ma­tiv sein könnte, schließ­lich gibt es das ganze schließ­lich in 3 Spra­chen (Deutsch, Eng­lisch, Nie­der­län­disch). So fin­den sich ganz aktu­ell die Liste der Weih­nachts­märkte in unse­rer Region. (RP — 03.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 44

Schul­uni­for­men

In Eng­land schon seit je her gang und gebe führte die Haupt– und Real­schule in Hamburg-Sinsdorf im Sep­tem­ber 2000 als erste deut­sche Schule Uni­for­men ein. Jetzt hat der Trend auch Mön­chen­glad­bach erreicht. Erst die Anna­schule in Wind­berg und jetzt die Will-Sommer-Grundschule in Rhein­dah­len. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler tra­gen jetzt ein­heit­li­che T-Shirts, Sweat­shirts, Jacken und Kap­pen und wol­len damit das Wir-Gefühl stär­ken. In Grund­schu­len ist das sicher­lich ein löb­li­cher Ansatz, da Kin­der für Ideen die­ser Art emp­fäng­li­cher sind als Jugend­li­che auf den wei­ter­füh­ren­den Schu­len. Kri­ti­ker sehen das Recht auf freie Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung bedroht, da Jugend­li­che ihre Auf­fas­sung vom Leben über die Klei­dung trans­por­tie­ren. Ich meine es steht jedem frei die Schule zu wech­seln, nie­mand muss Schul­klei­dung tra­gen, alles eine Frage der Per­sön­lich­keit. (RP — 30.10.2008)

Hal­lo­ween dient dem Stressabbau?

Hal­lo­ween hat seine Befür­wor­ter und seine Kri­ti­ker, Ame­ri­ka­ni­sche Kau­gum­mikul­tur schimp­fen die einen, die ande­ren spre­chen von einem neuen Brauch­tum. Natür­lich wie­der ein Fest, das die Medien dazu bewegt halb­sei­de­nene Psy­cho­ana­ly­ti­ker auf den Plan zu rufen, die Hal­lo­ween als Mög­lich­keit zum Stress­ab­bau ein­schät­zen. Stress­ab­bau bei Kin­dern? Schade das es über­haupt so weit gekom­men ist, das Kin­der in unse­rer heu­ti­gen Zeit schon Stress­ab­bau betrei­ben müs­sen. Frü­her waren wir draus­sen spie­len und toben, mehr brauch­ten wir nicht. (RP — 31.10.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Oktober

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 42

Dich­ter­wett­streit im Pro­jekt 42

Ein Poe­try Slam ist ein lite­ra­ri­scher Vor­trags­wett­be­werb, in dem selbst­ge­schrie­bene Texte inner­halb einer bestimm­ten Zeit einem Publi­kum vor­ge­tra­gen wer­den. Das Publi­kum ent­schei­det dabei über die Qua­li­tät und Orgi­na­li­tät. Auch in Mön­chen­glad­bach toben sol­che Dich­ter­wett­streite. Zum Bei­spiel nächste Woche Don­ners­tag, den 23. Okto­ber Im Pro­jekt 42. Beginn 20:30 Ein­tritt 3 €. (RP — 13.10.2008)

Der arme Sankt Martin

Die Legende besagt, dass Sankt Mar­tin sei­nen Man­tel mit dem armen Bett­ler geteilt hat. Tat­sa­che ist, dass jetzt Sankt Mar­tin der arme Bett­ler ist und Geld für die städ­ti­schen Umzüge knapp wird. Bis zu 14000€ kos­tet ein Umzug der von den Mar­tins­ver­ei­nen in Mön­chen­glad­bach orga­ni­siert wird. Dazu sind neben den Ein­nah­men aus Spen­den auch die Erlöse durch den Ver­kauf der Mar­tin­s­tü­ten not­wen­dig. Lei­der lei­det diese schöne Tra­di­tion genau wie unsere Finanz­märkte unter der Ame­ri­ka­ni­sie­rung, denn viele Kin­der fin­den Hal­lo­ween tol­ler. Schade eigent­lich, trotz­dem werde ich die­ses Jahr was für die Kin­der besor­gen die sin­gen kom­men wol­len, und wenn kei­ner kommt, ess ich es eben sel­ber. (RP — 14.10.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »