Es wurde gewählt. Sämtliche Medien sind gefüllt mit Wahlanalysen und Vorhersagen, Kommentaren und Artikel. Auf der Suche nach ein bisschen Ablenkung bin ich über den aktuellen amerikanischen Playboy gestolpert, wer jetzt an das denkt, an was ich denken würde, wenn ich das hier lesen täte, ist ein schlimmer Schelm. Anyway, zurück zum Playboy. Bloodlust! Why the Undead are Hot again heißt es da auf dem Titel des Hochglanzmagazins.
Der Playboy geht der durchaus interessanten Frage nach, was Vampire so aufregend macht. Ist es die Faszination des Toten oder dem Stadium zwischen beiden Welten? Vampire sind ja eigentlich Untote, Abraham »Bram« Stokers Roman Dracula hieß im Original des 19. Jahrhunderts The Un-Dead, heute würde man sie wohl Zombies nennen. Es sind vielleicht auch die übermenschlichen Kräfte, die einem Vampir zugeschrieben werden, übermenschliche Kräfte, Verwandlungskunst und Telepathie um nur einige zu nennen. Superman war ja auch schon ein Frauenschwarm, warum also nicht auch Dracula?
Frauen wird es enttäuschen, denn Vampire gelten als Seelenlose Wesen und das ist dann doch der Kern der eigentlichen Sache, der Sache mit der Liebe. Die Romantik gebietet, das nur Wesen mit Seele wirklich lieben können. Aber merke: Lust und Begierde hat nicht immer etwas mit Liebe zu tun. Es sind auch die äußeren Werte, die attraktiv und aufregend machen. Die ersten Vampire wurden meist als englische Adlige beschrieben. Sie lebten ein Leben in Reichtum uns Schönheit, in Dekadenz und Überfluss alles das, wovon Frauen immer geträumt haben und das was auch Gothics, insbesondere Schwarz-Romantiker bis heute fasziniert. Den ganzen Artikel lesen… »

