Wie ich bereits völlig euphorisch in diesem Artikel berichtet habe, besuchte ich am Donnerstag Abend das Konzert im Duisburger Pulp. Ich war gespannt ob No More als Vorgruppe von DAF das Publikum begeistern konnten, denn obwohl ihre Musik irgendwo miteinander verwandt ist, unterscheidet sie sich jedoch grundlegend voneinander.
Pulp, Donnerstag 18.03.2010 — 19:35: Als Tina Sanudakura und Andy Schwarz die Bühne betreten finden sich einige Leute vor der Bühne ein, wobei sie auch die Fans von DAF sehr offen für die Kieler Band zeigten. Nach einem sehr kühlen und sphärischem Auftakt mit The Kores of Stockholm vom neuen Album Midnight People & Lo-Life Stars ist das Publikum zunächst verwirrt, den entgegen der sehr energetischen Musik von DAF mag dieses Stück nicht so recht in das vorgefertigte Bild eingestandener DAF-Fans passen.
Mit Dim the Lights wenden sie sich einem Klassiker zu, der aber in der elektronischen Instrumentierung und zurückhaltenden Darbietung seine Energie nicht vollständig ausspielen kann. Das Stück Midnight People & Lo-Life Stars hat mir bereits in der Album-Version gut gefallen und animiert das Publikum zu vorsichtigen ersten Reaktionen. Das hypnotische A Rose is a Rose das mit dem Stück Waiting for the Man einen Spannungsbogen mündet im Stück, das die meisten kennen Suicide Commando, das immer noch ein Klassiker ist und in dem leicht modifizierten Originalsound erstaunlich gut klingt. Den ganzen Artikel lesen… »


