Drogen gibt es schon so lange es den Menschen gibt, als die Ägypter die Wirkung von vergorenen Früchten entdeckten war die Urform des Alkohols gefunden, die Wirkung der Mohnblume kannte man bereits vor 6000 Jahren und die alten Griechen feierten schon 1500 v.Chr. Drogenpartys mit dem Samen des Granatapfels (Mysterien von Eleusis). Im laufe seiner Evolution suchte der Mensch nach immer neuen Möglichkeiten sich in eine andere Bewusstseinsebene zu heben, das Leben auszublenden oder sich einfach und simpel abzuschießen. Mit der Chemie wurde Drogen immer wirkungsvoller und gefährlicher, die Herstellung wurde einfacher und rentabler. Spätestens seit den 70ern und dem Siegeszug des Heroins assoziiert man Drogen auch mit Geld, Sucht und Tod. Während die einen mit goldenen Nasen die Früchte ihres Erfolgs genossen, stürzten andere Menschen ungebremst in ihr Verderben, gaben ihre Existenz und letztlich auch ihr Leben auf.
Als die Ravekultur zu Beginn der 90er Jahre die Tanzfläche revolutionierte, stand eine passende Droge bereits in den Startlöchern. Mit Ecstasy konnte man länger und ausgelassener tanzen und die Nacht zu Tag machen. Die lustig bunten Pillen machten eine Nadel, Besteck oder ein abgeschiedenes Plätzchen überflüssig. Billig an der Straßenecke verkauft, versprach man sich davon das ultimative Rave-Erlebnis. Den ganzen Artikel lesen… »

