Viele Szenen bleiben von der Anklage verschont, da man ihnen beim besten Willen keine Rechtsorientiertheit unterstellen mag. Manche Szenen wurden derart von rechts unterwandert, dass diese daran zerbrachen. Beste Beispiele hierfür wäre die Skinhead-Bewegung.
In diesem schwarz-bunten Haufen brodelt der Vorwurf und schwappt von Mal zu Mal stärker an die Oberfläche. Ob die Aufschreie objektiv begründet oder nur einer subjektiven Wahrnehmung verschuldet sind, wer vermag das schon zu sagen? Dennoch sei nicht zu übersehen, dass wirklich rechte Gesinnungen innerhalb dieser schwarzen Schafe existieren. Nicht bei der Masse, aber bei Einzelnen innerhalb der Masse. So etwas lässt sich nicht ausschließen. Weder hier noch in der Nachbarschaft.
Doch diese gilt es herauszufiltern. Alle diese Kameraden, die das Stroh wiederkäuen, das man in den Köpfen der Sympathisanten von NPD und Konsorten vorfindet. Diese gilt es zu selektieren, zu kritisieren und rechts liegen zu lassen. Damit der letzte Rest Kunst und Kultur innerhalb dieser Nachtschatten-Szene alleine einen Platz für Provokation bietet und nicht zum Forum der Propaganda verkommt.
Es ist nur bedauerlich, dass man dahingehend bevormundet wird. Denn statt ihrer Ahnungslosigkeit mit Schweigen nachzukommen, meckern viele Außenstehenden die Medien voll. Und sprechen einem damit so ganz nebenbei die eigene geistige Leistung ab. Nämlich das Vermögen, selbstständig selektieren, hinterfragen und differenzieren zu können. Den ganzen Artikel lesen… »



