18 November

Gothic Friday - Woran glaube ich? (Glückssucher)

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Ob bei der Suche nach dem Glau­ben das sprich­wört­li­che Glück eine Rolle spielt? Zum Gothic Fri­day hat sich Glücks­su­cher die Ehre gege­ben und einen Bei­trag zum November-Thema »Woran glaubst Du?« an mich geschickt. Was mich grund­sätz­lich freut, artete heute in Arbeit aus, denn gleich 3 Teil­neh­mer nutz­ten die Gunst der letz­ten Stun­den und schick­ten einen Bei­trag. Wei­ter so! Über­schüt­tet mich mit euren Gedan­ken und Tex­ten, ich glaube ich nehme darin ein Voll­bad. Ich bin sehr froh, wie­der mal ein neues Gesicht begrü­ßen zu dür­fen, das sich selbst »Glücks­su­cher« nennt. Ob wir ihm hel­fen kön­nen es zu finden?

Eine höhere Wahrheit

Glaube – ich gebe zu, dass ich eine sehr ambi­va­lente Ein­stel­lung zu dem Thema habe. Oder um es anders aus­zu­drü­cken: ich würde ja gerne – allein, mir fehlt s am rech­ten Glauben.

Grund­sätz­lich finde ich den Gedan­ken schön, so etwas wie einen Leit­fa­den im Leben zu haben, den Glau­ben an eine höhere Macht, die über einen wacht und das ganze Leben und Sein lenkt und mit einem Sinn durch­wirkt. Es ist sicher­lich sehr tröst­lich, sich darin gebor­gen zu füh­len. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass es Men­schen gibt, denen es in bestimm­ten Lebens­si­tua­tio­nen hilft, Ihnen Kraft und Trost gibt. Frei­lich denke ich, dass Ihnen in die­ser Situa­tion der Glaube an sich hilft und nicht etwa eine himm­li­sche Macht. Es scheint mir also eher so etwas wie eine Selbst­hei­lungs­kraft zu sein. Also eher eine psy­cho­lo­gi­sche Kom­po­nente, als dass ich wirk­lich die Exis­tenz einer höhe­ren Macht akzep­tiere. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 August

Veranstaltungen: Mittelaltermärkte und Ritterfeste

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Spectaculum 2009Kri­ti­ker unken, dass der gemeine Mit­tel­al­ter­markt und die weit ver­brei­te­ten Rit­ter­feste nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Mit­tel­al­ter als sol­chem zu tun haben. Ich sage: Das ist mir egal. Es ist eine Wohl­tat zwi­schen all den Zel­ten und Lager­feu­ern im Duft von geba­cke­nem Brot zu dem Geklim­per von Schel­len­bän­dern über die Märkte zu wan­deln, wäh­rend im Hin­ter­grund eine mit­tel­al­ter­li­che Band ihre Inter­pre­ta­tion einen hand­fes­ten Zeit mit Sack­pfei­fen und Trom­meln zele­briert. Der Som­mer (wenn er denn statt­fin­det) ist die klas­si­sche Sai­son für diese Oase der alter­na­ti­ven Kul­tur, und nahezu an jedem Wochen­ende fin­det man irgendwo ein ent­spre­chen­des Refugium.

Wo mit­tel­al­ter­li­che Musik, Schmuck und Acces­soires aus längst ver­gan­ge­nen Zei­ten locken, das sind die Gothics nicht weit, wen wun­dert es, dass die schwar­zen Gestal­ten von kaum einem Markt mehr weg­zu­den­ken sind und fest zum Ziel­pu­bli­kum der Händ­ler und zahl­rei­chen Stände gehö­ren. Auch hier könn­ten Kri­ti­ker unken, dass die Kom­mer­zia­li­sie­rung wie­der auf dem Vor­marsch ist, denn schließ­lich geht es auf sol­chen Märk­ten um den Umsatz. Dem möchte ich ent­ge­gen­set­zen, dass hier das Geld oft­mals bei den rich­ti­gen lan­det, näm­lich den klei­nen und pri­va­ten Händ­lern, die oft in Hand­ar­beit und mit viel Lei­den­schaft für den Groß­teil ihrer Krea­tio­nen ver­ant­wort­lich sind.  Ich habe mit eini­gen Händ­lern gespro­chen und weiß, wie viel Arbeit hin­ter etwas ste­cken kann und wie hart das Brot ist, dass man sich damit verdient.

Doch genug von den ide­el­len Hin­ter­grün­den, wohin gehe ich denn nun am Bes­ten, schließ­lich haben nur wenige Feste eine Beach­tung in über­re­gio­na­len Zeit­schrif­ten und Ver­an­stal­tungs­ka­len­dern und gehen oft genug spur­los am ein­zel­nen vor­über. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Mai

Mittelalterliche Gedanken zur Saisoneröffnung in Xanten

Das Mit­tel­al­ter war eine düs­tere Zeit zwi­schen Krank­heit, Armut und Tod — die Kir­che machte was sie wollte, Lehns­her­ren und Könige auch. Was den Men­schen an Freude geblie­ben ist, kom­pen­siert sich heute in Mit­tel­al­ter­märk­ten. Gauk­ler, Musi­ker, Min­ne­ge­sang und Völ­le­rei in mög­lichst authen­ti­schen Umge­bun­gen übt einen gewis­sen Reiz aus, auch auf mich. Eigent­lich wollte ich schon den letz­ten schö­nen Sonn­tag dazu nut­zen, die Burg Satz­vey zu besu­chen, lei­der machte mir ein Schlaf­pro­blem einen Strich durch die Rech­nung. Doch ges­tern haben wir es end­lich geschafft und sind bei strah­len­dem Son­nen­schein zum Siegfried-Spektakel nach Xan­ten gefah­ren. Die Stadt ist nicht nur mit einem unglaub­lich schö­nen his­to­ri­schen Stadt­kern und einer gro­ßen römi­schen Wehr­an­lage geseg­net, nein sie ist auch die ein­zige in Deutsch­land, die mit einem »X« beginnt.

Neben dem übli­chen Markt gab es auch noch 3 Büh­nen, auf denen in dich­ter Rei­hen­folge bekannte und weni­ger bekannte Mittelalter-Kapellen, Bar­den und Gauk­ler das Volk belus­tig­ten und so auf dem schlauch­för­mi­gen Ring vor der Stadt­mau­ern für eine dichte Atmo­sphäre sorg­ten. Das die meis­ten Mit­tel­alt­er­feste mitt­ler­weile von gro­ßen Ver­an­stal­tern ins Leben geru­fen wer­den, die damit durch ganz Deutsch­land rei­sen, tut der Sache eigent­lich kei­nen Abbruch, sorgt aber für recht ordent­li­che Ein­tritts­preise und so gönn­ten wir uns für 12€ die Kar­ten für alle 3 Büh­nen, denn auf der gro­ßen Nibe­lun­gen­bühne sollte die große Dra­chen­show star­ten. Der Ein­tritt für den übri­gen Markt wäre mit 9€ zu Buch geschla­gen und damit unwe­sent­lich güns­ti­ger gewe­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 April

LARP weltweit - Pennsic War

Wer glaubt, LARP (Live Action Role Play­ing) wäre ein euro­päi­sches Phä­no­men Mit­tel­al­ter­be­geis­ter­ter Zeit­ge­nos­sen, der ist auf dem Holz­weg und des­sen Her­kunft ist ebenso in die­ser Zeit zu suchen. Aber bevor ich wie­der abschweife, kon­zen­triere ich mich wie­der auf das wesentliche.

In den USA ist man immer schon Anhän­ger von der Dar­stel­lung his­to­ri­scher Schlach­ten gewe­sen, gerade die aus der eige­nen Geschichte wie dem Bür­ger­krieg, sind beson­ders beliebt. Viel­leicht der ame­ri­ka­ni­sche Weg die eigene und recht kurze Geschichte zu wür­di­gen. Des­halb habe ich immer geglaubt, das mit­tel­al­ter­li­che Lei­den­schaft sei vor allem in Europa zu Hause und würde in den Staa­ten eher im Unter­grund statt­fin­den und höchs­tens durch die Teil­nahme an Ger­ne­o­ri­en­tier­ten Spie­len zele­briert. Als ich dann das Video sah, das die­sem Arti­kel zu Grunde liegt, musste ich mich eines bes­se­ren beleh­ren las­sen. Ame­ri­ka­ner sind ein­fach Begeis­te­rungs­fä­hi­ger für sol­ches Ansin­nen, eine ihrer größ­ten Stär­ken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


31 Juli

Spectaculum in Köln

Kategorie: Schwarze Szene3 Kommentare

Auf der Suche nach einem Wochen­end­ver­gnü­gen für die bevor­ste­hen­den freien Tage hatte ich mal wie­der Lust auf  mit­tel­al­ter­li­ches Trei­ben. Da ich dem Rit­ter­fest auf Schloss Rhe­ydt am 8.8. und 9.8. , das gerade mal 10 Minu­ten weg ist nicht bei­woh­nen kann liegt daran das ich zu die­sem Zeit­punkt auf dem Mera Luna Fes­ti­val ver­weile. Da kommt mir die Ver­an­stal­tung an den Füh­lin­ger Seen gerade recht.

Das Spec­ta­cu­lum ist so eine Art Künst­ler­ge­mein­schaft, die durch ganz Deutsch­land zieht um ein Auf­fang­be­cken für alle Mit­tel­alt­er­fans zu errich­ten. Obwohl die Kulisse am Füh­lin­ger See nicht wirk­lich mit­tel­al­ter­li­che Atmo­sphäre erzeu­gen kann, über­zeu­gen die gro­ßen Wie­sen, die alle von Was­ser umschlos­sen sind und so Insel­ge­fühle erzeu­gen können.

Dabei beschränkt sich das Spec­ta­cu­lum nicht allein auf die übli­chen Stände und Händ­ler, son­dern berei­chert sein Ange­bot durch einige Pro­gramm­punkte. So fin­det am Sams­tag bei­spiels­weise der große Pest­um­zug statt, der den Besu­chern die dunkle Seite des Mit­tel­al­ters näher brin­gen soll. Mas­sen­ver­bren­nun­gen, Hin­rich­tun­gen und Hexen­jagd fal­len die­ses Jahr aus :) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Mai

Tipps zur Mittelaltersaison

Kategorie: Schwarze Szene2 Kommentare

schloss-dyck-2009

Die mit­tel­al­ter­li­che Sai­son ist schon in vol­lem Gange, gepaart mit den ers­ten wirk­lich effek­ti­ven Son­nen­strah­len des Jah­res lockt es auch mich wie­der in die Zeit des Mit­tel­al­ters. Am ver­gan­ge­nen Wochen­ende habe ich bereits einen sehr son­ni­gen Start genos­sen und das Renais­sance Fest auf Schloss Dyck besucht. Zu den Klän­gen von Annwn habe ich den ers­ten Rahm­fle­cken zu Weih­was­ser mit Apfel­ge­schmack aus Ton­krü­gen genos­sen. Herr­lich. Ent­spann­tes chil­len auf der Schloss­wiese eröff­nete den Blick auf einige kuriose Gestal­ten, die man sonst nur vom WGT gewohnt ist. Natür­lich ist der Anteil von mit­tel­al­ter­lich gewan­de­ten Gestal­ten deut­lich höher, aber gleich­sam wunderlich.

Obwohl ich mich jetzt nicht wirk­lich als gro­ßen Exper­ten in Sachen Mit­tel­al­ter bezeich­nen würde, möchte ich Inter­es­sier­ten doch ein paar Infor­ma­tio­nen auf den Weg geben, die viel­leicht hilf­reich sein könn­ten und mir im Vor­feld einige Ver­an­stal­tun­gen gehol­fen hät­ten. Eine Impres­sion von unse­rem ers­ten mit­tel­al­ter­li­chen Besuch 2009 sehr ihr auf dem Bild. Ein Blick auf den Tur­nier­platz auf dem sich gerade die Rit­ter ein­drucks­voll die Schwer­ter um die Ohren hauen. Dabei wird –erst­mals für mich– mit Mikro­fo­nen gear­bei­tet, was die ganze Sache noch ein­mal inter­es­san­ter macht. Das ganze ist ver­packt in eine kna­ckige Geschichte die hier ein­drucks­voll umge­setzt wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 April

Gedankengut in der Mittelalterszene

Kategorie: Schwarze Szene10 Kommentare

Irgend­je­mand hat mir vor ein paar Tagen die letzte Aus­gabe des Kar­fun­kels mit­ge­bracht, einer ein­schlä­gi­gen Mit­tel­al­ter­zeit­schrift, die sehr geschicht­lich ori­en­tiert ist und schon immer mit gut recher­chier­ten Arti­kel bei mir punk­ten konnte. Wie es das Schick­sal einer Zei­tung in mei­nen Hän­den so ist, lan­dete auch der Kar­fun­kel auf der Toi­lette wo er nun immer wie­der für Geschäfts­ab­schlüsse ein­ge­setzt wird. So ent­ging mir auch der Leser­brief von Ott­mar S. aus Sin­del­fin­gen Darin schreibt es sinn­ge­mäß, daß das Mit­tel­al­ter als sol­ches von einem christ­li­chen Glau­ben getra­ge­nes und geist­li­ches Leben war und die Mit­tel­al­ter­bands ein vor­christ­li­ches und unpas­sen­des Lied­gut darbieten.

Lie­ber Ott­mar, auch wenn deine Ansicht sicher­lich nicht abwe­gig ist, so stellt sie sich für mich sehr ver­zerrt dar. Christ­li­che Musik aus dem Mit­tel­al­ter gibt es selbst­ver­ständ­lich in grö­ße­rem Umfang als die von Dir genannte unchrist­li­che Musik. Aber warum? Waren es nicht die Geist­li­chen und Gelehr­ten die der Schrift mäch­tig waren und dies als Pri­vi­leg für sich ver­ein­nahm­ten? So sind es eben sehr viel mehr geist­li­che und reli­giöse Lie­der, die den Weg auf Papier gefun­den haben und uns als sol­che über­lie­fert sind. Der ein­fa­che Bür­ger hatte doch gar keine Mög­lich­keit das Schrei­ben zu erler­nen und selbst­ver­ständ­lich auch keine Zeit, denn er war damit beschäf­tigt um das täg­li­che dasein zu kämp­fen. So kam es wie es gekom­men ist, die Bücher sind voll von christ­li­cher Musik des Mit­tel­al­ters. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Dezember

Weihnachtsmarkt Burg Satzvey

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Burgtor zu SatzveyDas ganze Jahr habe ich mich schon auf den Weih­nachts­markt in der Burg zu Satz­vey gefreut, dem mit­tel­al­ter­lichs­ten aller Weih­nachts­märkte. Auch die­ses Jahr habe es Spon­ti­li­en­chen und ich wie­der geschafft dem Trei­ben dort einen Besuch abzustatten.

Weih­nacht­li­che Mit­tel­al­ter­märkte sind salon­fä­hig gewor­den und spre­chen eine breite Masse an, die mit Märk­ten gekö­dert wer­den wo Mit­tel­al­ter drauf steht, aber nicht drin ist. An jedem Wochen­ende habe ich einen die­ser Weih­nachts­märkte besucht und bleibe bei mei­ner Ansicht, das in Burg Satz­vey auch drin ist, was drauf­steht. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Dezember

Subkultur! - Mittelaltergrufties

Mittelalter 2Der Mit­tel­al­ter­gruf­tie glaubt an das roman­ti­sche Mit­tel­al­ter. Man nennt sie auch beweg­li­chen Glo­cken­spiele, die Stra­ßen wan­deln und per­ma­nent bim­meln. Sie leben in dem Glau­ben, das Mit­tel­al­ter besteht nur aus Musik, Rit­ter­fest­spie­len und Hand­wer­kern. Dis­kus­sio­nen über Mund­fäule, Pest, Vier­tei­lung und Hexen­ver­fol­gung gehen sie durch melo­di­schen Sing Sang geschickt aus dem Weg. Lie­ben das Rol­len­spiel ohne Peit­sche und wer­den in den Som­mer­mo­na­ten in Auf­fang­la­gern, den soge­nann­ten Mit­tel­al­ter­märk­ten, gehal­ten. Tra­gen gerne Gewan­dung, Kor­sette und aus­lan­dene Klei­der zu Leder­lat­schen, vor­nehm­lich lange Haare im Natur­kos­me­tik­look. Sind wohl durch die erst­mals 1974 erwähn­ten Rol­len­spie­ler ent­stan­den und Mitte der 80er durch die Gotik im Stil zum Gothic in der Musik gekom­men. Hörte und hört Sub­way to Sally, Cor­vus Corax, Faun und Schand­maul.

Die Stil­rich­tung ist dabei sehr kon­tro­vers, die Begriff­lich­keit Mit­tal­ter­rock wird häu­fig mit dem Neo­folk in Zusam­men­hang gebracht, hat aber schon rein musi­ka­lisch nichts damit zu tun. Die Retro­welle hat das Mit­tel­al­ter vor etwa 20 Jah­ren getrof­fen und ist jetzt bereits bei der Kom­mer­zia­li­sie­rung ange­kom­men, denn die typi­schen Mit­tel­al­ter­märkte die Rol­len­spie­lern einst als Som­mer­la­gern dien­ten, wur­den mitt­ler­weile von der brei­ten Öffent­lich­keit akzep­tiert. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 August

Ritterspiele Burg Satzvey

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Die male­ri­sche Burg Satz­vey in der Eifel ist einer der zen­tra­len Brenn­punkte in Sachen Mit­tel­al­ter. Viele Ver­an­stal­tun­gen die Rit­ter­märkte, Tur­niere und Lager­le­ben anbie­ten müs­sen sich hier mes­sen las­sen. Obwohl ich schon viel von der Burg gehört hatte, war es mir erst Weih­nach­ten 2007 ver­gönnt, ihr einen Besuch abzu­stat­ten. Ich war begeis­tert vom Ambi­ente das dort herrscht. Es ist zwar nicht die größte und Ein­druck­vollste Anlage die­ser Art aber für mich die mit der bes­tem Gesamterscheinung.

Auch die­sen Herbst fin­den wie­der die Rit­ter­spiele statt, die seit 1981 auf Burg Satz­vey in die­ser Form abge­hal­ten wer­den.  An den bei­den ers­ten Wochen­en­den im Sep­tem­ber (6.9. und 7.9. sowie 13.9. und 14.9.) fin­det Die Schlacht von Worrin­gen mit gro­ßem mit­tel­al­ter­li­chen Spek­ta­kel und ori­en­ta­li­schem Markt statt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »