9 Januar

Gothic Friday Februar: Musik und Leidenschaft (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Zeit ist ein wert­vol­les Gut und eine Ein­tei­lung scheint unaus­weich­lich. Nach­dem sich Katha­rina im letz­ten Jahr auf ihre Prü­fun­gen kon­zen­triert hat, fin­det sie nun Zeit, einige Bei­träge zum Gothic Fri­day nach­zu­ho­len. Wie bereits erwähnt, freuen wir uns auch jetzt noch über jeden Bei­trag und for­dern den geneig­ten Leser auf, das Pro­jekt Revue pas­sie­ren zu las­sen um anschlie­ßend selbst in die Tas­ten zu hauen. Katha­rina wid­met sich dem Februar-Thema Musik und Lei­den­schaft und beant­wor­tet die 10 Fra­gen nach allen Regeln der dunk­len Kunst. Obwohl Sie vor den Gefah­ren mög­li­cher Kli­schees warnt, habe ich beim lesen ihres Bei­trags keine Gefah­ren ent­de­cken kön­nen. Viel­leicht, weil ich auch einige der Kli­schees lebe.

10 Fra­gen — Die Musik und Du

So jetzt werde ich diese Fra­ge­bo­gen mal aus­fül­len, auch wenn ich dabei oft beto­nen werde, wie schwer ich mich dabei tue. Neue Musik­tipps brauch hier nie­mand von mir erwar­ten, es dient ledig­lich nur dem Ken­nen­ler­nen mei­ner Per­son und als kleine Bei­trag für Spon­tis. Wer Angst vor Kli­schees hat, warne ich vorm Lesen die­ses Bei­trags, denn hier wim­melt es nur von sel­bi­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Februar

Gothic Friday 02/2011: Leidenschaft Musik, Motor der Emotionen

Kategorie: Gothic Friday12 Kommentare

Gothic Friday 2011Wer hat sich das aus­ge­dacht? Das dem Mit-Verfasser der Fra­gen die Schwie­rig­keit diese auch zu beant­wor­ten nicht immer klar ist,  kann ich an mei­nem Bei­spiel bele­gen. So mir nichts, Dir nichts 10 Fra­gen über meine Musik zu beant­wor­ten — das schüt­tel ich locker aus dem Ärmel. Mit­nich­ten! Stun­den­lang ein blin­ken­der Cur­sor der mir frech und unauf­hör­lich klar machte, das Musik etwas sehr inti­mes sein kann. Etwas, was Worte nicht allein aus­zu­drü­cken ver­mö­gen. Mit der Februar-Ausgabe »Musik und Lei­den­schaft« des Gothic-Friday habe ich mir dem ent­spre­chend viel Zeit gelas­sen, Zeit von der jede Sekunde nötig war. Stän­dig sitzt einem das Gefühl im Nacken, nicht alle wich­ti­gen Bands genannt zu haben, einem Genre nicht gerecht zu wer­den oder ein­fach nicht den gan­zen Geschmack zu präsentieren.

Nach unzäh­li­gen Ver­su­chen bin ich dann zu dem Schluss gekom­men, das es DIE 10 Ant­wor­ten nicht gibt. Also habe ich es ein­fach auf­ge­ge­ben und ein­fach nur 10 Fra­gen beant­wor­tet, nach gefühl­ten 100 Stun­den Pro­kas­tra­tion. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Februar

Gothic Friday Februar: ASRianerin - Musik und meine Seele

Kategorie: Gothic Friday7 Kommentare

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day 2011 schickte ASRia­ne­rin mir wie­der ihre Aus­ar­bei­tung. Zum Februar Thema: Musik und Lei­den­schaft schrieb sie mir eine E-Mail, fügte einige Bil­der bei und eine ganze Liste von Musik­vi­deos, die ich nicht alle zum direkt­hö­ren ein­ge­fügt habe, dafür aber alle in Form von Links zu Ver­fü­gung stelle.  Es erschien mir wich­tig jedes Lied zu nen­nen das Sie sich aus­ge­sucht hat, allein schon um nach­emp­fin­den zu kön­nen was sie meint wenn sie den Titel »Musik und meine Seele« wählt. Die wei­tere Ein­lei­tung des Bei­trags über­lasse ich ASRia­ne­rin selbst, was könnte wohl pas­sen­der sein?

Ich brau­che jeden Tag meine Musik­do­sis. Im Zug, wenn ich zur Schule fahre bzw. vom Bahn­hof aus hin laufe. Zu Hause vorm PC, beim put­zen, beim gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein mit Freun­den. Nur beim Haus­auf­ga­ben machen und ler­nen herrscht bei mir Stille. Und es ist jedes Mal gewöh­nungs­be­dürf­tig. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Februar

Gothic Friday Februar: Madame Mel - Musik und Leidenschaft

Kategorie: Gothic Friday9 Kommentare

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day 2011 habe ich mich über einen Bei­trag von Madame Mel, die sich auf Spon­tis als sehr sym­pa­thi­sche Kom­men­ta­to­rin eta­bliert hat, sehr gefreut. Zum Februar Thema: Musik und Lei­den­schaft erhielt ich von ihr einige E-Mails, in denen sie die ursprüng­li­che Fas­sung immer wie­der opti­mierte und kor­ri­gierte, bevor sie sich trotz kal­ter Füße zu einer end­gül­ti­gen Fas­sung hin­rei­ßen ließ. Sicher­lich geht es ihr dabei wie den meis­ten von uns: Lei­den­schaft ist schwer­lich in Worte zu fassen.

Die Videos zur musi­ka­li­schen Unter­ma­lung Ihrer Lei­den­schaft hat Madame Mel selbst aus­ge­sucht, bis auf die Form war ich also untä­tig. Selbst das Bild ihrer neuen Pikes die sich natür­lich nur wegen der kal­ten Füße ange­schnallt hat, lag dem Arti­kel bei. Bes­ser als Madame Mela­nie, denn so lau­tet ihr Vor­name, hätte ich auch keine musi­ka­li­sche Aus­wahl tref­fen kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Februar

Gothic Friday - Februar: Musik und Leidenschaft

Kategorie: Gothic Friday49 Kommentare

Gothic Friday 2011Es ist Frei­tag und ein neuer Monat — Zeit das nächs­ten Thema beim Gothic Fri­day 2011 . Wie Mit-Initiatorin Shan Dark in ihrer Ana­lyse für das Resü­mee der ers­ten Runde her­aus fand, ist Musik ein zen­tra­les Ele­ment des Szene­e­in­stiegs, was die meis­ten sicher­lich nicht wun­dern dürfte. Obwohl nicht aus­schließ­lich diese Lei­den­schaft für die Beschäf­ti­gung mit der Szene genannt wurde, so ver­bin­den die meis­ten Sze­n­e­mit­glie­der und Sym­pa­thi­san­ten viel mit der Musik. Die Musik ist neben dem indi­vi­du­el­len Aus­se­hen auch der Grund für die Reich­hal­tig­keit der Stile die mitt­ler­weile unter dem Label »Gothic« ver­sam­melt wer­den. In man­cher Hin­sicht wird sie sogar zum Zank­ap­fel, an dem Teile der Szene sich immer wie­der spalten.

Musik ist für die meis­ten mehr als bloße Unter­hal­tung, in der schwar­zen Szene ist Musik oft untrenn­bar mit dem trans­por­tier­ten Inhalt ver­bun­den und löst eine Unmenge an Emo­tio­nen aus, die nicht immer melan­cho­lisch düs­ter son­dern auch mit­un­ter aus­ge­las­sen eksta­tisch wir­ken kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 Oktober

Den eigenen Musikgeschmack nerdig visualisiert

Kategorie: Vernetzt7 Kommentare

Musikgeschmack visualisiertFlei­ßige Nut­zer von last.fm möch­ten die Emp­feh­lun­gen die das Por­tal in Sachen Musik und Men­schen mit glei­chem Musik­ge­schmack gar nicht mehr mis­sen. Ich für meine Teil mag die­sen ner­di­gen Nut­zen des Audio­scrob­b­lers, der so flei­ßig zuhört wenn ich meine Musik­samm­lung durch­for­sche. Wer darin grund­sätz­lich kei­nen Nut­zen erken­nen kann und Musik nur über klas­si­sche Medien wie CD oder Vinyl kon­su­miert und der dar­über hin­aus vehe­ment gegen die MP3-isierung der Musik­land­schaft kämpft, darf sich gerne einige andere Bei­träge in die­sem Blog zu gemüte füh­ren, in der rech­ten Leiste gibt es genü­gend Auswahlmöglichkeiten.

Abge­se­hen davon bin ich in den letz­ten Wochen über zwei Mög­lich­kei­ten der musi­ka­li­schen Visua­li­sie­rung gestol­pert, die für die Wochen­schau viel zu »mehr­wer­tig« gewe­sen wären, so dass ich mich dazu ent­schlos­sen habe, über die bei­den Tools Last­graph und den Gen­der Plot selbst zu berich­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Juli

Musikperlentaucher - Tauchgang #14

X-mal Deutschland - Mondlicht

Die stark unter­kühlte und ehe­ma­lige Front­frau Anja Huwe hat sich ja mitt­ler­weile der Kunst ver­schrie­ben und ist mit ihrer Aus­stel­lung »Lis­ten to the Pic­tures« auch in Deutsch­land selbst unter­wegs. Sie prägte in den frü­hen 80ern eine Büh­nen­prä­senz, die man durch­aus als arro­gant bezeich­nen dürfte. »Wenn ich mich sel­ber so rück­wir­kend betrachte, ich habe nie mit mei­nem Publi­kum gespro­chen, ich hab die ja nicht mal ange­guckt. Wir haben da irgend­wie unsere Num­mer abge­zo­gen und sind gegan­gen. Das war auch so Teil der Zeit das war ein Stil den man irgend­wie gepflegt hat und den man auch bis zum Exzess gepflegt hat.« Die Band, die ihre größ­ten Erfolge im Aus­land fei­erte, gehörte zu den Sti­li­ko­nen die­ser Zeit wobei man das sicher­lich auch auf die Ver­hal­tens­wei­sen und Ges­ten über­tra­gen kann. Arro­ganz als Mar­ken­zei­chen, Igno­ranz als Stil­mit­tel. Mit Mond­licht erreicht auch der Klang eine Kühle, die man bei die­sem Wet­ter wie einen küh­len Schleier des Klangs emp­fin­den kann.

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31 Dezember

Heiß und fettig - Knusprige Musik 2009

Kategorie: Dunkle Klänge3 Kommentare

Jetzt mal so unter uns gespro­chen, die unzäh­li­gen Rück­bli­cke kön­nen schon etwas ner­vig sein. Erst jüngst ereilte einige Blog­pa­ra­den mei­nen Fee­dre­a­der, in dem es um die bes­ten Alben des Jah­res ging. Wenn ich ehr­lich sein muss, es gibt ganz wenige Alben die durch­weg stim­mig sind und einen wirk­lich Platz in der Spit­zen­liste ver­dient haben.

Die­ses Jahr war sehr durch­wach­sen, ebenso wie die Alben die ich in mei­ner Fin­ger und letzt­end­lich in meine Ohren bekom­men habe. Von vorne bis hin­ten gut war aber keins so rich­tig, neh­men wir Sound of the Uni­verse von Depe­che Mode. Wrong, In Chains oder auch Hole to Feed sind groß­ar­tige Stü­cke die allein den Kauf der Scheibe schon »ren­ta­bel« gemacht haben. Aber es sind auch wie­der Lücken­fül­ler dabei, die nicht so klin­gen, als seien sie fer­tig oder wür­den in Kon­zept des Albums pas­sen. Depe­che Mode spielt in der Cham­pi­ons Lea­gue der Pop­mu­sik und hier wird eben viel Show gemacht.

Ich tue mich schwer ein gan­zes Album zu lie­ben, viel­leicht weil auch die Zeit fehlt. Frü­her hat man sich im Jahr viel­leicht 5 Plat­ten kau­fen kön­nen, um die dann durch unzäh­li­ges hören zu ver­in­ner­li­chen. Heute höre ich gut und gerne das 10fache. Logisch das ich dabei nicht genug Lei­den­schaft mit­brin­gen kann, wirk­lich jedes Album mit der sel­ben Hin­gabe zu hören, wie ich es frü­her ein­mal gemacht habe. Mei­ner Mei­nung nach nicht wirk­lich schlimm, denn letzt­end­lich wach­sen mir Alben nach Jah­ren noch immer neu ans Herz.

Es gibt aber einige Über­ra­schun­gen der dies­jäh­ri­gen Neu­er­schei­nun­gen und New­co­mer die mich zum stau­nen gebracht habe und das meis­tens dann, wenn ich gewohnt musi­ka­li­sche Kate­go­rien ver­las­sen und über den Tel­ler­rand schaue und so sind mir einige Stü­cke beson­ders in Erin­ne­rung geblie­ben, die ich euch näher vor­stel­len möchte. Stellt euch das wie ein Schale Pom­mes vor: Jede Pom­mes ist anders, aber heiß, fet­tig und lecker sind sie alle. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 September

Independent ist tot, zurück zur Independence!

Der Begriff Inde­pen­dent ist seit Jah­ren nur noch heiße Luft. Dem Hörer soll sug­ge­riert wer­den, dass ent­spre­chende Bands völ­lig unab­hän­gig ihr Ding durch­zie­hen und frei vom Druck der Major­la­bels Musik machen und somit einen inte­gra­len Bestand­teil der Sub­kul­tur bil­den. Viel­leicht war das mal vor 20 Jah­ren so, heute ist Inde­pen­dent fes­ter Bestand­teil der Musik­in­dus­trie. Die ver­hass­ten Major­la­bels grün­den meist selbst eigene Abtei­lun­gen oder Unter­la­bel, die sich dar­auf spe­zia­li­sie­ren eine ent­spre­chende Käu­fer­schicht zu bedienen.

Das sind dann in der Regel die Musik­lieb­ha­ber aus einem sozial sta­bi­len Umfeld die den Wunsch ver­spü­ren zu par­ti­zi­pie­ren, teil­zu­ha­ben am Unter­grund, mit­ten­drin zu sein in einer Szene oder einen beson­de­ren Musik­ge­schmack zu zei­gen. Wie weit deren Rebel­lion dann reicht ist indi­vi­du­ell, die einen emp­fin­den das tra­gen eines Ramo­nes T-Shirts schon als auf­be­geh­ren, andere las­sen sich ein Pier­cing ste­chen um damit seine Mit­men­schen zu scho­cken, die sich aber daran bereits gewöhnt aben.  Viele kön­nen es sich leis­ten regel­mä­ßig Kon­zerte zu besu­chen oder sich die neu­este Scheibe einer Band in das Regal zu stel­len. Sie kau­fen völ­lig über­teu­erte Band-Accessoires wie Taschen, Fah­nen, Tas­sen, Bett­wä­sche und Stifte ohne etwas über die Band zu wis­sen die sie damit zusätz­lich bewer­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 März

Me

Kategorie: Vernetzt9 Kommentare

Dies ist ein Stöck­chen der beson­de­ren Art, des­we­gen weist auch der Titel nicht dar­auf­hin, denn das ist Bestand­teil der Auf­gabe. Das ich musi­ka­li­sche Stöck­chen und Blog­pa­ra­den schon immer gerne mit mei­ner Teil­nahme beglü­cke, nehme ich die­ses Stöck­chen, das mir Konna zuge­wor­fen hat, gerne auf.  Ich möchte auch kurz noch zu Kon­nas Appell an das Wer­fen sol­cher Auf­for­de­run­gen Stel­lung neh­men. Stöck­chen sind in der Tat in Ver­ruf gera­ten, weil der Inhalt der meis­ten immer belang­lo­ser und unin­ter­es­san­ter gewor­den ist. Gute Ideen und Krea­ti­vi­tät (so wie bei die­sem) sind eher die Aus­nahme, lei­der. Meis­tens ver­kommt ein sol­ches Stöck­chen zum rei­nen Reak­ti­ons­werk­zeug um auf den eige­nen Blog hin­zu­wei­sen. Schön das es diese Aus­nahme gibt. Am Ende die­ses Bei­tra­ges möchte ich die­ses Stöck­chen eben­falls wei­ter­rei­chen, für alle inter­es­sierte schon mal die ent­spre­chen­den und wirk­lich inter­es­sante Regeln:

  • Schalte in dei­nem iTu­nes, Win­dows Media Player, Media­Mon­key etc. den Zufalls­mo­dus (Shuf­fle) ein.
  • Gehe für jede Frage einen Titel wei­ter, um die Ant­wort zu bekommen.
  • DU MUSST DEN LIEDTITEL ALS ANTWORT SCHREIBEN, EGAL WIE DUMM ES KLINGT.
  • Wirf das Stöck­chen wei­ter an wen du willst.
  • Benenne die­sen Bei­trag mit dem Namen des letz­ten Songs in der Liste.

Sehr inter­es­sante Regeln, die mich noch wei­ter dazu ani­mie­ren das Stöck­chen auf­zu­grei­fen und nach allen Regeln der Kunst zu bear­bei­ten. Selbst­ver­ständ­lich möchte auch ich nicht alle Titel so ste­hen las­sen und kom­men­tiere nach Her­zens­lust. Den gan­zen Arti­kel lesen… »