25 März

OK Go und die ultimative Kettenreaktion

Kategorie: Vernetzt11 Kommentare

Ich habe immer gerne zuge­schaut, wenn beim Domino Day die klei­nen recht­ecki­gen Steine gegen­ein­an­der fal­len und so eine Ket­ten­re­ak­tion aus­lö­sen. Als das ganze spä­ter noch mit klei­nen Maschi­nen und Gegen­stän­den gespickt wurde, die die Steine ersetz­ten war das gebo­ren, was Pro7 als Kipp-Roll-Fall Spek­ta­kel bezeich­nete und spä­ter in einem unglaub­lich gro­ßen Deba­kel endete. Frei nach Rube Gold­berg, dem Urva­ter die­ser fas­zi­nie­ren­den Ket­ten­re­ak­tio­nen habe jetzt auch die Musi­ker von OK Go die­ses Spek­ta­kel für sich ent­deckt und zu ihrem Song This too Shall Pass, über den ich bereits geb­loggt habe, eine neue Ver­sion fer­tig gestellt. Der für mich ulti­ma­ti­ven Ver­sion eines Kipp-Roll-Fall Spektakels.

Fin­den das eigent­lich nur Jungs oder Nerds fas­zi­nie­rend? Wie auch immer, inter­es­sant ist auch die Tat­sa­che, wie sich der Sän­ger Damian Kulash über die virale Wir­kung sei­ner Videos äußerte, nach­dem seine eigene Plat­ten­firma den Vide­o­hahn zudrehte und dazu führte das er nun seine eigene Plat­ten­firma betreibt. Ich jeden­falls habe vor Freude gegluckst :)

(via Nig­ge­meier)

17 Januar

Spontis Wochenschau #02

Zack! Vor­bei. Der Schnee, die Woche, das eis­kalte Wet­ter und die Zeit, um Getränke aus dem Ange­bot zu kau­fen, denn die sind schon längst ver­grif­fen. Immer­hin sind wir am Sams­tag nach Köln gefah­ren um den ein oder ande­ren Klei­dungs­rück­stand auf­zu­ho­len. Hat nicht ganz geklappt, es sind da doch nur Socken gewor­den.  Dafür habe ich wie­der eine von die­sen schar­fen Cur­ry­würs­ten von Cur­ry­wurst­fo­re­ver zu mir genom­men, Schär­fe­grad: Twi­light Zone. Meine bes­sere Hälfte hat sich ver­se­hent­lich daran ver­grif­fen und war für den Rest des Nach­mit­ta­ges: »bedient«, wie sie es zu sagen pflegte.

Doch es sollte nicht die ein­zige Erfah­rung blei­ben, denn die Schärfe hatte offen­bar mei­ner Uhr nicht bekom­men, denn die quit­tierte ihren Dienst, ver­mut­lich mit lee­rer Bat­te­rie. »Macht ja nichts!«, sagte ich mir, denn von genau die­sem Her­stel­ler gibt es ja ein Fach­ge­schäft mit beschäf­tig­tem Uhr­ma­cher und wenn einer die Bat­te­rie wech­seln kann, dann der. »Die müs­sen wir ein­schi­cken, den Deckel bekom­men wir hier nicht zu.« Ich bin nicht schnell sprach­los zu bekom­men, aber so hatte man es geschafft. 2 Wochen War­te­zeit für einen Bat­te­rie­wech­sel? Da frage ich lie­ber nach der Uhr­zeit oder folge dem Lauf der Sonne, bis ich wie­der bei einem kom­pe­ten­ten Uhr­ma­cher vor­bei­komme. Den gan­zen Arti­kel lesen… »