Ja ihr seid noch richtig. Jetzt bekommt ihr von dem, der das Wort Regelmäßigkeit in seinen völlig eigenen Maßstäben definiert, wieder eine Wochenschau und diesmal direkt vor den Bug. Eigentlich wollte ich Ricardas Gedanken zu Blogs und Kommentaren noch hier einbringen, möchte das aber in einem eigenen Thema nochmals aufgreifen. Ganz passend zum Thema ist allerdings das vermutete aussterben von Blogs oder auch Bloggern, das ich aus aktuellem Anlass noch mal aufgreife. Ein paar weitere Gedanken beschäftigen mich dieses Jahr auch noch, so finde ich die Frage interessant ob Blogger, gerne auch Themenverwandte, oder auch Blogger und Kommentatoren auch bei einer realen Zusammenkunft so eloquent miteinander umgehen können. Ich bin mir sicher das auf den zahlreichen Festivals wieder einige »Kollegen« anwesend sein werden, mal sehen ob sich da was arrangieren lässt. Aber das ist mal wieder eine sondersgleiche Abschweifung. Noch ein kleiner Hinweis in fremder Sache, freeqnet hat sich umgezogen. Seine neuen äußert liebreizenden Klamotten sind eine genauere Betrachtung wert, denn sie sind wie immer anders und innovativ und diesmal minimalistisch und Ideenreich. Anstoß wieder selbst einmal etwas zu dekorieren.
7 Februar
Spontis Wochenschau #05
18 Januar
Keine Hose in den USA? No Pants!
Die Amerikaner sind schon ein komisches Volk in einem Land voller Gegensätze. Zum einen leben sie die Prüderie wir kein anderes Volk und erlassen kuriose Gesetze zum Schutz der Allgemeinheit. In den US-Amerikanischen Metropolen sammelt sich jedoch das Volk der anderen und lebt eine ganz andere Kultur.
Wenn die nudistische Minderheit der New Yorker an einem kalten 10. Januar versammelt und in der U-Bahn die Hosen ausziehen, sprechen die Organisatoren Improve Everywhere von No Pants! Aufgebaut wie ein klassischer Flash Mob, jedoch mit wiederkehrender Regelmäßigkeit lässt man hier die Hosen fallen, stürmt die U-Bahn. Das ich sowas ironischer Weise auf der Hasenfarm lese ist eigentlich ein schöner Ausdruck von Situationskomik.
Beweggründe? Unterschiedlich. Die einen sprechen von Kunst, die andern möchten Teil eines ganzen sein, die anderen ihren Körper zeigen, manche auch ihre Unterhosen anderen lassen keine Gelegenheit aus, sich nackig zu zeigen. Auffällig war die große Anzahl von Technikaffinen Gesellen, die Bilder oder Videos schossen, der junge Mann zur linken musste seine Erlebnisse gleich mal Twittern. Bei der Durchsicht einiger Bilder auf flickr.com ist mir zudem der Gedanke gekommen, das manche Leute ihre Hosen besser angelassen hätten. Den ganzen Artikel lesen… »

