Stimulus, das ist ein Reiz der im menschlichen Sinne zu einer Wahrnehmung und Reaktion führt. Sehr interessant fand ich die Adäquaten und Inadäquaten Reize von denen in der Beschreibung im Wikipedia-Artikel zum Stimulus zu lesen ist. „Inadäquate Reize können ebenfalls eine Potentialänderung hervorrufen. Sie sind Reize, die der Sinnesszelle nicht entsprechen und somit nur mit hoher Energie oder gar keine Erregung auslösen.” So wie schlechte Musik zum Beispiel, die ich ab sofort als inadäquaten Reiz kategorisieren werde. Es gibt Tage, an denen liebe ich die Deutsche Sprache.
Die schwarze Perle der Nordsee Stoffel, die üblicherweise auf dem Blog Mahltied zu lesen ist, hat sich zum Stimulus ein Projekt ausgedacht, bei dem es darum geht den Reiz eines Wortes in eigene Bedeutung umzusetzen, welches Medium man dabei benutzt spielt eigentlich keine Rolle. Obwohl sie in der Vorstellung zum Projekt behauptet, die Regeln wären einfach, habe ich zwei Anläufe gebraucht um einen mir verständlichen Konsens zu bilden, was aber auch an meinen eingeschränkt geistigen Fähigkeiten liegen mag. Wie auch immer, Stoffel erklärt ihr Projekt jedenfalls so:
Ich gebe Euch in jeder Runde eine Bedeutung vor und Ihr sucht ein passendes Synonym dafür und setzt es in Bild-, Ton-, Video– oder Textform um. Dafür habt Ihr 2 Wochen Zeit, ich denke dieser Zeitrahmen ist für die Umsetzung in einem machbaren Rahmen. Natürlich könnt Ihr auch nachreichen oder Runden aussetzten.Ein Beispiel:
Bedeutung: Bezeichnung für einen Reiz, der eine Reaktion auslöst.
Synonym(e): Anregung, Anreiz, Antrieb.
Im ersten Schritt gibt Stoffel also die Umschreibung eines Begriffes vor, das man in eigene Bedeutungen umsetzt. Die Aufgabe zu Runde 1 lautet, etwas wahrnehmbares, das eine bestimmte Bedeutung hat in eigene Form umzusetzen. Ich erlaube mir, das in musikalischer Art umzusetzen und ich hoffe, den Kern des Projektes damit zu treffen. Den ganzen Artikel lesen… »